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  • Montag, 11. Mai 2015:
    Kita Spielhaus, Tornower Straße 62
    Kita Pusteblume, Ringstraße 184
    Kita Nesthäkchen, Schulstraße 30a

 

  • Dienstag, 12. Mai 2015:
    Kita Sputnik, Georg-Herwegh-Straße 15
    Kita Pusteblume, Ringstraße 184
    Kita Nesthäkchen, Schulstraße 30a
    Kita Villa Kunterbunt, Kleines Berg 6
    Kita Sonnenschein, August-Bebel-Straße 31

 

  • Mittwoch, 13. Mai 2015:
    Kita Gestiefelter Kater, Schorfheidestraße 11
    Hort Kinderinsel, Kyritzer Straße 29
    Kita Villa Kunterbunt, Kleines Berg 6

 

 

Für die, die ihre Kinder nicht anderweitig unterbringen können, gibt es folgende Möglichkeit: „Kinder aus bestreikten Einrichtungen, die nicht Zuhause betreut werden können, werden nach Möglichkeit in einer anderen Kita aufgenommen“, so Bellay Gatzlaff, Bildungsdezernent der Stadt Eberswalde. Die Stadtverwaltung ist bemüht, die Kinder in den bestreikten Einrichtungen in den jeweiligen Partnereinrichtungen unterzubringen. Das sind die Einrichtungen, die auch in der Schließzeit den berufstätigen Eltern als Ausweichkindertagesstätte zur Verfügung stehen. An dem Tag, an dem Streikmaßnahmen stattfinden, wird ab der planmäßigen Öffnungszeit der bestreikten Kita eine Ansprechperson vor der Einrichtung stehen, die Eltern in Empfang nehmen und über alles Notwendige informieren. „Wir bitten die Eltern trotz der besonderen Situation um Geduld und Verständnis“, so der Bildungsdezernent.

Fotos (Stadt Eberswalde): Kita-Leiterin Brigitte Kleiner hält den wiedergefundenen Wunschzettel in der Hand. Mit Jayden (3) und Julian (5) an den neuen Rollern aus Angermünde.

Fotos (Stadt Eberswalde): Kita-Leiterin Brigitte Kleiner hält den wiedergefundenen Wunschzettel in der Hand. Mit Jayden (3) und Julian (5) an den neuen Rollern aus Angermünde.

Ein nachträgliches  Geburtstagsgeschenk in Form eines Rollers erhielten die Kinder der Kita Pusteblume. Es hat sich gelohnt, das die Kinder während ihres Geburtstages 40 Luftballons mit Wunschzetteln haben aufsteigen lassen.

Einen dieser Ballons haben Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde gefunden. Wunsch war ein Roller. Darauf hin haben sie der Kita 2 Roller Spendiert und damit die Kinder zum Jubeln gebracht.

„Uns macht es Freude, den Kindern einen Wunsch erfüllen zu können. Dass es nichts schöneres gibt, wissen wir aus der Erfahrung mit unseren Enkelkindern“, so Andreas Grunewald.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde wurden von den Kindern der Kita Pusteblume mit Jubel empfangen. Das Ehepaar hat der Einrichtung zwei Roller zum 40-jährigen Bestehen geschenkt.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde wurden von den Kindern der Kita Pusteblume mit Jubel empfangen. Das Ehepaar hat der Einrichtung zwei Roller zum 40-jährigen Bestehen geschenkt.

Die Kinder dankten es ihnen mit glücklichen Augen, Jubel und einem aus bunten Handabdrücken gebasteteln  Frühlingsstrauß.

Weitere Ballonfinder haben sich bei Kitaleiterin Brigitte Kleiner gemeldet. Der weiteste aus dem ca. 50 km entfernten Casekow.

 

Im Juli 2015 beginnen die Bauarbeiten an der Kita Nesthäkchen im Eberswalder OT Finow. Dies ist eines der größten Bauvorhaben das die Stadt dieses Jahr in Angriff nimmt. Die Dauer der Bauarbeiten sind für 1 Jahr vorgesehen. Dazu ist es notwendig, das die 74 Kinder in andere umliegende Einrichtungen 2015-03-08 - kita Nesthäckchen-3354umziehen.

