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HC 52 Angermünde : HSV Bernauer Bären

9 : 10 (22 : 21)

 

Mit dem Sieg gegen die Reserve aus Freienwalde, dem überraschend sicheren Auswärtserfolg in Pritzwalk und dem Remis gegen Eichstädt sind die Bären recht erfolgreich in die Rückrunde gestartet.

Am vergangenen Samstag allerdings holten die Männer vom HC 52 Angermünde sie wieder in die Realität zurück. Das Spiel beider Teams nahm nur langsam Fahrt auf. Es dauerte lange fünf Spielminuten, bis dem Gastgeber durch einen 7-m-Strafwurf der erste Torerfolg gelang, dem sie 20 Sekunden später bereits Treffer Nr. 2 folgen ließen. Die Gäste dagegen, überrascht von einer für diese Spielklasse selten praktizierten 3:2:1-Abwehrvariante, benötigten 10 Minuten bis zum Ausgleich, dem 2:2. Wie wichtig den Angermündern die Revanche für ihre 11:24-Niederlage aus der Hinrunde war, zeigte sie beim Zwischenspurt zum 5:2. Die Bernauer Bären dagegen kamen nicht zu ihrem gewohnten Spiel. Überhastet abgeschlossene Angriffsaktionen wechselten mit ungewohnt vielen technischen Fehlern ab und zehrten an den Nerven ihrer 20 mitgereisten Fans. Dank einer wieder sehr guten Leistung von Jens Schönstädt im Tor und dem Einsatz von David Schleicher am Kreis, gelang es der Mannschaft mit einem knappen 10:9-Vorsprung in die Pause zu gehen. Trainer Christopher Metzdorf muss in der Kabine klare Worte über die bis dahin gezeigten Leistungen gefunden haben, denn nach dem Wiederanpfiff bauten seine Männer ihre Führung innerhalb von 5 Minuten auf 14:10 aus. Ruhe und System zogen trotzdem nicht in das Angriffsspiel der HSV’er ein. Im Gegenteil, anstatt  diesen Vorsprung zu erhöhen oder wenigstens zu halten begann in der Folgezeit ihre schwächste Phase. In den anschließenden 19 Spielminuten überwand die Heimmannschaft Bernaus Torhüter der 2. Halbzeit Jens Mucha 12mal und das, obwohl dieser seinem Pendant und Namensvetter aus Halbzeit 1 um nichts nachstand.

Die Bernauer auf der Zuschauertribüne mussten mit ansehen, wie die Bären reihenweise klarste Torchancen vergaben, fünf sogenannte 100%-ige Gelegenheiten der drohenden Niederlage zu entgehen, wurden vergeben. Kein Akteur war in der Lage Ruhe und Struktur in das Spiel der Bären zu bringen und die bereits erwähnte hohe Quote der technischen Fehler nahm weiter zu.

Es war nicht der Tag der Schützlinge um Christopher Metzdorf, ein kollektiver Leistungsabfall, über den nachgedacht werden und verändert werden muss.

Dem HSV bleibt nur, dem Gewinner zu gratulieren und den Versuch der Revanche auf die nächste Spielzeit zu verlegen.

 

Für den HSV Bernauer Bären spielten:

 

Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, Krishan Gunawan (1), David Schleicher (5), Björn-Ole Schröder, Markus Lenz (2), Daniel Meier (5), Thomas Wissinger (2), Christian Berndt (2), Dirk Brendel, Jerome Roder, Dennis Bohne, Maximilian Prüfer (4).

 

Günter Herzberg

Kantersieg gegen Oranienburger HC II – 34:3

Am 20.02.2016 um 10 Uhr traf die Mannschaft der weiblichen D-Jugend der Bernauer Bären auf den Tabellenletzten, der zweiten Mannschaft des Oranienburger HC.

Das Positive vorweg – es waren alle pünktlich am ungewohnten Spielort in der Wasserturm-Halle in Bernau.

Gegen die trotz der frühen Spielzeit aufgeweckten und hochkonzentrierten Bernauerinnen hatte die Mannschaft aus Oranienburg zu keiner Zeit eine Chance. Bereits nach 3 Minuten stand es 3:0 für die Bernauerinnen. Oranienburg nahm beim Stand von 7:0 nach 6.30 Minuten ihre erste Auszeit, um taktische Änderungen gegen die gutstehende Bernauer Abwehr abzusprechen. Bis zum Stand von 7:0 konnte Bernau aus Abspielfehlern im Angriff der Oranienburgerinnen allein vier Konter erfolgreich abschließen.

