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Einfach mal DANKE sagen. 250 Gäste beim Tag der Freunde und Förderer in Lobetal

„Ich spende schon seit vielen Jahren. Heute bin ich zum ersten Mal in Lobetal. Ich habe mich sehr über die persönliche Einladung gefreut.“ So formulierte es eine Spenderin, die am vergangenen Samstag aus Biesenthal zum ersten Tag der Freunde und Förderer nach Lobetal gekommen ist.

 

Eingeladen zu diesem Tag wurden Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum Teil seit Jahrzehnten mit Geld- und Sachspenden unterstützen. 250 Spenderinnen und Spender machten sich so auf den Weg nach Lobetal. Den weitesten Weg hatte ein Ehepaar aus Chemnitz, die älteste Dame war 100 Jahre alt.

 

Beginn war um 14 Uhr in der Lobetaler Kirche. Geschäftsführerin Pastorin Friederike Winter betonte in ihrer Andacht, wie wichtig es sei, dass Menschen für Menschen da sind und Gutes tun. „Nur durch Ihre Unterstützung können wir viele Dinge für Menschen tun, die sonst nicht möglich wären.“ Geschäftsführer Martin Wulff informierte über aktuelle Themen der Stiftung, insbesondere stellte er die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt. So sei es eine wichtige Aufgabe der Stiftung, Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, die zum Teil über Jahrzehnte in Heimen verbracht hätten. Kantor Daniel Pienkny setzte die musikalischen Akzente.

 

Bei der Kaffeetafel im Bonhoeffer-Haus begrüßte der Vorstandvorsitzende der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, der – eigens aus Bielefeld angereist – die Spenderinnen und Spender. „Ich freue mich sehr, dass Sie für Menschen da und uns seit vielen Jahren treu verbunden sind. Wir möchten heute einfach mal Danke sagen.“

 

Menschen, die die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterstützten möchten können dies tun mit einer Geldspende, mit gut erhaltenen Sachspenden oder mit Briefmarken und alten Münzen.

 

Spendenkonto

 

IBAN-Nr.: DE22 3506 0190 0000 2222 24

BIC: GENO DE D1 DKD

KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie

 

Spenderkontakt

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau b. Berlin

Tel. 03338 / 66-263 / -789

Fax 03338 / 66-260

spenden@lobetal.de

 

 

 

 

 

 

 

Führungen durch die Ortschaft Lobetal informierten über Geschichte und Aufgaben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Foto: Lutz Weigelt

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kaffeetafel im Restaurant Bonhoeffer-Haus Foto: Lutz Weigelt

Leben wie Du und ich

die ersten Klienten von „Lobetaler Wohnen“ auf dem Weg in die Selbstständigkeit …!

Die ersten 4 Bewohnerinnen und Bewohner des ehemaligen Fachbereichs Sozialpsychiatrische Rehabilitation des Asklepios Klinikums Brandenburg am Standort Teupitz wurden in das „Lobetaler Wohnen“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernommen und ziehen im Juli in das Pfarrhaus in Groß Köris.

Yvonne Hain, Einrichtungsleitung „Lobetaler Wohnen“ in Teupitz und Lübben, sagte: „Diese Menschen sollen genauso leben, wohnen und arbeiten können, wie es für jede und jeden von uns völlig normal ist.“

Gemeindepfarrer Steffen begründet sein Engagement. „Als ich erfahren habe, dass eine Immobilie gesucht wurde, war für mich sofort klar: Unser Pfarrhaus soll für diese Menschen eine Heimat werden.“

Yvonne Hain gab den neuen Mieterinnen und Mietern mit auf den Weg: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie ein selbstständiges Leben führen können. Sie werden durch ein wunderbares Team dabei gefördert und begleitet. Und vielleicht kommt die Zeit, dass Sie Ihre eigene Wohnung haben.“

BU: Feierliches Zerschneiden des Bandes am Eingang zum Pfarrhaus

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Glücksrad an Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk.
Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum Foto: Lutz Weigelt

Am 3. Juli hat der Tagesförderbereich Kapernaum der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Glücksrad an die  Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben. Dort soll es beim Sommerfest zum Einsatz kommen.

