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Familienfest am 7. September

hiermit laden wir Sie herzlich zum 2. Familienfest der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin ein

Samstag, 7.9.2019, 14:00 – 18:00 Uhr
Schulgelände der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47, 16341 Panketal)

Das Familienfest steht vor der Tür. Die Veranstaltung der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw wurde im vergangenen Jahr erstmals durchgeführt. Da sie sich großer Beliebtheit erfreute, gibt es am Samstag, dem 7. September 2019, von 14 bis 18 Uhr die Fortsetzung. Vereine, Einrichtungen sowie Projekte stellen nicht nur sich, sondern auch ihre Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Schulgelände der Grundschule Zepernick vor.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm wird um 14 Uhr durch die „Würfeltalente“ des Vereins Freizeithaus Würfel e.V. eröffnet, bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke einige Begrüßungsworte an die Gäste richtet. Im Anschluss zeigen verschiedene regionale Akteure wie vielfältig die Freizeitangebote in der Gemeinde sind. Von Tanzeinlagen über Musikaufführungen bis hin zu Einblicken in den Turnierhundesport ist alles auf der Bühne vertreten.

Zusätzlich zum Bühnenprogramm gibt es jede Menge interaktive Mitmach-Angebote. Bubblefußball, eine Hüpfburg, Handball und Sportspiele sorgen für ausreichend Bewegung. In der Blaulichtecke präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr und die Polizei. Wer kreativ sein möchte, kommt bei Textilmalerei, Recyclingbasteln, der Gestaltung von Blumenkränzen und Holzarbeiten auf seine Kosten. Über Tiere wie Schildkröten, Hunde und Bienen können die Besucher etwas von Experten lernen. Zudem stellt sich das neue generationsübergreifende Projekt vom Genfer Platz vor – hier können sich Kinder bunt und fröhlich schminken lassen.

Es verspricht also ein ereignisreicher Tag für alle Altersgruppen zu werden. „Ich lade alle Panketaler und Panketalerinnen samt Familien und Gästen herzlich zu unserem 2. Familienfest ein und hoffe, dass Sie sich von den bunten Angeboten in unserer Gemeinde überzeugen“, so der Bürgermeister. Der Eintritt ist frei.

Quelle Gemeinde Panketal

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Paper Dolls in Bernau
Noch freie Plätze beim Kindertheater-Workshop

Beim Kindertheater-Workshop der FRAKIMA-Werkstatt, der in der letzten Ferienwoche vom 30. Juli bis 1. August stattfindet, gibt es noch freie Plätze. Daher können sich noch interessierte Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren anmelden. Unter der Anleitung von professionellen Theaterkünstlern entwickeln die jungen Talente das Bühnenstück „Alarm im Kaspertheater“ und führen es im Anschluss auf.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

„Bei den Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier der Oma soll der Kasper frische Pfannkuchen einkaufen. Doch das kleine Teufelchen stiehlt ihm die Pfannkuchen. Gemeinsam mit der Kräuterhexe Adelheid, dem Schutzmann Schill, dem König, dem Räuber Fridolin und dem Krokodil will der Kasper sich die Pfannkuchen zurückholen. Was passiert, wenn die Puppen in einer Spielkiste lebendig werden? Wie kann man so eine Geschichte auf der Bühne spielen? Wir wollen in diesem Workshop mit den Kindern die Grundlagen des Bauhauses erforschen. Wir werden uns mit Form- und Farbgebung beschäftigen und Kostüme aus Papier bauen. Wir werden erforschen, wie sich die lebendigen Kunstfiguren auf der Bühne bewegen und erleben, wie wichtig musikalische Akzente beim Spielen sind“, so Angelica Bennert, Leiterin des Werkstatt-Theaters.

