Beiträge

Barnim-plus Altpapier

Seit dem 1. Januar gibt es Änderungen bei der Papierentsorgung!

Das das Sammeln von Altpapier ein Beitrag zum Umweltschutz ist steht ausser Frage.  Jedoch wird dieser kostenlose Service zukünftig stärker auf die haushaltsnahe Entsorgung ausgelegt. Ein Grund ist auch darin zu Suchen, daß die bisherigen öffentlichen Stellplätze oftmals vermüllt wurden. Wer kennt nicht den Anblick, wenn sich um die Papiersammelstellen Kartons, Müll und Sonstiges in kurzer Zeit nach der Reinigung/Entsorgung wieder ansammelten. Schön sah das nicht aus und den Einwohnern hat es auch nicht gefallen, wie die eingegangenen Beschwerden zeigten.
Umweltdezernentin Silvia Ulonska „Öffentliche  Stellplätze  zur Entsorgung  werden  leider  oft  vermüllt  und  sind  daher  oft  ein  Grund für Ärger und Beschwerden“ und „Mit  der  Neuregelung  wollen  wir  dieses  Problem  besser  in  den  Griff bekommen.“Ziel ist es also, einige Dreckstellen aus den Stadt-, Gemeinde- und Landgebieten auf Dauer zu beseitigen und gleichzeitig die Abfallgebühren stabil zu halten.

Aus diesem Grund werden die öffentlichen Papiersammelstellen von den altbekannten Stellplätzen verschwinden.

Was gibt es nun für Möglichkeiten?
Haushalte kennen schon die Blauen Tonnen. Bei starkem Papieranfall können sie nun noch einen größeren Behälter bestellen.  Wohnungsgesellschaften, Vermieter können 1100 Liter Behälter ordern.

Informationen und Bestellungen zu den Altpapierbehältern sind über  die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) möglich:

Zu Erreichen in der  

  • Stadt Bernau bei Berlin, Stadt Werneuchen, Gemeinde Wandlitz   03334 – 5262026
  • Stadt   Eberswalde,   Gemeinde   Schorfheide,   Amt   Biesenthal-Barnim 03334 – 5262027
  • Amt  Panketal,  Gemeinde  Ahrensfelde,  Amt  Joachimsthal,  Amt Britz-Chorin-Oderberg  03334 –  5262028

Weitere Informationen:    BDG

Wochenendtipps für den Barnim

 Tipp:
unsere Web Seite ist auch wunderbar für das Mobiltelefon eingerichtet. Es braucht keine App um unterwegs mal schnell zu schauen welche Veranstaltungen im Barnim stattfinden.

Hier Gaststätten in denen Fussball geschaut werden kann

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feiert am 15. Juni mit dem Jahresfest im Grünen ihr 109-jähriges Bestehen

 

Unsere Fotos:  Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest. Reges Treiben entlang der Bodelschwinghstraße. Auch ein selbst inszeniertes Schlussspiel gehört wieder zum Jahresfest in Lobetal.

Unsere Fotos:
Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest.
Reges Treiben entlang der Bodelschwinghstraße.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, eine der größten Sozialeinrichtungen im Landkreis Barnim, blickt in diesem Jahr auf ihr 109-jähriges Bestehen zurück. Dies wollen die Mitarbeitenden und Bewohner/innen mit dem traditionellen Jahresfest feiern, das am Sonntag, 15. Juni 2014, stattfindet und zu dem mit 4000 Gästen aus Nah und Fern gerechnet wird. Als Ehrengast erwartet wird auch der brandenburgische Landtagspräsident Gunter Fritsch.

 

In den Wohnstätten und Arbeitsbereichen herrscht zurzeit emsiges Treiben, denn viele Vorbereitungen sind notwendig, damit die Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 16.00 Uhr ein familienfreundliches Programm im Grünen erleben können.

Das Motto des Tages lautet „GOTT SEI DANK“. Am Beginn steht ein

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feiert am 15. Juni mit dem Jahresfest im Grünen ihr 109-jähriges Bestehen

Unsere Fotos:
Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest.

Auch ein selbst inszeniertes Schlussspiel gehört wieder zum Jahresfest in Lobetal.

