Beiträge

Hussitenfest in Bernau bei Berlin 2014 - Der Beginn

zahlreiche Festivitäten stehen im Juni vor der Tür und locken Einwohner wie Gäste in die Innenstädte und Orte. Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) passt in diesem Zusammenhang einige Linien den örtlichen Gegebenheiten anpassen.

• HUSSITENFEST IN BERNAU (15.06.2019)

Im Rahmen des Hussitenfestes in Bernau ergeben sich Einschränkungen am 15.06.2019 auf den Stadtlinien 868, 869, 892 und Regionallinien 890, 894,

896, 908.

Bis 13:00 Uhr beginnen und enden an diesem Tag alle Fahrten an der Bahnhofs-Passage. Die Haltestellen „S Bernau“ und „Busbahnhof“, „Breitscheidstr.“, „Stadtpark“ und „Rathaus“ entfallen.

Die Stadtlinien 868 und 892 bedienen an diesem Tag aber dafür ergänzend die Haltestellen „Paulus-Praetorius-Gymnasium“ und „August-Bebel-Straße“.

Ab 10:48 Uhr wird die Stadtlinie 868 ab Wohnpark Friedenstal bis Bahnhofs-Passage sogar durch 2 Fahrzeuge bedient.

• JAHRESFEST IN LOBETAL (am 16.06.2019)

Am Sonntag, 16.06.2019 ergeben sich auf der Stadtlinie 869 Einschränkungen. Ganztags enden und beginnen die Fahrten dieser Linie an der Haltestelle „An

der einsamen Kiefer“. Die Haltestellen Kirche und Dorf können bedauerlicherweise nicht bedient

werden.

Alle Sonderfahrpläne und weitere Informationen finden Fahrgäste auf der Internetseite der Barnimer Busgesellschaft unter www.bbg-eberswalde.de

Lobetaler Jahresfest begeisterte 5000 Besucher aus Nah und Fern
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke: soziales Engagement der Stiftung ist beispielgebend
Hohe Anerkennung hat der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke dem sozialen Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gezollt. „Sie sind vor allem auch ein gesamtdeutsches und internationales Aushängeschild für die Integration von Menschen mit Behinderungen in eine sinnvolle, motivierende und vor allem nachgefragte Beschäftigung“, unterstrich er am 19. Juni in seiner Rede vor der Jahresfestgemeinde. „Hier steht der Mensch mit seinen Werten, seinem Wunsch nach Förderung, Anerkennung und menschlicher Geborgenheit im Mittelpunkt“,  betonte Woidke. Ohne die 1500 Beschäftigten wäre Brandenburg „um ein bedeutendes Stück Mitmenschlichkeit ärmer“.
„Behütet und getröstet wunderbar“ – so lautete das Motto des Jahresfestes, das zum 111. Male seit Gründung der traditionsreichen diakonischen Einrichtung begangen wurde. Am Beginn stand ein  Festgottesdienst, der traditionell unter freiem Himmel in der Waldkirche gefeiert und von Bläsermusik umrahmt wurde. Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, hob in seiner Festpredigt hervor, dass jeder Einzelne, ob Groß oder Klein, Jung oder Alt, auf Schutz und Trost angewiesen ist. Gottes Zusage und 160622-IMG_6735-2konBeistand tröste Menschen in ihrer individuellen Lebenssituation, schenke ihnen Hoffnung und mache Mut für die Zukunft.
Das frühsommerliche Wetter, die parkähnliche Anlage des Ortes und das ungezwungene Miteinander sorgten dafür, dass sich im Tagesverlauf rund 5000 Besucherinnen und Besucher auf den Plätzen der Begegnung einfanden. An mehr als 45 Ständen stellten die einzelnen Arbeitsbereiche der Stiftung sich vor, boten Produkte zum Kauf und zugleich zahlreiche Möglichkeiten zum Mitmachen, Spielen und kreativen Gestalten an. Dicht umlagert war vor allem der Grünpflanzenstand der Hoffnungstaler Werkstätten. Auch das Joghurteis der Lobetaler Bio-Molkerei und die Knusperwaffeln des Lobetal-Verbundes waren absolute Renner.
Für eine mitreißende Stimmung sorgte auf der Bühne am Dorfplatz die Berliner integrative Band „Mendecino“ mit ihren Neuauflagen bekannter deutscher Titel aus Rock, Pop und Schlager.
Ein interessiertes Publikum folgte im Bibelzelt für anderthalb Stunden den Ausführungen von Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im brandenburgischen Landtag. Im Gespräch mit Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, äußerte er sich zu seinem persönlichen Werdegang und grundlegenden Lebensfragen. Mit Blick auf die Aufgabe der Integration der ausländischen Flüchtlinge in Deutschland rief er dazu auf, Blockaden und Ängste abzubauen und ein tolerantes Miteinander zu befördern.
Den abschließenden Höhepunkt bildete ein selbst geschriebenes und inszeniertes Spiel von Schülerinnen und Schülern des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal. Die angehenden Sozialassistenten schlüpften in die Rollen Räubern und Engeln – die einen, um den einsam in einer Hütte lebenden Simon zu bestehlen, die anderen, um ihn im höchsten Auftrag zu beschützen. Am Ende kommt es zu überraschenden Erfahrungen und der Gewissheit, dass aus einem Gegeneinander ein Miteinander werden kann.
Einmal mehr erwies sich, dass das Lobetaler Jahresfest mit seiner familienfreundlichen Atmosphäre ein wichtiger Anziehungspunkt in der Region und darüber hinaus ist. Über diakonisches Engagement zu informieren, Menschen einander näher zu bringen, Verständnis und Toleranz zu fördern – es war deutlich spürbar, dass dies den Bewohnern und Mitarbeitenden der Stiftung eine Herzensangelegenheit ist.

Quelle: Öffentlichkeitsarbeit Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien