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Barnimer Unternehmen verschenkten Geschichten zum Welttag des Buches

 

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Foto: Geschichten verschenken – Familie Schwedler (vorne rechts) und Martin Wulff (links) Quelle: Lutz Reimann/Lobetal

Rund um den Welttag des Buches, welcher jedes Jahr am 23. April begangen wird, hatte der Lesezauber Bernau einiges vorbereitet.

Ein besonderes Ereignis war der Vorlesetag am Freitag. Früh ging es in der Bibliothek hoch her, vier Geschichten und Lieder konnten sich die Kinder des DRK- Kindergartens „abholen“. Im Anschluss gab es für die 5. Klasse der Johanna-Schule eine besondere Überraschung. Steve Schwedler, Inhaber der Firma „1a beraten“, überreichte gemeinsam mit seiner Frau einen Stapel Bücher an die Schülerinnen und Schüler. Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nahm sich Zeit um eine spannende Geschichte vorzulesen. Bereits am 21. April traf sich der Lesezauber zu seinem 2. Jahrestag. Aus diesem Anlass überraschte Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel, die Vorleserinnen und Vorleser mit dem Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ als Bilderbuchkino. „Wir sind sehr froh mit 1a beraten, der Buchhandlung Schatzinsel und Lobetal starke Partner und Unterstützer zu haben.“ sagte Lutz Reimann, Koordinator der Lobetaler Agentur Ehrenamt und Mitinitiator der Vorleseinitiative. Weitere Partner sind der AWO Kreisverband Bernau, die Brunnenapotheke mit Andreas Wassmann und das Immanuel Klinikum Bernau.

Wer Lust zum Vorlesen hat kann sich gerne bei der Agentur Ehrenamt melden: Brauerstr. 9; Telefon:03338-3603137 Mail: info@ehrenamt-barnim.de; www.ehrenamt-barnim.de, Sprechzeiten: Di.  9:00 bis 12:00 Uhr und Do. 9:00 bis 15:00 Uhr

 

 

 

Lobetaler Altenpflegeschule lud zum Erfahrungsaustausch

Praxisanleiter berieten am 27. April neue Entwicklungen in der Pflege

 

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich fast 40 PraxisanleiterInnen  aus Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenhilfe der Region

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Pflege – Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens (Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus)

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Pflege – Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens
(Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus)

Barnim, Uckermark, Oberhavel und Märkisch-Oderland in der Schuletage der Altenpflegeschule des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal  in Bernau. Die PraxisanleiterInnen sichern und begleiten die praktische Ausbildung der Schüler vor Ort in den mit der Altenpflegeschule kooperierenden Einrichtungen und nutzen gern das Angebot zum fachlichen Austausch, der gemeinsamen Erarbeitung von Praxisaufgaben und der Wissenserweiterung durch regelmäßige Fachvorträge.

 

Das Treffen stand im Fokus der Vorbereitung  der praktischen Abschlussprüfungen, die im Juli das Können und die Ergebnisse von drei Jahren Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zeigen sollen. Im Rahmen der Fachvorträge erhielten die PraxisanleiterInnen die neuesten Informationen zum Stand der Umsetzung der  Initiative der Bundesregierung zur Entbürokratisierung in der Pflege  im Land Brandenburg und zum Gesetzesentwurf der geplanten generalistischen  Ausbildung Informationen und führten dazu einen Meinungsaustausch.

Am 1. April trat Pastorin Birgit Sternberg ihren Dienst in der Anstaltskirchengemeinde Lobetal an. Im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, 3. April, wurde sie vom Gemeindekirchenrat und der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeführt und erhielt ihre Ernennungsurkunde. Pastorin Sternberg wird für zwei Jahre Pastorin Elisabeth Kruse, während der Elternzeit, vertreten. Mit Blick auf ihre Arbeit sagte Pastorin Sternberg, selbst Mutter eines 14 Monate alten Kindes, „Wir werden eine Zeit miteinander verbringen und wir sind gegenseitig auf die Probe gestellt – wie die neugeborenen Kinder“

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Bild: Pastorin Birgit Sternberg wird von Pastor Dr. Johannes Feldmann (Vorsitzender der Geschäftsführung), Martin Wulff (Geschäftsführer), Elisabeth Kunze (Gemeindekirchenrat) und Pastorin Elisabeth Kruse in ihren Dienst eingeführt (von links nach rechts)

