Beiträge

Wir waren die Tage beim Bürgermeister von Bernau eingeladen. Er zeigte auf, wie sich die Stadt bis 2022 planmäßig entwickeln wird. Viele Aufgaben liegen vor den Mandatsträgern.

Eins ist für André Stahl klar, neue Wohngebiete auf der sogenannten „grünen Wiese“ werden nicht mehr entstehen. Wohl aber, werden vorhande Bauprojekte zu Ende und die Lückenbebauung weiter geführt. So entspricht er auch einem Wunsch der Bernauer Bürger, deren Anzahl sich seit der Wende, durch Eingemeindung und Zuzug, verdoppelt hat.

Gesund wachsen – gesund leben

Die Entwicklung der Stadt wird weiter in geordneten Bahnen erfolgen. Noch vor der erfolgreichen Fertigstellung der Wohnungsbauvorhaben wird der Fokus auf den verstärkten Ausbau der Infrastruktur gelegt.
So z.B. Verkehr, Soziales, Grün/Natur
Die Lebensqualität für die Bewohner Bernaus soll erhalten und weiter ausgebaut werden.
So haben die Stadtverordneten in der mittelfristigen Planung beschlossen:

  • Ausbau der Verkehrsinfrastruktur
  • Ausbau der sozialen Infrastruktur
  • Aufwertung der Grünflächen
  • Aufwertung der naturnahen Areale
  • Qualifizierung des Wirtschafts- und Gesundheitsstandortes
  • Anpassung der Daseinsfürsorge
  • und vieles mehr

konkrete Maßnahmen bis 2022 – Verkehrsinfrastruktur – Strassen, Rad- u. Gehwege

  • Bau der Ladestraße
  • Ausbau der Kriemhildstrasse
  • Bau einer Verbindung vom Schönfelder Weg zur Albrechtshofer Chaussee
  • Errichtung Innenstadtring mit Öffnung der Eberswalder Strasse
  • Ausbau der August Bebel Strasse
  • Errichtung eines Kreisverkehrs Rüdnitzer Chaussee/Jahnstr/Eberswalder Strasse/Pankstrasse
  • Errichtung von 2000 Parkplätzen in Parkhäusern
  • Sanierung von Gewehgen
  • Fertigstellung des Radweges an der L200
  • Bau eins Geh-/Radweges an der Zepernicker Chaussee
  • Radwegverbingung Birkholzaue-Birkenhöhe-Bernau
  • Radweg L 30 (Schönow-Bernau)
  • und vieles andere mehr.


konkrete Maßnahmen bis 2022 – Verkehrsinfrastruktur – ÖPNV

  • Verdreifachung der Nahverkehrsleistungen
  • Verdopplung der Stadtbuslinien und deren Ausweitung
  • Sanierung Bahnhofsgebäude
  • Verdichtung RE und RB-Linien
  • Elternhaltestellen
  • bessere Verfügbahrkeit von Taxis und vieles weitere mehr


konkrete Maßnahmen bis 2022 – Verkehrsinfrastruktur – Wirtschaft/Gewerbe

  • Umfassende Bebauung der Gewerbegebiete in Schönow und Albertshofer Chaussee
  • An den Autobahnausfahrten Bernau Süd und Nord Ausweisung neuer Gewerbeflächen
  • Ausweitung der Handelsflächen der Bahnhofspassage und Edeka im Forum
  • Erweiterung/Neubau Aldi (Schönow) Norma (Zepernicker Ch,)
  • Entwicklung des ehem. GAN Geländes an der Schwanebecker Chaussee
  • Gastronomie im neuen und alten Rathaus
  • und vieles weiteres mehr

