Beiträge

Mit dem Posaunenquintett Berlin stimmt das Kloster Chorin seine Besucherinnen und Besucher am Samstag, den 7.1.2017 um 11 Uhr auf das neue Jahr ein. klosterAuf dem Programm stehen u.a. Werke von Musik von Daniel Speer, Leonard Bernstein und den Beatles.

Karten (16/14 Euro) sind im Kloster Chorin, täglich (außer 24.12. und 31.12.2016) im Klosterladen von 10 bis 16 Uhr erhältlich. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 033366-70377 oder unter info@kloster-chorin.org möglich.

 

Weitere Informationen unter http://www.kloster-chorin.org/neujahrskonzert-2017

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten. Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Das Kloster Chorin präsentiert vom 12. November 2016 bis 30. Januar 2017 die Ausstellung „Spiegelungen – Malerei von Susanne Geister“. Ihre Bilder aus der Reihe „Spiegelblicke – Annäherungen an Maria“, greifen Themen der christlichen Ikonographie auf.

 

Das „Velum“ – der Schleier steht schon im Alten Testament für das Verhüllen, Verbergen und das Öffnen. Während durch das schützende Tuch der Blick nicht hindurchdringen kann, wird er zurückgeworfen im Spiegel. Erkenntnis wie Eitelkeit, Wahrheit und Vergänglichkeit werden durch den Spiegel symbolisiert. Der Schleier als Attribut der Maria, die vieldeutige Spiegelsymbolik bilden die Grundlage der Bildreihe.

 

In der Verbindung von Schleier und Spiegel, Abdecken und Aufdecken, stellt Susanne Geister eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Maria dar. Das Verhüllen, Verbergen, den Schleier zu lüften und zur Schau stellen gehört an den hohen Feiertagen in großen Kirchen zur Praxis der jährlich wiederkehrenden Liturgie – wie auch in dem ehemaligen Zisterzienserkloster Chorin, dass im Mittelalter Maria geweiht war.

 

Susanne Geister, 1953 in Leipzig geboren, hat in Frankfurt am Main und Berlin Medizin und an der Hochschule der Künste Berlin bei Horst Hirsig Malerei studiert. Hier war sie Meisterschülerin bei Volker Stelzmann. Heute lebt und arbeitet Susanne Geister in Berlin.

 

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.

 

Vernissage: Samstag, 12. 11.2016, 11 Uhr. Begrüßung und Einführung in das Werk: Frau Dr. Franziska Siedler, Musik: Tabea Höfer (Barockvioline), Musik von H.I.F. Biber und J.S. Bach

Lesung und Künstlergespräch: 28.1.2017, 14 Uhr

Ausstellungsauer: 12.11. bis 30.1 2017

Öffnungszeiten: täglich (außer 24.12.+31.12.) von 10 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: www.susannegeister.de I www.kloster-chorin.org

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

licht_2011_2012_susanne-geister

Licht (Ausschnitt), 2011/2012, Susanne Geister

Foto Kloster Chorin: Vase Angelika Swodenk

Foto Kloster Chorin: Vase Angelika Swodenk

Zum Abschluss der Kräuter-und Keramiktage am 3. Oktober prämierten Besucher und eine Fachjury von Künstlern zwei keramische Arbeiten.

Die Fachjury entschied sich für eine Arbeit von Juliane Herden, die eine zylindrische Vase aus monochromen, gerissenen Platten im Kirchenschiff präsentierte. Juliane Herden, geboren 1979 in Halle, studierte Kunst mit dem Schwerpunkt Plastik und Keramik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen vertreten; sie hatte Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. im Keramikmuseum Westerwald, im Haus der Künste in Frankfurt und in der Galerie „terra rossa“ in Leipzig. Seit 2013 betreibt sie eine Keramikwerkstatt in Berlin-Friedrichshagen. Frau Dr. Siedler übergab im Rahmen der Preisverleihung der Künstlerin die Arbeit „Maritime Linse“ der Keramikkünstlerin Antje Scharfe. Die Ausstellung „Plastik & Keramik“ von Antje Scharfe ist noch bis zum 7. November 2016 im ehemaligen Infirmarium zu sehen.

