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Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeweiht

„Bring eins- Nimm eins…“

 

Eberswalde. Am vergangenen Mittwoch wurde die erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in der Eberswalder

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Schneiderstraße 4 eingeweiht. Eine ausgediente Telefonzelle wurde dazu zum öffentlichen Bücherschrank umfunktioniert.

Die Zelle ist mit den Farben und Signets der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beklebt und kann von den Anwohnern der Seniorenwohnanlage „Marie-Jonas-Stift“ und der Umgebung der Eberswalder Schneiderstraße sowie Menschen, die einfach Lust darauf haben, sich ein Buch zu nehmen, zu tauschen oder zu bringen, genutzt werden, gemäß dem Motto: „Bring eins – Nimm eins…“

Ganz nebenbei leistet die Bücherzelle einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Statt einfach wegzuwerfen können Bücher getauscht werden und somit länger Verwendung finden. „Neben einem praktischen Nutzen, ist dies auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz,“ betont Katja Möhlhenrich-Krüger, Verbundleiterin der Altenhilfe Eberswalde.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

„Wir engagieren uns bewusst regional.“

NORMA übergibt 5.000 EURO-Spende an Kreative Werkstatt Lobetal

 

Die Geschäftsleitung der NORMA-Regionalniederlassung Blumberg übergab am 3. Mai eine Spende der Manfred-Roth-Stiftung in Höhe von 5.000 EUR an die Kreative Werkstatt Lobetal.

Bei der Spendenübergabe betonte NORMA-Expansionsleiter Mike Wöhler, dass „uns der regionale Bezug bei sozialen Projekten sehr am Herzen liegt. Es ist eine beeindruckende Arbeit, die Sie hier leisten und die die Manfred Roth-Stiftung und wir als NORMA-Team gerne unterstützen.“

Bei der Spendenscheck-Übergabe vor der Kreativen Werkstatt Lobetal. (v.l.n.r.: von NORMA mit dabei: Mike Wöhler, Bastian Rudelt, Jessica Gräwe, Fransziska Probst, Martin Wulff, René Döring, Thomas Mroß)

„Ein Ort mit einer 50-jährigen Tradition, deren wichtige und anerkannte Arbeit Sie unterstützen“, begrüßte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal die Gäste. „Wir sind sehr glücklich über Ihr großes Engagement und freuen uns besonders, dass wir damit nun ein neues Kunstprojekt verwirklichen können.“ Im Namen der Künstler*innen und des Werkstatt-Teams erläuterte Franziska Probst von der Kreativen Werkstatt das Vorhaben eines pavillonähnlichen Freiluftraumes für Kunst-Installationen mit Naturmaterialien und Bildhauer-Workshops unter freiem Himmel. „Wenn es so weit ist und Ihre Spende voll eingesetzt wurde, freuen wir uns sehr, Sie hier wieder begrüßen zu dürfen!“

Im Anschluss an die Spendenübergabe nutzte das NORMA-Team die Gelegenheit das Kunstschaffen im Lobetaler Atelier am Mechesee kennen zu lernen. Sie zeigten sich beeindruckt von der gelebten Kreativität und wünschten den Künstlerinnen und Künstlern zum Abschluss viel Erfolg bei der Umsetzung geplanten Spendenprojektes.

Die Manfred-Roth-Stiftung geht zurück auf Manfred Roth, 1959 bis 2010 langjähriger Chef des in Nürnberg ansässigen Lebensmitteldiscounters NORMA.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Vom 20. – 25. Januar war die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit ihrem Lobetaler Bio – Angebot auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten.

 

In der Brandenburg-Halle stellten Felicia Burghardt, Mitarbeiterin der Lobetaler Bio-Molkerei und Simone Drews, Mitarbeiterin der Hauptwerkstatt industrielle Produktion, die Neuheiten vor.

 

Die Besucher machten reichlich von dem Angebot Gebrauch alle Joghurts sowie das Eis am Stand probieren zu dürfen und freuten sich über die große Auswahl von Lobetaler Bio.