Der Workshop setzt sich aus Kostümwerkstatt sowie Schauspiel- und Musikproduktion zusammen. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt ist. Weitere Informationen und Anmeldung unter: FRAKIMA-Werkstatt der Stadt Bernau, Breitscheidstraße 43 a (Kulturhof), Tel. (03338) 54 65, E-Mail frakima@bernau-bei-berlin.de. Teilnahmebeitrag 20 Euro, Essengeld 12 Euro. Der Workshop wird gefördert durch den Landkreis Barnim.

Quelle: Stadt Bernau

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Tierkinder im Zoo Eberswalde. Foto Barnim-plus, Lutz Weigelt

Volles Osterferien-Programm

Ostern steht vor der Tür und damit auch die Osterferien. In dieser Zeit locken die verschiedenen Einrichtungen der Stadt mit tollen Angeboten. In der Zeit vom 15. April 2019 bis zum 26. April 2019 gibt es vielfältigste Angebote zum Mitmachen und Erleben im Zoo, der Bibliothek, dem Museum und den Jugendklubs der Stadt

Zwei Wochen voller Osterspaß gibt es im Eberswalder Zoo zu erleben. Ostersonntag und Ostermontag lädt er zum tierischen Ostervergnügen ein. „Es wird eine große Ostersuche auf dem Zoogelände geben sowie Spiele rund um das Osterfest wie Eierlaufen, Eierzielwerfen, Eiertrudeln, Hasenhoppeln und Hasenschule. Zudem wird Kinderschminken angeboten und es können Eierbecher aus Holz gebastelt werden“, so Zooschulleiterin Paulina Ostrowska. Während der gesamten Ferienzeit hält die Zooschule tolle Angebote bereit. „Unsere Kreativangebote finden vormittags von 9 bis 12 Uhr statt, da werden wir zum Beispiel Emus malen oder Küken im Ei basteln“, so die Zooschulleiterin.

Am Montag, dem 15. April 2019, gibt es eine Zooführung mit Fütterung bei der die Bewohner des Zoos vorgestellt werden. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr an der Kasse. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Um die Ostereiersuche dreht sich alles am Dienstag, dem 16. April 2019. Um 13:00 Uhr können Kinder und Erwachsene auf einer „Osterschatzsuche“ Hinweisen folgen, spannende Fragen und Aufgaben lösen um am Ende einen Osterschatz gemeinsam zu entdecken.  Am Mittwoch, dem 17. April 2019, gibt es von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr für die Besucher Informationen über die Laufvögel im Eberswalder Zoo.

Am 18. April 2019 können Interessierte Besucher um 14:00 Uhr an der Erdmännchen Fütterung teilnehmen. Auch in der zweiten Ferienwoche finden in der Zooschule  wieder Kreativ- und Bastelangebote statt. Zudem gibt es vom Dienstag, dem 23. April 2019, bis Freitag, dem 26. April 2019, den Quiz der einheimischen Wildpflanzen. Anmeldungen für die Zooschulangebote sind erwünscht unter Telefon 03334/22809 oder per E-Mail unter zooschule@eberswalde.de. Der Eintritt in den Zoo pro Kind kostet 5 Euro, zuzüglich 1,50 Euro für die Zooschulkarte.

Auch die Bibliothek hält ein besonderes Ferienangebot bereit. „Pünktlich zum Osterfest laden wir zu einer Rätseltour quer durch die Kinderbibliothek ein“, so Bibliotheksleiterin Sabine Bolte. „Jeder, der das Rätsel löst, kann sich einen kleinen Preis abholen.“ Dazu findet am 23. April das „Blind-Date mit dem Lesen“ statt. Dann werden Bücher als Überraschungen verpackt verliehen. Am gleichen Tag findet auch ein Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek statt. Diese befindet sich im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio, in der Puschkinstraße 13

