Beiträge

Schlendermeile Panketal, Zepernick-2014

Verjüngung und Aufstockung bei der Berufsfeuerwehr

 

Für die Umsetzung der EU-Arbeitszeit-Richtlinie bei der Berufsfeuerwehr Eberswalde bahnt sich eine Lösung an. Derzeit wird daran gearbeitet, das 56-Stunden-Modell in eine 48-Stunden-Woche umzuändern. Im Zuge dieser Umstellung zum Jahresbeginn 2015 soll die Belegschaft der Berufsfeuerwehr auf 33 Mann aufgestockt werden. „Diese Veränderung bedeutet 140.000 Euro mehr Personal- und Sachkosten pro Jahr. Außerdem muss der Stellenplan für das Jahr 2015 geändert werden, dieser Änderung wiederum müssen die Stadtverordneten auch zustimmen“, so Finanzdezernent Bellay Gatzlaff. Da die Haushaltslesung erst im Dezember beginnt, wird ein Beschluss zum Stellenplan 2015 im Januar oder Februar 2015 fallen.

Bisher haben die 30 Kollegen der Berufsfeuerwehr Eberswalde in der 56-Stunden-Woche gearbeitet. Dieses Arbeitszeitmodell hatten die Kollegen freiwillig gewählt, weil sie ein besonderes Interesse an der Beibehaltung der 24-Stunden-Schichten und dem resultierenden Frei an den zwei folgenden Tagen hatten. Verschiedene Gerichtsurteile haben zu dem Eindruck geführt, dass die Differenz zwischen 48 Wochenstunden und 56 Wochenstunden als Mehrarbeit zu werten seien. Dementsprechend hat ein Teil der Feuerwehrbeamten sogenannte Leistungswider­sprüche eingelegt, damit dieser Mehrstundenanspruch durch Freizeit oder Geld rückwirkend ab 01.01.2011 abgegolten wird. Ein Freizeitausgleich ist angesichts der Vielzahl der betroffenen Beamten nicht möglich. Bei voller Abgeltung in Geld hätte die Stadtverwaltung 900.000 Euro für alle Feuerwehrbeamten zusammen nachzuzahlen.

Eberswalde ist eine von wenigen Städten in ihrer Größenordnung, die eine Berufsfeuerwehr unterhält. „Wir stehen zu unserer Berufsfeuerwehr und sind dankbar für die Arbeit, die die Kollegen leisten. Dennoch darf man bei aller Wertschätzung die Finanzen nicht aus dem Blick verlieren“, so der zuständige Dezernent.

Aktuell werden Stellen ausgeschrieben. Der zuständige Dezernent ist zuversichtlich, dass sich genügend geeignete Bewerber finden. „Die Stadt freut sich dabei auch auf Bewerber, die bei der Berufsfeuerwehr arbeiten möchten, aber noch nicht die Ausbildung besitzen und deshalb erst ausgebildet werden müssen.“

Bei der Berufsfeuerwehr gab es in der jüngsten Vergangenheit bereits Veränderungen. Im laufe des Jahres wurden bereits neue Feuerwehrmänner eingestellt. Diese ersetzen aus dem aktiven Brandschutzdienst ausgeschiedene Kameraden.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Eberswalde
Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

Der Kreisfeuerwehrverband informiert über die Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehren am Samstag, den 18.Oktober 2014

 

 

Am heutigen Samstag, hatte das Team der Kreisjugendleitung, um den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, zur Deligiertenversammlung in das Gerätehaus Werneuchen geladen. Denn die Kreisjugendleitung hatte einen vollen Tagesordnungsplan, welchen es gemeinsam mit allen geladen Jugendwarten aus dem Landkreis Barnim abzuarbeiten galt. Einer der wichtigsten Punkte war hier die Entlassung und die Wahl einer neuen Kreisjugendleitung. Dazu aber später mehr.

Eröffnet wurde die Delegiertenversammlung um kurz nach zehn Uhr offiziell durch den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, welcher auch kurz nach der Eröffnung die Beschlussfähigkeit der Versammlung feststellen konnte. Es waren zu diesem Zeitpunkt 44 von 55 geladenen Jugendwarten inkl. Stadt-, Amts- und Gemeindejugendwarte der Einladung gefolgt und signalisierten somit ihr Interesse an der immer weiter voranschreitenden Jugendarbeit im Landkreis Barnim. Nach dem Kamerad Görke in seiner Eröffnungsrede die Anwesenden insbesondere den Vorstand des KFV Herrn Strempel und die Sachgebietsleiterin des Bevölkerungsschutzes Frau Haak begrüßte, übergab er das Wort an Kathleen Lorenz. Kameradin Lorenz ist im Landkreis Barnim speziell mit dem Thema Kinderfeuerwehren betraut. Sie machte ein paar Ausführungen zur positiven Entwicklung der Kinderfeuerwehren und ermutigte anwesende doch auch über die Gründung einer Kinderfeuerwehr nachzudenken. Anschließend erhielt der Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Norman Gloede die Gelegenheit einige Worte an anwesende Jugendwarte zu richten. Er erinnerte an die laufende Aktion des KFV, bei der die Jugendfeuerwehren eine Bild-/Videopräsentation an den KFV

Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

Foto
Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

senden können und somit Ende des Jahres die Chance haben 200€ für die Jugendkasse zu gewinnen.

Nach diesen Ausführungen erhielt der Vorsitzende des KFV Barnim Rainer Strempel das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden Jugendfeuerwehrwarten und dessen Teams für das hohe Maß an Einsatzbereitschaft und stellt deutlich dar, dass der KFV sich gerade die Nachwuchsgewinnung in der Feuerwehr ganz oben auf seine Agenda geschrieben hat. Aus diesem Grund wurden in diesem Rahmen auch sehr gern Auszeichnungen einzelner Kameraden vorgenommen.

Es wurden durch den amt. Kreisjugendwart und dem Vorstand des KFV stellvertretend für den Landesjugendwart insgesamt vier Kameraden/innen mit dem Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Brandburg in Silber geehrt. Weiterhin erhielten sieben Kameraden das Ehrenzeichen des KFV in Bronze, ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Silber und ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Gold.

Und damit nicht genug, stellte Kamerad Strempel noch zwei neue MTF in Aussicht, welche mit Förderung einzelner Firmen in den nächsten Monaten beschafft werden sollen. Diese MTF können dann von den Jugendfeuerwehren des Landkreises genutzt werden um z.B. bei Freizeitfahren mobil zu sein.

Nach einer kurzen Veranstaltungspause, bei der sich alle Jugendwarte bei einigen bereitgestellten Leckereien und Getränken stärken konnten, folgte der Rechenschaftsbericht der Kreisjugendleitung. Kamerad Görke blickte hier auf eine Vielzahl von gemeisterten Aufgaben zurück, bei denen z.B. das erste Kreisjugendlager sowie der erste Barnimer Aktionstag zu erwähnen sei. Auch blickte Kamerad Görke in die Zukunft, denn unsere Jugendfeuerwehr soll und wird sich weiterentwickeln. Dafür ist die Teilnahme der Barnimer Jugendfeuerwehren beim Bundeswettbewerb angedacht, weiterhin wird am 2. Barnimer Aktionstag gearbeitet und die Kreismeisterschaften 2015 stehen ins Haus um nur einige Vorhaben zu nennen.

Zeitgleich mit dem beenden seiner Ausführungen, endete auch die Amtszeit der Kreisjugendleitung um Kamerad Görke und Kameradin Gaertner. Sie wurden unter Beifall offiziell aus ihrer Funktion entlassen. Der Vorstand des KFV und die SGL Bevölkerungsschutz Frau Haak bedankten sich im Namen der anwesenden mit einem Blumenstrauß.