Bild: Lutz Reimann Lobetal

Am 1. April trat Pastorin Birgit Sternberg ihren Dienst in der Anstaltskirchengemeinde Lobetal an. Im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, 3. April, wurde sie vom Gemeindekirchenrat und der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeführt und erhielt ihre Ernennungsurkunde. Pastorin Sternberg wird für zwei Jahre Pastorin Elisabeth Kruse, während der Elternzeit, vertreten. Mit Blick auf ihre Arbeit sagte Pastorin Sternberg, selbst Mutter eines 14 Monate alten Kindes, „Wir werden eine Zeit miteinander verbringen und wir sind gegenseitig auf die Probe gestellt – wie die neugeborenen Kinder“

 

Bild: Pastorin Birgit Sternberg wird von Pastor Dr. Johannes Feldmann (Vorsitzender der Geschäftsführung), Martin Wulff (Geschäftsführer), Elisabeth Kunze (Gemeindekirchenrat) und Pastorin Elisabeth Kruse in ihren Dienst eingeführt (von links nach rechts)

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Bild: Lutz Reimann Lobetal

Ganz praktisch „Verantwortung tragen“

Schülerinnen und Schüler der Altenpflegeschule des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal leiteten in Eigenregie einen Wohnbereich im Haus Esther

 

Ein liebevoll ausgestaltetes und farbenfrohes Fest unter dem Motto „Die 50er und 60er Jahre“ feierten Schülerinnen und Schüler der Lobetaler Altenpflegeschule mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Esther des Seniorenwohnparks Am Kirschberg. Es bildete den abschließenden Höhepunkt eines dreiwöchigen Schulprojektes unter dem Motto „Verantwortung tragen“.

 

Im Rahmen eines dreiwöchigen Praxiseinsatzes hatten sie die Aufgabe, bisher erworbenes Wissen, Kenntnisse und Fähigkeiten in die Praxis umsetzen und im Hinblick auf die anstehende Abschlussprüfung im Sommer zu überprüfen und zu trainieren. Die angehenden Fachkräfte hatten hierbei den Dienstplan zu gestalten und sicher zu stellen, die gesamten pflegerischen Tätigkeiten auszuführen sowie das Betreuungsangebot sicherzustellen. Einen besonderen Schwerpunkt stellte die Teambildung dar. Dass dieser Prozess nicht völlig frei von Spannungen und Reibungen verlief, liegt in der Natur der Sache. Zumal sich die Belegschaft aus Schülerinnen und Schülern zweier Klassen zusammensetzte, die bisher wenig Kontakt miteinander hatten und sich erst allmählich kennenlernen mussten.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, die zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehört, ist das Projekt inzwischen nichts Neues mehr. Bereits zum fünften Mal konnten sie die Schüler zum Projekt in ihrem Haus begrüßen. Frau F. empfing die Schülerinnen und Schüler mit den Worten: „Feiern wir auch wieder ein Fest?“ Frau F. wurde am Ende nicht enttäuscht.

Große Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler von den Praxisanleiterinnen und der Leitung des Hauses, sowie den Lehrkräften der Altenpflegeschule. Sie begleiteten die Auszubildenden über den gesamten dreiwöchigen Zeitraum, beantworteten geduldig Fragen und lieferten wertvolle Tipps. Davon profitierten u.a. auch diejenigen Schüler, denen nach einem Auswahlverfahren eine Leitungsfunktion übertragen worden war und die sich zunächst noch unsicher auf dem für sie ungewohnten Terrain bewegten.

Die Schülerinnen und Schüler zogen am Ende des Projektes das Fazit: „…Jeder von uns hat viel Neues dazu gelernt, wir konnten unser Wissen auf die Probe stellen und haben uns untereinander unterstützt, wo wir nur konnten. Es war eine supertolle Erfahrung und wir sind ein bisschen traurig, dass es nun schon zu Ende ist.“

 

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Unser Foto:

Rote T-Shirts im Seniorenheim: Schülerinnen und Schüler der Lobetaler Altenpflegeschule stellten in einem mehrwöchigen Praxistest ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Foto: Lutz Weigelt,

Lazarus Schulen Berlin starten ins neue Schuljahr

 

Mit einer gemeinsamen Andacht in der Lazarus-Kapelle begann am Freitagmorgen für die Lazarus Schulen für soziale Berufe 2015-09-02-lobetal-schule-kleinim Herzen Berlins das neue Schuljahr. Begrüßt wurden fünf neue Klassen mit insgesamt 115 Schülerinnen und Schülern sowie drei neue Dozentinnen, die als Honorarkräfte tätig sind. Anschließend bot ein Frühstück im Garten Gelegenheit zum ersten Kennenlernen.

Die Lazarus-Schulen qualifizieren „Interessierte aus allen Altersgruppen für den sozialen Bereich“, beschreibt die Leiterin der Schulen, Sabine Hanna Leich das Ausbildungsprofil. Zum Schulverbund gehören eine Berufsfachschule für Altenpflege, eine Berufsfachschule für Sozialassistenz, eine Fachschule für Sozialpädagogik, eine Fachoberschule und eine Berufsfachschule für Sozialwesen. Alle fünf Schulen sind staatlich anerkannt bzw. genehmigt. Ergänzt wird das schulische Angebot durch Fortbildungen für den Altenpflegebereich. Die Schule und die Fortbildungen sind zertifiziert nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).