Die Wahl der Besucher fiel zum zweiten Mal auf die Arbeit der Eberswalder Keramikerin Angelika Sowodenk, die seit 1990 ihre helle Gebrauchs- und Zierkeramik in ihrem Atelier im Kiefernweg 3 herstellt (Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (03334-23 90 97). Ihre Arbeiten waren u.a. auch bisher im Kunstverein Mühle, im Museum Eberswalde und im Rahmen der Landesgartenschau in Eberswalde zu sehen.

Während der Kräuter- und Keramiktage vom 1. und 3. Oktober 2016 gestalteten Keramikerinnen und Keramiker mit ihren schönsten Arbeiten zum Thema

Foto Kloster Chorin: Vase Juliane Herden

Foto Kloster Chorin: Vase Juliane Herden

„Vase“ eine 18 m lange Tafel im Kirchenschiff und verkauften ihre handgefertigte Keramik auf dem Markt. Rund 4650 Besucher konnten sich am ersten Oktoberwochenende auf dem Kräutermarkt und bei Kräuterwanderungen mit Marina Delzer zur Pflege und Anwendung von Pflanzen und Kräutern beraten lassen, das frisch eingeweihte Fledermausquartier besichtigen und die Heilwirkung des gregorianischen Gesangs in einem Workshop erfahren. Mit einer Wanderharfe erzählte das Duo AmbraMyrrha Geschichten vom Herbst und der Ernte. Die Mitglieder des Chorin-Vereins vermittelten in öffentlichen Führungen die Bau(-Geschichte) des ehemaligen Zisterzienserklosters.

Die nächsten Kräuter- und Keramiktage finden am 30.September und 1. Oktober 2017 statt. Für die Teilnahme können sich Keramiker ab sofort unter info@kloster-chorin.org bis Anfang Mai 2017 bewerben. Eine Jury entscheidet über die Teilnahme.

Quelle: Kloster Chorin.

Barnim-plus.de, Lutz Weigelt, Handwerkermarkt in Bernau, Bernau bei Berlin

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 30.9. / Veranstaltungen / Tipps

  • ab 10.00 Uhr Bernauer Ausbildungsbörse im Paulus-Praetorius-Gymnasiumin der  Lohmühlenstraße
  • ab 19.30 Uhr kommunales Kino im, Kulturhaus Heidekrug, Joachimsthal  –Mustang–

Ihr Plus für den BarnimSamstag 1.10. / Veranstaltungen / Tipps

  • ab 08.00 Uhr Spezialmarkt in Bernau -Schlachteplatte an Sauerkraut-
  • ab 10.00 Uhr Kürbismarkt in Bernau|Börnicke
  • ab 11.00 Uhr Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | (Vorbestellung erbeten)


Ihr Plus für den BarnimSonntag 2.10. / Veranstaltungen / Tipps

Ihr Plus für den BarnimMontag 3.10. / Veranstaltungen / Tipps

  • ab 11.00 Uhr Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin
  • ab 14.00 Uhr Groß Schönebecker Herbstfest

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 23.9. / Veranstaltungen / Tipps

  • ab 19.00 Uhr, Biesenthal: Kultur im Bahnhof Autorenlesung: Tanja Langer, „Singvogel, rückwärts“
  • ab 19.00 Uhr Dokufilm im Kulturhaus Heidekrug „Bombenjäger“ von Rick Minnich

Ihr Plus für den BarnimSamstag 24.9. / Veranstaltungen / Tipps


Ihr Plus für den BarnimSonntag 25.9. / Veranstaltungen / Tipps

 

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Ein dicker Mönch mit roter Nase im Bierkeller – diese klischeehafte Karikatur ist sicher jedem Bierliebhaber schon einmal begegnet. Und dass das Brauen mit Klöstern und Mönchen in Verbindung gebracht wird, ist zumindest geschichtlich gesehen, gar nicht falsch. Davon zeugen heute noch viele bekannte Biermarken.

Die heutigen Brau- und Genussenthusiasten treffen wir in der munter wachsenden und experimentierfreudigen Craft Beer Szene. Gekonntes Handwerk und Mut zu ausdrucksstarkem Geschmack, nicht zuletzt Spaß und Phantasie, treibt die Protagonisten an. Nur in Klöstern findet man sie noch nicht – Motivation genug für den Verein KLOSTERLAND, einen Wettbewerb für ein Klosterbier auszuschreiben.