Nach dem die Entlassung offiziell vollzogen war, übernahm der Wahlvorstand Kamerad Jenke das Wort. Denn es galt nun eine neue Kreisjugendleitung zu finden. Zur Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwartes für die Wahlperiode 2014 – 2017 wurde durch den Vorstand des KFV erneut Kamerad Görke und zur Stellvertreterin Kameradin Gaertner vorgeschlagen, da diese in der Vergangenheit eine sehr gute Arbeit leisteten. Für den Kreisjugendwart gab es keine weiteren Vorschläge. Für die Stelle des Stellvertreters gab es jedoch zwei weitere Interessenten. Zum einen wurde die Kameradin Nancy Schult der Feuerwehr Schönerlinde und zum anderen der Kamerad Marcel Haupt von der Feuerwehr Lobetal vorgeschlagen. Da Kamerad Görke und Kameradin Gaertner bereits bekannt waren, nutzen die Kamerdin Schult und der Kamerad Haupt kurz die Gelegenheit zur Vorstellung ihrer Person, bevor die offene Wahl mittels Handzeichen begann.

Das Wahlergebnis überraschte und bekräftigte eine sehr gute Jugendarbeit in der Vergangenheit. Kamerad Görke wurde einstimmig als Kreisjugendwart gewählt, zu seinen Stellvertretern wurden Kameradin Gaertner und Kamerad Haupt von den anwesenden gewählt. Somit besteht die Kreisjugendleitung nun aus einem Dreigestirn erfahrener Feuerwehrkräfte welche mit dem Bereich Jugendfeuerwehr bestens vertraut sind. Aber auch Kameradin Schult wird auf Gesuch des Kreisjugendwartes mit in die Arbeit der Kreisjugendleitung integriert und wird fortan diese mit ihrem Wissen unterstützten.

 

Nach einem kurzen Schlusswort beendete Kamerad Görke als alter und neuer Kreisjugendwart die Veranstaltung.

 

Wir wünschen der Kreisjugendleitung bei all ihren Aufgaben viel Erfolg und Schaffenskraft und sichern sehr gern unsere Unterstützung zu.

 

Geehrte/Ausgezeichnete Kameraden:

Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Silber:

Arne Buchwald (Amt Biestenthal/Barnim)

Kathleen Lorenz (Gemeinde Wandlitz)

Annegret Grundmann (Stadt Eberswalde)

Jutta Hartwich (Gemeinde Ahrensfelde)

Ulf Ritter (Stadt Bernau) (bereits am 12.09.14 zur Einhundertjahrfeier der FF Schönow erhalten)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze:

Tobias Noack (Gemeinde Ahrensfelde)

Hendrik Jenke (Stadt Bernau)

Max Böhm (Gemeinde Ahrensfelde)

Christian Forbrich (Stadt Joachimsthal)

Falko Grunow (Gemeinde Ahrensfelde)

Michel Görke (Gemeinde Ahrensfelde)

Doreen Gaertner (Gemeinde Panketal)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber:

Karl-Heinz Bruchat (Amt Britz-Chorin-Oderberg)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold:

Klaus – Dieter – Delitz (Stadt Werneuchen

N. Gloede

Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Fahrzeugbrand sorgt für Behinderungen Bernau: Die Schönower Chaussee musste am Montagabend Höhe der Autobahnüberführung für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Grund dafür war ein brennender Pkw Nissan Micra. Fahrerin und Beifahrerin blieben unverletzt. Kurz vor 20 Uhr waren die zwei jungen Frauen in Richtung Schönow unterwegs, als sie im Wageninneren einen verdächtigen Geruch feststellten. Die Fahrerin hielt das Fahrzeug an, um nach dem Rechten zu sehen. Im Anschluss ging der Pkw in Flammen auf. Beide Insassinnen brachten sich in Sicherheit. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand zügig löschen. Am Fahrzeug entstand dennoch Totalschaden. Als Ursache wird ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen. Die Feuerwehr Bernau war mit vier Fahrzeugen 17 Einsatzkräften an der Brandstelle.

Fahrzeugbrand in Bernau sorgt für Behinderungen

Bernau: Die Schönower Chaussee musste am Montagabend Höhe der Autobahnüberführung für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Grund dafür war ein brennender Pkw Nissan Micra. Fahrerin und Beifahrerin blieben unverletzt.