Die Lazarus-Schulen gehören zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

Im vergangenen Jahr hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Rahmen eines Praxistages die Lazarus Schulen besucht und der hier geleisteten Arbeit Anerkennung gezollt.

 

Unser Foto:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig besuchte im Mai 2014 den Unterricht einer Altenpflegeklasse der Lazarus Schulen

Foto: Stephan Bertheau, Lobetal

Lobetal – Wanderbursche nach vier Jahren auf der Walz zurück

Nach vier Jahren auf der Walz kehrte der Lobetaler Tischlergeselle Martin Jäckel in seine Heimat Lobetal zurück. Seine Wanderschaft führte ihn durch viele Länder Europas, Amerikas, Afrikas und Asiens. Die prägendste Zeit war ein dreimonatiger Einsatz in einen Flüchtlingslager im Irak. Bei seiner Heimkehr wurde Martin Jäckel von wandernden Gesellinnen und Gesellen verschiedener Zünfte begleitet. Um den Ort betreten zu können musste er, ritualgemäß, über das Ortsschild klettern. In Lobetal wurde der Wanderbursche von seiner Familie und vielen Lobetalern begrüßt. Der Posaunenchor und eine großzügige Kaffeetafel rundeten den Empfang ab.

Bilder/Text: Lutz Reimann ÖA Lobetal

 

 

 

 

Für sein mehr als ein Jahrzehnt anhaltendes Engagement bei der Betreuung von ehrenamtlichen Projekten im Landkreis Barnim ist der Panketaler Bruno Breitfeld heute von der Staatskanzlei als „Ehrenamtler des Monats“ April ausgezeichnet worden. Der Leiter der Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement, Manfred Bauer, überraschte den 72-Jährigen bei einer Veranstaltung der durch ihn betreuten Initiative „Lesezauber Bernau“ anlässlich des Welttages des Buches. Bauer würdigte im Auftrag des Chefs der Staatskanzlei, Staatssekretär Rudolf Zeeb, Breitfeld als „Mann der ersten Stunde“ und „wichtige Stütze für die Freiwilligenarbeit im Landkreis Barnim“. Der Diplom-Chemiker war der erste ehrenamtliche Mitarbeiter der 2001 gegründeten Agentur Ehrenamt und ist ihr bis heute treu.
Bauer betonte: „Bruno Breitfeld ist ein wahrer Tausendsassa. Bei ihm laufen die Fäden zusammen. Er versteht es, mit Menschen 2015-04-28-Bruno-Breitfeld-kl- umzugehen, sie bei ihrem freiwilligen Engagement zu beraten und zu unterstützen. Außerdem gestaltet er den Internetauftritt der Agentur Ehrenamt und sorgt für die Sicherheit der Computer und Datenbanken. Ich hoffe, dass Bruno Breitfeld noch viele Jahre sein Wissen an andere freiwillig Engagierte und die, die es werden wollen, weiter gibt.“
Darüber hinaus macht sich Breitfeld als Hobby-Astronom im Verein „Astronomisches Zentrum Bernau“ stark. Ziel der Mitglieder ist es, ihr Wissen an Jedermann weiterzugeben. Sie betreuen die Sternwarte Bernau ausschließlich ehrenamtlich.
Bruno Breitfeld erhält als Anerkennung die Dankesurkunde des Ministerpräsidenten und einen hochwertigen Füllfederhalter mit der Gravur „Engagiert für Brandenburg“. Die Staatskanzlei ehrt damit besonders verdienstvolle Ehrenamtler seit September 2007.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal – Öffentlichkeitsarbeit

Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6

Ab Samstag 28.Februar, wurde Rüdnitz um ein kleines aber feines Angebot reicher.

Im Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6 eröffnete um 10 Uhr ein Werkstattladen. Hier werden von Bewohnerinnen und Bewohnern der Lobetaler Einrichtung handgefertigte Produkte aus der Töpferei, der Flechtwerkstatt, der Holzwerkstatt und dem Maleratelier  zum Kauf angeboten. Der Laden hat an jedem letzten Samstag im Monat von 10 -13 Uhr geöffnet und wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern eigenverantwortlich geführt.

Barnim-plus war vor Ort. Wer das „Besondere Geschenk“ sucht ist dort richtig.

Unser Empfehlung für den Ostereinkauf

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür

 

Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch.

Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen.

Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten.

Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen.

Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

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