 

An dem aus Lobetal mitgebrachten Milchspender konnten die Besucher frische Bio- Vollmilch zapfen und eine selbstgefüllte Flasche mit nach Hause nehmen. Mit dem Milchspender kann übrigens sehr viel Verpackung gespart werden. Die Lobetaler folgen somit dem Trend und ihrem Anspruch, weniger Verpackungsmüll zu produzieren.

Stark mit Ehrenamt
Lobetal ehrte engagierte Bürgerinnen und Bürger

„Denn uns ist klar: das Gute stammt: fast ausnahmslos vom Ehrenamt!“  heißt es unter anderem in einem Gedicht von J.T. Hübner, mit dem Lobetal Ortsvorsteher,  Dr. Hans-Günther Hartmann die rund 150 jungen und älteren Ehrenamtlichen im Bonhoeffer Haus am 25. Mai begrüßte.
Der Ortsbeirat Lobetal und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal luden an diesem Tag zu einem Dankeabend für das Ehrenamt ein. „Über 200 Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Lobetal, und das bei 700 Einwohnerinnen und Einwohnern, damit liegt man weit über dem Bundesdurchschnitt von ca. 30% engagierten Menschen.“, freute sich Dr. Hartmann in seiner Begrüßung. Besonders die gelungene Integration von geflüchteten Menschen in Lobetal  hob er hervor. So sind sie, unter anderem,  in der Ukrainehilfe Lobetal und in der 160530-EhrenamtLandwirtschaft aktiv.
Bernaus Bürgermeister, André Stahl, wies in seinem Grußwort darauf hin, dass Lobetal nicht nur als großer Arbeitgeber, sondern auch durch sein soziales Engagement und das vielfältige Ehrenamt schon sehr lange auch nach Bernau ausstrahlt.
Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorsitzender der Lobetaler Geschäftsführung und Bethel-Vorstand, überbrachte den Dank der Stiftung. „Ohne das Ehrenamt könnten viele gute und wichtige Dinge nicht geleistet werden“ sagte er.
Andreas Rohr, Löschgruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr in Lobetal, nutzte die Gelegenheit, für die Feuerwehr zu werben, und schilderte die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden.
„Denn auch in Zukunft Gutes stammt:  fast ausnahmslos vom Ehrenamt“ so endet das Gedicht von J.T. Hübner, und in diesem Sinne bot der Abend eine gute Gelegenheit sich bei bei Essen und Trinken zu stärken und sich über die Arbeit auszutauschen.
Unter den Gästen war auch Bernaus Alt-Bürgermeister Hubert Handke, der über seine Amtszeit hinweg Lobetal auch ehrenamtlich verbunden ist.
Der Abend wurde durch die Stadt, Bernau bei Berlin, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und viele Lobetaler Vereine unterstützt und ermöglicht.
Für die musikalische Umrahmung sorgte ein begeisterndes Bläsertrio der Musikschule Barnim/ Standort Bernau.

Quelle:

Lutz Reimann Öffentlichkeitsarbeit Koordinator Agentur Ehrenamt Bernau und Ahrensfelde „aNdereRSeits“  – Galerie für Außenseiterkunst

Barnimer Unternehmen verschenkten Geschichten zum Welttag des Buches

 

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Foto: Geschichten verschenken – Familie Schwedler (vorne rechts) und Martin Wulff (links) Quelle: Lutz Reimann/Lobetal

Rund um den Welttag des Buches, welcher jedes Jahr am 23. April begangen wird, hatte der Lesezauber Bernau einiges vorbereitet.