Menschen mit Behinderung arbeiteten eifrig an der Herstellung mit. Dazu wurde gesägt, geschliffen, gehobelt, gefilzt und getöpfert. Das nun fertig gestellte Glücksrad ist ein Blickfang und die Mitwirkenden sind stolz auf das, was Sie geschaffen haben. Bei der Gelegenheit übergaben die Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH WHG einen Spendenscheck für die weitere Arbeit der Einrichtung. Im Anschluss an die Übergabe gab es bereits die eine oder andere Anregung von beiden Seiten, die partnerschaftliche Zusammenarbeit zukünftig fortzusetzen bzw. zu vertiefen.

Der Tagesförderbereich Kapernaum ist ein Angebot für Menschen mit Behinderung, die aufgrund der Schwere der Behinderung oder ihres Alters nicht in einer Werkstatt arbeiten können.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 


 

 

Berliner Lazarus-Haus der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Gastgeber für den “Pflege-Schwur” der Bundesregierung

Am 25. Juni trafen sich Familienministerin Franziska Giffey (SPD), Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zu einem gemeinsamen Interview mit der „Bild am Sonntag“  (BamS) im Lazarus-Haus in der Bernauer Straße.

Die drei Minister informieren sich über den Pflegealltag im Lazarus – Haus Berlin

Die Minister haben dort einen “Pflege-Schwur” abgegeben, wie die “BamS” am vergangenen Sonntag (1. Juli) berichtete. Giffey erklärte in dem gemeinsamen Interview: „Wir geben hier den Schwur ab. Hier sitzen drei Minister, die gemeinsam gegen den Pflegenotstand vorgehen wollen.“

Die Bundesregierung will binnen eines Jahres ein Maßnahmenpaket zur Beseitigung des Pflegenotstands auf den Weg bringen. Am Dienstag, den 3. Juli, startet die konzertierte “Aktion Pflege” der Bundesregierung offiziell. Im Blick sind Flächentarifvertrag in der Pflege, Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs und der Ausbildung, Gewinnung von Arbeitskräften aus anderen Ländern sowie Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Am Rande des Minstertreffens nutzte Geschäftsführer Martin Wulff die Gelegenheit, eine Einladung der Schülerinnen und Schüler der Lazarus – Schulen zum Gespräch über die Rahmenbedingungen der Altenpflege an Gesundheitsminister Jens Spahn zu übergeben.

Im Lazarus-Haus-Berlin an der Bernauer Straße bietet die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal für 184 Bewohnerinnen und Bewohnern im höheren Lebensalter eine breite Palette miteinander vernetzter Angebote. In gesonderten Wohnbereichen ist das Haus auf die Pflege und Betreuung von demenzerkrankten sowie gehörlosen Bewohnerinnen und Bewohnern spezialisiert. Ergänzend stellt das Servicewohnen behindertengerecht ausgestattete zwölf Ein- und Zweizimmer-Apartments für ältere Menschen zur Verfügung.

 

© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

„Hilfe beim Helfen“

Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

 

Am Montag, 09. April 2018 beginnt  um  14:00 Uhr in der Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde ein Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Der Kurs „Hilfe beim Helfen “ ist ein interaktives Seminarprogramm, das dem

hohen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen gerecht werden, wesentliche Aspekte der Demenz vermitteln und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufzeigen will.

Die Schulungsreihe besteht aus acht Modulen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Neben der Wissensvermittlung zum Beispiel zu Aspekten der Erkrankung, zur Pflege, aber auch zu rechtlichen und ethischen Fragen, wird Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen gegeben. Die Erfahrung zu hören, dass es Anderen

Menschen ähnlich geht, ist Mut machend und hilft bei der Bewältigung des Alltages.

Die Schulungsreihe ist ausschließlich für betroffene Angehörige und Bekannte. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Es ist möglich, dass der Angehörige mit Demenz während der Treffen betreut wird.

