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Lazarus Schulen Berlin starten ins neue Schuljahr

 

Mit einer gemeinsamen Andacht in der Lazarus-Kapelle begann am Freitagmorgen für die Lazarus Schulen für soziale Berufe 2015-09-02-lobetal-schule-kleinim Herzen Berlins das neue Schuljahr. Begrüßt wurden fünf neue Klassen mit insgesamt 115 Schülerinnen und Schülern sowie drei neue Dozentinnen, die als Honorarkräfte tätig sind. Anschließend bot ein Frühstück im Garten Gelegenheit zum ersten Kennenlernen.

Die Lazarus-Schulen qualifizieren „Interessierte aus allen Altersgruppen für den sozialen Bereich“, beschreibt die Leiterin der Schulen, Sabine Hanna Leich das Ausbildungsprofil. Zum Schulverbund gehören eine Berufsfachschule für Altenpflege, eine Berufsfachschule für Sozialassistenz, eine Fachschule für Sozialpädagogik, eine Fachoberschule und eine Berufsfachschule für Sozialwesen. Alle fünf Schulen sind staatlich anerkannt bzw. genehmigt. Ergänzt wird das schulische Angebot durch Fortbildungen für den Altenpflegebereich. Die Schule und die Fortbildungen sind zertifiziert nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).

Die Lazarus-Schulen gehören zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

Im vergangenen Jahr hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Rahmen eines Praxistages die Lazarus Schulen besucht und der hier geleisteten Arbeit Anerkennung gezollt.

 

Unser Foto:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig besuchte im Mai 2014 den Unterricht einer Altenpflegeklasse der Lazarus Schulen

Foto: Stephan Bertheau, Lobetal

Lobetal – Wanderbursche nach vier Jahren auf der Walz zurück

Nach vier Jahren auf der Walz kehrte der Lobetaler Tischlergeselle Martin Jäckel in seine Heimat Lobetal zurück. Seine Wanderschaft führte ihn durch viele Länder Europas, Amerikas, Afrikas und Asiens. Die prägendste Zeit war ein dreimonatiger Einsatz in einen Flüchtlingslager im Irak. Bei seiner Heimkehr wurde Martin Jäckel von wandernden Gesellinnen und Gesellen verschiedener Zünfte begleitet. Um den Ort betreten zu können musste er, ritualgemäß, über das Ortsschild klettern. In Lobetal wurde der Wanderbursche von seiner Familie und vielen Lobetalern begrüßt. Der Posaunenchor und eine großzügige Kaffeetafel rundeten den Empfang ab.

Bilder/Text: Lutz Reimann ÖA Lobetal

 

 

 

 

Für sein mehr als ein Jahrzehnt anhaltendes Engagement bei der Betreuung von ehrenamtlichen Projekten im Landkreis Barnim ist der Panketaler Bruno Breitfeld heute von der Staatskanzlei als „Ehrenamtler des Monats“ April ausgezeichnet worden. Der Leiter der Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement, Manfred Bauer, überraschte den 72-Jährigen bei einer Veranstaltung der durch ihn betreuten Initiative „Lesezauber Bernau“ anlässlich des Welttages des Buches. Bauer würdigte im Auftrag des Chefs der Staatskanzlei, Staatssekretär Rudolf Zeeb, Breitfeld als „Mann der ersten Stunde“ und „wichtige Stütze für die Freiwilligenarbeit im Landkreis Barnim“. Der Diplom-Chemiker war der erste ehrenamtliche Mitarbeiter der 2001 gegründeten Agentur Ehrenamt und ist ihr bis heute treu.
Bauer betonte: „Bruno Breitfeld ist ein wahrer Tausendsassa. Bei ihm laufen die Fäden zusammen. Er versteht es, mit Menschen 2015-04-28-Bruno-Breitfeld-kl- umzugehen, sie bei ihrem freiwilligen Engagement zu beraten und zu unterstützen. Außerdem gestaltet er den Internetauftritt der Agentur Ehrenamt und sorgt für die Sicherheit der Computer und Datenbanken. Ich hoffe, dass Bruno Breitfeld noch viele Jahre sein Wissen an andere freiwillig Engagierte und die, die es werden wollen, weiter gibt.“
Darüber hinaus macht sich Breitfeld als Hobby-Astronom im Verein „Astronomisches Zentrum Bernau“ stark. Ziel der Mitglieder ist es, ihr Wissen an Jedermann weiterzugeben. Sie betreuen die Sternwarte Bernau ausschließlich ehrenamtlich.
Bruno Breitfeld erhält als Anerkennung die Dankesurkunde des Ministerpräsidenten und einen hochwertigen Füllfederhalter mit der Gravur „Engagiert für Brandenburg“. Die Staatskanzlei ehrt damit besonders verdienstvolle Ehrenamtler seit September 2007.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal – Öffentlichkeitsarbeit

Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6

Ab Samstag 28.Februar, wurde Rüdnitz um ein kleines aber feines Angebot reicher.