Kurz vor 20 Uhr waren die zwei jungen Frauen in Richtung Schönow unterwegs, als sie im Wageninneren einen verdächtigen Geruch feststellten. Die Fahrerin hielt das Fahrzeug an, um nach dem Rechten zu sehen. Im Anschluss ging der Pkw in Flammen auf. Beide Insassinnen brachten sich in Sicherheit.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand zügig löschen. Am Fahrzeug entstand dennoch Totalschaden. Als Ursache wird ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen.

Die Feuerwehr Bernau war mit vier Fahrzeugen 17 Einsatzkräften an der Brandstelle.

 

Wir danken der FFW Bernau für die Mitteilung
Bombenentschärfung in Tempelfelde

Ortsdurchfahrt und Zufahrtsstraßen nach Tempelfelde gesperrt

Wichtiger Hinweis:

Ab Morgen Früh 7 Uhr werden sämtliche Zufahrtsstraßen z.B. die L292 nach Tempelfelde GESPERRT.

Grund ist eine Bombenentschärfung.

Wir bitten darum die Sperrung zu beachten und ein zu halten und das Gebiet zu umfahren

Die Sperrungen werden nach erfolgreicher Entschärfung wieder aufgehoben. Geplant ist der Einsatz bis ca. 16.00 Uhr

 

2014-09-05-Feuerwehr

Unbewohntes Haus in der Büttenstraße in Flammen aufgegangen

 

2014-09-05-Feuerwehr

2014-09-05-Feuerwehr

Bernau: Rund 60 Feuerwehrleute aus den Bernauer Ortsteilen und Panketal waren am Donnerstagabend im Einsatz, um einen Brand in der Büttenstraße zu löschen. Ein seit Langem leer stehendes Wohnhaus stand lichterloh in Flammen.

 

Anwohner hatten den Brand gegen 21.00 Uhr bemerkt und alarmierten die Feuerwehr. Mit einem massiven Löschangriff konnten die Einsatzkräfte das Feuer in kürzester Zeit löschen. Das Gebäude wurde dennoch völlig zerstört. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Tex, Fotos: Robert Berger / Feuerwehr Bernau

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher ehren Schönower Feuerwehrchefin Schönows Löschzugführerin Jacqueline Sachs ist am vergangenen Donnerstag in Potsdam mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande geehrt worden. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher nahmen die Würdigungen für verdiente Feuerwehrleute, Brandschützer und Katastrophenschutzhelfer vor. 58 Angehörige von Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Brandenburg wurden geehrt, darunter auch die Schönowerin. Sachs ist seit 17 Jahren aktiv für den Brandschutz in Schönow tätig. Seit der Eingemeindung im Jahr 2003 ist sie maßstäblich mit dafür verantwortlich, dass die Schönower Feuerwehreinheit zur zweitgrößten der Stadt Bernau herangewachsen ist und bestens funktioniert. Schwerpunkte, für die sich Jacqueline Sachs derzeit stark engagiert, sind ein neues Löschgruppenfahrzeug sowie ein Gerätehausneubau für den Löschzug. Beide Dinge sind bereits in Planung. Die Stadtwehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Bernau bezeichnet sie als „eine sehr verdiente Powerfrau". Die Schönower Blauröcke feiern am zweiten Septemberwochenende ihr 100-jähriges Bestehen. Für die hoffentlich zahlreichen Besucher sind jede Menge Höhepunkte vorbereitet. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen!

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher ehren Schönower Feuerwehrchefin

Schönows Löschzugführerin Jacqueline Sachs ist am vergangenen Donnerstag in Potsdam mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande geehrt worden.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher nahmen die Würdigungen für verdiente Feuerwehrleute, Brandschützer und Katastrophenschutzhelfer vor. 58 Angehörige von Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Brandenburg wurden geehrt, darunter auch die Schönowerin.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher ehren Schönower Feuerwehrchefin Schönows Löschzugführerin Jacqueline Sachs ist am vergangenen Donnerstag in Potsdam mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande geehrt worden. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher nahmen die Würdigungen für verdiente Feuerwehrleute, Brandschützer und Katastrophenschutzhelfer vor. 58 Angehörige von Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Brandenburg wurden geehrt, darunter auch die Schönowerin. Sachs ist seit 17 Jahren aktiv für den Brandschutz in Schönow tätig. Seit der Eingemeindung im Jahr 2003 ist sie maßstäblich mit dafür verantwortlich, dass die Schönower Feuerwehreinheit zur zweitgrößten der Stadt Bernau herangewachsen ist und bestens funktioniert. Schwerpunkte, für die sich Jacqueline Sachs derzeit stark engagiert, sind ein neues Löschgruppenfahrzeug sowie ein Gerätehausneubau für den Löschzug. Beide Dinge sind bereits in Planung. Die Stadtwehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Bernau bezeichnet sie als „eine sehr verdiente Powerfrau". Die Schönower Blauröcke feiern am zweiten Septemberwochenende ihr 100-jähriges Bestehen. Für die hoffentlich zahlreichen Besucher sind jede Menge Höhepunkte vorbereitet. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen!

Schönows Löschzugführerin Jacqueline Sachs ist am vergangenen Donnerstag in Potsdam mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande geehrt worden /Foto Feuerwehr

Sachs ist seit 17 Jahren aktiv für den Brandschutz in Schönow tätig. Seit der Eingemeindung im Jahr 2003 ist sie maßstäblich mit dafür verantwortlich, dass die Schönower Feuerwehreinheit zur zweitgrößten der Stadt Bernau herangewachsen ist und bestens funktioniert. Schwerpunkte, für die sich Jacqueline Sachs derzeit stark engagiert, sind ein neues Löschgruppenfahrzeug sowie ein Gerätehausneubau für den Löschzug. Beide Dinge sind bereits in Planung. Die Stadtwehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Bernau bezeichnet sie als „eine sehr verdiente Powerfrau“.

Die Schönower Blauröcke feiern am zweiten Septemberwochenende ihr 100-jähriges Bestehen. Für die hoffentlich zahlreichen Besucher sind jede Menge Höhepunkte vorbereitet.

Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen!

RB

Feuerwehr im Landtag

In Brandenburg sind 70.000 Feuerwehrleute für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz. Sie stehen tagtäglich bereit, um im Notfall zu helfen. 150 von ihnen, darunter Kameradinnen und Kameraden der Bernauer Wehr, waren am Dienstagabend einer Einladung der SPD-Fraktion in den Brandenburger Landtag gefolgt.

In den kommenden Jahren steht Brandenburg vor großen Herausforderungen. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen stellt sich die Frage nach einem flächendeckenden und effizienten Brand- und Katastrophenschutz. Wie kann es beispielsweise gelingen, genügend Nachwuchs für die ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr zu begeistern? .Diese und andere Fragen diskutierten die Kameraden auch mit Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Barnimer SPD-Landtagsabgeordenten Britta Stark. „Auf die Feuerwehr in Brandenburg ist Verlass – das wissen die Menschen im Land und das weiß auch die Politik zu schätzen“, so das Resümee von Britta Stark, die dem Brandenburger Innenausschuss vorsteht. „Ich freue mich, dass auch Vertreter der Bernauer Feuerwehr unserer Einladung in den Brandenburger Landtag gefolgt sind, um ins Gespräch kommen und gemeinsam über die Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren.“

 

Danke an das Büro der Landtagsabgeordneten Britta Stark für die freundliche Zusammenarbeit

In Eberswalde wurde am Samstag durch Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Friedhelm Boginski die neue Stadtpromenade eingeweiht. Trotz zeitweisem Regen waren viele Eberswalder und Gäste gekommen. Begleitet von Bläsern der Top Dog Brass Band nahmen viele an einem Spaziergang teil. Die Feuerwehr sorgte für Wasserfontainen.


 

 

Brand am Fahrradweg in Bernau

Fahrradweg Nähe Weißenseer Straße, Richtung Zepernick kam es heute in den Abendstunden zu mehreren Flächenbränden. Die Pappeln stehen in voller Blüte. Der Blütenstaub (weiße Flocken) ist leicht entzündlich. Jetzt um diese Jahreszeit liegt er teils cm hoch an den Wegen und auf den Grasflächen. Da reicht eine weg geworfene Kippe um einen Flächenbrand auszulösen.

Heute waren ca. 30 Feuerwehrleute aus 3 Wehren beschäftigt diese Brände zu löschen

Deswegen der Aufruf von uns – Werft keine Kippen einfach aus dem Auto oder vom Fahrrad.

unser Dank gilt den Feuerwehrleuten die sicher gern auch in Zepernick zu 101 Jahr Feier der dortigen Wehr gewesen wären

Plakat Sommerfest

Party-Alarmstufe 4

101 Jahre FFW   20.06. – 22.06.2014

 

Plakat Sommerfest

Plakat Sommerfest

Brandheißer Party-Alarm! Neusten Wetterprognosen zur Folge wird ein besonders heißes Partywochenende in der Zeit von 20.06.2014 bis zum 22.06.2014 erwartet. Unsere Feuerwehr wird 101 Jahre. Aus diesem Anlass möchten wir mit allen die Lust und Laune haben, eine heiße Geburtstagsparty feiern und geben schon mal die Alarmstufe 4 (= höchste Alarmstufe = beste Partyvoraussetzungen).           Das heißt kein Eintrittsgeld,

beste Versorgung und

heiße Rhythmen die zum Tanzen animieren.

 

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Zepernick e. V. hat wieder alle verfügbaren Register gezogen, um in Panketal eine tolle Feuerwehrgeburtstagsparty steigen zu lassen.

 

Der Beginn der Festveranstaltung ist am Freitag den 20.06.2014 um ca. 16.00 Uhr. Bei hoffentlich gutem Wetter bieten wir Euch Musik aus der Konserve, einen Rummel mit Fahrgeschäften für unsere kleinen Besucher, immer heiße, frische Steaks und Würstchen. Auf unserer Party bieten wir aber auch immer frisch gezapfte, kühle Getränke an. Weiterhin werden wir allen Interessierten unsere Technik erklären und mit euch unsere Feuerwehrrundfahrten durchführen.

Die erste Partyunterbrechung wird um 24.00 Uhr erwartet und voraussichtlich bis Samstag 11.00 Uhr andauern. Danach geht es aber wie gewohnt weiter (gleiches Programm wie am Freitag). Am Sonnabend werden historische Zweiräder von Simson bis MZ gezeigt. Und wer möchte hat hier Gelegenheit sich mit einem Oldtimer kostenlos fotografieren zu lassen. Die Bilder werden kostenlos über das Internet verschickt.

Als besondere Zugabe und Höhepunkt wird neben der Musik aus der Konserve von DJ Jörg die Live Band „Spectrum“ für eine rockige Zeit sorgen. Gegen 22.30 Uhr werden wir den nächtlichen Himmel wieder bunt erleuchten lassen. Anschließend erwarten wir gegen 01.00 die letzte Festunterbrechung.

Am Sonntag ab 10.00 Uhr ist die Abfahrt historischen Zweiräder in die heimatlichen Garagen geplant. Dabei sollen gemeinsam die Straßen: Alt Zepernick, Straße der Jugend, Möserstraße, Schönerlinder Str. und Schönower Straße durchfahren werden, bevor es wieder in die Garagen geht.

Wer Lust und Laune und ein altes Motorrad besitzt ist herzlich eingeladen diese „kleine Biege“ mitzufahren.

Das Sommerfest wird nach einem Sonntagsfrühschoppen und einem zünftigen Eisbeinessen um 16.00 Uhr langsam ausklingen. Bis dahin sind der Rummel und die Stände geöffnet und warten auf kleine und große Gäste.

 

Im Juni sind nicht die letzten Feiertage. Wir feiern wieder keine Frage.

(Weihnachtsparade am 2.Advent)

 

 

P.S.

Kommen Sie zu uns und informieren sich über vorbeugenden Brandschutz, damit wir nicht zu Ihnen kommen müssen.

 

Wir danken Frank Willamowski   Freiwillige Feuerwehr Zepernick für die freundliche Zusammenarbeit

 

Frank Willamowski