Experimentelle Archäologie für Kinder steht im Mittelpunkt des Osterprogramms im Museum Eberswalde. Bei ihrem Besuch erfahren die Kinder Wissenswertes über zwei bedeutende Schatzfunde, die im Museum Eberswalde zu sehen sind. Anschließend lädt Kirstin Hansen von ARCHÄOLOGIX zum Mitmachen ein. Angelehnt an steinzeitliche Funde entstehen Zeichnungen mit Farbpigmenten, Ritzzeichnungen in Schiefer oder Schmuck aus natürlichen Materialien. Die Veranstaltung ist für Kinder der Klassen 1 bis 4 geeignet und findet am Mittwoch, dem 14. April 2019, statt. Anmeldungen sind noch zu diesen Zeiten möglich: 11.45 Uhr – für eine Kindergruppe (max. 20 Kinder) – und 15.00 Uhr für Einzelbesucher.

Der Eintritt für das besondere Ferienangebot kostet 2 Euro pro Person, Anmeldungen werden gern im Vorfeld entgegen genommen: im Museum Eberswalde, Steinstraße 3 oder telefonisch unter der Nummer                                     03334/64426.

Im Club am Wald in der Senftenberger Straße 16 stehen jeden Tag Thementage auf dem Programm. Am 15. April 2019 startet das Clubteam mit Spielen in die Ferien. Am 16. April 2019 werden Osterkekse gebacken, am Mittwoch, dem 17. April 2019, gibt es bunte Osterbastelangebote. Am Donnerstag, dem 18. April 2019, wollen die Clubmitarbeiter mit ihren Gästen eine Pinnwand (Memoboard) basteln.

Die zweite Ferienwoche startet am 23. April 2019 mit dem Thema „Backen und Rühren“, wobei ein Osterbrot gebacken und ein Frühlingsquark gerührt werden kann. Am 24. April 2019 geht es um kreatives Frühlingsbasteln genauso wie am 25. April 2019. Am letzten Ferientag, dem 26. April 2019, plant das Clubteam einen Kinotag für die Kids. In den Ferien hat der Club am Wald von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Gruppenanmeldung sind unter der Nummer 03334/33004 erwünscht.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Verbringen Sie doch mal Ostersonntag oder Ostermontag im Zoo bei

  • Livemusik
  • Kinderspaß
  • Staffelspielen
  • Tiere zum Anfassen
  • Basteln
  • Kinderschminken
  • Osterfeuer
  • und vieles vieles andere mehr

Ostern im Zoo Eberswalde
21./22. April in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr
Attraktionen:
1. Große Ostereiersuche im Zoo
Findet die versteckten Überraschungen auf dem Zoogelände
Suchregeln:
Im Zoo sind 150 bunte Ostereier mit Ziffern versteckt. Bitte lassen Sie nicht nummerierte Eier an den Sträuchern hängen.
Bitte suchen Sie nur auf den Besucherwegen und klettern Sie nicht über die Absperrungen.
Bitte nehmen Sie nur ein Ei pro Kind.
Die Eier können von den Kindern an der Zooschule gegen Preise eingetauscht werden. Mehrere Eier pro Kind werden nicht eingetauscht.
Vielen Dank und viel Spaß beim Suchen!
2. An der Meerschweinchenanlage
Lustige Wett, –Tanz – und Staffelspiele zum Thema Ostern
 Zu Ostern werden wir Spiele und Staffelspiele rund um das Osterfest gestalten:  Eierlaufen, Eierzielwerfen, Eiertrudeln, Hasenhoppeln und, und, und … Es wird eine Hasenschule mit Hasenschülern (den Kindern) geben, auf dem Lehrplan stehen Blumenkunde, Beet anlegen, Osterhasenpuzzle, Osterstrauch schmücken, Eiermemory. Jedes Kind bekommt eine Hasenurkunde.
Ostrehasen Parade- Zwei süße Osterhasen verteilen Ostereier
3. Tiere zum Anfassen und Streicheln
13:00 Uhr und 15:00 Uhr
4. An der Zooschule
Eierbecher aus Holz zu Mitnehmen mit einer Zoogravur basteln
Tierfiguren  mit Wolle der Zootiere bekleben
Kinderschminken
Osterfeuer und Stockbrotbacken
5. Am Springbrunnen
Versuchen Sie Ihr Glück beim Eiertrudeln mit Osterbauer Henry
Hier können Gäste in einer alten Bauern- Holztrudelbahn Ostereier um die Wette trudeln. Der Bauer Henry begleitet das Ganze mit einer musikalischen Umrahmung.
6. Bühne am Urwaldhaus
Sonntag: Livemusik gespielt von Chili Band. Dargeboten werden Pop, Schlager und Oldies
Montag: Unterhaltungsmusik für Groß und Klein
7.  Kleiner Handwerkermarkt
Stände mit Strickwaren, Honig oder Kunstmalerei .

