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Schaut alle vorbei und bringt Freunde, Familie und Bekannte mit um in Zeiten des Krieges ein klares Zeichen zu setzen!!!

 

  1. Mai – Netzwerk lädt zu Gedenkveranstaltung ein

Das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit lädt für Montag, den 8. Mai zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges
vor 72 Jahren ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr vor dem Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee
an der Mühlenstraße, findet ihre Fortsetzung am gegenüberliegenden Deserteurdenkmal und endet mit einem
Friedensfestessen auf dem Marktplatz.
Der 8. Mai 1945 markiert als „Tag der Befreiung“ (Richard von Weizsäcker, Bundespräsident von 1984 bis 1994)
das Ende der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten und ihres sogenannten Dritten Reiches. „Wir wollen an diesem
Tag der Millionen Menschen gedenken, die unter der gnadenlosen Kriegs-, Besatzungs- und Vernichtungspolitik
der Nazis leiden mussten“, ruft das Netzwerk zur Teilnahme auf. Durch den von Deutschland ausgehenden faschistischen
Angriff auf die Menschlichkeit verloren unglaublich viele Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen
ihre Freiheit, ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Hoffnung, ihre Liebsten. Für Millionen Verfolgte, für Angehörige und
Freunde der Opfer bedeutete dieser Tag die Befreiung von der Barbarei der Nazis und ihrer Unterstützer_innen.
Nach dem 8. Mai 1945 konnten viele Menschen befreit neu beginnen: KZ-Häftlinge, Widerstandskämpfer_innen,
Zwangsarbeiter_innen, Menschen, die von den Faschisten zu „Volksschädlingen“ und „Feinden“ erklärt und abgewertet
wurden, weil sie Vielfalt, Demokratie und Menschlichkeit verteidigten.
Seit Jahren findet das Gedenken an drei Stationen statt:
Die Vorbereitung für das Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal hat der Ortsverband Die Linke, für das Gedenken
am Deserteurdenkmal die Evangelische Jugendarbeit und für den Abschluss auf dem Marktplatz der Jugendclub Dosto
übernommen. „Sorgen wir gemeinsam dafür, dass in Deutschland ein weltoffenes Klima herrscht und nie wieder
Unfreiheit, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus den Ton angeben!“, so das Anliegen des Netzwerkes.

„Alle, die dieses Anliegen unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und Verwandte und Bekannte,
Nachbarn und Zeit für Essen und Begegnung am Markt mitzubringen.“
Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit

Am 9. November ist in der Geschichte viel passiert

  •  9. November 1989 an diesem Tag fiel die Berliner Mauer
  •  9. November 1938 „Reichspogromnacht“
  •  9. November 1923 scheiterte der „Hitlerputsch“ in München,
  •  9. November 1918 ruft Philipp Scheidemann die erste Deutsche Republik aus.

wir möchten hier auf 1 Veranstaltungen hinweisen:

Netzwerk für Weltoffenheit  lädt zur Gedenkveranstaltung

Für Sonntag, den 9. November, 18.30 Uhr lädt das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit zu einer Gedenkveranstaltung auf den Marktplatz ein. Anlass für das Gedenken sind der Jahrestag der Pogromnacht vom 9. November 1938 und die Verbrechen, die danach an den  jüdischen Menschen Europas verübt wurden.

„Die Erinnerung daran bedeutet eine besondere Verpflichtung, sonst ist sie ein leeres Gefühl oder ein überflüssiges Gerede. Beides gehört deswegen zusammen: Dass wir … der schrecklichen Verbrechen gedenken … und dass wir aufstehen und aktiv werden gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in unseren Tagen,“ mahnte Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich des vorjährigen Pogromgedenkens in Frankfurt (Oder).

Vom Marktplatz aus geht es dann zu den Stolpersteinen in der Bürgermeisterstraße. Zum Abschluss des Gedenkens wird dort in der Galerie das Stück „Viele heißen Stahlmann“  aufgeführt. Diese kurze und eindrückliche Prozess-Szene stammt aus der Feder der preisgekrönte Schriftstellerin Irina Korschunow und wurde von Bernauer Jugendlichen einstudiert.

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