Ein besonderes Ereignis war der Vorlesetag am Freitag. Früh ging es in der Bibliothek hoch her, vier Geschichten und Lieder konnten sich die Kinder des DRK- Kindergartens „abholen“. Im Anschluss gab es für die 5. Klasse der Johanna-Schule eine besondere Überraschung. Steve Schwedler, Inhaber der Firma „1a beraten“, überreichte gemeinsam mit seiner Frau einen Stapel Bücher an die Schülerinnen und Schüler. Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nahm sich Zeit um eine spannende Geschichte vorzulesen. Bereits am 21. April traf sich der Lesezauber zu seinem 2. Jahrestag. Aus diesem Anlass überraschte Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel, die Vorleserinnen und Vorleser mit dem Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ als Bilderbuchkino. „Wir sind sehr froh mit 1a beraten, der Buchhandlung Schatzinsel und Lobetal starke Partner und Unterstützer zu haben.“ sagte Lutz Reimann, Koordinator der Lobetaler Agentur Ehrenamt und Mitinitiator der Vorleseinitiative. Weitere Partner sind der AWO Kreisverband Bernau, die Brunnenapotheke mit Andreas Wassmann und das Immanuel Klinikum Bernau.

Wer Lust zum Vorlesen hat kann sich gerne bei der Agentur Ehrenamt melden: Brauerstr. 9; Telefon:03338-3603137 Mail: info@ehrenamt-barnim.de; www.ehrenamt-barnim.de, Sprechzeiten: Di.  9:00 bis 12:00 Uhr und Do. 9:00 bis 15:00 Uhr

 

 

 

Lobetaler Altenpflegeschule lud zum Erfahrungsaustausch

Praxisanleiter berieten am 27. April neue Entwicklungen in der Pflege

 

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich fast 40 PraxisanleiterInnen  aus Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenhilfe der Region

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Pflege – Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens (Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus)

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Pflege – Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens
(Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus)

Barnim, Uckermark, Oberhavel und Märkisch-Oderland in der Schuletage der Altenpflegeschule des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal  in Bernau. Die PraxisanleiterInnen sichern und begleiten die praktische Ausbildung der Schüler vor Ort in den mit der Altenpflegeschule kooperierenden Einrichtungen und nutzen gern das Angebot zum fachlichen Austausch, der gemeinsamen Erarbeitung von Praxisaufgaben und der Wissenserweiterung durch regelmäßige Fachvorträge.

 

Das Treffen stand im Fokus der Vorbereitung  der praktischen Abschlussprüfungen, die im Juli das Können und die Ergebnisse von drei Jahren Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zeigen sollen. Im Rahmen der Fachvorträge erhielten die PraxisanleiterInnen die neuesten Informationen zum Stand der Umsetzung der  Initiative der Bundesregierung zur Entbürokratisierung in der Pflege  im Land Brandenburg und zum Gesetzesentwurf der geplanten generalistischen  Ausbildung Informationen und führten dazu einen Meinungsaustausch.

Am 1. April trat Pastorin Birgit Sternberg ihren Dienst in der Anstaltskirchengemeinde Lobetal an. Im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, 3. April, wurde sie vom Gemeindekirchenrat und der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeführt und erhielt ihre Ernennungsurkunde. Pastorin Sternberg wird für zwei Jahre Pastorin Elisabeth Kruse, während der Elternzeit, vertreten. Mit Blick auf ihre Arbeit sagte Pastorin Sternberg, selbst Mutter eines 14 Monate alten Kindes, „Wir werden eine Zeit miteinander verbringen und wir sind gegenseitig auf die Probe gestellt – wie die neugeborenen Kinder“

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Bild: Pastorin Birgit Sternberg wird von Pastor Dr. Johannes Feldmann (Vorsitzender der Geschäftsführung), Martin Wulff (Geschäftsführer), Elisabeth Kunze (Gemeindekirchenrat) und Pastorin Elisabeth Kruse in ihren Dienst eingeführt (von links nach rechts)

