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Konzertwochenende Samstag, 04. August 2018

 

Junge Profimusiker begeistern sich und uns für Beethoven

Beethovens fünfte und siebte Sinfonie sind zweifelsohne absolute Klassiker des Konzertrepertoires. Wer kennt es nicht, das prägnante Eröffnungsmotiv aus Beethovens Fünfter (ta, ta, ta, taaaaa), mit dem das Komponistengenie dem Schicksal angeblich in den Rachen gegriffen haben soll? Und wer kennt nicht diese freudig ausgelassene, rhythmische Bewegtheit der Siebten, die einen geradezu zum Mittanzen auffordert?

Das Hamburger ensemble reflektor besteht aus 39 professionell ausgebildeten Musikerinnen und Musikern, die Musik lieben und diese Liebe ihrem Publikum jenseits eines eingefahrenen Klassikbetriebs und purem Erledigen eines „Orchesterdiensts“ vermitteln möchten.

Anfangs noch unter dem Namen kammerorchester der jungen norddeutschen philharmonie verwirklicht es seit 2015 als gemeinnütziger Verein gemeinsame Projekte.  Das ensemble reflektor  ist selbstverwaltend und bietet seinen Mitgliedern Raum für eigene Ideen und Mitbestimmung.

Ensemble reflektor blickt auf 15 Projekte sowie die Produktion seiner Debüt-Aufnahme GEWALTAKT zurück. Eines dieser Projekte ist die intensive Beschäftigung mit den Sinfonien Beethovens, die von den jungen professionellen Musikern so aufführt werden, wie sie es verdient haben: kraftvoll, mit viel Liebe zu ungewöhnlichen Aufführungsformen und nah am Publikum.

Das Ensemble spielt unter Leitung von Thomas Klug. Seit der Gründung ist der ehemaliger Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der Dirigent, Solist und Professor an der HfK Bremen als musikalischer Leiter engagiert und formt den Klang sowie die Spielweise von ensemble reflektor maßgeblich.

 

55. Choriner Musiksommer,

Samstag, 04. August 2018,

16:00 Uhr, Kloster Chorin

 

Ensemble reflektor

Thomas Klug – Leitung

 

 

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 „Schicksals-Symphonie“

Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

 

 

 

Tickets gibt es bis 3.8.2018, 10: 00 Uhr

telefonisch unter: 03334 818472 oder unter

www.choriner-musiksommer.de

Restkarten gibt es ab 14:30 Uhr an der Tageskasse des Choriner Musiksommers im Kloster Chorin.

 

 

Jetzt am Wochenende (30.10.-1.11.) finden die jährlichen Kräuter-und Keramiktage im Kloster Chorin statt. Der Besucher wird von sehr freundlich empfangen. Er kann sich bei einem der Rundgänge über das Entstehen und das Leben im Kloster von sachkundigen Führern leiten lassen. Diese Rundgänge (11.00 und 13.00 Uhr) empfehlen wir. Danach oder davor ein Rundgang auf dem ehemaligen Karpfenteich bei den vielen Ausstellern. Wundervolle Keramik gibt es zu sehen und zu kaufen, ebenso wie Pflanzen und lecker zu Essen. Man kann im Kloster leicht mehrere Stunden verbringen. Auch an die Kinder ist gedacht. Wer es dieses Jahr nicht geschafft hat – die Kräuter- und Keramiktage werden sicher auch 2018 stattfinden. Schaut immer mal wieder bei uns rein, wir informieren.

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—Masshemden für jeden gibt es hier—

in Vorbereitung der Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, statteten wir dem Kloster einen Besuch ab. Geht auch mal durch die Dauerausstellung am Wochenende – es lohnt sich

 

 

 

 

Masshemden gibt es hier

Vom 20. Mai bis 28. August 2017 präsentiert das Kloster Chorin Arbeiten der Objekt-Künstlerin Astrid Weichelt in der Galerie des ehemaligen Infirmariums.

Astrid Weichelt macht Objekte der Kunstgeschichte mit Abformungen von handgeschöpftem Papier „sichtbar“. In ihrer Ausstellung in Chorin stellt sie architektonische Details und Bauschmuck des ehemaligen Zisterzienserklosters in den Mittelpunkt.

Durch die Abformungen von Architekturelementen mit Motiven der gotischen Formensprache wie Pflanzensymbole und Fabelwesen reduziert sie die Objekte auf das Wesentliche und schafft papierne, weiße Fragmente und Skulpturen. Sie multipliziert, ordnet und transferiert sie in einen anderen kulturellen Kontext. Schwebend und schwerelos im Ausstellungsraum, treten ihre Arbeiten in Dialog mit der Architektur. Weitere Arbeiten in der Ausstellung reflektieren die Themen Götter und Vergänglichkeit sowie das Schaffen des Architekten und Denkmalpflegers Karl Friedrich Schinkel, der sich vor 200 Jahren für die Erhaltung der Ruine einsetzte.