Das Seminar ist ein für alle Teilnehmenden  kostenloses Angebot der Pflegekasse der BARMER, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg und der Tagespflege in Ahrensfelde der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

 

Ort: Tagespflege Ahrensfelde, Lindenberger Str. 1 b,

16356 Ahrensfelde

 

Anmeldung und weitere Informationen zu den Terminen:  Tagespflege Ahrensfelde, Tel. 030/ 93 02 09 89 10  oder per E-Mail: e.damme@lobetal.de

 

Programm – Hilfe beim Helfen

 

Montag, den 09.04.2018

Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 16.04.2018

Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?

N.N.

Montag, den 23.04.2018

Informationen zur Pflegeversicherung

Frau Lück, Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

 

Montag, den 30.04.2018

 

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 07.05.2018

 

Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht

Herr Knabe, Rechtsanwalt

 

Montag, den 14.05.2018

 

Die Pflege von Menschen mit Demenz – im schweren Stadium der Erkrankung

Frau Löser, Pflegefachkraft Alpenland Pflegeheime

(Pfingstmontag 21.05)

 

Montag, den 28.05.2018

 

Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Hr. Stephan Pallien, albatros gGmbH, Pflegestützpunkt Marzahn-Hellersdorf

 

Montag, den 04.06.2018

Neue Wohnformen

Frau Grabow, Sozialarbeiterin und Wohnberaterin, Freie Referentin

Menschen mit Behinderungen sollen besser integriert werden

Landkreis Barnim und Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterzeichnen Vereinbarung

Menschen mit Behinderungen wollen ganz normal leben. Das klingt einfach, ist es aber häufig nicht. Es gibt noch viele Barrieren im gemeinsamen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Dem Abbau dieser Barrieren hat sich auch die nunmehr sechste Zielvereinbarung zwischen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und dem Landkreis Barnim verschrieben. Diese wurde nun von Silvia Ulonska, Dezernentin für Sozial- und Umweltangelegenheiten des Landkreises Barnim und Friederike Winter, Geschäftsführerin sowie Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal unterzeichnet. „Das sechste Mal bedeutet die Fortsetzung einer guten Tradition, die auf viele sehr respektable Ergebnisse verweisen kann“, erklärte Silvia Ulonska bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

 

Erreicht wurde unter anderem:

 

  • Nach 12 Jahren wohnen viermal mehr Menschen mit Behinderungen trotz Unterstützungsbedarf weiter in der eigenen Häuslichkeit.
  • Drei neue Angebote in denen Menschen mit ganz unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen gemeinsam wohnen können, werden erfolgreich erprobt.
  • Bestehende Verwaltungsverfahren werden vereinfacht, um bürokratische Hürden zu vermeiden oder abzubauen.
  • Vorurteile werden abgebaut, da Menschen mit Behinderungen im Alltag oft viel zu wenig zugetraut wird.
Zusammenarbeit ist wegweisend

Die Zusammenarbeit ist wegweisend für den gesamten Landkreis. Manchmal sogar darüber hinaus. Ziel der neuen Vereinbarung ist insbesondere die Verbesserung der vorhandenen Angebote. Geplant ist nun drei bestehende Angebote so umzuwandeln, dass nachbarschaftliches Wohnen von Menschen mit und ohne Behinderungen dort möglich ist. Auch ein Angebot für Eltern mit Behinderung und ihre Kinder soll entwickelt werden. Für Menschen, die zu Hause wohnen, sollen darüber hinaus tagesstrukturierende Angebote entwickelt werden – auch als Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen. Ein weitere Punkt ist die gemeinsame Evaluation, um die Wirksamkeit der alten und neuen Angebote zu überprüfen.

 

QUELLE: pressestelle@kvbarnim.de

Rockende Eiche am 23-08-2014

Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst im Jugendkulturzentrum „KULTI“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

(Biesenthal) Das Jugendkulturzentrum der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal „KULTI“ in Biesenthal bietet freie Plätze im Freiwilligen Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD). Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren können sich jetzt schon darauf bewerben. Start ist am 1. September 2018.

Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein soziales Bildungsjahr für junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren. Es hat zwei Standbeine: zum einen die Arbeit in einer sozialen Einrichtung, zum anderen die Teilnahme an Seminaren. Es geht darum, ein Jahr in einer sozialen Einrichtung zu helfen, den Mitarbeitenden zu assistieren und Einblicke in unterschiedliche Tätigkeiten zu bekommen.

Das BFD ist dem vergleichbar. Auch hier geht es geht darum, etwas Sinnvolles für andere zu tun und dabei Erfahrungen zu sammeln. Der BFD ist im Unterschied zum FSJ in jedem Alter ab 16 Jahren möglich.

Das FSJ / BFD kann als Praktikum angerechnet werden und ist ideal für junge Menschen, die gerade fertig mit der Schule oder einer Ausbildung sind und sich orientieren, ausprobieren, andere junge Menschen kennenlernen und kreativ sein möchten.

Arbeitszeit

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche. Es gibt für diese Zeit ein monatliches Entgelt sowie die Übernahme der Beiträge zur Sozialversicherung.

ein breites Angebot

Das Jugendkulturzentrum „ KULTI“ in Biesenthal ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Landkreis Barnim. Im „KULTI“ gibt es ein breites Angebot zur Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Medienbildung und ist zertifiziert als „Jugendinformations- und Medienzentrum“.

Damit ist auch der Schwerpunkt des „KULTI“ beschrieben. Es bietet fortlaufend Angebote zur Förderung von Medienkompetenz für Jugendliche und in Kooperation mit Schulen. Hauptanliegen ist es, die Schlüsselkompetenz im Umgang mit Medien bestmöglich zu fördern.

In der Zeit des offenen Bereiches können Jugendliche sich zudem mit Billard, Kicker sowie im Fitness- bzw. Medienraum die Zeit vertreiben. Im Keller stehen für Musikbegeisterte Bandproberäume zur Verfügung.

Es finden regelmäßig Sportveranstaltungen, Turniere, Tanz- und Kreativworkshops, Ferienfreizeiten, Grillabende, Graffitiprojekte, Veranstaltungen zu verschiedenen Themen und vieles mehr statt. Eines der Highlights im Veranstaltungskalender des „KULTI“ ist das Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ im August.

Wer Interesse oder Fragen hat, einen Schulabschluss vorweisen kann und ab September 2018 für ein Jahr Zeit hat, melde sich direkt im

 

„KULTI“

Bahnhofstraße 152

16359 Biesenthal

Telefon 03337/41770

E-Mail: info@kulti-biesenthal.de.

 

 

Öffnungszeiten:

Dienstag: 13:30 Uhr bis 20 Uhr

Mittwoch: 15 bis 20 Uhr

(14:00 bis 15:00 Uhr AG´s)

Donnerstag: 14:00 Uhr bis 20 Uhr

Freitag: 15:00 bis 21:00 Uhr

Samstag: 15:00 bis 21: 00 Uhr

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft für Gartenpflege des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule

Am 21.11. wurde eine Vereinbarung über die Patenschaft zur Gartenpflege der Lehrerwohnung und Sitz des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Hanns-Meyer-Campus 9 geschlossen. Friedemann Seeger, Vorsitzender des Vereins baudenkmal bundesschule bernau, und Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nahmen die Unterzeichnung vor. Die Stiftung Lobetal wird künftig die Pflege von Rasenflächen und Beetflächen durch die Hoffnungstaler Werkstätten übernehmen. Menschen mit Behinderungen erhalten so Arbeit und Auskommen.

„Als wir die Anfrage durch Herrn Seeger erhalten haben, die Patenschaft für die Gartenfläche zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen. Gerne haben wir diesem Wunsch entsprochen,“ erläuterte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Als Teil der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind wir über die langjährige Leiterin der Betheler Textilwerkstatt Benita Koch-Otte mit der Bauhausphilosophie verbunden“.