Die Auszeit zeigte jedoch wenig Wirkung, so dass es nach 10 Minuten 9:0 stand. Wie es dann manchmal so kommt, gab es in der Bernauer Abwehr ein Loch. Die Oranienburgerinnen standen überraschend frei vor dem Bernauer Tor und konnten ihre bis dato erste Chance zum 12:1 nach 15 Minuten verwerten.

Das Trainer-Duo nutzte bereits ab Mitte der ersten Halbzeit die klare Überlegenheit dazu, den Spielerinnen, die noch nicht so viel Spielpraxis hatten, ausreichend Spielzeit zu geben. Was auffiel, durch die Wechsel und auch das Probieren von ungewohnten Spielpositionen gab es keinen Bruch im Spiel der Bernauerinnen.

Erwähnenswert für die erste Halbzeit bleibt noch, dass die Bernauer Torhüterin in dem sehr fairen Spiel den einzigen 7 m des Spiels hielt.

Beide Teams gingen dann beim Stand von 16:1 in die Kabine.

In der zweiten Hälfte nutzte das Trainer-Duo Hackl/Wilke den eindeutigen Spielstand dazu, für die zwei letzten Spiele der Saison diverse Taktiken auszuprobieren. Die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit spielten die Bärinnen daher mit Manndeckung. Dies führte zwar dazu, dass das Spiel unruhig wurde und durch zahlreiche Unterbrechungen geprägt war. Die junge Mannschaft aus Oranienburg aber auch hier kein Mittel gegen die stark aufspielenden Bernauerinnen fand. Die Bernauerinnen bauten ihren Vorsprung auf 22:1 bis zur 29. Minute aus.

In den Minuten 10. und 11. erzielte Oranienburg die Treffer 2 und 3, wobei es dann bis zum Spielende auch bleiben sollte. Die junge Mannschaft aus Oranienburg konnte der konditionellen und körperlichen Überlegenheit der Bernauerinnen nichts mehr entgegen setzen. Kurzzeitig kam die Frage auf, sollte es auch heute wieder nicht klappen mehr als 30 Tore zu erzielen?

Doch sollte es. Die Bernauerinnen zogen weiter durch und beendeten das Spiel dann mit 34:3.

Um die Final-Fours im April sicher und aus eigener Kraft zu erreichen, brauchen die Bärinnen nun noch mindestens einen Punkt aus den letzten beiden Spielen in Lychen bzw. dann am letzten Spieltag in Bernau gegen Templin.

Hier bereits die letzten Termine für die Vorrunde:

Am 12.03.2016 um 10 Uhr findet das Spiel in Lychen statt. Da Lychen atmosphärisch und auch spielerisch immer ein unangenehmer Gegner ist, würde die Mannschaft sich freuen, wenn es gelingt in Lychen Heimspiel-Atmosphäre zu schaffen.

Das letzte Heimspiel der Vorrunde findet dann am 20.03.2016 um 12.00 Uhr in der Bärenhöhle gegen die Mannschaft aus Templin statt. Die Mädchen wollen sicherlich die erste Halbzeit aus dem Hinspiel wett machen. Daher sorgen wir für eine volle Halle und „Machen die Bärenhöhle zur Bärenhölle“.

Für den HSV Bernauer Bären spielte:

Im Tor: Nina Krause – Emilie Gust (3 Tore), Florentine vom Wege, Angelina Pekar (7), Jasmin Buckow (16), Leah Fukarek, Pia Oehmke, Katharina Dyck (1), Julie Leuschner, Isabella Arndt, Tessa Beer, Lina Euchler (7), Michelle Spieckermann

Trainergespann: Rene Hackl, Angela Wilke

HSV Bernauer Bären gegen Finowfurt 32:22 (16:12)

 

gutes Spiel brachten Bären deutlichen Sieg

 

Am letzten Sonntag war ein kompletter Handballtag in Bernau, den Anfang machte die männliche D-Jugend mit einem 24:21 Sieg über den 1.SV Eberswalde. Auch im zweiten Spiel des Tages sollten die Punkte in der Hussitenstadt bleiben, denn mit den Gästen aus Finowfurt hat man ja noch eine Rechnung aus der letzten Saison offen. Bei den Hussitenstädter konnten fast alle Akteure mit mache.