Im Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6 eröffnete um 10 Uhr ein Werkstattladen. Hier werden von Bewohnerinnen und Bewohnern der Lobetaler Einrichtung handgefertigte Produkte aus der Töpferei, der Flechtwerkstatt, der Holzwerkstatt und dem Maleratelier  zum Kauf angeboten. Der Laden hat an jedem letzten Samstag im Monat von 10 -13 Uhr geöffnet und wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern eigenverantwortlich geführt.

Barnim-plus war vor Ort. Wer das „Besondere Geschenk“ sucht ist dort richtig.

Unser Empfehlung für den Ostereinkauf

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür

 

Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch.

Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen.

Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten.

Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen.

Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Barnim-plus Altpapier

Seit dem 1. Januar gibt es Änderungen bei der Papierentsorgung!

Das das Sammeln von Altpapier ein Beitrag zum Umweltschutz ist steht ausser Frage.  Jedoch wird dieser kostenlose Service zukünftig stärker auf die haushaltsnahe Entsorgung ausgelegt. Ein Grund ist auch darin zu Suchen, daß die bisherigen öffentlichen Stellplätze oftmals vermüllt wurden. Wer kennt nicht den Anblick, wenn sich um die Papiersammelstellen Kartons, Müll und Sonstiges in kurzer Zeit nach der Reinigung/Entsorgung wieder ansammelten. Schön sah das nicht aus und den Einwohnern hat es auch nicht gefallen, wie die eingegangenen Beschwerden zeigten.
Umweltdezernentin Silvia Ulonska „Öffentliche  Stellplätze  zur Entsorgung  werden  leider  oft  vermüllt  und  sind  daher  oft  ein  Grund für Ärger und Beschwerden“ und „Mit  der  Neuregelung  wollen  wir  dieses  Problem  besser  in  den  Griff bekommen.“Ziel ist es also, einige Dreckstellen aus den Stadt-, Gemeinde- und Landgebieten auf Dauer zu beseitigen und gleichzeitig die Abfallgebühren stabil zu halten.

Aus diesem Grund werden die öffentlichen Papiersammelstellen von den altbekannten Stellplätzen verschwinden.

Was gibt es nun für Möglichkeiten?
Haushalte kennen schon die Blauen Tonnen. Bei starkem Papieranfall können sie nun noch einen größeren Behälter bestellen.  Wohnungsgesellschaften, Vermieter können 1100 Liter Behälter ordern.

Informationen und Bestellungen zu den Altpapierbehältern sind über  die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) möglich:

Zu Erreichen in der  

  • Stadt Bernau bei Berlin, Stadt Werneuchen, Gemeinde Wandlitz   03334 – 5262026
  • Stadt   Eberswalde,   Gemeinde   Schorfheide,   Amt   Biesenthal-Barnim 03334 – 5262027
  • Amt  Panketal,  Gemeinde  Ahrensfelde,  Amt  Joachimsthal,  Amt Britz-Chorin-Oderberg  03334 –  5262028

Weitere Informationen:    BDG

Wochenendtipps für den Barnim

 Tipp:
unsere Web Seite ist auch wunderbar für das Mobiltelefon eingerichtet. Es braucht keine App um unterwegs mal schnell zu schauen welche Veranstaltungen im Barnim stattfinden.

Hier Gaststätten in denen Fussball geschaut werden kann

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feiert am 15. Juni mit dem Jahresfest im Grünen ihr 109-jähriges Bestehen

 

Unsere Fotos:  Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest. Reges Treiben entlang der Bodelschwinghstraße. Auch ein selbst inszeniertes Schlussspiel gehört wieder zum Jahresfest in Lobetal.

Unsere Fotos:
Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest.
Reges Treiben entlang der Bodelschwinghstraße.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, eine der größten Sozialeinrichtungen im Landkreis Barnim, blickt in diesem Jahr auf ihr 109-jähriges Bestehen zurück. Dies wollen die Mitarbeitenden und Bewohner/innen mit dem traditionellen Jahresfest feiern, das am Sonntag, 15. Juni 2014, stattfindet und zu dem mit 4000 Gästen aus Nah und Fern gerechnet wird. Als Ehrengast erwartet wird auch der brandenburgische Landtagspräsident Gunter Fritsch.

 

In den Wohnstätten und Arbeitsbereichen herrscht zurzeit emsiges Treiben, denn viele Vorbereitungen sind notwendig, damit die Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 16.00 Uhr ein familienfreundliches Programm im Grünen erleben können.