konkrete Maßnahmen bis 2022 – soziale Infrastruktur – Jugend/Sport/Schulen/Kitas

  • Neubau einer 4-zügigen Grundschule und 4-zügigen Oberschule am Rollberg mit Hort
  • Kapazitätserweiterung der Grundschule Schönow
  • Neubau evangelische Grundschule
  • Neubau Kitas „Pankewichtel“ und „Sternekiecker“
  • wird das Wohngebiet an der Schwanebecker Chaussee realisiert, DANN Neubau einer 4-Zügigen Grundschule mit Sporthalle, Neubau von 2 Kitas, Anlegen eines Bolzsportplatzes
  • Neubau des Jugendclubs „Frischluft“
  • Erweiterung des Sozialgebäudes Sportplatz Rehberge
  • Neue Beleuchtung, Sanierung des Kunstrasens, Neuerrichung eines Sozial-/Vereinsgebäudes Sportplatz am Wasserturm
  • Neubau einer Sport/Veranstaltungshalle am Ladenburger Dreieck
  • Sanierung der alten Brennerei in Börnicke
  • Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses in Birkholzaue
  • Neubau von Seniorenheimen in der Waldsiedlung und „An der Tränke“
  • Nutzung der Gebäude Güterbahn/Lockschuppen
  • und weites mehr


konkrete Maßnahmen bis 2022 – soziale Infrastruktur – Grünflächen

  • Bau des Pankeparks (19 ha)
  • weitere Entwicklung der Panke als mäandrierendes Gewässers als „Grüne Lebensader durch die Stadt“
  • Bau des Parks im Venusbogen
  • Aufwertung und Pflege bestehender Grünanlagen
  • Durchführung des Projektes „1000 Bäume für Bernau“
  • und weiteres mehr

Dies sind die Grundgedanken die der Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin, André Stahl, vorgetragen hat. Es ist zu erkennen, das er sich viel Gedanken gemacht hat und auf die Bedenken und Vorschläge der Bürger eingegangen ist. Viel Arbeit liegt an.

Polizei

Blitzmarathon

Am 19. April 2017 findet der nächste europaweite Blitzmarathon statt. Der Landkreis Barnim beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Aktion.

24-Stunden-Blitzermarathon im Barnim

Landkreis beteiligt sich an bundesweiter Aktion

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Grund für den einheitlichen europäischen Blitz-Marathon sind die Verkehrsunfälle und deren Unfallfolgen durch zu schnelles Fahren. Die gefahrene Geschwindigkeit hat einen erheblichen Einfluss auf den Bremsweg und auf die schwere der Unfallfolgen.

Polizei

Verkehrssicherheit liegt in der Verantwortung einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure. Eine entscheidende Rolle spielt das Verhalten des einzelnen Verkehrsteilnehmers. Das System Straßenverkehr in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität ist nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. So kann jeder Fahrzeugführende mit Rücksicht, Umsicht und einer angemessenen Geschwindigkeit seinen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit leisten.

 

Messstellen Geschwindigkeitskontrollen

Am 19. April werden durch den Landkreis Barnim an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

Nr. Örtlichkeit Grund
1 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Ahrensfelder Straße

Unfallhäufungsstelle
2 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Lindenberger Weg

Kindertagesstätte
3 Bernau,

Blumberger Chaussee (L 31)

Unfallhäufungsstelle (UHS)

 

Durch den Blitzmarathon Unfälle rückläufig

Bei der Aktion zum europaweiten Blitzmarathon beteiligen sich sowohl die Polizei, als auch die Kommunen. Mit der gemeinsamen Durchführung des 24-Stunden-Blitz-Marathon wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Verkehrssicherheit geleistet. Seit Einführung der Aktion sind die geschwindigkeitsbedingten Unfälle rückläufig.

Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Barnim an drei verschiedenen Standorten in 10 Stunden 1 806 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugen konnte bei 69 eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt werden. 61 Überschreitungen befanden sich im Verwarngeldbereich und 8 im Bußgeldbereich. Im Jahr 2015 wurden 1 147 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugen hatten 176 die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. 149 Überschreitungen befanden sich im Verwarngeldbereich und 27 im Bußgeldbereich.

Wirkung des Blitzmarathon deutlich zu erkennen

Die erfolgreiche Wirkung des Blitzmarathons ist am Aktionstag deutlich zu erkennen. Die geringe Anzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen und das umsichtige Fahren sind auf die flächendeckende Überwachung sowie auf die überdurchschnittliche mediale Begleitung zurückzuführen. Eine Verringerung dieser Faktoren führt gleichbedeutend zu einer Verringerung der Regelakzeptanz. So war im Verlauf des letzten Jahres an den ausgewählten Messstellen ein Anstieg der Überschreitungsquoten zu verzeichnen.