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Offizielle Einweihung am Freitag mit Grillwurst, Glühwein und Kinderpunsch

Neuer Spielplatz in Zerpenschleuse fertig

Kurz vor Weihnachten geht ein lang gehegter Wunsch der Zerpenschleuser Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der kleinen, in Erfüllung. Um 15 Uhr wird am Freitag der neue Spielplatz im „Weg am Sportplatz“ direkt neben der Sporthalle eingeweiht. Mit Kinderpunsch, Glühwein und Bratwürstchen soll es ein richtig kleines Fest werden, das unter Federführung von Susan Röper vom Sportverein Minerva stattfindet und zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Mit ihren Sportkids will Susan Röper sogar eine kleine sportliche Vorführung machen. „Die Kinder sehen, wie der Spielplatz Woche für Woche wächst und freuen sich, diesen endlich in Beschlag nehmen zu dürfen“, so die engagierte Trainerin.

 Insgesamt 11 Spielgeräte bzw. Ausstattungselemente hat der neue Zerpenschleuser Spielplatz. Darunter u.a.  die aufwändige Spielanlage „Babajaga“mit Seilen und Netzen, Kletterwand, Freifallrutsche, Balancierstrecke und einem Baumhaus. Dieses ist laut Herstellerbeschreibung kein normales Baumhaus, sondern „wild und lebendig gestaltet“, schiefwinklig und mit Lücken in den Seitenwänden. Allein dieses Großspielgerät hat rund 50.000 Euro gekostet, weil aufgrund des Spielplatz-Grundrisses eine Sonderanfertigung notwendig war. 

 Ansonsten können sich die Spielplatzbesucher am Stufenreck „Mikado“ ausprobieren,  im Schaukelkorb „Kalotta Swing“ Platz nehmen, die Lümmelmöbel zum Abhängen nutzen oder auf der dazugehörigen Malwand schreiben und malen. Die gepflasterte Streetballanlage mit Korb und Sitzgelegenheiten am Rand sowie Ballfangzaun ist mit Sicherheit für die schon etwas älteren Kinder und Jugendlichen interessant. Ansonsten werden sich eher die Jüngeren zwischen 2 – 12 Jahren über die vielfältigen Angebote freuen.

 Ein Familienkarussell mit drei großen Sitzen in unterschiedlicher Höhe und Seiten-und Rückenlehne mit einem Handrad zum Antrieb in der Mitte ist mit seiner ebenerdigen Befahrbarkeit so konzipiert, dass es auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Das gleiche gilt für den unterfahrbaren und freistehenden Sandspieltisch. Mit einem drehbaren Sandaufzug mit Eimer können sich dort Kleinund Groß den Sand auf den Spieltisch baggern.  

 Einbesonderer Hingucker ist das Eingangsportal zum Spielplatz mit einem großengeschnitzten und farbig gestalteten Piratenmotiv. Dies hatten sich die Kinder der Zerpenschleuser Kita „Eichhörnchen“ gewünscht. 

