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Fotoausstellung in der Konzerthalle anlässlich  55 Jahre Choriner Musiksommer am 3. März 2018: „Die Frankfurter in Chorin“

 

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt gehört seit 1967 neben dem heutigen Konzerthausorchester Berlin zu den ersten  „Stamm-Orchestern“ des traditonsreichen Choriner Musiksommers. Diesen Umstand tragen jetzt drei Fotografen Rechnung: Andreas Mroß, Hans-Jürgen Siebert und Günter Rinnhofer haben sich während des 54. Choriner Musiksommer 2017 ausgiebig mit den Konzerten des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt beschäftigt.

 

Gleichzeitig mit der Eröffnung der deutsch-polnischen Musikfesttage am Samstag, 3. März, 17.00 Uhr, wird diese Ausstellung im unteren Foyer der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ zu sehen sein. ( Lebuser Mauerstraße 4, 15230 Frankfurt (Oder))

 

Quelle:

Marketing

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

 

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“

Unter diesem Motto stellen fünf Schülerinnen und Schüler der Foto-AG der Tobias-Seiler-Oberschule im Bürgerbüro der Linksfraktion Bernau, Berliner Str. 17, ihre fantasievollen Fotos aus.

Seit 2007 schon halten Schülerinnen und Schüler mit fotografischem Auge Schul- und Stadtgeschehen im Bild fest.

Diesmal haben Tabea Schwesig, Kevin Trill, Benjamin Hahn und Konstatin Dehn und Daniel Pasemann rings um das Thema gesunde Ernährung nachdenkliche, aber auch witzige Fotos gestaltet. Sie und ihre Zirkelleiterin Brigitte Albrecht wurden zur Ausstellungseröffnung von der Fraktionsvorsitzenden der Linken, Dr. Dagmar Enkelmann, herzlich begrüßt. Die ersten Besucher waren überrascht von der Qualität und Spritzigkeit der ausgestellten Fotos.

Die Ausstellung wurde am 14. September eröffnet und wird für alle Interessenten und Fotofreunde bis Mitte Oktober jeweils Die. und Do. von 9 – 17 Uhr zu besichtigen sein

 

Buchvorstellung und Fotoausstellung über den2015-02-16-der-grumsin

Buchenwald Grumsin

Die Fotoausstellung wurde von Dr. Michael Egidius Luthardt im Kulturbahnhof Biesenthal wurde am 15.2. eröffnet und wird bis  zum 27. September zu sehen sein. Dr. Luthardt stellte bei der Veranstaltung ein Buch vor, das er zusammen mit Dr. Tilo Geisler und Roland Schulz geschrieben hat. In dem Buch sind auch viele wunderbare Fotos vom Grumsin, wahrlich zu entdecken. Wer mehr über den Grumsin wissen möchte ist mit diesem Buch bestens Der Grumsin beraten. Es wird nicht nur geschildert wie der Grumsin entstanden ist, nein auch die spannende Geschichte bis zum Eintrag in die Weltnaturerbeliste der UNESCO wird spannend geschildert.

Einzigartig verstehen es die Autoren, die Fauna und Flora zu schildern. Bei seinem Vortrag über das Buch, merkten die Zuhörer, mit welcher Hingabe und Liebe Dr. Luthardt von „seinem“ Grumsin berichtete.

Der GrumsinDie Rotbuche als  vorherrschende Baumart bestimmt das Erscheinungsbild des Grumsin. Seit 1990 keine Holznutzung mehr stattfinden und der Wald sich selbst überlassen ist, können wieder viele andere seltenen Pflanzen wachsen. So wurde die Abflüsse für Wasser aus dem Grumsin zurückgebaut. Alte schon trockene Moore erholen sich und nehmen ihre alte Gestalt wieder an. Kraniche brüten in den Waldmooren und der Fischadler zieht seine Kreise. Die  Bäume dürfen ungestört wachsen und umstürzen.  Ein Generationenvertrag ohne Unterschrift. Ehemalige Wege die  den Wald durchzogen, wachsen zu, die Natur heilt sich selbst.

Die vorhandenen Wege wurden ausgeschildert, so das einer Wanderung durch den Grumsin

Dr. M. Luthardt

Dr. M. Luthardt

nichts mehr im Wege steht.

Das Buch ist unter anderem in der Buchhandlung Schatzinsel, Alte Goethestraße 3, 16321 Bernau bei Berlin zu erwerben, ISBN-10: 3943487008, ISBN-13: 978-3943487008, Verlag: Verlagsbuchhandlung Ehm Welk

 

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