 

Das Gebäudeensemble der ehemaligen Gewerkschaftsschule in Bernau gehört seit kurzem offiziell zum UNESCO-Welterbe Bauhaus. Der Gebäudekomplex war Ende der 1920er Jahre unter der Leitung des Bauhausdirektors Hannes Meyer errichtet worden.

Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus

Vereinsvorsitzender Friedemann Seeger (l.) und der Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff unterzeichneten die Vereinbarung.

 

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Bauhaus Bernau

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft

für Gartenpflege des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Unesco-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule

Am 21.11. um 10 Uhr findet die Unterzeichnung der  Patenschaft zur Gartenpflege der Lehrerwohnung und Sitz des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Hanns-Meyer-Campus 9 statt. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wird künftig die Pflege von Rasenflächen und Beetflächen durch Hoffnungstaler Werkstätten übernehmen. Menschen mit Behinderung erhalten so Arbeit und Auskommen.

Zum Fototermin sind anwesend:

  • Beschäftigte der Hoffnungstaler Werkstätten, Bereich Garten- und Landschaftsbau Lobetal bei Pflanzarbeiten
  • Anja Lägel, Bereichsleiterin Garten- und Landschaftsbau Lobetal
  • Friedemann Seeger, Vorsitzender des Vereins baudenkmal bundesschule bernau
  • Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Treffpunkt ist die Lehrerwohnung am Hanns Meyer Campus 9, 16321 Bernau bei Berlin

„Als wir die Anfrage durch Herrn Seeger erhalten haben, die Patenschaft für die Gartenfläche zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen. Gerne haben wir diesem Wunsch entsprochen,“ erläutert Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Als Teil der von Bodelschwinghschen Stiftung Bethel sind wir über die langjährige Leiterin der Betheler Textilwerkstatt Benita Koch-Otte mit der Bauhausphilosophie verbunden.

Für die erste Bauhausausstellung vom 15. August bis 30. September 1923 in Weimar entwickelte Benita Otte zusammen mit Ernst Gebhardt „eine ausgesprochen funktionale Küche“ für das Versuchshaus „Haus Am Horn“ von Georg Muche. Außerdem entwarf und fertigte sie für das Haus den waschbaren Teppich des Kinderzimmers. Sie heiratete Heinrich Koch, der am Bauhaus von 1922 bis 1927 u.a. in der Werkstatt für Wandmalerei ausgebildet worden und zuletzt Leiter der Abteilung Fotografie an der Burg Giebichenstei gewesen war. Benita Koch-Otte fand In den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel als Leiterin der dortigen Weberei eine Aufgabe und Heimat. 1937 legte sie die entsprechende Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Bielefeld ab und unterrichtete noch über ihre Pensionierung 1957 hinaus Farbenlehre.

Der Verein „baudenkmal bundesschule bernau e.V.“ wurde am 4. Mai 1990 von Architekten, Kulturwissenschaftlern, Historikern sowie Gewerkschaftern und Journalisten gegründet. Engagierte Freunde des Gebäudes und seines Errichtungskonzeptes aus der damals noch bestehenden DDR sowie der Bundesrepublik Deutschland, aus Berlin (West) und der Schweiz setzten sich gemeinsam für die Erhaltung der von Hannes Meyer und Hans Wittwer errichteten ADGB – Bundesschule in Bernau ein.

Der Garten- und Landschaftsbau ist ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten Fachkräfte und Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung Hand in Hand. Sie planen, pflanzen und pflegen Grünanlagen, Firmengrundstücke, Friedhöfe und Hausgärten. Dabei sind sie sind Dienstleister für die Kommunen Grünheide, Erkner, Schorfheide und Bernau.

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Besucher des Pressetermins bitte beachten:

Der Zugang für Fußgänger, Radfahrer und der Straßenverkehr zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau ist derzeit stark eingeschränkt.

Besucher des Bauhaus Denkmals Bundesschule nutzen als Zufahrt bitte vorrangig die Hans-Wittwer-Straße. Parkmöglichkeiten bestehen im Bereich des Barnim-Gymnasiums und im Bereich der Zufahrt zum Freibad Waldfrieden. Gäste, die mit dem Bus anreisen, können sowohl die Haltestelle „Bauhausdenkmal“ als auch die Haltestelle „Forstschule“ nutzen und dann über die Fritz-Heckert-Straße oder die  Hans-Wittwer-Straße zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau gelangen.

 

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

„Mit Kraft, Visionen und Mut täglich Zeichen der Nächstenliebe setzen“ –

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel in der St. Nikolaikirche in Potsdam

 

„Ich habe größte Hochachtung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gegenüber, die täglich ihre Kraft, ihre Visionen und ihren Mut einbringen, damit Nächstenliebe geschieht.“ Dies betonte  Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., in ihrer Festansprache auf dem heutigen Festakt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum 150-jährigen Bestehen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“. Zuvor begrüßte der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff die rund  850 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchen sowie Bewohner, Betreute und Mitarbeitende der Stiftung. „Bethel und Lobetal verbindet eine segensreiche 112-jährige Geschichte“, erklärte er. Pastor Friedrich von Bodelschwingh, der langjährige Leiter Bethels, habe auch die Grundlagen für die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gelegt. „Dieser Geist spiegelt sich in dem Leitmotiv Bodelschwinghs: ‚Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt‘.“

 

Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche

Den Auftakt für die Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche bildete ein Festgottesdienst, in dem der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, predigte. Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, blickte in seiner Ansprache auf 150 Jahre Bethel zurück. Grußworte sprachen Britta Stark, Präsidentin des brandenburgischen Landtages, sowie Staatsekretär Thomas Kralinski, Chef der Staatskanzlei. Britta Stark hob hervor: „In einer Zeit, da wir manchmal den Eindruck haben, dass unsere Gesellschaft auseinanderdriftet und der Zusammenhalt verlorengeht, können wir von Bethel und von Lobetal vieles lernen. Vor allem Liebe zum Nächsten. Soziales Engagement ist das Grundprinzip eines besseren Zusammenlebens und hat große Wirkung auf unsere Gesellschaft.“ Staatssekretär Thomas Kralinski unterstrich: „Wer einmal erfahren hat, was die v. Bodelschwinghschen Stiftungen für das Gemeinwesen und den sozialen Zusammenhalt in unserem Land leisten, der kommt davon nicht los. Der wird unweigerlich auch sich selbst fragen, wann er zuletzt sein Herz für Mitmenschen geöffnet hat.“

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Gruppenbild:
Von links nach rechts
Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal,Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Der Festakt

Der Festakt bildete den regionalen Höhepunkt und Abschluss eines an Ereignissen reichen Jubiläumsjahres. Hierzu gehörten die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an einem einzigartigen Zirkusprojekt mit „Roncalli“ und eine Porträtausstellung des Starfotografen Jim Rakete, die im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages eröffnet wurde. Weiterhin Fachtage, Kunstworkshops, Ausstellungen, ein Bikertreffen für die  Bewohner des Lobetaler Seniorenwohnparks und ein großes Konzert in der Bernauer Marienkirche, ferner zahlreiche kleinere Veranstaltungen in den Wohnstätten und Einrichtungen.

  Die Geschichte Bethels

 1867 begann die Arbeit in Bielefeld in einem ehemaligen Bauernhaus (Steinkampsche Stätte) am Kantensiek (heute Alt-Ebenezer)  mit drei epilepsiekranken Jungen. Die Initiative zur Gründung der Rheinisch-Westfälischen Anstalt für Epileptische hatte die Innere Mission ergriffen. Sie wurde finanziell von Bielefelder Kaufleuten unterstützt. Pfarrer Friedrich Simon wurde erster Anstaltsleiter (bis 1871, dann im Verwaltungsrat vertreten bis 1909). Nach ihm kam 1872 Pastor Friedrich von Bodelschwingh mit seiner Frau Ida nach Bethel und übernahm die Anstaltsleitung (bis zu seinem Tod 1910). Er war der prägende Gestalter Bethels und etablierte in den 1870er-Jahren auch den Namen Bethel für die Einrichtung. – 1910 wurden in Bethel rund 7.500 Menschen betreut.