 Insgesamt wurden für den neuen Spielplatz plus einiger Zusatzleistungen, die auch von den Sporthallen- und Volleyballanlagen-Besuchern genutzt werden, rund 250.000 Euro investiert. Zu den Zusatzleistungen zählen die Herstellung von insgesamt 35 Parkplätzen, davon vier behindertengerecht, 61 Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und die Errichtung eines Geräteschuppens für den Sportverein Minerva.

Quelle: Stadt Wandlitz

Polizei

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs

Mehr Verkehrssicherheit für den Nachwuchs In dem Verkehrssicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ des Landkreises Barnim konnten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Schüler zu einem sichereren Schulweg beitragen. In diesem Herbst wurde das Projekt nun an zwei weiteren Schule fortgeführt. Anfang Oktober wurde mit einer 6. Klasse der Georg-Büchner Grundschule das Schulumfeld in Joachimsthal erkundet. In dieser Woche folgte nun ein weiterer Projekttag in der Grundschule an der Panke in Zepernick.

Das verkehrssichere Kind

„Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet werden“, macht Marcel Kerlikofsky, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, deutlich. Kinder seien aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erlebten den Verkehr völlig anders als Erwachsene. „Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Kerlikofsky weiter.

Mit Rücksicht für mehr Sicherheit

Mit dem Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ engagiert sich die Straßenverkehrsbehörde bereits seit Jahren in der Verkehrsunfallprävention. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

Projekttage

Bisher hat die Straßenverkehrsbehörde 29 Projekttage mit über 600 Schülern im Landkreis Barnim durchgeführt. Seitdem konnten bauliche Anpassungen und verbesserte Verkehrsregelungen auf den Schulwegen, vor den Einrichtungen oder im Freizeitbereich (Spielplätze) herbeigeführt werden.

Mit diesem Engagement ist das Projekt für den DEKRA Award 2018 in der Kategorie Sicherheit im Verkehr nominiert

Weitergehende Informationen sind unter: www.barnim.de/ruecksicht zu finden.

Quelle: Landkreis Barnim

Schulbeginn bringt Kinder auf den Weg

Mit einer Schwerpunktaktion an Schulen und Schulwegen beteiligt sich der Landkreis Barnim auch in diesem Jahr wieder an der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Im Zeitraum von zwei Wochen wird dazu ab Schulbeginn verstärkt Verkehrsüberwachung in besonders gefährdeten Bereichen vorgenommen.

Bernauer Ortsteil Waldfrieden

Dazu zählt beispielsweise der Bernauer Ortsteil Waldfrieden. Dort müssen viele Schüler, die mit dem Fahrrad zur Schule fahren, die stark befahrene Landesstraße 304 überqueren. „Es gibt eine Mittelinsel, um die Straße sicher zu überqueren. Für Radfahrer ist dies aber ein kleiner Umweg, der nur sehr ungern in Kauf genommen wird“, weiß Marcel Kerlikofky, Leiter der Barnimer Verkehrsbehörde. Das Problem: Geschwindigkeitskontrollen haben ergeben, dass die bestehende Geschwindigkeitsregelung regelmäßig überschritten wird. Das Unfallpotenzial ist dem entsprechend hoch.

Auch vor der Grundschule Grüntal an der Landesstraße 29 wird häufig die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die während der Schulbetriebs- und Hortzeiten gilt, überschritten. Auch auf dieser sensiblen Strecke, die von den Grundschülern und Hortkindern zu überqueren ist, werden deshalb in den kommenden Tagen Messungen durchgeführt.

127 Verkehrsunfälle mit Kindern in nur drei Jahren

In den vergangenen drei Jahren wurden 127 Verkehrsunfälle mit beteiligten Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren polizeilich aufgenommen. Schüler, die ihren Schulweg selbstständig antreten, legen einen Großteil ihrer täglichen Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Dadurch sind sie gegenüber dem motorisierten Verkehr bedeutend weniger geschützt, weshalb die Unfallfolgen häufig schwer sind. Verletzt wurden bei derartigen Verkehrsunfällen von 2015 bis 2017 125 Kinder.

Unfallursächlich ist häufig unachtsames Betreten der Fahrbahn durch die Kinder, Fehler durch Autofahrer beim Abbiegen und auch das Radfahren auf der falschen Seite.

Das verkehrssichere Kind

Da es das verkehrssichere Kind nicht gibt, muss der Verkehr kindersicher gestaltet und organisiert werden. „Kinder sind aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erleben den Verkehr völlig anders als Erwachsene. Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Marcel Kerlikfosky weiter.

Der Landkreis Barnim führt aus diesem Grund mit Schülern der 5. und 6. Klassen das Schulwegsicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ an den Schulen durch. Das Projekt fördert das Bewusstsein der Schüler für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen in der Infrastruktur. Eingebunden werden dabei sowohl Schüler, Lehrer als auch die Eltern und zuständigen Behörden. Gemäß dem wichtigsten Paragrafen 1 der Straßenverkehrsordnung erfordert die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Unter diesem Motto soll auch der Verkehr zum Schuljahresbeginn wieder zu fließen beginnen. Weitere Informationen finden Sie unter www.barnim.de/ruecksicht .

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

 

Quele: Landkreis Barnim – 20.08.2018 15:34 CEST,  Foto: Torsten Stapel
UV-Index

 

Barnimer Gesundheitsamt setzt sich für Hautkrebsprävention ein

Mit Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ sollen bereits Kinder sensibilisiert werden

Die Haut der Kinder ist ganz besonders sonnenempfindlich. Aus diesem Grund will das Barnimer Gesundheitsamt bereits bei den Kleinsten ansetzen, um künftigen Hauterkrankungen vorzubeugen. „Wenn sich Kinder und Jugendliche UV-Schäden der Haut zuziehen, sind diese maßgeblich für das spätere Entstehen von Hautkrebs verantwortlich“, weiß Barnims Amtsärztin Heike Zander zu berichten. Wenn es bei ihnen zu Sonnenbrand komme, seien die UV-empfindlichen Stammzellen, die bei Kindern sehr viel dichter unter der Hautoberfläche als bei Erwachsenen liegen würden, bereits geschädigt. „Kann der Körper diese nicht selbst beheben, entsteht Jahre später Hautkrebs“, erklärt sie.

UV-Schäden und Sonnenbrände

UV-IndexUV-Schäden und Sonnenbrände können jedoch durch richtigen Sonnenschutz einfach vermieden werden. Bei Kindern gilt es in erster Linie, die starke Sonnenbestrahlung zu vermeiden, sonnengerechte Kleidung zu tragen und dann an unbedeckten Körperstellen Sonnenschutzmittel zu verwenden. Für Babys ist direkte Sonneneinstrahlung gleich ganz tabu. Sie sind bis zum Ende des 1. Lebensjahres bekleidet im Schatten am besten aufgehoben.

Sonnenschutz

Wie der Sonnenschutz nicht nur zu Hause, sondern auch im Alltag der Kindertagesstätten gelingen kann, zeigt das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ für Kitas. Es unterstützt Einrichtungen darin, Sonnenschutz nachhaltig zu verankern. Ein Projektpaket hilft Erzieherinnen und Erziehern, Kinder, insbesondere die Drei- bis Sechsjährige, für den richtigen Sonnenschutz zu sensibilisieren: Clown Zitzewitz nimmt die Kleinen beispielsweise mit Hilfe einer DVD und einem Bilderbuch mit zu einem Strandurlaub. Die Kinder werden zu Schatten-Detektiven und singen „Das Lied vom Sonnenschutz“.