 

Nr. Örtlichkeit Grund Überschreitungen Blitzmarathon

am 21. April `16

Überschreitungen

Aktionstag

13. Juli `16

Überschreitungen

Aktionstag

14. September `16

1 Lindenberg, Lindenberger Weg Kita 6,14 % 10,94 % 19,62 %
2 Bernau,

Ladeburger Chaussee

Schule 5,04 % 5,90 % 8,86 %
3 Bernau,

Blumberger Chaussee (L 31)

UHS 1,40 % 1,35 %

 

Die Messstelle an der Unfallhäufungsstelle (UHS) Blumberger Chaussee (L 31)/ Börnicker Landweg zählte mit 16 Messtagen zu den Schwerpunkten im vergangenen Jahr. Durch den regelmäßigen Einsatz der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung war es möglich im vergangenen Jahr die Überschreitungsquote konsequent unter 3 Prozent zu halten.

Infolge der Jahresauswertung 2016 wird die Verkehrsbehörde für dieses Jahr die  Überwachungen vor Schulen und Kitas verstärken ohne die Präsenszeiten an den Unfallhäufungsstellen zu minimieren.

 

Besondere Schwerpunkte Schule und Kita

 

Nr. Örtlichkeit Grund Durchschnittliche Überschreitungsquote

im Jahr 2016

1 Amt Britz-Chorin-Oderberg

Oderberg, Schwedter Straße (B 158)

Schulweg

Bushaltestelle, Straßenquerung

20,8 %
2 Gemeinde Wandlitz

Lanke, Lanker Dorfstraße 2

Kindertagesstätte 19,7 %
3 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Lindenberger Weg

Kindertagesstätte 15,2 %
4 Sydower Fließ OT Grüntal,

Dorfstraße (L 29)

Schule 13,6 %
5 Gemeinde Schorfheide

Groß Schönebeck, Berliner Straße (L 100)

Schule 9,8 %

 

 

Quelle: Landkreises Barnim

Zum Tag der offenen Tür lädt die neue Kita „Kindergärtnerei“ zu kommenden Sonnabend, den 8. April ein. Alle Interessierten und natürlich besonders die Nachbarn können sich von 10 bis 12 Uhr das Gebäude in der Straße an der Viehtrift 40 anschauen.

Kita-Leiterin Iris Unger und ihr Team führen gern durch die Räume und antworten auf Fragen. Mit zwölf großzügig gestalteten Gruppenräumen, mehreren Betätigungsräumen, einer Ausgabeküche mit Speisesaal sowie Personal- und Büroräumen gehört das Haus zu den größeren Kindertagesstätten in Bernau.

In Betrieb ist die Kita, die 180 Kindern Platz bietet, seit Mitte März. Offiziell eröffnet wird sie im Mai, wenn auch die Außenanlagen fertig sind.

Verantwortung für Schule, Kita und Horte im Blickpunkt der Asylthematik

Klausurtagung 2015 der SPD-Stadtfraktion Eberswalde

Eberswalde. Am Samstag den 7.11. traf sich DIE SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde zu ihrer jährlichen

Hardy Lux

Hardy Lux

Klausurtagung – traditionell mit Gästen und Interessierten aus den beiden Eberswalder Ortsvereinen.

Der Vormittag stand ganz im Zeichen eines für die Kommunen höchst aktuellen Themas, nämlich der „Verantwortung für Schule, Kita und Horte im Blickpunkt der Asylthematik“. Als Gäste konnte die Fraktion dazu in den Räumen des Kontakt e.V. den Sozialdezernenten der Stadt, Herr Gatzlaff, die Amtsleiterin für Jugend, Bildung und Sport, Frau Ladewig, sowie die für den Paritätischen Landesverband Brandenburg zuständige Migrationsreferentin, Frau Schwarz-Fink, begrüßen.

Der Fraktionsvorsitzende Hardy Lux fasst den Vormittag wie folgt zusammen: „Ursprünglich wollte sich die Fraktion mit dem Thema Verantwortung für Schule, Kita und Horte ohne den Asylschwerpunkt beschäftigen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir unsere Themenstellung jedoch rasch aktualisiert. Auf der Klausurtagung haben wir uns daher u.a. mit Asylrechtsgrundlagen und aktuellen Unterbringungszahlen, gerade auch mit Fokus auf Kinder und Jugendliche, beschäftigt. Klar ist, dass verlässliche Prognosen der zukünftigen Asylbewerberzahlen, sowohl von Erwachsenen als auch von Minderjährigen, nahezu unmöglich zu treffen sind. Bisher ist nur eine relativ geringe Anzahl von Kindern in den städtischen Kitas zu verzeichnen. Die Stadt muss, bei allen Kompetenzfragen zwischen Stadt und Landkreis, aber eine möglichst gelingende Integration der hier vor Ort Angekommenen erreichen. Wir Eberswalder müssen mit unseren neuen Mitbürgern zusammen die erfolgreiche Integration schaffen. Als Fraktion werden wir daher die Bemühungen der Stadt, etwa die Schaffung von 20-MAE-ähnlichen Stellen für Flüchtlinge, ganz klar im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Interessant ist für unsere Fraktion die Einschätzung unserer Gast-Experten, dass man für eine gelingende Integration von Flüchtlingen mit ca. 5-7 Jahren rechnen müsse. Spracherwerb, Orientierung, Qualifizierung, das dauert natürlich. Wir haben also noch eine Menge Arbeit vor uns. Die intensive Beschäftigung auf unserer Klausurtagung ist daher der nächste Schritt gewesen, den die Fraktion bei der konstruktiven Bewältigung dieser großen Herausforderung gehen wird. i.A. Richard Bloch Fraktionsgeschäftsführer

Umweltkiste ?

Sch0n 2011 erhielten alle Barnimer Kitas eine von 150 Umweltkisten – „Erneuer-Bär“ Diese Kiste führt die Kinder spielerisch durch Themen wie:

  • Klima,
  • Erneuerbare Energien,
  • Ressourcenschutz und Wald

Dabei lernen die Kinder ihr Bewusstsein für Energie und Umwelt zu entwickeln. Sie lernen sparsam und effizient mit Resorcen umzugehen.  So gibt es viele Tricks und Tipps die im Kita-Alltag genauso angewendet werden können wie zu Hause. Die Akzeptanz für erneuerbare Energie wird so von klein auf gefördert. Gleichzeitig wird ein Zugehörigkeitsgefühl zur Region entwickelt.

„Das Projekt kam in den vergangenen Jahren so gut an, dass es immer wieder Nachfragen nach weiteren Schulungen gab“, erklärt BEG-Mitarbeiterin Ina Bassin.

Nun hat die BEG an 3 Tage 60 Erzieherinnen aus dem Barnim geschult. Diese Schulung wurde auch genutzt neue Materialien vorzustellen und zu besprechen. Damit sollen die Umweltkisten individuell bestückt werden.

Von der Deutschen Energieagentur (DENA) wurde das Projekt im vergangenen Jahr mit einem Preis geehrt. Dabei ein Preisgeld, damit soll nun die Kiste nun mit neuen Materialien bestückt werden, um für Kinder noch interessanter zu werden. „In Elmau haben die G7 gerade über Klimaziele diskutiert. Um diese zu erreichen, bedarf es jedoch eines Umdenkens. Deshalb ist es richtig, solche Themen bereits Kindern nahe zu bringen“, erklärte Barnims Landrat Bodo Ihrke zur Begrüßung einer Weiterbildungsrunde für Kita-Erzieherinnen.

Geschult werden die ErzieherInnen der Einrichtungen. So wird der Einsatz der Umweltkiste in den  Kita-Alltag integriert. Die 2011 und 2012 durchgeführten Schulungen konnte 188 TeilnehmerInnen begeistern. Sie erhielten eine Schulungsmappe die  u.a. 16 Anregungen und Experimente enthält.

Dadurch konnten im Barnim 14.300 Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren erreicht werden. Der Wert der Kiste liegt bei 700 Euro. Sie konnte konnte mit Hilfe zahlreicher Sponsoren vielfältig bestückt werden.

Die Umweltkiste ist Teil der Null-Emmissions-Strategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ des Landkreises Barnim.

35 Jahre besteht schon die Kita Gestiefelter Kater in der Schorfheider Straße in Eberswalde. Ein schöner Grund zum Feiern. Deshalb lädt die Kita am 3. Juni ab 14.00 Uhr das gesamte Wohngebiet zu einem Kinderfest ein.