Festgottesdienst unter freiem Himmel in der Waldkirche, musikalisch gestaltet von Bläserchören aus Bethel, Lobetal und dem Kirchenkreis Barnim sowie einem Jugendmusik-Projekt. Christenlehrekinder stimmen mit einem Anspiel auf die Festpredigt ein. Diese hält Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

 

Ab 11.30 Uhr ist dann Zeit für Begegnungen vielfältiger Art im ganzen Ort. Die Arbeitsbe­reiche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal stellen sich an zahlreichen Ständen mit Aktions- und Verkaufsangeboten vor. Es gibt ein Bühnen­pro­gramm mit Informationen und viel Musik, die preisgekrönte integrative Band „Seeside“ aus Greifswald lädt zum Zuhören, Mitsingen und Mittanzen ein. Geführte Rundgänge machen mit der Geschichte und Gegenwart dieses besonderen Ortes der Nächstenliebe vertraut. Für Kinder stehen Reiten, Kistenklettern, kreatives Gestalten und Spielangebote auf dem Programm. Im Seniorenwohnpark Am Kirschberg kann man etwas abseits vom Festtrubel in Ruhe einen Kaffee trinken und in der Gartenanlage des Kleintierzoos entspannen. „Sind Sie fit?“ heißt es beim Herz-Coach der Krankenkasse BKK Diakonie. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gut gesorgt sein, neben Speisen und Getränken werden verschiedene Joghurtsorten sowie Joghurt-Eis munden, die am Stand der Lobetaler Bio-Molkerei erhältlich sind. Darunter ist auch der „Naturschutzbecher“, ein gemeinsames Projekt mit dem der Naturpark Barnim.

 

Ab 13.00 Uhr besteht dann die Möglichkeit, in der Veranstaltung „Bibelzelt“ im Begegnungszentrum Alt-Lobetal mit Landtagspräsident Gunter Fritsch und dem Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff zum Thema des Tages ins Gespräch zu kommen.

Lobetal Jahrsfest

Lobetal Jahrsfest

 

Den abschließenden Höhepunkt dieses ereignisreichen Tages bildet um 15.00 Uhr in der Waldkirche ein selbst inszeniertes Spiel in fünf Bildern unter dem Thema „Glückssucher“. Mitwirkende sind Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätten.

 

Hinweis: Von 8.30 bis 10.00 Uhr besteht ein kostenloser Busshuttleverkehr zwischen S-Bahn Bernau und Lobetal und ab 16.15 Uhr zurück.

 

Jahresfestliches Konzert am 14. Juni in der Sporthalle

Am Vorabend des Jahresfestes findet wieder ein Konzert statt. Es beginnt um 19.00 Uhr in der Lobetaler Sporthalle. Der erste Teil ist überschrieben: „Musik für Chor, Instrumentalisten und Zuhörende“; ca. 20.00 Uhr Pause und Begegnung am Grill. Im zweiten Teil stellt sich ab 20.30 Uhr ein „Heiter-besinnliches Jugendmusik-Projekt“ vor.

Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird am Ausgang erbeten.

Pflege und Eingliederungshilfe im ländlichen Raum gemeinsam gestalten Fachtag in Lobetal widmete sich dem Thema der Inklusion und Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen Der ländliche Raum stellt die Bemühungen zur Inklusion der hier lebenden Menschen mit Behinderung oder mit altersbedingten Unterstützungsbedarfen vor besondere Herausforderungen. Dieser Leitgedanke bestimmte einen Fachtag, zu dem die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 2. Juni gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen hatte. An dem Treffen in Lobetal nahmen 140 Fachleute der Eingliederungshilfe und Altenhilfe aus Berlin und Brandenburg teil. Der Abteilungsleiter im Potsdamer Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Michael Ranft, betonte, dass das Land Brandenburg bestrebt sei, Selbsthilfestrukturen stärker zu fördern und die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Sozialraumplanung voranzutreiben. Hilfe müsse sich an den individuellen Bedarfen des einzelnen Menschen orientieren, betonten mehrere Referenten. Damit verbunden sei eine „Entspezialisierung“ in ländlichen Regionen, so dass Unterstützungsleistungen nicht mehr getrennt erbracht, sondern kombiniert werden können. Der Behindertenbeauftragte des Landes Brandenburg, Jürgen Dusel, nahm die Kommunen in die Pflicht und betonte die Notwendigkeit lokaler Konzepte, um das Lebensumfeld barrierefrei zu entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass eine neue Kultur gegenseitigen Beistands benötigt wird. Dies sei eine Aufgabe, die erfolgreich im Zusammenwirken von Politik, Sozialleistungsträgern, professionellen Hilfeanbietern, Kommunen, Familien und nachbarschaftlicher Hilfe gelöst werden kann.

Pflege und Eingliederungshilfe im ländlichen Raum gemeinsam gestalten

Fachtag in Lobetal widmete sich dem Thema der Inklusion und Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen

Der ländliche Raum stellt die Bemühungen zur Inklusion der hier lebenden Menschen mit Behinderung oder mit altersbedingten Unterstützungsbedarfen vor besondere Herausforderungen. Dieser Leitgedanke bestimmte einen Fachtag, zu dem die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 2. Juni gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen hatte. An dem Treffen in Lobetal nahmen 140 Fachleute der Eingliederungshilfe und Altenhilfe aus Berlin und Brandenburg teil.
Der Abteilungsleiter im Potsdamer Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Michael Ranft, betonte, dass das Land Brandenburg bestrebt sei, Selbsthilfestrukturen stärker zu fördern und die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Sozialraumplanung voranzutreiben.
Hilfe müsse sich an den individuellen Bedarfen des einzelnen Menschen orientieren, betonten mehrere Referenten. Damit verbunden sei eine „Entspezialisierung“ in ländlichen Regionen, so dass Unterstützungsleistungen nicht mehr getrennt erbracht, sondern kombiniert werden können.

Der Behindertenbeauftragte des Landes Brandenburg, Jürgen Dusel, nahm die Kommunen in die Pflicht und betonte die Notwendigkeit lokaler Konzepte, um das Lebensumfeld barrierefrei zu entwickeln.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass eine neue Kultur gegenseitigen Beistands benötigt wird. Dies sei eine Aufgabe, die erfolgreich im Zusammenwirken von Politik, Sozialleistungsträgern, professionellen Hilfeanbietern, Kommunen, Familien und nachbarschaftlicher Hilfe gelöst werden kann.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel«
Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am
Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr


 

Hanne Kah „Golden Lights“ 17.00 Uhr

Künstlerinfo - Hanne Kah

Künstlerinfo – Hanne Kah

Die Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Ihr Publikum erlebt ein Wechselspiel aus berührenden ruhigen Tönen und mitreißenden rockigen Sounds.

2012 erschien ihr aktuelles Album „Golden Lights“ inklusive der Single-Auskopplung „Amber“.

Als Bundespreisträger der „Berliner Festspiele 2010“ ging die junge Musikerin nach Berlin. 2011 und 2012 folgten Nominierungen beim „Deutschen Rock & Pop Preis“ in der Kategorie „Beste deutsche Nachwuchs Rock & Pop Band“, sowie mehrwöchige Top-10 Platzierungen in der SWR „DasDing Netzparade“.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi, sie spielte vor Leon Taylor sowie Gregor Meyle und fand sich schließlich 2012 auf der Hauptbühne des Wiesbadener Stadtfestes vor 12.000 Menschen im Vorprogramm von Stanfour wieder.
Aktuell arbeitet Hanne mit den mehrfach Echo-nominierten und mit diversen Gold- und Platin-Awards ausgezeichneten Produzenten der Andernacher Hafen Studios zusammen, die mit dem aktuellen Heino Rock-Album erneut zu den erfolgreichsten Produzenten des Jahres zählen.


 

JF Robitaille (CAN) „Rival Hearts“ 18.00 Uhr

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

Er ist jung, der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Songwriter. In Canada haben ihn seine bisherigen drei Veröffentlichungen bereits als einen der besten Singer/Songwriter des Landes etabliert.

Die Kritiker vergleichen ihn immer wieder mit Legenden wir Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen, mit dem er sich neben der Gabe, authentisch geniale Texte zu schreiben, auch die Heimatstadt Montreal teilt.
Sein aktuelles Album „Rival Hearts“, das er zusammen mit Produzent Andy Magoffin (The Constantines, Great Lake Swimmers…) im House of Miracles aufgenommen hat, wird im Mai 2014 in Deutschland erscheinen.

 

 


 

Alin Coen & Band „We’re not the ones we thought we were“ 19.00 Uhr

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin ALIN COEN sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln. Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.

Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).

Im Sommer spielt die Band mit ihrem Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ wieder Konzerte. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von ALIN COEN sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).


 

 

Elaiza „Is It Right“ 20.45 Uhr

siebenklang-Elaiza - Presse 2 (Ben Wolf).

siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.

Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

 siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

siebenklang-Elaiza – Presse 3 (Ben Wolf

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

schauschmieden Lobetal

Schau-Schmieden in der Alten Schmiede Lobetal (16321 Bernau OT Lobetal, An der Schmiede 2)

am Samstag, 24. Mai 2014 ab 15 Uhr

 

Vor 15 Jahren, im April 1999, wurden die ALTE SCHMIEDE in Lobetal ihrer neuen Bestimmung als Touristentreff übergeben und der Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V. gegründet, der im Auftrag der Kommune die ALTE SCHMIEDE betreibt.

Die alte Schmiedeaus­rüstung ist im Gastraum zu besich­tigen und noch funktions­tüchtig.

Ein 398 kg schwerer Amboss aus dem Jahr 1928, viele Zangen und andere Werk­zeuge um­fasst die Ausstat­tung.

Das Schmiede­feuer soll auch 2014 wieder für ein Schau-Schmie­den – wie zuletzt 2009 – an­gefacht werden.

Außerdem gibt es ab 14 Uhr wie immer während der Öffnungszeiten Kaffee und Kuchen im Gastraum.

Und als Besonderheit vor der Schmiede Live-Musik und etwas später Bratwurst und Fassbrause.

Dazu lädt der Verein ALTE SCHMIEDE Lobetal e.V. herzlich ein.

© Sieghart Lenz, Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V.

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

Der Blick über den Tellerrand

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

„Was heißt eigentlich Paprika auf Polnisch?“ Diesen und anderen sprachlichen Herausforderungen stellten sich am Mittwoch, 7. Mai, die Schülerinnen und Schüler des Lobetaler Bildungsgangs Heilerziehungspflege beim traditionellen Europatag. Die Frage nach der Paprika konnte in Lobetal schnell von den Gästen der polnischen Partnerschule Wojewodzki Zespol Szkol Policealnych Stettin beantwortet werden. Zum Europatag waren 11 Auszubildende mit ihrer Direktorin Malgorzata Gredowicz und einer weiteren Lehrerin nach Lobetal gekommen.

 

„Der Europatag hat bei uns eine lange Tradition“, so Christine Bode, die als Schulleiterin der Beruflichen Schule für Sozialwesen seit zehn Jahren den Kontakt zur polnischen Partnerschule intensiv pflegt. „In diesen Jahren ist durch die regelmäßigen Treffen in Lobetal und Stettin nicht nur eine Partnerschaft entstanden, sondern eine wirkliche Freundschaft“, betonte Christine Bode bei der Begrüßung und erinnerte dabei an vergangene kreative Aktionen, etwa wenn es um die Zubereitung von landestypischen Köstlichkeiten ging. „Das hat uns geholfen, Sprachbarrieren zu überwinden, in andere Traditionen einzutauchen und die kulturellen Unterschiede für uns auch als Bereicherung annehmen zu können“, sagte Frau Bode.

 

Unter der Leitfrage: „Andere Länder – gleiche Sitten?“ wurde die besondere Form des Austauschs über Kochtöpfe, Fußbälle und Musikanlagen hinweg fortgesetzt. In der Lehrküche stellten polnische und deutsche Schülerinnen und Schüler der beiden Fachschulen ein Menü der Leibgerichte in beiden Ländern zusammen. „Unser Leibgericht sind Nudeln mit Bolognese und vegetarischer Soße“, erklärte die angehende Heilerziehungspflegerin Annemarie Tiemann kochlöffelschwingend am Herd. „Außerdem gibt es Schokoladenpudding und Zitronenmuffins.“ Die Verständigung mit den polnischen Gästen, die sich in ihrem Heimatland zu Rettungssanitätern, Ergotherapeuten, Alten- oder Sozialpfleger ausbilden lassen, funktioniere gut. „Man kennt noch einige Worte Schulrussisch, alles andere erfolgt mit Gesten.“ Essen bringt Menschen zusammen, das konnte auch Lehrerin Gabriele Hartmann bestätigen, die die Schüler in der Lehrküche kompetent begleitete und zur Erleichterung der jungen Köche schließlich das Abschmecken der Speisen übernahm. Die polnischen Besucher hatten ihrerseits einen großen Topf Bigos mitgebracht: ein Sauerkrauteintopf mit Fleisch.

 

Dass Körpersprache spielend Landesgrenzen überwindet, stellten die Schülerinnen und Schüler in den beiden weiteren Workshops fest, die neben dem Kochangebot auf dem Programm standen. Vor dem großen Spiegel im Musikraum wurden Choreographien ausprobiert, welche dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze bereits in den Heimatschulen einstudiert und nun beim gemeinsamen Treffen zu einer eindrucksvollen Darbietung zusammengefügt wurden. In der Sporthalle integrierten Besucher und Gastgeber ihre Namen ins „spielerische Kennenlernen“. „Die größte Herausforderung war das Erklären der Spielregeln, zumal wir selbst auch einige Regeln schon wieder vergessen hatten“, verriet Gastgeberschüler André Hagemann augenzwinkernd. Im Blick auf die aktuellen politischen Ereignisse findet er die Festigung der Partnerschaft in „Richtung Osten“ besonders wichtig.

Am Ende des Tages formulierte die künftige Heilerziehungspflegerin Claudia-Kristin Kühnel als Antwort auf die Leitfrage dieses besonderen Tages: „Es war ein erfrischender und spannender Tag. Wir haben festgestellt, dass wir vieles mit unseren Gästen gemeinsam haben, zum Beispiel die Freude am Lachen, und wir freuen uns über die Einladung unserer Partnerschule, die wir im Oktober besuchen werden.“ Für diesen Gegenbesuch kündigte Direktorin Malgorzata Gredowicz schon einige Überraschungen an. Außerdem freute sie sich mit Christine Bode über den neuen Kooperationsvertrag für die nächsten drei Jahre, dessen Inhalt vor allem im Erfahrungsaustausch zwischen Schülern und Lehrern der beiden Schulen besteht.

 

Kathrin Wacker

 

Bildtext:

SchülerInnen der Lobetaler Beruflichen Schule und der polnischen Partnerschule aus Szczecin. Bildmitte untere Reihe: Die beiden Leiterinnen Christine Bode und Malgorzata Gredowicz

(Foto: Lutz Weigelt, Bernau)

P R E S S E M I T T E I L U N G

 

 

Schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche

 

Erfolgreicher Abschluss der Lobetaler Altenpflegehilfeausbildung eröffnet sehr gute Berufschancen

 

12 Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer erhielten am Mittwoch, 30. April, im Diakonischen Bildungszentrum Lobetal ihre Abschlusszeugnisse, verbunden mit der staatlichen Anerkennung. In Lobetal haben sie ein Jahr lang in Theorie und Praxis zielstrebig auf dieses Ziel hin gearbeitet und mit großer Begeisterung für den Pflegeberuf alle Hürden der Ausbildung erfolgreich genommen. Unter den Umschülerinnen war auch eine „Schlecker-Frau“, die nun voller Stolz und Freude in ihr zweites Berufsleben startet.

 

Das Ergebnis kann sich auch insgesamt sehen lassen: Viele Schüler haben bereits einen Arbeitsvertrag oder stehen kurz vor Vertragsabschluss. Zwei Schülerinnen möchten die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft fortsetzen. Das bedeutet in jedem Falle: Die einjährige Ausbildung hat sich gelohnt!

 

Altenpflegehelferausbildung in Lobetal abgeschlossen: freudige Gesichter bei den 12 Absolventinnen und Absolventen

Foto: Lutz Weigelt, Bernau

 

Weitere Informationen:
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Diakonisches Bildungszentrum
Altenpflegeschule
Bethelweg 6
OT Lobetal
16321 Bernau bei Berlin

Tel.  (03338) 66 653
www.lobetal.de

 

und eine weiter Meldung:

Lobetal: Ausbildung in der Heilerziehungspflege „aus einer Hand“

 

Gute Vorbereitung auf das künftige Arbeitsleben „aus einer Hand“: 13 Schülerinnen und Schüler der Heilerziehungspflege, die ihre Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal absolvieren, haben praktische Erfahrungen ebenfalls im Lobetaler Bereich gesammelt – in den Hoffnungstaler Werkstätten in Biesenthal, die zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehören. Im Rahmen einer siebenwöchigen Projektarbeit, die jetzt zu Ende ging, wurden den dort beschäftigten Menschen mit Behinderungen Angebote zur Arbeitsbegleitung gemacht: gemeinsame Aktionen in den Arbeitspausen, etwa Bewegungsangebote mit Musik oder mit einem Schwungtuch.