Im Rahmen des Wettbewerbs soll ein Klosterbier entwickelt werden, das die lange klösterliche Biertradition aufnimmt und zeitgemäß neu interpretiert. Bewerben können sich Craft Beer Brauer, die sich mit uns auf Entdeckungsreise ins Kloster Chorin (Brandenburg) begeben um der Klosterkultur aufzuspüren und diese in Charakter und Aroma eines Bieres umzusetzen. Nach dem Wettbewerb soll die neue Biersorte über den Verein und seine Mitglieder vertrieben werden.

Prämiert werden die Biere im Frühjahr 2017 von einer branchenübergreifend besetzten Jury. Das CRAFT – Magazin für Bierkultur begleitet den Wettbewerb journalistisch, Manufactum – Gutes aus Klöstern unterstützt die Unternehmung ideell und wird später als Vertriebspartner fungieren.

Im gerade erschienenen CRAFT-Magazin sowie auf der Homepage www.klosterland.de/Klosterbier finden Interessierte ein Interview zum Wettbewerb sowie alle Informationen rund um Rahmenbedingungen und Anmeldung. Das Projektteam freut sich auf zahlreiche Bewerbungen!

„Das Beste aus der guten Küche“ aus dem Zyklus „Still leben – Gefäße“, 2011

 

Vom 17. September bis zum 7. November 2016 präsentiert die international bekannte Künstlerin Antje Scharfe ihre keramischen Arbeiten im ehemaligen Infirmarium des Klosters. Ihre Arbeiten spielen mit dem Verhältnis von Funktion und Abbild, kompakten keramischen Formen und Zweidimensionalität. Die zarten Stillleben aus hauchdünnem, fein strukturiertem Porzellan bezeichnet sie als ein Experiment zwischen Küchenschrank und Museum, die Kategorien der Kunstgeschichte bewusst unterlaufend.

„Wenn ich sage, dass ich Keramik mache, spüre ich deutlich, wie bei meinem Gegenüber ein Bild entsteht. Da steht: Der Topf – eisenbraun, rund, hohl und nützlich, erst Töpfermarkt, dann Küche. Ich füge an: ‚Ich mache auch Porzellan‘. Das Bild ändert sich: Unnütz, fein, vielleicht Kobaltblau oder Gold, Luxus für die Vitrine. Für mich war Keramik immer eine stufenlos mischbare Materialwelt zwischen Beton und Glas und das Material mit dem man fast alles machen kann, auch Häuser bauen. Gefäße – nützlich oder kultisch – sind aus der Keramik natürlich nicht wegzudenken.“  Antje Scharfe

Nach dem Studium der Keramik an der Burg Giebichenstein bei Gertrud Möhwald und dem Studium der angewandten Künste in Prag war Antje Scharfe als freie Bildhauerin tätig. 1994 kehrte sie als Professorin an die Burg Giebichenstein zurück und leitete die Fachrichtung Plastik/Keramik bis zum Jahr 2007. Als freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet sie heute in der Nähe von Berlin und nimmt an zahlreichen internationalen Symposien und Ausstellungen teil.

Das-Beste-aus-der-guten-Küche_aus-dem-Zyklus_Still-leben--Gefäße_2011

„Das Beste aus der guten Küche“ aus dem Zyklus „Still leben – Gefäße“, 2011

Vernissage: 17. 9., 11 Uhr I Begrüßung: Frau Dr. Franziska Siedler, Einführung in das Werk: Silvia Fichtner.

Der Eintritt zum Kloster ist im Rahmen der Vernissage frei.

Ausstellungsauer: 17. 9. bis 7.11 2016

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr/ ab 30.10.2016 täglich von 10 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: www.antjescharfe.de

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kloster Chorin

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 3.6. / Veranstaltungen / Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 4.6. / Veranstaltungen / Tipps


Ihr Plus für den BarnimSonntag 5.6. / Veranstaltungen / Tipps

 

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

160415-christina PohlDie Arbeiten von Christina Pohl reduzieren sich auf Alltägliches und Wesentliches.

Christina Pohl spielt in ihren Landschaftsdarstellungen und Stillleben mit starken Linien, ornamentalen Details und dem Dialog von klaren Formen und leuchtenden Farben, die die Gegenstände auf ihren Bildern zum Leben erwecken oder den Aufbruch der Natur vermitteln.

 

Die Kunsthistorikerin Lisa Renzi beschreibt die Arbeiten der Künstlerin als vertraut, fröhlich, zugleich zurückhaltend und spannungsgeladen. „Tische, Stühle, Wände, blockhafte einfarbige Flächen sind im Vordergrund und setzen freundlich, aber bestimmt Grenzen. Sogar eine subtile Verunsicherung begleitet die Begegnung mit Landschaften und alltäglichen Dingen, weil sie eine letzte Distanz bewahren und, trotz ihres Spiels mit Wiedererkennung und Alltäglichkeit von Orten, Objekten und Situationen, sind sie nie Abbildungen.“Christina Pohl studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin- Weißensee, war Meisterschülerin bei Prof. Werner Liebmann und lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in der Uckermark.

Am 1. Mai um 14 Uhr haben die Besucherinnen und Besucher beim Rundgang durch die Ausstellung die Möglichkeit weitere Ebenen ihrer Arbeiten kennenzulernen und mit ihr zu diskutieren.

Die Ausstellung „Augenweiden“ – Malerei und Graphik von Christina Pohl im ehemaligen Infirmarium ist täglich bis zum 7. Mai von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist im Eintritt zur Klosteranlage enthalten:4/ 2,50 Euro.

 

Weitere Informationen:www.christinapohl.de  Weitere Informationen: www.kloster-chorin.org

Quelle, Text und Foto: Kloster Chorin

Heute war der erste Tag der Kräuter- und Keramiktage im Kloster. Sehr stimmungsvolle, angenehme Atmosphäre empfängt den Besucher. Viele Keramiken gibt es zu schauen. Ein kleiner Wettbewerb vordert auf die schönste Keramik zu wählen. Dem Gewinner winkt eine Jahreskarte fürs Kloster. Die Besucher waren in Gespräche mit den Händlernn vertieft, liesen sich Informationen über Pflanzen oder Keramicken geben. Bei dem Wetter und dem Angebot ist das Kloster am Sonntag auf alle Fälle einen Besuch wert!!!

ab März 2017 können die Besucher des Kloster Chorins künftig die Baugeschichte des Backsteinklosters, die mittelalterliche Klosterwirtschaft, die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch Schinkel in den neuen Ausstellungsräumen erfahren. Als wichtigstes Denkmal der norddeutschen Backsteingotik vereint das Kloster Chorin mittelalterliche Architektur-, frühe Denkmal- und Forschungsgeschichte.

Einblick in die aktuellen Umbauarbeiten und die Arbeiten für die neue Dauerausstellung erhalten die Besucher von dem Dipl.-Ing. Kristian Fleischhack, dem Architekten und Ausstellungsgestalter Rainer Lendler und der Leiterin des Eigenbetriebs und eine der Kuratorinnen, Dr. des. Franziska Siedler.

Kristian Fleischhack arbeitet für die in Wismar und Berlin ansässige Firma Angelis & Partner, die den Ausbau weiterer Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im Baudenkmal betreut. Für die Ausstellungsgestaltung der neuen Dauerausstellung, die 2017 eröffnet wird, ist Rainer Lendler zuständig. Wie Gestaltung die Atmosphäre des Raums und die Wissensvermittlung unterstützen kann, erzählt der Architekt und Ausstellungsgestalter den Besuchern beim Blick hinter die Kulissen des ehemaligen Zisterzienserklosters.

Um 16.00 Uhr spielt die Akkordeonistin Bettina Born im Rahmen der Kapellenkonzerte Musettewalzer und Tango im ehemaligen Brüdersaal.

Der Eintritt für Bewohner der Gemeinde Chorin ist am 30. April von 9 bis 18 Uhr frei (Um Vorlage des Personalausweises an der Kasse wird gebeten!). Regulär beträgt der Eintritt 4/2,50 Euro. Der Eintritt zum Kapellenkonzert beträgt 10/ 8 €. Karten erhalten Sie im Hotel Haus Chorin (033366/500) oder an der Tageskasse im Kloster am Veranstaltungstag.

Die ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Chorin ist  Eigentum des Landes Brandenburg. Die Gemeinde Chorin betreibt und verwaltet das Ensemble als Eigenbetrieb Kloster Chorin mit einem ganzjährigen Betrieb, Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Märkten und einem Kulturprogramm.

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien