Beiträge

Strassensperrung

Vollsperrung Wilhelmstraße

 

Aufgrund von Kranarbeiten am Haus Wilhelmstraße 36 muss die Wilhelmstraße im Abschnitt von der Eisenbahnstraße bis zur Kantstraße am Montag, dem 22. Februar 2016 in der Zeit von 6 Uhr in der Früh bis 20 Uhr am Abend für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Der Gehweg auf der Seite der Agentur für Arbeit bleibt nutzbar.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Vollsperrung zu beachten und die Baustelle weiträumig zu umfahren.

Strassensperrung

Die Eberswalder Ammonstraße wird ab morgen (14. April) bis zum 31. August von der Eisenbahnstraße bis zur Bergerstraße gesperrt.

Grund ist der grundhafte Ausbau der Straße und Verlegen eines Regenwasserkanals.

 

Fußgänger können die Straße passieren.

 

Strassensperrung

Sperrung Michaelisstraße, 4.12.2014

Wie uns die Stadt Eberswalde mitteilt wird  am 4. Dezember die Eberswalder  Michaelisstraße zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und der Zufahrt zum Parkplatz der Sparkasse von 7 bis 20 Uhr gesperrt. In dieser Zeit wird ein Baukran demontiert.

Die Zufahrt zum Parkplatz der Sparkasse, aus Richtung Eisenbahnstraße kommend, bleibt bestehen.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, die Sperrung zu beachten.

 

 

Die Eisenbahnstraße in Eberswalde kann wieder durchgehend befahren werden

Eröffnung Eisenbahnstraße

Eberswalde, 29. August 2014. Die Eisenbahnstraße in Eberswalde kann wieder durchgehend befahren werden. Bürgermeister Friedhelm Boginski hat den letzten Bauabschnitt gemeinsam mit Bauleiter Hans-Jürgen Otte vom brandenburgischen Landesbetrieb für Straßenwesen eröffnet. Die Sicherung Radverkehrs entlang der Bundesstraße auf beidseitig verlaufenden Radstreifen, die Reduzierung des Verkehrslärms, mit Blick auf die Anwohner, sowie die Optimierung des Verkehrsflusses waren Ziele der aufwendigen Arbeiten.

„Ich freue mich, dass diese große und dringend notwendige Baumaßnahme nun erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die Eisenbahnstraße gehört zu den wichtigsten Verkehrsadern unserer Stadt. Von der neuen Stadtpromenade bis zum Bahnhof sind Straße und Gehwege nun in einem modernen Zustand. Dies unterstreicht die Bedeutung der Eisenbahnstraße für Eberswalde, die nach meiner festen Überzeugung in den kommenden Jahren weiter wachsen wird“, so Bürgermeister Boginski.

Der nun fertig gestellte vierte Bauabschnitt zur Sanierung der Eisenbahnstraße in Eberswalde umfasste insgesamt 582 Meter. Die Fahrbahn ist nun durchgehend mit geräuscharmem Asphalt 6,50 Meter breit ausgebaut. Somit konnte die Geräusch Entwicklung beim befahren der Straße im Vergleich zum vorherigen Granitsteinpflaster um zwei Dezibel gesenkt werden. Zudem war es bereits stark ausgefahren. Den Verkehrsfluss wird nun durch Einbindung der Ampeln in eine grüne Welle sowie Abbiegespuren an den Knotenpunktbereichen optimiert. Geh- und Radwege wurden aus grauem und rotem Betonpflaster mit sogenannten Bischofsmützen am Rand hergerichtet. Die Radwege haben eine Breite von 1,60 Metern und die Gehwege variieren zwischen anderthalb und zwei Metern in der Breite. Mit insgesamt 1059 Quadratmetern Granitmosaik wurden die Unter- und Oberstreifen zur Straße und entlang der Häuser befestigt. Die Fahrbahn ist nun 6,50 Meter breit. Neu ist auch das unterhalb der Straße verlaufene Kanalsystem zur Entwässerung.

Eine Vielzahl verschiedener, unter der Straße verlaufener Versorgungsleitungen, etwa für Wasser, Strom und Kommunikation, die gesichert und zum Teil neu verlegt werden mussten, haben den Arbeitsablauf an dem Bauabschnitt verzögert. Vorbereitend für die Arbeiten an der Eisenbahnstraße sind die Brunnnen- und Bergerstraße als nördliche und südliche Umgehungsstraßen in Eberswalde instandgesetzt worden. Die Eisenbahnstraße ist ein Teil der Bundesstraße 167 und wird somit durch den Landesbetrieb Straßenwesen verwaltet, wie auch die neu gebauten Radwege. Für die Gehwege, Stellflächen sowie die Straßenbeleuchtung und zum Teil die Ableitung des Regenwassers ist die Stadt zuständig.

Daher haben Stadt und Landesbetrieb die Arbeiten an der Eisenbahnstraße als Gemeinschaftsmaßnahme in Federführung der Straßenbauverwaltung des Landes betrieben. Für die Arbeiten war ein Auftragsvolumen von 1,6 Millionen Euro vorgesehen. Circa ein Drittel der Baukosten trägt die Stadt. Allerdings werden zwei Drittel des städtischen Kostenanteils aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost getragen. Ein Drittel wird aus dem Budget der Stadt finanziert.

Die Arbeiten an der Straßenbeleuchtung im Wert von 100.000 Euro hat das Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt geplant und wurde von der Elektro Schröder GmbH aus Bad Freienwalde aufgestellt. Hierfür wurden 630 Meter Kabel verlegt. Sechs Leuchten vom Typ City-Line und eine vom Typ Genius wurden neu aufgestellt und sieben instand gesetzt.

An der Brücke über die Schwärze wurden Dichtungen, Kappen und Geländer erneuert beziehungsweise an die neue Fahrbahnhöhe und Gehwegbreite angepasst. Das Geländer ist jetzt – auch zur Sicherung der Radfahrer – 1,20 Meter hoch. Im Bereich der Kreuzung Eisenbahnstraße/ Bergerstraße wurden 5 Bäume sowie beidseitig zwischen Michaelisstraße und Schwärzebrücke Hecken gepflanzt.

Gehwege:

– 1.762 m² Betongehwegplatten 35/35/ 5 mit Bischofsmützen

– 2.821 m² Schottertragschicht

–   1059 m² Mosaikpflaster

–   500 m Regenkanal verlegt

–   eine Sedimentationsanlage errichtet (Vorreinigungsanlage)

 
 Wir danken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Eberswalde
2014-07-03- KMU Alte Brauerei

Förderbescheid für Restaurant Alte Brauerei

 Die Stadt Eberswalde hat das Restaurant „Alte Brauerei“ an der Eisenbahnstraße mit über 7.000 Euro unterstützt. Bürgermeister Friedhelm Boginski übergab den Förderbescheid für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am 1. Juli an Inhaberin Brigitte Schulz.

„Als Stadt legen wir viel Wert darauf, dass der Standort Eisenbahnstraße belebt bleibt. Da freut es mich, wenn wir an der alten Brauerei weiterhin eine gute Adresse mit Erfahrung und Qualität in der Gastronomie haben. Investitionen wie diese fördern wir natürlich gern in Eberswalde. Daher haben wir uns bemüht, so viel wie möglich aus dem europäischen KMU-Programm in die Stadt zu holen. Mit bisher über vier Millionen Euro ist das eine beachtliche Summe. Auch für die Region konnte hierdurch eine Menge Arbeitsplätze gesichert werden“, so das Stadtoberhaupt.

Neben der neuen Einrichtung mitsamt Sitzbänken und Stühlen aus Italien hat Brigitte Schulz eine moderne Küchenausstattung erworben. Ein Konvektomat genannter Heißluftofen und ein Haubengeschirrspüler sorgen für Effizienz in der Küche. Der alte Tresen wurde aufgearbeitet. Insgesamt elf Biersorten fließen neuerdings vom Dachboden gekühlt durch wuchtige Edelstahlrohre in die Zapfhähne – eine Reminiszenz an die ehemalige Brauerei am Standort.

Seit dem 19. Februar betreibt Brigitte Schulz nun ihr Restaurant „Alte Brauerei“, wo einst Pilz in Eberswalde hergestellt wurde. Erfahrung hat sie seit Anfang der 1980er Jahre mit dem Eiscafé Pinguin gesammelt. Die 60 Plätze haben sich mit dem Umzug an die Eisenbahnstraße verdoppelt – jetzt im Sommer kommt noch der Freiluftbetrieb im Biergarten dazu. Brigitte Schulz beschreibt diese Umstellung als „Herausforderung, die Spaß macht.“ Die Karte bietet hausgemachte, deutsche Küche, wie Sauerbraten und Schwarzbiergulasch. Bevorzugt werden regionale Produkte, so etwa Spargel aus dem Oderbruch oder Säfte aus Angermünde. Doch auch Event-Gastronomie wird in der „Alten Brauerei“ geboten. An Sonntagen lockte ein Lunchbuffet bereits zu Ostern sowie zur Pfifferling-Saison; im Herbst gibt es Wild. Anfang Oktober wird die Mass bayrisches Bier zur gegrillten Haxe gereicht. Einmal im Monat soll im Saal getanzt werden und Udo Muszynski plant einen regelmäßigen Kulturabend.

 

Foto: Bürgermeister Friedhelm Boginski übergab den Förderbescheid an Wirtin Brigitte Schulz. Daneben: Tochter Sandy Will, Leiterin des Service-Teams und Dr. Jan König, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Eberswalde. (Foto: Stadt Eberswalde)


 

Wir danken Alexander Leifels für die freundliche Zusammenarbeit