Bild: Lutz Reimann Lobetal

Am 1. April trat Pastorin Birgit Sternberg ihren Dienst in der Anstaltskirchengemeinde Lobetal an. Im Rahmen eines Gottesdienstes am Sonntag, 3. April, wurde sie vom Gemeindekirchenrat und der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeführt und erhielt ihre Ernennungsurkunde. Pastorin Sternberg wird für zwei Jahre Pastorin Elisabeth Kruse, während der Elternzeit, vertreten. Mit Blick auf ihre Arbeit sagte Pastorin Sternberg, selbst Mutter eines 14 Monate alten Kindes, „Wir werden eine Zeit miteinander verbringen und wir sind gegenseitig auf die Probe gestellt – wie die neugeborenen Kinder“

 

Bild: Pastorin Birgit Sternberg wird von Pastor Dr. Johannes Feldmann (Vorsitzender der Geschäftsführung), Martin Wulff (Geschäftsführer), Elisabeth Kunze (Gemeindekirchenrat) und Pastorin Elisabeth Kruse in ihren Dienst eingeführt (von links nach rechts)

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Bild: Lutz Reimann Lobetal

Ganz praktisch „Verantwortung tragen“

Schülerinnen und Schüler der Altenpflegeschule des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal leiteten in Eigenregie einen Wohnbereich im Haus Esther

 

Ein liebevoll ausgestaltetes und farbenfrohes Fest unter dem Motto „Die 50er und 60er Jahre“ feierten Schülerinnen und Schüler der Lobetaler Altenpflegeschule mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Esther des Seniorenwohnparks Am Kirschberg. Es bildete den abschließenden Höhepunkt eines dreiwöchigen Schulprojektes unter dem Motto „Verantwortung tragen“.

 

Im Rahmen eines dreiwöchigen Praxiseinsatzes hatten sie die Aufgabe, bisher erworbenes Wissen, Kenntnisse und Fähigkeiten in die Praxis umsetzen und im Hinblick auf die anstehende Abschlussprüfung im Sommer zu überprüfen und zu trainieren. Die angehenden Fachkräfte hatten hierbei den Dienstplan zu gestalten und sicher zu stellen, die gesamten pflegerischen Tätigkeiten auszuführen sowie das Betreuungsangebot sicherzustellen. Einen besonderen Schwerpunkt stellte die Teambildung dar. Dass dieser Prozess nicht völlig frei von Spannungen und Reibungen verlief, liegt in der Natur der Sache. Zumal sich die Belegschaft aus Schülerinnen und Schülern zweier Klassen zusammensetzte, die bisher wenig Kontakt miteinander hatten und sich erst allmählich kennenlernen mussten.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, die zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehört, ist das Projekt inzwischen nichts Neues mehr. Bereits zum fünften Mal konnten sie die Schüler zum Projekt in ihrem Haus begrüßen. Frau F. empfing die Schülerinnen und Schüler mit den Worten: „Feiern wir auch wieder ein Fest?“ Frau F. wurde am Ende nicht enttäuscht.

Große Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler von den Praxisanleiterinnen und der Leitung des Hauses, sowie den Lehrkräften der Altenpflegeschule. Sie begleiteten die Auszubildenden über den gesamten dreiwöchigen Zeitraum, beantworteten geduldig Fragen und lieferten wertvolle Tipps. Davon profitierten u.a. auch diejenigen Schüler, denen nach einem Auswahlverfahren eine Leitungsfunktion übertragen worden war und die sich zunächst noch unsicher auf dem für sie ungewohnten Terrain bewegten.

Die Schülerinnen und Schüler zogen am Ende des Projektes das Fazit: „…Jeder von uns hat viel Neues dazu gelernt, wir konnten unser Wissen auf die Probe stellen und haben uns untereinander unterstützt, wo wir nur konnten. Es war eine supertolle Erfahrung und wir sind ein bisschen traurig, dass es nun schon zu Ende ist.“

 

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Unser Foto:

Rote T-Shirts im Seniorenheim: Schülerinnen und Schüler der Lobetaler Altenpflegeschule stellten in einem mehrwöchigen Praxistest ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Foto: Lutz Weigelt,