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Foto: Lutz Weigelt für Barnim-plus.de - Caronlin No im Ofenhaus Bernau

 

Der diesjährige Politische Aschermittwoch der Links-Fraktion Bernau steht ganz im Zeichen der Diskussion um das geplante neue Rathaus. Die Befürworter des Rathauses werden gestärkt, die Lügenmärchen der Unabhängigen kabarettistisch durch den Kakao gezogen. Selbstverständlich gibt es auch eine aktualisierte Auflage des Rumpelstilzchen-Sketches. Das war immerhin der Erfolgssketch des letzten Jahres. Die geplante Kreisgebietsreform wird in achten Pizza-Gespräch erörtert und der Schienenersatzverkehr kommt ebenfalls nicht zu kurz. Auch die in 2016 gegründete Erste Bernauer Braugenossenschaft e.G. wird gebührend erwähnt.

Wie immer lässt der PAM die wichtigsten stadtpolitischen Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren, dabei bekommen alle Parteien ihr Fett ab und die Linke nimmt sich selbstverständlich auch auf den Arm. Wo ist bei der Linken die Fraktionsdisziplin geblieben und mit welchem Wahlkampfprogramm werden sie antreten? Sind die schicken Krawatten der Bürger für Bernau wirklich von großem Nutzen? Ist es wahr, dass die CDU einen Dauerstellungskampf führt, um vielleicht doch das nächste Mal den Bürgermeister zu werden? Warum sind sich Martin Luther und Josef Keil so ähnlich? Viele Fragen, die die Darsteller der Links-Fraktion beantworten werden.

Das Programm dauert zwei Stunden und wird wie im Vorjahr künstlerisch von Dieter Korczak geleitet. Die Texte der Sketche stammen von Dagmar Enkelmann, Margot Ziemann, Herbert Klage und Dieter Korczak. Für die Bühnenanimation zeichnet Herbert Klage verantwortlich. Musikalisch wird das Programm von Reiner Schulz und „Neumi“ unterstützt.

 

Die Veranstaltung findet im Ofenhaus, Weinbergstraße, statt. Der Eintritt ist frei.

Einlass ist ab 18:15 Uhr. Beginn um 19:00 Uhr.

Wegen des großen Andrangs empfehlen wir frühzeitiges Erscheinen. Reservierungen sind nicht möglich.

 

Quelle: DK

 

Die hohe Braukunst unseres Braumeisters Ruslan Hofmann ist auf der 25. Internationalen PRODEXPO 2017 honoriert worden. DieBraumeister der EBBG gewinnt Goldmedaillen PRODEXPO ist vergleichbar mit der „Grünen Woche“ und findet alljährlich in Moskau statt. Sie ist die größte Nahrungsmittel-Leistungsschau für Russland und den osteuropäischen Raum. Auf über 100.000 Quadratmetern stellen über 2000 Teilnehmer aus 27 Ländern aus.

Ruslan hilft zur Zeit einer Brauerei in Sotchi am Schwarzmeer gescheites Bier zu brauen. Wer hätte gedacht, dass er damit so erfolgreich ist, dass er gleich drei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen für sein Bier abräumt.

Prämiert wurden unter anderen ein von ihm gebrautes Kirschbier, ein belgisches Witbier und ein amerikanisches Pale Ale.

Das Witbier ist das belgische Gegenstück zum bayerischen Weißbier. Es zeichnet sich durch einen hefearomatischen Geschmack aus, der durch die Hinzugabe von Orangenschalen oder Piment eine typische Charakteristik erhält.

Das Pale Ale ist den Bernauern ja seit dem Tag der Vereine wohlbekannt. Auch unsere frisch gebraute Sorte „Rathaus“ ist ein Ale. Ob es nach dem gleichen Rezept wie das prämierte Bier gebraut worden ist, bleibt des Braumeisters Geheimnis.

Aber eines ist sicher: Wir können stolz auf unseren Braumeister sein.

Wer weiß, wie viele Medaillen unser Braugenossen-Bier erringen wird, wenn wir mit Bernauer Wasser brauen können.

© DK

 

Die EBBG wird nicht nur eine Brauerei sein, die die alte Bierbrautradition in Bernau wachküsst, sondern sie ist auch ein erfolgreiches zivilgesellschaftliches Experiment.

Nach einem ¾ Jahr ist jetzt mit dem 300sten Mitglied ein neuer Meilenstein erreicht worden. Diese Entwicklung ist vollständig ehrenamtlich und mit hohem persönlichen Einsatz vorangetrieben worden. Dies gilt nicht nur für die elf Gründungsmitglieder, sondern mittlerweile beteiligen sich auch eine ganze Reihe von Braugenossen an den einzelnen Aktionen. Die Braugenossenschaft trägt damit ein Stück zur Verbesserung der Lebensqualität in Bernau und Umgebung bei. Dabei kommt das Wichtigste nicht zu kurz: das Bierbrauen. Drei Biere sind in den zurückliegenden vier Monaten gebraut worden – und alle drei schmecken. Das ist jedenfalls die Rückmeldung, die die Braugenossen erhalten haben und die sich auch an dem Verkauf von Flaschen und Fässern ablesen lässt.

Was sind die nächsten Schritte? Das 1. Bernauer Braugenossen-Skatturnier! (Info folgt demnächst) Die Entscheidung für eine Brauanlage (voraussichtlich Ende März)!!

Und schließlich: Das erste in Bernau gebraute Bier (voraussichtlich im Oktober)!!!

Quelle: Erste Bernauer Braugenossenschaft

Auch 2016 war der Weihnachtsmarkt in Ladeburg ein klasse Markt. Dieses Jahr dachte man alle Ladeburger waren auf ihrem Weihnachtsmarkt versammelt. So voll haben wir den Markt noch nie erlebt. Wir haben viele Freunde und Bekannte getroffen. An den Ständen gab es Glühwein, Bier, Geschenke, Selbstgebasteltes, Honig, Fotos und und und…. Wem kalt wurde ging in die Kirche, und erholte sich etwas, fand Ruhe und ein gutes Gespräch.

Hier haben wir ein paar Fotos mitgebracht.