„Die Unterbringung und Gewährleistung der entwicklungsfördernden Betreuung der Kinder sind neben der Bauplanung, wie sie von den Stadtverordneten am 26. Februar 2015 beschlossen wurde, für die Verwaltung vergleichbar wichtige Aufgaben. Dabei waren uns die Wünsche der Eltern und Anregungen der Erzieherinnen besonders wichtig. Je nach Alter werden die Kinder in ihren bestehenden Gruppen die Kitas Gestiefelter Kater, Pusteblume und den Hort Kleiner Stern besuchen“, informiert Kerstin Ladewig, Amtsleiterin für Bildung, Jugend und Sport,

Wichtig für die Eltern zu wissen ist:

das die Kita am 16. und 17. Juli umzieht. Sie wird diese beiden Tage geschlossen bleiben. Eltern die für diese beiden Tage Betreuung für ihre Kinder benötigen werden gebeten sich rechtzeitig in der Kita zu melden.

Wohin die Kinder umziehen, erfahren sie von der Nesthäkchen-Leiterin Marion Brückner, oder in den Gruppen.

Sind alle Kinder umgezogen kann der Bau losgehen. Die Kita wird zu einem Gebäude mit minimalem Energieverbrauch umgebaut, die Raumaufteilung wird optimiert, die Barrierefreiheit wird gewährleistet und die hygienischen und brandschutztechnischen Eigenschaften werden verbessert.

Barnim-plus – Kita Schwanebeck

Pressemitteilung olaf Mangold 

 

JA zur Kita – Nein zum Entscheid! Bürgerinitiative gescheitert – Kita kann gebaut werden!

Am 27. Juli fand in Panketal ein Bürgerentscheid zum Kita-Neubau in Schwanebeck statt. Dieser Entscheid war nötig geworden, weil eine Gruppe von Anwohnern rund um den geplanten und von der Gemeindevertretung beschlossenen Standort Kleiststrasse / Humboldtstrasse eine Bürgerinitiative gegen den Bau dieser Kita mit 80 Plätzen gegründet und ausreichend Unterschriften dafür gesammelt hatte.
2014-07-28-olaf Mangold„Wir sind erleichtert, dass die Mehrheit der Panketalerinnen und Panketaler sich dem Ansinnen der Anwohnerinitiative verweigert hat und dem Aufruf, eine dringend benötigte Kita in Schwanebeck aus einer durchsichtigen Interessenlage heraus zu verhindern, nicht gefolgt ist. Somit kann mit der Errichtung einer modernen und wohnortnahen Kita rasch begonnen werden. 80 Familien erhalten hoffentlich bald die Zusage für einen Kita-Platz“, erklärte Olaf Mangold, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Panketal nach Bekanntwerden der ersten Ergebnisse. In der letzten Legislaturperiode hatte die Gemeindevertretung bei sechs Neinstimmen und drei Enthaltungen den Kita-Neubau an der Kleiststrasse mit deutlicher Mehrheit beschlossen.
Das von der Wahlleiterin verkündete vorläufige Endergebnis belegt, dass es den Initiatoren des Begehrens nicht gelungen ist, eine ausreichende Anzahl von Unterstützern für ihr Vorhaben – den Verzicht auf den Kita-Neubau – zu mobilisieren. Lediglich knapp 30% der Teilnehmer stimmten für den Antrag der Anwohnerinitiative. Beachtlich ist, dass der Anteil der Nein-Stimmen mit gut 70% enorm deutlich ausfiel, obwohl es in der Regel die Befürworter sind, die ihre Anhänger zur Teilnahme mobilisieren können. Damit hat eine deutliche Mehrheit der Panketalerinnen und Panketaler deutlich gemacht, dass Kinder im Wohngebiet willkommen sind.
Etwa 13% der Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich überhaupt. Für ein erfolgreiches Begehren wäre eine Beteiligung von 25% der Wahlberechtigten nötig gewesen, was in etwa 4.200 Stimmen entspricht. Damit ist das Bürgerbegehren sowohl vom Abstimmungsergebnis als auch vom Quorum deutlich gescheitert.

„Es ist keine Lösung, Kinderbetreuung als Verschiebebahnhof“ an den Rand der Gemeinde zu verlagern, wo sich niemand gestört fühlen kann. Vermutlich gibt es einen solchen Platz nicht, irgend etwas stört immer. Wir haben deutlich gemacht, dass Kinder kein „störendes Element“ sind, sondern gern gesehen und wichtig auch für unser aller Zukunft“, so Olaf Mangold weiter. Er sehe auch darüber hinaus weiteren Bedarf für Kita-Plätze im Ort, fügte der Vater zweier Kinder hinzu. Dann vielleicht unter früherer Einbeziehung der betroffenen Anwohner, dafür ohne Bürgerinitiative?

 

 

Olaf Mangold

Vorsitzender

SPD OV Panketal