Beiträge

Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“:Kino in Panketal 

Am 22. November 2019 präsentiert die Kunstbrücke mit der Vorführung des beeindruckenden Dokumentarfilms „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ und der anschließenden Diskussion nicht nur einen Film, sondern den Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe für Freunde der Filmkunst in Panketal. „Die Idee, Kino in Panketal zu organisieren, ist schon etwas älter“, erklärt Sigrun Pilz, Vorstandsmitglied im Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“. „Vor allem wollten wir solche Filme zeigen, die in herkömmlichen Kinos nur wenig Zeit und Raum hatten. Die aber ein breiteres Publikum und eine größere Beachtung durchaus verdienen.“ Es fehlten noch die Personen, die diese inhaltliche Arbeit leisten können.
Deshalb war es eine glückliche Fügung, als das Panketaler Ehepaar Ziegenbein mit Sigrun Pilz ins Gespräch kam und anbot, Filmvorführungen vor Ort zu organisieren.
Gemeinsam mit Vertretern der Kunstbrücke entwickelten die Initiatoren ein Veranstaltungskonzept, welches neben der Filmvorführung auch Gespräche und Diskussionen mit interessanten Gästen vorsieht. Geplant ist auch, dass die Anwesenden aus einer Liste verschiedener Filme ihre Favoriten für die nächsten Veranstaltungen wählen können. Momentan ist vorgesehen, einmal im Quartal einen solchen Filmabend zu organisieren. Über die Nutzung konkreter Räumlichkeiten laufen derzeit noch verschiedene Gespräche.
Kino  in Panketal
                                  Freitag, 22. November 2019 – 19 Uhr
                                             Ratssaal Rathaus Panketal
                                 Schönower Str. 105, 16341 Panketal

„Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ – ein Film über die Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Bastards“). Mit mehr als einer Million Zuschauern in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem César als Bester Dokumentarfilm.

Im Anschluss an den Film:
Diskussion zum Thema „Was können wir in Panketal für die Rettung unseres Planeten tun?“ mit Maximilian Wonke, Bürgermeister in Panketal und Haiko Pieplow, BundesumweltministeriumEintritt: 7 € (Abendkasse oder unter www.kunstbrueckepanketal.de)
Über diesen FilmIst diese Welt noch zu retten? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns etwas dazu beitragen könnte?››Die Personen in unserem Film  haben nicht darauf gewartet, bis etwas von oben kommt. Sie handeln, da wo sie können. Punkt.‹‹ Mélanie Laurent››Am Ende des Films spürt man Hoffnung – aber vor allem bekommt man Lust, ein Teil des Ganzen zu sein.‹‹ Frederika Stahl, Musik„Wunderbare Öko-Doku. Der Kinoknüller sorgt dafür, dass einfach jeder Lust bekommt, sein Leben umzukrempeln. Nach diesen zwei Stunden Kino lebt niemand einfach so weiter wie vorher.“ COUCH„Nach all den schlechten Nachrichten in den Medien endlich ein Film, der Mut macht und aus dem ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mit mehr Energie rausgehe, als ich reingegangen bin.“ Gabriele Ziegenbein, Panketalerin und Mitinitiatorin des Projektes „Kino in Panketal“ Wir alle wissen, dass die Welt in der wir leben, in Gefahr ist. Doch kaum jemand nimmt wirklich wahr, wie sehr sich Klimawandel, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit beschleunigt haben und dass die Ökosysteme bereits noch zu unseren Lebzeiten zu kollabieren drohen. Sollte es nicht gelingen, das Tempo der Entwicklung zu drosseln, ist noch innerhalb dieses Jahrhunderts mit dem Zusammenbruch unserer Zivilisation zu rechnen.
Die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion wollen sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden, sondern etwas dagegen tun. Sie spüren aber, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sie sich auf die Suche nach neuen Lösungen und Impulsen. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die bereits heute alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verwirklichen. Langsam wird ihnen klar, dass diese vielen lokalen Ideen zusammen kommen müssen und – wie in einem großen Puzzle – erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer besseren Zukunft zeichnen kann.(Foto: Pandora Filmverleih)

Quelle: Kunstbrücke Panketal e.V. / ÖA

.