In der Kita können bis zu 120 Kinder betreut werden. Sie ist mit 118 Kindern fast ausgelastet.

„Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team, den Kindern und Familien diesen besonderen Tag zu feiern In 35 Jahren hat sich viel ereignet und noch mehr verändert. Erhalten haben wir uns unsere Neugier, Offenheit für Neues und Veränderungen sowie Visionen für die Zukunft“, so Kitaleiterin Dörthe Schmidt.

Für die Mädchen und Jungen der Kita beginnen die Festtage bereits am 28.5. Da bekommen sie Besuch vom Fischers Marionetten-Theater und der Hexe Kaukau.

Für das Fest wird eine Ausstellung zum Alltag in der Kita vorbereitet, außerdem eine Riesenmurmelbahn, eine Schatzkiste, eine Hüpfburg und Familienspiele. Eine Geburtstagstorte wollen die Hortkinder der Kita selbst backen. Die Bäckerei Wiese wird das Fest zudem mit zahlreichen Kuchenvariationen unterstützen.

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An der Viehtrift wird eine neue Kita gebaut

 

Am Montag haben die Bauarbeiten für die neue Kindertagesstätte an der Viehtrift begonnen. Auf dem etwa 5.500 Quadratmeter großen Gelände zwischen der Heinersdorfer Straße und der Straße An der Viehtrift soll bis zum Ende des nächsten Jahres ein zweigeschossiges Gebäude für rund 180 Kinder entstehen.

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Freuen sich über den Kita-Neubau: Bauamtsleiterin Simone Rochow, Architekt Peter Döllinger, Bauamtsmitarbeiter Jörn Seelig und Architektin Susan Grabsch vom Büro Döllinger Architekten. (v.l.n.r.)

„Wir haben in der letzten Woche die Baugenehmigung erhalten und konnten deshalb am Montag loslegen. Unglaublich, was in den ersten Tagen schon geschafft wurde“, freut sich Jörn Seelig vom Bernauer Bauamt. Noch in diesem Jahr soll der Rohbau des in L-Form geplanten Hauses stehen. Rund 4,65 Millionen Euro hat die Stadt für das Bauvorhaben im Haushalt vorgesehen.

Auf dem verwilderten Gelände muss nun zunächst das Baufeld freigemacht werden. Bei den Abbrucharbeiten sind Mitarbeiter der Firma REA Koalick unter einer dicken Betonplatte auf Mauerwerk gestoßen. Vermutlich handelt es sich dabei um Reste der alten Gärtnerei, die vormals auf dem Gelände angesiedelt war. Sie war es auch, die als Namensgeberin fungierte: In Anlehnung an die vorherige Nutzung des Geländes wird die neue Kita „Kindergärtnerei“ heißen. Und der Name ist dann hoffentlich auch Programm, denn aufgrund der gewählten Lage des Gebäudes auf dem Grundstück bleibt noch viel Platz für Spielbereiche und Grünflächen.

 

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau

  • Montag, 11. Mai 2015:
    Kita Spielhaus, Tornower Straße 62
    Kita Pusteblume, Ringstraße 184
    Kita Nesthäkchen, Schulstraße 30a

 

  • Dienstag, 12. Mai 2015:
    Kita Sputnik, Georg-Herwegh-Straße 15
    Kita Pusteblume, Ringstraße 184
    Kita Nesthäkchen, Schulstraße 30a
    Kita Villa Kunterbunt, Kleines Berg 6
    Kita Sonnenschein, August-Bebel-Straße 31

 

  • Mittwoch, 13. Mai 2015:
    Kita Gestiefelter Kater, Schorfheidestraße 11
    Hort Kinderinsel, Kyritzer Straße 29
    Kita Villa Kunterbunt, Kleines Berg 6

 

 

Für die, die ihre Kinder nicht anderweitig unterbringen können, gibt es folgende Möglichkeit: „Kinder aus bestreikten Einrichtungen, die nicht Zuhause betreut werden können, werden nach Möglichkeit in einer anderen Kita aufgenommen“, so Bellay Gatzlaff, Bildungsdezernent der Stadt Eberswalde. Die Stadtverwaltung ist bemüht, die Kinder in den bestreikten Einrichtungen in den jeweiligen Partnereinrichtungen unterzubringen. Das sind die Einrichtungen, die auch in der Schließzeit den berufstätigen Eltern als Ausweichkindertagesstätte zur Verfügung stehen. An dem Tag, an dem Streikmaßnahmen stattfinden, wird ab der planmäßigen Öffnungszeit der bestreikten Kita eine Ansprechperson vor der Einrichtung stehen, die Eltern in Empfang nehmen und über alles Notwendige informieren. „Wir bitten die Eltern trotz der besonderen Situation um Geduld und Verständnis“, so der Bildungsdezernent.