 

 

Dieses Paket oder Informationen dazu sowie das Faltblatt „Immer auf der Hut“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie mit einem Ausmalbogen für Kinder können beim Gesundheitsamt angefordert werden. Dort werden auch alle anderen Fragen zum Thema Sonnenschutz kompetent beantwortet:

 

 

  • Telefon: 03334 214-1606.

 

Der UV-Index hilft übrigens von April bis September dabei, die Sonnenstrahlung richtig einschätzen zu können. Er ist das Maß für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung von 1 bis 11+. Der UV-Index hängt vor allem vom Sonnenstand ab und ändert sich daher am stärksten mit der Uhrzeit, der Jahreszeit und der geografischen Breite. Bereits ab Stufe 3 ist Sonnenschutz notwendig.

 

Tipps für den Schutz der empfindlichen Kinderhaut:

  • In der Zeit von 11 bis 16 Uhr die pralle Sonne meiden
  • Sonnenhut (mit Schirm, Nacken und Ohrenschutz),
  • luftige Kleidung, die die Schultern bedeckt, da die sogenannten „Sonnenterassen“ geschützt werden müssen (dicht gewebte Textilien oder sogar UV-Standard 801 oder UV-Protection-Faktor UPF ab 40),
  • möglichst lange Hosen oder Kleider
  • Schuhe, die den Fußrücken schützen bzw. Söckchen in Sandaletten und ggf. auch eine Sonnenbrille mit der Kennzeichnung DIN EN ISO 12312-1 mit dem Standard „UV-400“.
  • Alle unbedeckten Körperstellen müssen mit Sonnenschutzcreme geschützt werden.
  • Sonnenschutzcreme mit einen hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 (50 oder 50+), die UVA- und UVB-Schutz bieten und keine Duftstoffe enthalten,
  • Gele oder Produkte auf Alkoholbasis sollten nicht verwendet werden, da diese die Kinderhaut zu sehr austrocknen,
  • dick und gleichmäßig auftragen (Viel schützt viel!)
  • Immer wieder Nachcremen (etwa nach zwei Stunden, wegen des Abriebs)
  • auf Wasserfestigkeit achten und nach dem Baden stets neu eincremen (Achtung, die Wassertropfen wirken wie eine Lupe)

 

Quelle: KV-Barnim

 

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9. Fest der Straßenmusikanten 29. April

Bereits zum 9. Mal laden der Verein Bernau-STADTMITTE e.V. und viele Geschäftsleute aus Bernau zum Fest der Straßenmusikanten ein.
Es wird wieder ein buntes Fest mit einer guten Mischung aus Tanz, Gesang und Musik.

Bühne in der Bürgermeisterstraße

Die Bühne in der Bürgermeisterstraße bildet den Mittelpunkt. Regionale und überregionale Künstler werden hier ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. Unter der Regie von DJ Michael Englisch wird das Programm ablaufen. Estreten zum Beispiel die Balg Band, die Kingspipers, Rumpelstolz, Mark Assamoah, Passion of Dance und die East side fun crew und weitere auf.

Versorgung

In der Bürgermeisterstraße wird es eine Versorgung durch den Gasthof „Zum Zicken-Schulze“ mit Getränken und Leckeres vom Grill geben. Natürlich gibt es auch, wie gewohnt, Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.
Ebenfalls in der Bürgermeisterstraße ist die Schausteller Familie Nachtigall zu finden. Ein Kinderkarussell, eine Bungee-Anlage und einiges mehr bringen sie mit.

In der Goethestraße

In der Goethestraße spielt die Gruppe „Blank Rock“, der Leierkasten zieht durch die Stadt, „Cafe-Mühle“ lädt ein im Sommergarten bei Live Musik den Kaffee zu genießen.