In den vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen sich 18.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 280 Standorten in acht Bundesländern für hilfebedürftige Menschen ein. Schwerpunkte sind die Behindertenhilfe, Epilepsie, Psychiatrie, Jugend- und Altenpflege, Kliniken, Schulen und Wohnungslosenhilfe. Bethel ist zudem der größte evangelische Hospizanbieter in Deutschland als bewusste Antwort auf die Sterbehilfe-Debatte.

Etwa 230.000 Menschen kommen jedes Jahr mit den Angeboten aus Bethel in Kontakt. Keimzelle ist der Ortsteil Bethel in Bielefeld, in dem mehrere Tausend Menschen mit Behinderungen leben, arbeiten und betreut werden. Hier wurde 1867 die erste Einrichtung für »epileptische Jungen« gegründet.

„Für Menschen da sein“ – diese einfache Formel steht für die damalige Arbeit genauso, wie sie die treffende Charakterisierung des heutigen Engagements von Bethel ist.

 

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 1905 wurde auf seine Initiative von Friedrich von Bodelschwingh der “Verein Hoffnungstal e.V.” gegründet, der unweit von Bernau die Arbeiterkolonien „Hoffnungstal“ und „Lobetal“ errichtete. Ziel war, Obdachlosen aus Berlin Beschäftigung zu geben und Unterkunft zu gewähren. Immer war Lobetal eng mit Bethel verbunden. Bis 2010 als Hoffnungstaler Anstalten Lobetal geführt, gehören sie seit Januar 2011 als vierte Stiftung zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und setzen die bewährte Arbeit in neuer Rechtsform fort.

In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Engagement und Zuwendung in den Dienst ihrer Mitmenschen. Ob in Berlin, Bernau, Eberswalde und Cottbus, in Bad Kösen oder im Zittauer Gebirge – um nur einige Standorte zu nennen – begleiten sie Menschen mit geistiger, seelischer oder Mehrfachbehinderung sowie mit einer Suchterkrankung. Epilepsiepatienten finden umfassende medizinische Versorgung.

Sie unterstützen Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf, geben Ihr Fachwissen an Auszubildende und Schüler weiter, bieten Kindern und Jugendlichen Raum zur Entfaltung. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten Unterstützung, Qualifikation und Arbeit. In verschiedenen Wohnformen finden pflegebedürftige ältere Menschen ein Zuhause. Das aus christlicher Haltung getragene Handeln gilt darüber hinaus der Hilfe für Flüchtlinge als auch in der Hospizarbeit.

Bethels Engagement in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Zum Engagement Bethels in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zählt auch das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge im Stadtteil Lichtenberg. Es verfügt 650 Betten. Zehn Fachabteilungen arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gemeinsam mit der Lobetaler Klinik Tabor in Bernau und der Charité – Universitätsklinikum Berlin bildet es das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg. Dort steht das gesamte Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Zu den Betheler Einrichtungen in Berlin gehört weiterhin die Gemeindepsychiatrischer Verbund und Altenhilfe gGmbH. Sie übernimmt die Betreuung und Versorgung von alten Menschen sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen in den Stadtteilen Charlottenburg, Wilmersdorf und Steglitz.

In Sachsen in der Stadt Leipzig hat Bethel mit sieben weiteren Gesellschaftern im Jahr 2002 das Hospiz „Villa Auguste“ eröffnet. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Menschen im Hospiz ihre Zeit vor dem Lebensende so angenehm wie möglich verbringen können.

In Waltersdorf befindet sich am Fuße des Zittauer Berglandes die Pflegeeinrichtung Lazarus-Haus (zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehörend). Ebenfalls eine Einrichtung von Lobetal ist das Lazarus-Haus in Bad Kösen in Sachsen-Anhalt bestehend aus seiner Pflegeinrichtung sowie einer Seniorenwohnanlage.

 

 

 

 

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