Das Motto des Tages lautet „GOTT SEI DANK“. Am Beginn steht ein

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feiert am 15. Juni mit dem Jahresfest im Grünen ihr 109-jähriges Bestehen

Unsere Fotos:
Ein Open-air-Gottesdienst eröffnet traditionell das Jahresfest.

Auch ein selbst inszeniertes Schlussspiel gehört wieder zum Jahresfest in Lobetal.

Festgottesdienst unter freiem Himmel in der Waldkirche, musikalisch gestaltet von Bläserchören aus Bethel, Lobetal und dem Kirchenkreis Barnim sowie einem Jugendmusik-Projekt. Christenlehrekinder stimmen mit einem Anspiel auf die Festpredigt ein. Diese hält Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

 

Ab 11.30 Uhr ist dann Zeit für Begegnungen vielfältiger Art im ganzen Ort. Die Arbeitsbe­reiche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal stellen sich an zahlreichen Ständen mit Aktions- und Verkaufsangeboten vor. Es gibt ein Bühnen­pro­gramm mit Informationen und viel Musik, die preisgekrönte integrative Band „Seeside“ aus Greifswald lädt zum Zuhören, Mitsingen und Mittanzen ein. Geführte Rundgänge machen mit der Geschichte und Gegenwart dieses besonderen Ortes der Nächstenliebe vertraut. Für Kinder stehen Reiten, Kistenklettern, kreatives Gestalten und Spielangebote auf dem Programm. Im Seniorenwohnpark Am Kirschberg kann man etwas abseits vom Festtrubel in Ruhe einen Kaffee trinken und in der Gartenanlage des Kleintierzoos entspannen. „Sind Sie fit?“ heißt es beim Herz-Coach der Krankenkasse BKK Diakonie. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gut gesorgt sein, neben Speisen und Getränken werden verschiedene Joghurtsorten sowie Joghurt-Eis munden, die am Stand der Lobetaler Bio-Molkerei erhältlich sind. Darunter ist auch der „Naturschutzbecher“, ein gemeinsames Projekt mit dem der Naturpark Barnim.

 

Ab 13.00 Uhr besteht dann die Möglichkeit, in der Veranstaltung „Bibelzelt“ im Begegnungszentrum Alt-Lobetal mit Landtagspräsident Gunter Fritsch und dem Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff zum Thema des Tages ins Gespräch zu kommen.

Lobetal Jahrsfest

Lobetal Jahrsfest

 

Den abschließenden Höhepunkt dieses ereignisreichen Tages bildet um 15.00 Uhr in der Waldkirche ein selbst inszeniertes Spiel in fünf Bildern unter dem Thema „Glückssucher“. Mitwirkende sind Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätten.

 

Hinweis: Von 8.30 bis 10.00 Uhr besteht ein kostenloser Busshuttleverkehr zwischen S-Bahn Bernau und Lobetal und ab 16.15 Uhr zurück.

 

Jahresfestliches Konzert am 14. Juni in der Sporthalle

Am Vorabend des Jahresfestes findet wieder ein Konzert statt. Es beginnt um 19.00 Uhr in der Lobetaler Sporthalle. Der erste Teil ist überschrieben: „Musik für Chor, Instrumentalisten und Zuhörende“; ca. 20.00 Uhr Pause und Begegnung am Grill. Im zweiten Teil stellt sich ab 20.30 Uhr ein „Heiter-besinnliches Jugendmusik-Projekt“ vor.

Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird am Ausgang erbeten.

Pflege und Eingliederungshilfe im ländlichen Raum gemeinsam gestalten Fachtag in Lobetal widmete sich dem Thema der Inklusion und Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen Der ländliche Raum stellt die Bemühungen zur Inklusion der hier lebenden Menschen mit Behinderung oder mit altersbedingten Unterstützungsbedarfen vor besondere Herausforderungen. Dieser Leitgedanke bestimmte einen Fachtag, zu dem die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 2. Juni gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen hatte. An dem Treffen in Lobetal nahmen 140 Fachleute der Eingliederungshilfe und Altenhilfe aus Berlin und Brandenburg teil. Der Abteilungsleiter im Potsdamer Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Michael Ranft, betonte, dass das Land Brandenburg bestrebt sei, Selbsthilfestrukturen stärker zu fördern und die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Sozialraumplanung voranzutreiben. Hilfe müsse sich an den individuellen Bedarfen des einzelnen Menschen orientieren, betonten mehrere Referenten. Damit verbunden sei eine „Entspezialisierung“ in ländlichen Regionen, so dass Unterstützungsleistungen nicht mehr getrennt erbracht, sondern kombiniert werden können. Der Behindertenbeauftragte des Landes Brandenburg, Jürgen Dusel, nahm die Kommunen in die Pflicht und betonte die Notwendigkeit lokaler Konzepte, um das Lebensumfeld barrierefrei zu entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass eine neue Kultur gegenseitigen Beistands benötigt wird. Dies sei eine Aufgabe, die erfolgreich im Zusammenwirken von Politik, Sozialleistungsträgern, professionellen Hilfeanbietern, Kommunen, Familien und nachbarschaftlicher Hilfe gelöst werden kann.