.

.

 

<!– /wp:shortcode –>

Am 1. September 2019 beginnen im Landkreis Barnim die Interkulturellen Wochen

Viele Menschen haben ein tolles Programm aufgestellt, das einlädt, bei Workshops, Ausstellungen, Kino, Musik, Essen oder Tanz Menschen unterschiedlichen Alters und aus anderen Ländern bei internationalen Aktionen kennenzulernen und die Vielfalt zu leben.

„Es ist schön zu sehen, dass sich von Jahr zu Jahr mehr Menschen mit interkulturellen Veranstaltungen im Landkreis Barnim beteiligen. Deshalb können wir dieses Jahr über 50 Veranstaltungen anbieten. Damit setzt der Landkreis ein Zeichen für Diversität, Toleranz und Demokratie!“, so die Beauftragte für Gleichstellung, Migration und Integration des Landkreises Barnim.

Der erste Tag beginnt gleich mit drei Aktionen:

Am 1. September 2019 beginnt in Eberswalde um 11 Uhr eine Vernissage zur Ausstellung Miteinander leben, mit Farbe und Fantasie – Bilder, Installation, Fotos in der Maria-Magdalenen-Kirche.

Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark lädt zu 15 Uhr nach Eberswalde in die Friedrich-Ebert-Straße/ Ecke Kienwerder ein, um gemeinsam Kraniche für den Frieden anzufertigen, denn einer japanischen Legende nach geht mit 1000 Kranichen ein Wunsch in Erfüllung!

Und ab 16 Uhr präsentiert Wilfried Staufenbiel Lieder zum Weltfriedenstag in der Buchhandlung Schatzinsel in Bernau.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen sind im Programm zu finden unter www.barnim.de/interkulturell.

Gedruckte Exemplare der Programm-Broschüre sind im Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erhältlich.

Quelle; KV Barnim

Schauen Sie sich das Programm hier an: www.barnim.de/interkulturell
kinoplakat

am 27.06.2014 startet die erste Filmvorführung des Sommernachtskinos in Hobrechtsfelde (Panketal). Leider können wir auf Grund von bautschnischen Problemen die Leinwand nicht wie in den Jahren zuvor am Klettergarten in Hobrechtsfelde anbringen. Es musste daher kurzzeitig eine Verlegung des Kinos organisiert werden. Bitte veröffentlichen Sie nach Möglichkeit nachfolgende Pressemitteilung zu diesem Thema (anbei auch noch der geänderte Flyer als Bild-Datei zur weiteren Verwendung):

 

 

ACHTUNG: Sommernachtskino Hobrechtsfelde diesmal in der Eventscheune!

Auf Grund von bautechnischen Problemen ist es zum Auftakt des Sommernachtskinos nicht möglich, am ursprünglich geplanten Ort – dem Klettergarten in Hobrechtsfelde – die Leinwand anzubringen. Die Vorstellung wurde daher kurzfristig in die benachbarte Eventscheune auf dem Gut Hobrechtsfelde verlegt (Hobrechtsfelder Dorfstraße 45, 16341 Panketal). Das Parken am Klettergarten ist dennoch möglich, denn die Scheune befindet sich fußläufig ca. 500 Meter vom Klettergarten entfernt. Bitte folgen Sie einfach der Beschilderung mit Wegbeschreibung am Klettergarten! Die Eventscheune hat eine Größe von 800 qm und besitzt eine einzigartige Atmosphäre, welche durch entsprechende Lichtinstallationen noch unterstrichen wird. Das sollten Sie auf keinen Fall verpassen! Filmbeginn ist wie angegeben um 21:30 Uhr, Film am 27.06.2014 „Fack Ju Göhte“. Sitzgelegenheiten sind mitzubringen! Die Vorstellung ist diesmal unabhängig vom Wetter. Eintritt: 5 Euro.

 

Wir danken Christina Crusius von der SB Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Panketal für die freundliche Zusammarbeit

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien