Beiträge

An der Panke
Herbstliches Straßenschieben beginnt in Schönow
 

In den kommenden Wochen werden notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den unbefestigten Siedlungsstraßen in Bernau durchgeführt. Die Aktion beginnt am Montag in Schönow und wird anschließend in Friedenstal, Rutenfeld, Birkenhöhe, Birkholz und in der Nähe des Bahnhofs weitergeführt.

Die Aktion des „Straßenschiebens“ umfasst das Aufreißen, Profilieren und Anwalzen der unbefestigten Straßen, um Schlaglöcher zu beseitigen. Dabei wird nicht mehr, wie bisher, zusätzlich Betonrecycling eingesetzt. Stattdessen wird überschüssiges Material, das im Lauf der Benutzung an den Straßenrand gedrückt wurde, zum Verfüllen der Schlaglöcher eingesetzt und – wo dies nicht ausreicht – ergänzend Natursteinschotter unterschiedlicher Körnung verwendet.

In Schönow werden die Grenz-, die Mittel-, die Neue Liepnitzstraße, der Kavelweg und die Siedlungsstraße „An der Panke“ ab Montag, 4. November dieser Prozedur unterzogen. In Friedenstal werden ab Montag, 18. November die Isar-, die Oder- und die Warthestraße repariert. In der Woche darauf ist das Rutenfeld mit dem Grenzweg und der Tobias-Seiler-Straße an der Reihe. Abschließend werden in der Woche ab 2. Dezember die Eschenstraße in Birkenhöhe, der Schwarze Weg, der parallel zur Bahnlinie verläuft und der unbefestigte  Weg nach Lindenberg, der am südlichen Ortseingang von Birkholz auf die Straße nach Blumberg einmündet, „geschoben“.

Die Stadtverwaltung bittet die jeweils betroffenen Anwohner um Verständnis.

Quelle: Stadt Bernau

.

.

.

 

 

Stadtwerke Bernau starten Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes

– Planungen für neue Anlage laufen –

Ersatzversorgung über den Winter stabil

 

Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes beginnt

In der Angarastraße auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau beginnt der Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes: Am Mittwoch (19. April) hat eine Spezialfirma begonnen, die abgebrannten Teile des Gebäudes abzutragen. „Wir werden an dieser Stelle eine neue Anlage zur Strom- und Wärmeerzeugung errichten“, kündigt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, an. Diese wird auf dem neuesten Stand der Technik konzipiert. „Wir sehen dieses Ereignis als Chance. Der Neubau ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Wärmeversorgung von Friedenstal“, erläutert sie. Das Unternehmen arbeitet derzeit an der Neuausrichtung der Fernwärmeerzeugung für Bernau. Durch den Brand im November 2016 steht das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße früher im Fokus als ursprünglich geplant. Die Ursache des Feuers ist noch nicht abschließend geklärt. „Die Ermittlungen sind zwar abgeschlossen, die finale Bewertung der Ergebnisse steht noch aus. Wir richten jetzt den Blick nach vorne, um die Versorgung der 700 Haushalte möglichst schnell wieder regulär zu leisten“, führt Bärbel Köhler aus.

 

Spezialisten übernehmen

Der erste Schritt in Richtung neues Blockheizkraftwerk ist der Rückbau des Gebäudes, bei dem alle vorhandenen Brandschäden entfernt werden. Das übernimmt die Spezialfirma svt aus Berlin. „Die Experten werden in den kommenden Wochen das gesamte Innenleben entfernen, Dach sowie Zwischendecke abbauen und anschließend fachgerecht entsorgen“, erklärt Jürgen Alscher als Technischer Leiter der Stadtwerke Bernau das Vorgehen. Die Brandsanierung findet in enger Abstimmung mit dem Amt für Arbeitsschutz statt und wird voraussichtlich drei Monate dauern. Parallel zur Brandsanierung laufen die Vorbereitungen für den Wiederaufbau von Gebäude und Anlagentechnik. „Ziel ist, so schnell wie möglich  die Wärmeversorgung mit der neuen Anlage zu leisten“, sagt Jürgen Alscher.

 

Bilanz zur Ersatzversorgung im Winter

Bis das neue Blockheizkraftwerk steht, bleibt die Containerlösung in Betrieb. Sie leistet die Versorgung der Friedenstaler Bürger mit Wärme und Warmwasser. Mit der vergangenen Heizperiode zeigen sich die Stadtwerke zufrieden: „Die Ersatzversorgung lief den gesamten Winter stabil. Nach der Installation haben wir lediglich in den ersten Tagen an einigen Stellen nachjustiert, zum Beispiel beim Druck oder der Temperatur“, erläutert Jürgen Alscher.

Quelle: Stadtwerke Bernau / Fotos: Barnim-plus

Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte erhalten Ablesekarten – Stichtag ist der 31. Dezember

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (5. Dezember) in Teilen Bernaus die Zählerstände für Energie und Wasser ab. Bis in die erste Januarwoche hinein sind dazu die Ableser in Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal, Waldfrieden und Schönow unterwegs. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten Mitte Dezember wie gewohnt eine Ablesekarte. Sie tragen ihre Zählerstände dort selbst ein und übermitteln sie an die Stadtwerke Bernau. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zähler ab. Den Grund dafür erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau: „So können wir regelmäßig mögliche Zahlendreher oder Ablesefehler korrigieren. Diese würden sich sonst über die Jahre durchziehen und fehlerhafte Abrechnungen zur Folge haben.“

 

Selbst ablesen leicht gemacht

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerk Bernau, in denen nicht abgelesen wird, erhalten ab 19. Dezember eine Zählerkarte. Auf dieser sind Kästchen für Zähler und Zählerstand aufgedruckt. „Alle Bürger im Netzgebiet können ihre Zähler selbst ablesen und anschließend die aktuellen Stände in die Karte eintragen“, erläutert Sven Anders. Die Karte können sie kostenlos per Post verschicken oder persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 abgeben. Außerdem können Stadtwerke-Kunden Zählerstände direkt online übertragen. Neu in diesem Jahr: Auch im Kundenportal der Stadtwerke Bernau – ab 6. Dezember online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service – können sich Kunden direkt anmelden und ihre Zählerstände online mitteilen. Dort können sie auch persönliche Daten prüfen und ändern sowie Rechnungen oder alte Zählerstände einsehen. Die Stadtwerke Bernau sind Energielieferant und Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und allen Ortsteilen der Stadt. Deshalb müssen auch die Haushalte, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben, ihre Zählerstände durchgeben. Stichtag für die Ablesung ist der 31. Dezember.

 

Vom Ableser Ausweis zeigen lassen

In den Ortsteilen, in denen der Ableser kommt, machen die Stadtwerke Bernau den Haushalten über Aushänge in den Hauseingängen Terminvorschläge für die Ablesung. „Wer am vorgeschlagenen Termin nicht da ist, kann unter der angegebenen Telefonnummer, einfach einen anderen Zeitpunkt vereinbaren“, sagt Sven Anders und fügt an: „Dafür entstehen keine Mehrkosten.“ Die Stadtwerke Bernau haben mit der Ablesung einen Dienstleister beauftragt, der auf den Aushängen genannt ist. „Wir raten unseren Kunden, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, informiert Sven Anders, „denn leider versuchen sich gerade zum Jahreswechsel Leute, die sich als Ableser ausgeben, Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.“ Wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 61-399. Außerhalb der Geschäftszeiten hilft auch der Stördienst weiter unter 03338 61-333.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau

Sicher leben in Bernau - Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal 08. Oktober 2014 / Pressemitteilung In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen. Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: "Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen - wenn auch kleinen - aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten." Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

Sicher leben in Bernau

Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal

 

Sicher leben in Bernau - Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal 08. Oktober 2014 / Pressemitteilung In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen. Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: "Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen - wenn auch kleinen - aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten." Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

Sicher leben in Bernau – Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal

In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen.

 

Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: „Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen – wenn auch kleinen – aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten.“

 

Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

Oktober 2014 / Pressemitteilung