Pflege und Eingliederungshilfe im ländlichen Raum gemeinsam gestalten

Fachtag in Lobetal widmete sich dem Thema der Inklusion und Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen

Der ländliche Raum stellt die Bemühungen zur Inklusion der hier lebenden Menschen mit Behinderung oder mit altersbedingten Unterstützungsbedarfen vor besondere Herausforderungen. Dieser Leitgedanke bestimmte einen Fachtag, zu dem die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 2. Juni gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen hatte. An dem Treffen in Lobetal nahmen 140 Fachleute der Eingliederungshilfe und Altenhilfe aus Berlin und Brandenburg teil.
Der Abteilungsleiter im Potsdamer Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Michael Ranft, betonte, dass das Land Brandenburg bestrebt sei, Selbsthilfestrukturen stärker zu fördern und die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Sozialraumplanung voranzutreiben.
Hilfe müsse sich an den individuellen Bedarfen des einzelnen Menschen orientieren, betonten mehrere Referenten. Damit verbunden sei eine „Entspezialisierung“ in ländlichen Regionen, so dass Unterstützungsleistungen nicht mehr getrennt erbracht, sondern kombiniert werden können.

Der Behindertenbeauftragte des Landes Brandenburg, Jürgen Dusel, nahm die Kommunen in die Pflicht und betonte die Notwendigkeit lokaler Konzepte, um das Lebensumfeld barrierefrei zu entwickeln.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass eine neue Kultur gegenseitigen Beistands benötigt wird. Dies sei eine Aufgabe, die erfolgreich im Zusammenwirken von Politik, Sozialleistungsträgern, professionellen Hilfeanbietern, Kommunen, Familien und nachbarschaftlicher Hilfe gelöst werden kann.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel«
Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am
Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr


 

Hanne Kah „Golden Lights“ 17.00 Uhr

Künstlerinfo - Hanne Kah

Künstlerinfo – Hanne Kah

Die Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Ihr Publikum erlebt ein Wechselspiel aus berührenden ruhigen Tönen und mitreißenden rockigen Sounds.

2012 erschien ihr aktuelles Album „Golden Lights“ inklusive der Single-Auskopplung „Amber“.

Als Bundespreisträger der „Berliner Festspiele 2010“ ging die junge Musikerin nach Berlin. 2011 und 2012 folgten Nominierungen beim „Deutschen Rock & Pop Preis“ in der Kategorie „Beste deutsche Nachwuchs Rock & Pop Band“, sowie mehrwöchige Top-10 Platzierungen in der SWR „DasDing Netzparade“.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi, sie spielte vor Leon Taylor sowie Gregor Meyle und fand sich schließlich 2012 auf der Hauptbühne des Wiesbadener Stadtfestes vor 12.000 Menschen im Vorprogramm von Stanfour wieder.
Aktuell arbeitet Hanne mit den mehrfach Echo-nominierten und mit diversen Gold- und Platin-Awards ausgezeichneten Produzenten der Andernacher Hafen Studios zusammen, die mit dem aktuellen Heino Rock-Album erneut zu den erfolgreichsten Produzenten des Jahres zählen.


 

JF Robitaille (CAN) „Rival Hearts“ 18.00 Uhr

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

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Er ist jung, der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Songwriter. In Canada haben ihn seine bisherigen drei Veröffentlichungen bereits als einen der besten Singer/Songwriter des Landes etabliert.

Die Kritiker vergleichen ihn immer wieder mit Legenden wir Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen, mit dem er sich neben der Gabe, authentisch geniale Texte zu schreiben, auch die Heimatstadt Montreal teilt.
Sein aktuelles Album „Rival Hearts“, das er zusammen mit Produzent Andy Magoffin (The Constantines, Great Lake Swimmers…) im House of Miracles aufgenommen hat, wird im Mai 2014 in Deutschland erscheinen.

 

 


 

Alin Coen & Band „We’re not the ones we thought we were“ 19.00 Uhr

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin ALIN COEN sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln. Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.

Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).

Im Sommer spielt die Band mit ihrem Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ wieder Konzerte. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von ALIN COEN sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).


 

 

Elaiza „Is It Right“ 20.45 Uhr

siebenklang-Elaiza - Presse 2 (Ben Wolf).

siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.

Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

 siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

siebenklang-Elaiza – Presse 3 (Ben Wolf

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

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