 

Bernau hatte Anwurf der auch gleich mit dem Ballverlust abgeschlossen wurde und unsere Gäste kamen zum dadurch zu ihrer ersten Führung. Ach das 0:2 aus Bernauer Sicht ließ nicht lange auf sich warten, was war los ? schläft die Truppe um Spielertrainer Werner Hoffmann noch? das fragten sich die vielen Bernauer Anhänger. Kurze Antwort „nein“ die schläft natürlich nicht den Robert Blasek und Heiko Manzke schafften kurze Zeit später den 2:2 Ausgleich. Im Gegenzug nach dem 2:2 konnten die Gäste aus Finowfurt noch einmal in Führung gehen was auch in diesem Spiel das letzte Mal gewesen sein soll. Ab der neunten Spielminute gelang den Bernauern durch Michael Goetzke und Raik Simon vier Tore in Folge und konnten sich damit mit drei Tore vom Gegner absetzen. Diesem Torerfolg veranlasste den Gästetrainer ihre grüne Karte zu stellen um einiges zu besprechen. Das sollte auch für kurze zeit Früchte Tragen den Finowfurt kam wieder bis auf ein Tor zum 6:5 ran. Drei sogenannte leichte Tore konnte Heiko Manzke in der Folgezeit erzielte und auch Michael Goetzke war wieder von außen erfolgreich was wieder einen sichere fünf Tore Vorsprung zu Folge hatte. Jeder dachte nun war das Spiel gelaufen aber nein, die Gäste gaben nicht auf und auch viele Fehlwürfe auf Bernauer Seite waren ausschlaggebend das Finowfurt wieder auf 12:11 verkürzen konnten. Bis zur Halbzeitsirene konnten sich die Bären noch einmal etwas vom Gegner zum 16:13 absetzen. Grund war aber auch für die knappe 16:13 Pausenführung die vielen Fehler die der HSV machte und diese musste man unbedingt versuchen in der zweiten Halbzeit abzustellen.

Die zweite Spielhälfte begann vielversprechend, Finowfurt hat den Ball verloren und Bernau erhöhte das Ergebnis durch Robert Blasek und Raik Simon zum 18:13. Leider war wieder ein Abspielfehler und ein Fehlwurf dafür verantwortlich, dass die Gäste wieder mit zwei Tore in Folge auf 18:15 verkürzen konnten.

Im weiteren Verlauf des Spiels konnte der HSV den einen oder anderen Doppelpack erzielen und somit langsam aber sicher sich vom Gegner absetzen. Nun war es wohl allen klar, dass der HSV Bernauer Bären als Sieger vom Platz gehen würde. Beim Stand von 21:27 aus Finowfurter Sicht kam beim Bernauer Gegenstoß der Torwart aus sein Kasten aufs Spielfeld und riss den anstürmenden Spieler Raik Simon um und sah regelgerecht die rote Karte. Die damit verbundene 2Minuten Strafe brachte unsere Gäste endgültig auf die Verliererstraße. Der HSV Bernauer Bären setzte sich am Ende der Partie deutlich mit 32:22 Toren von Finowfurt ab. Der Sieg, auch in der Höhe ging völlig in Ordnung.

Bester Torschütze auf Bernauer Seite war wieder Raik Simon mit 7 Tore bei aber 14 Versuche, besser machte es dieses Mal Heiko Manzke mit 6 Treffer bei nur 7 Versuche.

 

Bernau spielte mit:

im Tor Detlef Ziesemann, Guido Jost

im Feld: Torsten Rauschning 2 Tore, Dietmar Jacobs 2 Tore, Heiko Manzke 7 Tore, Werner Hoffmann 2 Tore, Andreas Görst 4 Tore, Robert Blasek 4 Tore, Torsten Klotz , Raik Simon 8 Tore, Michael Goetzke 3 Tore,

Mit nun 8:4 Punkte und ein Tore Konto von 145:123 belegte die Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären in der Saison 2015/2016 den dritten Tabellenplatz.

 

 

Das nächste Punktspiel findet am 12.Dezember 2015 um 12.00 Uhr in Templin statt.

Schwarz-Weiß Zepernick gegen HSV Bernauer Bären 09:29 (05:12)

 

Schwaches Spiel der Bären

 

Im letzten Punktspiel der Ü-38 Männer hatten die Bären ein Heimspiel, Gegner war die starke Mannschaft aus Finow. Die Hussitenstädter mussten eine bittere und auch sinnlose 20:24 Niederlage hinnehmen. Im zweiten Auswärtsspiel der noch jungen Saison sollte am Wochenende in Panketal auch der erste Auswärtssieg unter Dach und Fach gebracht werden, auch wenn wieder nicht alle Spieler an Bord waren.