Fotos (Stadt Eberswalde): Kita-Leiterin Brigitte Kleiner hält den wiedergefundenen Wunschzettel in der Hand. Mit Jayden (3) und Julian (5) an den neuen Rollern aus Angermünde.

Fotos (Stadt Eberswalde): Kita-Leiterin Brigitte Kleiner hält den wiedergefundenen Wunschzettel in der Hand. Mit Jayden (3) und Julian (5) an den neuen Rollern aus Angermünde.

Ein nachträgliches  Geburtstagsgeschenk in Form eines Rollers erhielten die Kinder der Kita Pusteblume. Es hat sich gelohnt, das die Kinder während ihres Geburtstages 40 Luftballons mit Wunschzetteln haben aufsteigen lassen.

Einen dieser Ballons haben Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde gefunden. Wunsch war ein Roller. Darauf hin haben sie der Kita 2 Roller Spendiert und damit die Kinder zum Jubeln gebracht.

„Uns macht es Freude, den Kindern einen Wunsch erfüllen zu können. Dass es nichts schöneres gibt, wissen wir aus der Erfahrung mit unseren Enkelkindern“, so Andreas Grunewald.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde wurden von den Kindern der Kita Pusteblume mit Jubel empfangen. Das Ehepaar hat der Einrichtung zwei Roller zum 40-jährigen Bestehen geschenkt.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bettina und Andreas Grunewald aus Angermünde wurden von den Kindern der Kita Pusteblume mit Jubel empfangen. Das Ehepaar hat der Einrichtung zwei Roller zum 40-jährigen Bestehen geschenkt.

Die Kinder dankten es ihnen mit glücklichen Augen, Jubel und einem aus bunten Handabdrücken gebasteteln  Frühlingsstrauß.

Weitere Ballonfinder haben sich bei Kitaleiterin Brigitte Kleiner gemeldet. Der weiteste aus dem ca. 50 km entfernten Casekow.

 

Im Juli 2015 beginnen die Bauarbeiten an der Kita Nesthäkchen im Eberswalder OT Finow. Dies ist eines der größten Bauvorhaben das die Stadt dieses Jahr in Angriff nimmt. Die Dauer der Bauarbeiten sind für 1 Jahr vorgesehen. Dazu ist es notwendig, das die 74 Kinder in andere umliegende Einrichtungen 2015-03-08 - kita Nesthäckchen-3354umziehen.

„Die Unterbringung und Gewährleistung der entwicklungsfördernden Betreuung der Kinder sind neben der Bauplanung, wie sie von den Stadtverordneten am 26. Februar 2015 beschlossen wurde, für die Verwaltung vergleichbar wichtige Aufgaben. Dabei waren uns die Wünsche der Eltern und Anregungen der Erzieherinnen besonders wichtig. Je nach Alter werden die Kinder in ihren bestehenden Gruppen die Kitas Gestiefelter Kater, Pusteblume und den Hort Kleiner Stern besuchen“, informiert Kerstin Ladewig, Amtsleiterin für Bildung, Jugend und Sport,

Wichtig für die Eltern zu wissen ist:

das die Kita am 16. und 17. Juli umzieht. Sie wird diese beiden Tage geschlossen bleiben. Eltern die für diese beiden Tage Betreuung für ihre Kinder benötigen werden gebeten sich rechtzeitig in der Kita zu melden.

Wohin die Kinder umziehen, erfahren sie von der Nesthäkchen-Leiterin Marion Brückner, oder in den Gruppen.

Sind alle Kinder umgezogen kann der Bau losgehen. Die Kita wird zu einem Gebäude mit minimalem Energieverbrauch umgebaut, die Raumaufteilung wird optimiert, die Barrierefreiheit wird gewährleistet und die hygienischen und brandschutztechnischen Eigenschaften werden verbessert.

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