Abb.:Pflanzen und Monster, 2017, Astrid Weichelt; Foto: Astrid Lange

Für ihre Objekte und Installationen benutzt sie als bevorzugte Technik das archäologische Verfahren der Papierabformung mit Büttenpapier. Objekte werden mit angefeuchteten Lagen aus Papier eingekleidet. Nach der Trocknung wird die Hülle entfernt, die als das eigentliche Werk zurückbleibt. Form und Größe der Originale werden in den Papierskulpturen erhalten, beständiges Material wird in fragiles übersetzt.

Geboren 1953 in Freiberg in Sachsen, studierte sie an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle im Fachbereich Metallplastik und ist seitdem als freie Künstlerin und Dozentin in Berlin tätig. Astrid Weichelt hinterfragt in ihren künstlerischen Arbeiten, wie nachfolgende Generationen mit Zeugnissen und Werten der Geschichte umgehen und welchen Bedeutungswandel diese bis in unsere Zeit erfahren.

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die im April 2017 eröffnete Dauerausstellung thematisiert die Entstehung und Besonderheiten der Architektur des Klosters Chorin, die Klosterwirtschaft im Mittelalter und die Entdeckung und Bewahrung des Klosters durch Karl Friedrich Schinkel.

 

Vernissage: 20.5.2017, 11 Uhr. Begrüßung und Einführung in das Werk Dr. Franziska Siedler. Musik: Tobias Münch (Berlin). Der Eintritt ist im Rahmen der Vernissage frei.

Ausstellungsauer: 20.5. bis 28.8.2017

Eintritt: Im Eintritt zur Klosteranlage enthalten: 3,50/ 6 Euro.

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr

Weitere Informationen: www.astrid-weichelt.de

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

„Als wichtiges Denkmal der norddeutschen Backsteingotik vereint das Kloster Chorin europäische Geschichte, mittelalterliche Architektur und Denkmalgeschichte. Medienstationen und Objekte im ehemaligen Brauhaus und Cellarium veranschaulichen ab dem 8. April 2017 seine Geschichte.

Im Cellarium wird der Bau des ehemaligen Zisterzienserklosters im 13. Jahrhundert und die mittelalterliche Klosterwirtschaft vermittelt. Im Brauhaus können Sie die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch den bekannten Baumeister und ersten preußischen Denkmalpfleger, Karl Friedrich Schinkel erleben. 2019 eröffnen wir einen weiteren Teil der Dauerausstellung, der den geistlichen Klosteralltag der Zisterziensermöche im Mittelalter reflektiert.“ – Kloster Chorin.

Wir waren bei der Eröffnung der Dauerausstellung dabei und haben einige Fotos mitgbracht. Eine gelungene Ausstellung, die viel vom Kloster berichtet. Modern aufgearbeitet, durch die Medienstationen gut vermittelt ist sie einen Besuch wert.

Vom 18. März bis zum 30. April 2017 präsentiert das Kloster Chorin ausgewählte Arbeiten des Wettbewerbs im ehemaligen Infirmarium.

23 KünstlerIinnen wurden von der Fachjury für den Preis 2016 nominiert, ausgezeichnet wurden im Oktober 2016 die Bildhauerin und Installationskünsterin Gabriele Künne mit ihrem Werk „geschlossenes System“ in der Kategorie Plastik und Christian Breßler mit seiner Arbeit „Erinnerst du dich noch“ in der Kategorie Malerei/Grafik. 

Gabriele Künne wurde 1969 in Mannheim geboren, studierte Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Die Künstlerin, die in Berlin, in der Uckermark und Mannheim lebt und arbeitet, erhielt zahlreiche Stipendien im In- und Ausland.

1966 in Angermünde geboren, absolvierte Christian Breßler ein Grafikstudium an der Kunsthochschule Weißenssee und studierte im Fachbereich Malerei/ Glas an der Hochschule für Kunst und Design Halle Burg. Heute lebt und arbeitet er als Künstler und Restaurator in Angermünde.

Neben den prämierten Arbeiten werden Werke von David Antonides, Volkmar Förster, Matthias Gründel, Siefried Haase, Hartmut Henschel, Anna Higgs, Arne Kalkbrenner, Sigurd Kuschnerus, Astrid Mosch, Bettina Mundry, Gerals Naar, Bodo Neumüller, Christina Pohl, Ilka Raupach, Matthias Schilling, Silke Schmidt, Wolfram Schubert, Gaby Schulze, Jutta Siebert, Jörg Steinert, Insa Wagner und Rita Zepf ausgestellt.

2014 schrieb die Sparkasse Uckermark erstmals den „Uckermärkischen Kunstpreis“ in Kooperation mit dem Dominikanerkloster Prenzlau in der Bereichen Malerei/Grafik und Plastik aus um die künstlerische Arbeit und Vielfalt der Region Uckermark zu entdecken und zu stärken. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, die in der Region Uckermark leben und/oder arbeiten.