Die Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiter Die Anwohner in der Ernst-Thälmann-Straße in Börnicke reiben sich verwundert die Augen. So viel Andrang um 11 Uhr an einem grauen Novembersamstag sind sie nicht gewohnt. Schließlich ist es das erste Mal, dass die Bernauer Braugenossen ihre Mitgliederversammlung (MV) in dem zukünftigen Braugebäude abhalten. Ja, das ist eine der erfreulichen Mitteilungen, die der Bürgermeister der Stadt Bernau André Stahl in seinem kurzen launigen Grußwort bestätigen kann. Der Bürgermeister schließt seine Rede mit einem Zitat von Benjamin Franklin (1706-1790): „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt, und will, dass wir glücklich sind.“ Die EBBG ist der einzige Bewerber bei der öffentlichen Ausschreibung der alten Brennerei in Börnicke gewesen. Stadt und Braugenossenschaft befinden sich bereits in Verhandlungen um die Mietdetails. Bei der Errichtung einer Brauanlage müssen eine ganze Reihe von statischen und hygienischen Aspekten berücksichtigt werden, so dass die weitere Planung große Sorgfalt erfordert. Aus Gründen der Baustellensicherung können die Räume während der MV nicht besichtigt werden. Es liegt aber ein Bauplan aus, der den interessierten Braugenossen von Frank Dietrich erläutert wird. Die Sitzung im Speicher über der alten Brennerei beginnt stimmungsvoll. Live werden von einem Musikanten deutsche Trinklieder vorgetragen. „Trink, trink, Brüderlein trink“ oder „Es gibt kein Bier auf Hawai“ treffen zwar nicht den Geschmack aller anwesenden 73 Braugenossen, aber es ist doch eine ganze Reihe von ihnen, die die bekannten Weisen mitsummt oder mitbrummt. Beim Einlass haben die Braugenossen einen Stimmzettel erhalten, der gleichzeitig ein Gutschein für ein Freibier ist. Eine eigene Schankanlage ist aufgebaut, damit das Bier gekühlt und perlend ausgeschenkt werden kann. Um 11:10 Uhr eröffnet Torsten Rexin die Sitzung und stellt das Motto vor, dem sich die EBBG verpflichtet fühlen sollte. Damit deutlich wird, dass es sich bei dem Braugenossen-Bier um ein Qualitätsbier handelt, ist das Motto natürlich auf Latein abgefasst: „Haec Cervesia conferat semper ad Concordiam.“ Und Thorsten liefert auch gleich die deutsche Übersetzung dazu: „Dieses Bier soll immer zur Eintracht beitragen.“ Damit wird deutlich, dass das Braugenossen-Bier ein friedliches Bier sein wird und Händel oder gar Kneipenschlägereien streng verpönt sind. Der Ortsvorsteher von Börnicke, Matthias Jitschin, sorgt auch für gute Stimmung denn er bekräftigt nochmals, wie sehr sich auch die Börnicker auf eine Belebung der alten Gemäuer freuen. Im Anschluss daran stellt Frank Dietrich anhand einer schönen Powerpoint-Präsentation dar, ausgeschmückt mit zahlreichen Fotos, welche fulminante Entwicklung die EBBG im ersten Halbjahr ihres Bestehens genommen hat. Die Resonanz in der Öffentlichkeit auf die EBBG ist von Anfang an sehr positiv und fördernd gewesen. Beeindruckend ist unter anderem, dass die Mitgliederzahl seit der Gründung um 250% auf aktuell 265 Mitglieder gewachsen ist. Aufgrund des großen Mitgliederzuwachses und um die Braugenossinnen gebührlich an Entscheidungsprozessen beteiligen zu können, wird der Aufsichtsrat um drei weibliche Mitglieder erweitert. Svenja Kosse, Stephanie Battista und Silvia Hollschewski bringen ihre bankwirtschaftlichen, gastronomischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zukünftig in das Kontrollgremium ein. Sie werden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt. In der Diskussion auf der MV werden mehrere Fragen zur finanziellen Basis der EBBG gestellt. Torsten Rexin berichtet, dass die EBBG sich um öffentliche Fördergelder bemüht, aber auch einen Plan B in petto hat, der die Produktion der Braugenossenschaft ohne öffentliche Zuschüsse ermöglicht. Deshalb wird auch die Steigerung auf 1.000 Mitglieder angestrebt. Die ersten Testreihen mit den Sorten Helles, Dunkles, Weizen und Pale Ale, die nach den Rezepten des Braumeister der EBBG als Auftragsarbeit bei anderen Brauereien produziert sind, stießen bei den Braugenossen bereits auf eine hohe Akzeptanz. Jetzt sind weitere 2000 Liter Bier gebraut worden, die auf verschiedenen Weihnachtsmärkten und Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Das Bier kann dort käuflich erworben werden und kastenweise bei der Mosterei Neumann im Blumenhag. Die Öffnungszeiten für den Verkauf des Bieres sind bitte in der Geschäftsstelle der EBBG zu erfragen. Als Weihnachtsgeschenk kann das Braugenossen-Bier auch in 2er bzw. 3er Geschenkkartons erworben werden. Neben dem Bier hat die EBBG auch bereits T-Shirts, Polo-Hemden und Hoodies mit dem Braugenossenlogo im Angebot. Offiziell schloss die MV um 12:45 Uhr. Für die hungrigen Mägen wurde eine sehr schmackhafte Soljanka kredenzt. Die drei großen Suppentöpfe wurden bis auf den letzten Suppentropfen geleert. Im angeregten Gespräch miteinander blieben viele Braugenossen allseits zufrieden bis um 14:00 Uhr im Speicher. © D.K., 20.11.2016

 

2016-04-13_LogoBraugenossen-Final-300pixDie Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiterBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Die Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiter

 

Die Anwohner in der Ernst-Thälmann-Straße in Börnicke reiben sich verwundert die Augen. So viel Andrang um 11 Uhr an einem grauen Novembersamstag sind sie nicht gewohnt. Schließlich ist es das erste Mal, dass die Bernauer Braugenossen ihre Mitgliederversammlung (MV) in dem zukünftigen Braugebäude abhalten.

Ja, das ist eine der erfreulichen Mitteilungen, die der Bürgermeister der Stadt Bernau André Stahl in seinem kurzen launigen Grußwort bestätigen kann. Der Bürgermeister schließt seine Rede mit einem Zitat von Benjamin Franklin (1706-1790): „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt, und will, dass wir glücklich sind.“

Die EBBG ist der einzige Bewerber bei der öffentlichen Ausschreibung der alten Brennerei in Börnicke gewesen. Stadt und Braugenossenschaft befinden sich  bereits in Verhandlungen um die Mietdetails. Bei der Errichtung einer Brauanlage müssen eine ganze Reihe von statischen und hygienischen Aspekten berücksichtigt werden, so dass die weitere Planung große Sorgfalt erfordert. Aus Gründen der Baustellensicherung können die Räume während der MV nicht besichtigt werden. Es liegt aber ein Bauplan aus, der den interessierten Braugenossen von Frank Dietrich erläutert wird.

