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Caroline Gamper in Bernau, Foto Lutz Weigelt für Barnim plus

Schweizer Fotografin besucht Bernau
Die Schweizer Fotografin Caroline Gamper besuchte kürzlich Bernau. Caroline ist bekannt für ihre schönen Fotos. Sie hatte bereits Ausstellungen in ihrer Heimat. Ihr hatte es das Städtchen Bernau angetan. Sie kannte es durch ihren Fotografenkollegen Lutz Weigelt (Barnim-plus). Sie kam mit ihrem Mann zu Besuch. Aufgefallen sind sie sich in Bernau, Wenn nicht sie dann Ihre „Maschine“ mit der sie kamen.
Bei einem Rundgang durch das schöne Städtchen schaute sie vor allem auf die Stadtmauer und die vielen alten Gebäude. Sehr willkommen geheissen wurde sie durch die Mitarbeiterinnen des Henkerhauses. Leider war die Zeit viel zu kurz um alles zu sehen. Wer Bernau kennt wird es wissen, das es mehr als einen Tag braucht um alle Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
Ein Besuch der Galerie war unbedingt vorgesehen. Dort läuft ja gerade die Ausstellung <restwärme -=““ künstlerinnen-gruppe=““ sela5=““> Lange Gespräche führten die beiden Fotografen Micha Winkler und Caroline Gamper beim Rundgang durch die Galerie.
Nach dem Mittagessen ging es noch zum Heeresbekleidungsnebenamt, wo Michael Junghans vom Förderverein Lanke-Park Kulturkonvent Bernau e.V. zu einer Führung eingeladen hatte. Viele Fotos entstanden dort, war es doch für die Schweizer etwas ganz neues solch alte Kaserne zu besichtigen. Auch die gerade laufende Ausstellung fand große Beachtung.
Nach dem Kaffee trinken im Café Mühle ging es dann zurück nach Berlin ins Hotel.
Für Sie ein gelungener Besuch, der ihr viel Eindrücke brachte. Auf alle Fälle wird ihr Bernau in guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen ihr weiterhin viele gute Fotos.

Die sehenswerte Ausstellung in der Galerie Bernau ist noch bis zum  26. September 2015 zu sehen.

Paper Dolls in Bernau

Ausstellung im Henkerhaus die  unter dem Motto „Paper Dolls“ steht.

Gezeigt werden Ausschneide-und Papierpuppen, die auch Kostümpuppen, Ankleide- oder Modepuppen und Paper Dolls genannt werden.

Die Ausstellung wird von Margit Schötschel eröffnet, die freundlicherweise ihrer Privatsammlung für diese Ausstellung im Museum Henkerhaus zur Verfügung gestellt hat.

 

Die Ausstellung kann ab 22. März bis Ende Mai zu den Öffnungszeiten des Henkerhauses (dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr; samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt kostet 1 Euro.

 

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