Nachdem die Kunstwerke 2016 in Prenzlau zu sehen waren, werden sie vom 18. März bis 30. April 2017 erstmals im Kloster Chorin, das mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin am Rande der Uckermark liegt, anschließend im Multikulturellen Zentrum Templin und in der Klosterkirche Angermünde, gezeigt.

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium des Kloster Chorins, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. 

Erinnerst du dich noch (Monotypie), 2015, Christian Breßler

 

 

„Geschlossene Systeme, 2014/2015, Gabriele Künne

Wer Interesse an der Vermittlung von Kultur und Geschichte hat und zwischen 18 und 26 Jahren alt ist, kann sich ab sofort  im Kloster Chorin für ein Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) Kultur bewerben. Seit vier Jahren bietet der Eigenbetrieb Kloster Chorin als Einsatzort des FSJ die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.

Vom 1. September 2017 bis 31. August 2018 haben Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit des Kulturbetriebs zu erhalten. So können sie unterschiedliche Arbeitsfelder wie Museumspädagogik, Veranstaltungsorganisation und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kennenlernen, eigene Projekte verwirklichen und wichtige persönliche und berufliche Erfahrungen sammeln.

Das „Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) Kultur“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin (Förderprogramm Jugend-Freiwillig-Kultur-JFK), des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und des Landes Brandenburg, sowie durch das Bundes-ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Unterstützt durch die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ), die Senats-verwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin und die Jugend- und Familienstiftung Berlin.

Erste Informationen erhalten Sie montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer: 033366-70377.

 

Anmeldung bis zum 31. März 2017

LKJ Berlin

Telefon +49 30 29 66 87 66
Fax +49 30 29 66 87 70

E-Mail-Adresse info@lkj-berlin.de
Internet-Adresse http://lkj-berlin.de

Mit dem Posaunenquintett Berlin stimmt das Kloster Chorin seine Besucherinnen und Besucher am Samstag, den 7.1.2017 um 11 Uhr auf das neue Jahr ein. klosterAuf dem Programm stehen u.a. Werke von Musik von Daniel Speer, Leonard Bernstein und den Beatles.

Karten (16/14 Euro) sind im Kloster Chorin, täglich (außer 24.12. und 31.12.2016) im Klosterladen von 10 bis 16 Uhr erhältlich. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 033366-70377 oder unter info@kloster-chorin.org möglich.

 

Weitere Informationen unter http://www.kloster-chorin.org/neujahrskonzert-2017

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten. Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Das Kloster Chorin präsentiert vom 12. November 2016 bis 30. Januar 2017 die Ausstellung „Spiegelungen – Malerei von Susanne Geister“. Ihre Bilder aus der Reihe „Spiegelblicke – Annäherungen an Maria“, greifen Themen der christlichen Ikonographie auf.

 

Das „Velum“ – der Schleier steht schon im Alten Testament für das Verhüllen, Verbergen und das Öffnen. Während durch das schützende Tuch der Blick nicht hindurchdringen kann, wird er zurückgeworfen im Spiegel. Erkenntnis wie Eitelkeit, Wahrheit und Vergänglichkeit werden durch den Spiegel symbolisiert. Der Schleier als Attribut der Maria, die vieldeutige Spiegelsymbolik bilden die Grundlage der Bildreihe.

 

In der Verbindung von Schleier und Spiegel, Abdecken und Aufdecken, stellt Susanne Geister eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Maria dar. Das Verhüllen, Verbergen, den Schleier zu lüften und zur Schau stellen gehört an den hohen Feiertagen in großen Kirchen zur Praxis der jährlich wiederkehrenden Liturgie – wie auch in dem ehemaligen Zisterzienserkloster Chorin, dass im Mittelalter Maria geweiht war.

 

Susanne Geister, 1953 in Leipzig geboren, hat in Frankfurt am Main und Berlin Medizin und an der Hochschule der Künste Berlin bei Horst Hirsig Malerei studiert. Hier war sie Meisterschülerin bei Volker Stelzmann. Heute lebt und arbeitet Susanne Geister in Berlin.

 

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.

 

Vernissage: Samstag, 12. 11.2016, 11 Uhr. Begrüßung und Einführung in das Werk: Frau Dr. Franziska Siedler, Musik: Tabea Höfer (Barockvioline), Musik von H.I.F. Biber und J.S. Bach

Lesung und Künstlergespräch: 28.1.2017, 14 Uhr

Ausstellungsauer: 12.11. bis 30.1 2017

Öffnungszeiten: täglich (außer 24.12.+31.12.) von 10 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: www.susannegeister.de I www.kloster-chorin.org

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

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Licht (Ausschnitt), 2011/2012, Susanne Geister

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