Die Sitzung im Speicher über der alten Brennerei beginnt stimmungsvoll. Live werden von einem Musikanten deutsche Trinklieder vorgetragen. „Trink, trink, Brüderlein trink“ oder „Es gibt kein Bier auf Hawai“ treffen zwar nicht den Geschmack aller anwesenden 73 Braugenossen, aber es ist doch eine ganze Reihe von ihnen, die die bekannten Weisen mitsummt oder mitbrummt.

Beim Einlass haben die Braugenossen einen Stimmzettel erhalten, der gleichzeitig ein Gutschein für ein Freibier ist. Eine eigene Schankanlage ist aufgebaut, damit das Bier gekühlt und perlend ausgeschenkt werden kann. Um 11:10 Uhr eröffnet Torsten Rexin die Sitzung und stellt das Motto vor, dem sich die EBBG verpflichtet fühlen sollte. Damit deutlich wird, dass es sich bei dem Braugenossen-Bier um ein Qualitätsbier handelt, ist das Motto natürlich auf Latein abgefasst: „Haec Cervesia conferat semper ad Concordiam.“ Und Thorsten liefert auch gleich die deutsche Übersetzung dazu: „Dieses Bier soll immer zur Eintracht beitragen.“ Damit wird deutlich, dass das Braugenossen-Bier ein friedliches Bier sein wird und Händel oder gar Kneipenschlägereien streng verpönt sind.

Der Ortsvorsteher von Börnicke, Matthias Jitschin, sorgt auch für gute Stimmung denn er bekräftigt nochmals, wie sehr sich auch die Börnicker auf eine Belebung der alten Gemäuer freuen.

Im Anschluss daran stellt Frank Dietrich anhand einer schönen Powerpoint-Präsentation dar, ausgeschmückt mit zahlreichen Fotos, welche fulminante Entwicklung die EBBG im ersten Halbjahr ihres Bestehens genommen hat. Die Resonanz in der Öffentlichkeit auf die EBBG ist von Anfang an sehr positiv und fördernd gewesen. Beeindruckend ist unter anderem, dass die Mitgliederzahl seit der Gründung um 250% auf aktuell 265 Mitglieder gewachsen ist.

Aufgrund des großen Mitgliederzuwachses und um die Braugenossinnen gebührlich an Entscheidungsprozessen beteiligen zu können, wird der Aufsichtsrat um drei weibliche Mitglieder erweitert. Svenja Kosse, Stephanie Battista und Silvia Hollschewski bringen ihre bankwirtschaftlichen, gastronomischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zukünftig in das Kontrollgremium ein. Sie werden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt.

In der Diskussion auf der MV werden  mehrere Fragen zur finanziellen Basis der EBBG gestellt. Torsten Rexin berichtet, dass die EBBG sich um öffentliche Fördergelder bemüht, aber auch einen Plan B in petto hat, der die Produktion der Braugenossenschaft ohne öffentliche Zuschüsse ermöglicht. Deshalb wird auch die Steigerung auf 1.000 Mitglieder angestrebt.

Die ersten Testreihen mit den Sorten Helles, Dunkles, Weizen und Pale Ale, die nach den Rezepten des Braumeister der EBBG als Auftragsarbeit bei anderen Brauereien produziert sind, stießen bei den Braugenossen bereits auf eine hohe Akzeptanz.

Jetzt sind weitere 2000 Liter Bier gebraut worden, die auf verschiedenen Weihnachtsmärkten und Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Das Bier kann dort käuflich erworben werden und kastenweise bei der Mosterei Neumann im Blumenhag. Die Öffnungszeiten für den Verkauf des Bieres sind bitte in der Geschäftsstelle der EBBG zu erfragen. Als Weihnachtsgeschenk kann das Braugenossen-Bier auch in 2er bzw. 3er Geschenkkartons erworben werden. Neben dem Bier hat die EBBG auch bereits T-Shirts, Polo-Hemden und Hoodies mit dem Braugenossenlogo im Angebot. Offiziell schloss die MV um 12:45 Uhr. Für die hungrigen Mägen wurde eine sehr schmackhafte Soljanka kredenzt. Die drei großen Suppentöpfe wurden bis auf den letzten Suppentropfen geleert. Im angeregten Gespräch miteinander blieben viele Braugenossen allseits zufrieden bis um 14:00 Uhr im Speicher.

© D.K., 20.11.2016 | Fotos: Lutz Weigelt

Doppelt erfolgreicher Einstand: LOK Bernau und Erste Bernauer Braugenossenschaft Mit spektakulären Dunkings haben die Basketballer des SSV Lok Bernau die Winterspielzeit in einem Testspiel gegen den Regionalligisten Aschersleben Tigers eröffnet. 86:50 hieß es am Ende des Spiels für die SSV Lok Bernau. Die vier anwesenden Aufsichtsratsmitglieder der Ersten Bernauer Braugenossenschaft e.G. haben von dem Spiel jedoch nicht sehr viel mitbekommen. Sie waren damit beschäftigt, den durstigen Zuschauern des Spiels während der Pausen insgesamt 110 Liter Braugenossen-Bier auszuschenken. Mit einer eigenen Zapfanlage wurde das feinherbe helle Bier „Braugenosse Kantor“ gekühlt und frisch aus dem Bierfass serviert. Ganz so problemlos wie das Spiel lief das Ausschenken des Biers jedoch nicht. Die Berliner Brauerei, in der der Braumeister der Ersten Bernauer Braugenossenschaft das Bier produziert hat, hat das Bier mit 3 Bar abgefüllt. Üblich ist 1 Bar. Das führte dazu, dass das Kantor-Bier mit sehr viel Schaum aus dem Fass floss, was wiederum gewisse Verzögerungen beim Ausschenken zur Folge hatte. Das beeinträchtigte den Andrang am Bierstand der EBBG jedoch nicht. Ende gut, Alles gut, die Zuschauern des SSV Lok Bernau waren vom Spiel wie vom „Braugenossen Kantor“ begeistert. Text: Dieter Korczak Fotos: Barnim+

Doppelt erfolgreicher Einstand: LOK Bernau und Erste Bernauer Braugenossenschaft

 

Mit spektakulären Dunkings haben die Basketballer des SSV Lok Bernau die Winterspielzeit in einem Testspiel gegen den Regionalligisten Aschersleben Tigers eröffnet. 86:50 hieß es am Ende des Spiels für die SSV Lok Bernau.

Die vier anwesenden Aufsichtsratsmitglieder der Ersten Bernauer Braugenossenschaft haben von dem Spiel jedoch nicht sehr viel mitbekommen. Sie waren damit beschäftigt, den durstigen Zuschauern des Spiels während der Pausen insgesamt 110 Liter Braugenossen-Bier auszuschenken. Mit einer eigenen Zapfanlage wurde das feinherbe helle Bier „Braugenosse Kantor“ gekühlt und frisch aus dem Bierfass serviert. Ganz so problemlos wie das Spiel lief das Ausschenken des Biers jedoch nicht. Die Berliner Brauerei, in der der Braumeister der Ersten Bernauer Braugenossenschaft das Bier produziert hat, hat das Bier mit 3 Bar abgefüllt. Üblich ist 1 Bar. Das führte dazu, dass das Kantor-Bier mit sehr viel Schaum aus dem Fass floss, was wiederum gewisse Verzögerungen beim Ausschenken zur Folge hatte. Das beeinträchtigte den Andrang am Bierstand der EBBG jedoch nicht.

Ende gut, Alles gut, die Zuschauern des SSV Lok Bernau waren vom Spiel wie vom „Braugenossen Kantor“ begeistert.

 

Text: Dieter Korczak, Fotos: Barnim-plus.de

In Vorbereitung der Gründungsversammlung der „Erste Bernauer Braugenossenschaft e.G.“ am 23.5. wurde gestern am Casa Vicina in Bernau die Versammlung veröffentlicht. Zukünftige Braugenossen sind eingeladen, sich zur Gründungsveranstaltung als Braugenosse einzuschreiben.

Wer kommen möchte meldet sich bitte vorher an.

plakat genosse