Diese Angebote der künftigen Heilerziehungspflegenden bedeuten für die Menschen mit Behinderungen nicht nur Abwechslung im Arbeitsalltag, sondern auch die Chance, dass sich Beschäftigte und Schüler durch persönliche Begegnungen kennenlernen. Das gesamteProjekt wurde von den Schülerinnen und Schülern im zweiten Ausbildungsjahr geplant, geleitet und ausgewertet – ständige Kompetenzerweiterung ist nicht nur in der Ausbildung, sondern auch im Beruf wichtig. Die Hoffnungstaler Werkstätten umfassen an mehreren Standorten 850 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen, denen damit Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht und Chancen zur Persönlichkeitsentwicklung geboten werden.

Weitere Informationen über die Ausbildung in der Heilerziehungspflege an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal: Telefon 033 38 – 66 – 251 und www.lobetal.de

 

Lobetal, den 02. Mai 2014

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Pressestelle

Tel. 033 38 – 66 – 781

Presse@lobetal.de

 

Bild: Lesen macht Spaß! – Gabriele Keil (Lesezauber), Elke Keil (Bündnis für Familien), Marga Schmidt (Lesezauber), Lutz Reimann (Agentur Ehrenamt) und Eva-Maria Rebs (AWO Bernau) Bildquelle: Lutz Weigelt

Interesse an Büchern wecken und für das Lesen begeistern

„Lesezauber Bernau“ gegründet

Pünktlich zum Vorabend des Welttages des Buches, der alljährlich am 23. April begangen wird,  gründete sich am Dienstag, 22.  April, in Bernau die Vorleseinitiative „Lesezauber Bernau“. Unter dem Dach der Agentur Ehrenamt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal haben sich inzwischen 30 interessierte Barnimer bereit gefunden, großen und kleinen Menschen Bücher und Geschichten nahe zu bringen.

Bereits vor dem offiziellen Start vom „Lesezauber“ gibt es viele Einrichtungen,  die sich auf den Besuch der „Lesepaten“ freuen. Vor allem Kindergärten und Senioreneinrichtungen gehören zu den Einsatzorten, aber auch Schulen haben ein Interesse signalisiert. Ziel ist es, bei Kindern das Interesse an Büchern zu wecken und sie für das Lesen zu begeistern. In Senioreneinrichtungen geht es um die Wiederbegegnung mit „alten Bekannten“ und um das Vermitteln von neuer Literatur unterschiedlichster Art. Auch das Vorlesen aus der Tageszeitung ist ein möglicher Schwerpunkt.

„Wir konnten für die Leitung der Initiative zwei Ehrenamtliche gewinnen.“ sagte Lutz Reimann, Leiter der Agentur Ehrenamt und Initiator der Aktion. „Gabriele Keil kümmert sich um die Koordinierung der Einsatzorte und Marga Schmidt steht mit Ihrer jahrelangen Erfahrung als Vorleserin bereit“, so Reimann weiter.

Die Bernauer Stadtbibliothek hat dem „Lesezauber“ einen kostenlosen Nutzerausweis zur Verfügung gestellt und Silvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel, gibt mit Buchempfehlungen gute Hinweise.

Träger von „Lesezauber Bernau“ ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Die Initiative wird vom Bündnis für Familien  Bernau, der AWO Bernau, Apotheker Andreas Wassmann,  dem Immanuel Klinikum Bernau und dem „Lesezauber“ der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark unterstützt.

Wer Lust am Vorlesen hat oder Vorleser sucht, wendet sich an die Agentur Ehrenamt unter 03338/709713 oder an ehrenamt@bernaunet.de

Bild: Lesen macht Spaß! – Gabriele Keil (Lesezauber), Elke Keil (Bündnis für Familien), Marga Schmidt (Lesezauber), Lutz Reimann (Agentur Ehrenamt) und Eva-Maria Rebs (AWO Bernau)

Bildquelle: Lutz Weigelt

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pressestelle

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