Das Spiel begann mit Ballbesitz von Zepernick, Bernau erkämpfte sich das Spielgerät und Heiko Manzke setze prompt den ersten Bären Treffer, worauf aber rasch der Ausgleich zum 1:1 fiel. In den darauf folgende fünf Minuten gelang keinen der beiden Mannschaften ein Treffer, erst jetzt gelang das zweite Bernauer Tor zum 1:2. Das Spiel plätscherte allmählich vor sich hin, so dass sich keiner der Kontrahenten so richtig vom Gegner absetzen konnte zwar führten die Hussitenstädter knapp mit 7:3 aber der Gastgeber blieb uns immer auf der Fersen.

In der achtzehnten Minute wollte Zepernick wohl einiges verändern und nahmen ihre erste Auszeit. Diese Auszeit spielte den HSV Bernauer Bären voll in die Karten, denn jetzt kamen die Bären etwas besser ins Spiel und erzielten fünf Treffer bei nur ein Gegentreffer zum 12:4 Zwischenstand aus Bernauer Sicht. Das letzte Tor vor Ende der ersten Halbzeit gelang wieder den Männern aus Panketal und so pfiffen die beide jugendlichen Schiedsrichter beim Stand von 5:12 zur Pause.

Die erste Halbzeit war nicht gut mit anzusehen, Zepernick konnte nicht besser spielen und der HSV Bernauer Bären blieb weit, nein sogar sehr weit unter seinen Möglichkeiten zurück, da war ja das letzte Punktspiel gegen Stahl Finow was verloren ging ein weitaus besseres.

Dass die Männer um Spielertrainer Werner Hoffmann es besser können, zeigten sie dann gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Nach Wiederanpfiff bei Ballbesitz setzten sich die Hussitenstädter gleich mit sechs Tore in Folge zum Zwischenstand von 18:5 ab, das brachte wieder Sicherheit ins Bernauer Spiel. Das Tore werfen auf Bernauer Seite ging auch munter weiter und über die Stationen 19:6, 21:7 nahm unsere Gastgeber wieder ihre zweite Auszeit, was aber auch keine bessere Änderung ihres Spiels zufolge hatte. Im Gegenteil, Bernau drehte nun noch weiter auf und warfen wiederum sieben Tore in Folge. Den letzten Bernauer Treffer zum 29:8 setzte Lars Siebert der damit in diesem Spiel seinen dritten Treffer erzielen konnte. Den letzten Treffer setzte wie schon in der ersten Halbzeit unser Gastgeber aus Zepernick. Mit ihrem neunten Treffer zum 29:9 Sieg für Bernauer beendeten die Schiedsrichter die sehr Faire geführte Partie.

Der HSV Bernauer Bären versäumten vor allem in der ersten Halbzeit etwas für ihr Torverhältnis zu tun, was sich vielleicht am Ende der Saison rächen könnte. Bester Torschütze war Robert Blasek mit 6 Tore.

Mit nun 4:4 Punkte und ein Tore Konto von 91:81 belegte die Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären in der Saison 2015/2016 den vierten Tabellenplatz.

 

Bernau spielte mit:

im Tor Detlef Ziesemann, Guido Jost

im Feld: Werner Hoffmann 1 Tor, Lars Siebert 3 Tore, Torsten Rauschning 2 Tore, Andreas Görst 1 Tor, Robert Blasek 6 Tore, Bernd Sambalat, Peter Schrumpf 1 Tor, Torsten Klotz 1 Tor, Raik Simon 5 Tore, Heiko Manzke 5 Tore, Dietmar Jacobs 4 Tore

 

Das nächste Punktspiel findet am 07.November 2015 um 16.00 Uhr in der Wasserturm Halle statt. Unsere Gäste werden aus Oranienburg erwartet.

Wir danken L. Krause !

HSV Bernauer Bären D-Jugend 24.07.2015

 

Trainingslager am Werbellinsee2015-07-26 -  Trainingslager am Werbellinsee-8150

 