Vor dem Büro der Schwedler GmbH wird der „Clown Bruno“ die kleinen Besucher unterhalten.
Einige Händler haben sich ganz besondere kleine Aktionen ausgedacht und überraschen ihre Kunden mit kleinen musikalischen Besonderheiten.
In der Kinderboutique Goldstück werden Musikinstrumente aus Haushaltsabfällen gebastelt, in der Buchhandlung Schatzinsel gibt es musikalische Bücher zu Sonderpreisen und Lesezeichen aus Notenpapier und weitere Möglichkeiten zum Basteln gibt es im Büro „von Poll-Immobilien“.

Tombola

Die diesjährige Tombola lädt zu einem musikalischen Stadtrundgang ein. Dazu braucht man nur die beteiligten Geschäfte aufsuchen und im Schaufenster nach den Lösungsbuchstaben zu suchen. Das Lösungswort wird auf den Teilnahmekarten eingetragen und an der Bühne in die Los-Box eingeworfen.

Zeitgleich findet der verkaufsoffene Sonntag und im Stadtpark der erste Kunst- und Handwerkermarkt in diesem Jahr statt.

Dank der Sponsoren ist der Verein Bernau-STADTMITTE e.V. in der Lage, ein solches Fest auf die Beine zu stellen. An dieser Stelle möchte sich der Verein dafür bei folgenden Unternehmen besonders bedanken:
Sparkasse Barnim, Stadtwerke Bernau GmbH, HFBB Holzfensterbau Bernau GmbH, Schwedler Immobilien GmbH, BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Apotheke am Steintor, Kanzlei Carsten Schmidt, BMS Mietpartner GmbH, OVB, Autohaus Europa, Stadt Bernau bei Berlin.

Es lohnt sich also wiedermal ein Besuch in der Bernauer Altstadt. Der Verein Bernau-STADTMITTE e.V. freut sich auf Euren Besuch.

Text und Bild: Bernau-STADTMITTE e.V.

 

Ablaufplan:

13.00 Eröffnung mit der Balg Band Barnim

13.30 Andrea Maietta

14.00 Passion of Dance

14.30 Kingspipers

15.00 Aaliyah und  die Kingspipers

15.30 Rumpelstolz

16.00 East side fun crew

16.00 Marc Assamoah und Ausklang

danach gegen 17.00 Verlosung

Straßenverkehrsbehörde will Schulwege sicherer machen

Neue Straßenverkehrsordnung erlaubt mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Schulen

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Allein im vergangenen Jahr ereigneten sich Landkreis Barnim 58 Verkehrsunfälle an den Kinder (Altersgruppe 6 bis 14 Jahre) beteiligt waren. Aus diesem Grund macht die Verkehrsunfallkommission des Landkreises zu Beginn des neuen Schuljahres auf diese Problematik noch einmal besonders aufmerksam.

 

„Kinder sind aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erleben den Verkehr völlig anders als Erwachsene. Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, aus Erfahrung. Geschwindigkeiten und Entfernungen etwa könnten Kinder oft nicht richtig einschätzen.

 

Deshalb ist für Kerlikofsky klar: „Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet wird.“

 

Der Gesetzgeber hat unlängst mit der Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) die hohe Anordnungshürde für Beschränkungen des fließenden Verkehrs abgesenkt. Dadurch hat die Barnimer Straßenverkehrsbehörde nun mehr Spielraum, um etwa die zulässige Höchstgeschwindigkeit vor schutzbedürftigen Einrichtungen an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen auf 30 km/h zu begrenzen. Die Schulstandorte im Landkreis wurden bereits überprüft. „Die letzten Schilder werden bis zum Schulstart aufgestellt sein“, ist sich Kerlikofsky sicher.

Schulen können sich für Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ anmelden

Darüber hinaus wird der Landkreis Barnim in den ersten Schulwochen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im Umfeld von Schulen verstärkt kontrollieren.

 

Schulen haben zudem die Möglichkeit, sich an die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises zu wenden, um an dem Schulwegsicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ teilzunehmen. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

 

Mehr Informationen über das Projekt sind im Internet unter www.barnim.de/ruecksicht zu finden

 

Quelle: KV-Barnim


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