Nach der hinter uns liegende Handballsaison fuhr die Hälfte der Mannschaft in der ersten Ferienwoche wieder ins Trainingslager an den Werbellinsee und das schon zum vierten Mal in Folge. Am Anreisetag traf man sich an der Gunter Liche Halle, um gemeinsam an den Werbellinsee zu fahren. Dort angekommen wurden gleich die Zimmer aufgeteilt und bezogen. Der Ablauf der folgenden Tage war im Wesentlichen gleich: Um 07.15 Wecken, Frühsport, Waschen und um 08.15 Uhr gab es dann Frühstück. Nach dem alle wieder auf ihre Zimmer waren wurden diese gesäubert und im Anschluss ging es für die beiden ersten Tage in die Natur zu Training. Am Montag Vormittag stand auch noch 90 Minuten Training in der Sporthalle an. Um 12.00 Uhr ging es dann zum Mittagessen in den Speisesaal, anschließend war 90 Minuten Ruhe angesagt. Ab ca. 14.00 Uhr ging es wieder raus ins grüne wo einige Laufeinheiten auf den Programm standen, ob Stadionrunde oder eine anspruchsvolle lange Geländestrecke mit einer Treppe war Norm. Nach dem Abendessen was ca. um 18.00 Uhr statt fand gab es wieder eine kurze Ruhepause um anschließend von 20.00 bis 22.00 Uhr wieder in der Halle zu trainieren. Das Ziel in diese Woche war das die Spieler ihre Bälle alle flach in das Tor werfen mussten, und das war schon schwer genug. Der weitere Zeitplan nach dem Training war klar, duschen und so schnell wie es nur geht in die Betten zu verschwinden.

Für die restlichen beiden Tagen, Mittwoch und Donnerstag war das Training in der Halle immer von 10.30 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr. Auch kaum dieses Jahr wieder das Punktesystem zum Einsatz, so dass jedes Kind an Hand der Punkte seine Leistung einsehen konnte und auch zum Vorjahr vergleichen. Es konnten insgesamt 60 Punkte erreicht werden, als Sieger mit 55 Punkte stand Constantin Kind fest, Platz zwei belegte wie im Vorjahr mit 54 Punkte unser jüngster im Team Yannick Jost. Zu erwähnen ist auch noch der hervorragende dritte Platz von Pia Oehmke mit 50 Punkte. Auch alle andere Spieler konnten sich deutlich zum Vorjahr steigern.

Auch war noch genügend Zeit jeden Tag im Werbellinsee baden zu gehen, was die Kindern auch sichtlich freute. Ganz hoch im Kurs stand das rein springen vom Steg.

Der Fotograf Lutz Weigelt aus Bernau kam am Donnerstagnachmittag und begleitete das Training mit sein Fotoapparat.

Die Mannschaft der D-Jugend und das Trainergespann Krause / Riehm bedanken sich auf diesem Wege für die großzügige finanzielle Unterstützung bei den Familien Jost, Jens Thaute, Wiest, Kind und Ganter recht herzlich. Familie Kind sponserte für jedes Mitglied der Mannschaft auch noch ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Handballcamp 2015“

Das Trainingslager 2016 findet dann wieder in der letzten Ferienwoche vom 28.August bis zum 03. September 2016 statt. Es ist nur zu wünschen, dass dann wieder

    Text: Lothar Krause
    Fotos: Barnim-Plus

    LL Männer:

    HSV Bernauer Bären spielte gegen den  HC Neuruppin 26:27

    hier ein paar Fotos

     

    In einem packendem Spiel, kamen die Bernauer Bären, die weiterhin mit Aufstellungsproblemen zu tun haben, nicht über ein 22:25 hinaus. Die Bären spielten mit enormen Kampfgeist unter dem Jubel der Zuschauer.

     

    Eberswalder Wurst stellt die Fans in den Mittelpunkt des Sponsorings

     

    Berlin/Britz. Mittendrin statt nur dabei – frei nach diesem Motto sind ab sofort bei jedem Spiel der Füchse Berlin zwei Plätze auf der Eberswalder Fan-Couch reserviert. Exklusiv platziert auf einem weißen Designer-Sofa können Fans den Handballstars ganz nah sein.

    Die neue „Eberswalder Fan-Couch“ bietet zu jedem Heimspiel zwei exklusive Plätze unmittelbar am Spielfeldrand. Die Plätze werden wahlweise an Fans in der Halle oder über die Medien verlost. Der besondere Service für die „Fan-Couch-Füchse“: Vor und nach dem Spiel sowie in der Pause wird kostenfrei für das leibliche Wohl mit Eberswalder Wurst-Spezialitäten gesorgt. „Wir möchten alle Berliner Sportfans auch zu echten Fans unserer Produkte aus der Region Brandenburg machen“ freut sich Sebastian Kühn, Geschäftsführer des Unternehmens auf die Spiele in der Max-Schmeling-Halle. Mehr Infos unter www.eberswalder.de.

     

    Pressemitteilung 10/14 www.eberswalder.de

     

     

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