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Zur Erinnerung an Eckhard Illge hat Bernaus polnische Partnerstadt Skwierzyna kürzlich einer großen Eiche im Stadtzentrum den Namen Ecki gegeben. Damit wurde der einstige stellvertretende Bürgermeister als „großer Freund der Bewohner von Skwierzyna“ gewürdigt.

Eckhard Illge verstarb am 8. Februar völlig unerwartet im Alter von 62 Jahren.
Fast drei Jahrzehnte lang hat er die Geschicke der Stadt Bernau
maßgeblich geprägt: als Dezernent für Wirtschafts-, Schul-, Kultur- und Jugendangelegenheiten, einige Jahre lang auch als Baudezernent. In all der Zeit lag ihm die Städtepartnerschaft mit Skwierzyna sehr am Herzen. Eckhard Illge ist es maßgeblich zu danken, dass diese immer lebendig blieb. Auch die alljährlichen Treffen der Feuerwehren beider Städte gehen auf seine Anregung zurück.

Ein bewegender Augenblick: Nachdem der Gedenkstein aufgestellt war gedachten Vertreter aus Skwierzyna und Bernau Eckhard Illges. Neben den Bürgermeistern beider Städte, Leslaw Holownia und André Stahl (beide Bildmitte), und Kameraden der Feuerwehren waren auch die beiden Töchter Eckhard Illges zur Gedenkveranstaltung gekommen.
Foto: Feuerwehr Bernau

Quelle : Stadt Bernau

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BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)
Presseinformation der Stadt Bernau bei Berlin/Pressestelle 

 

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

Vor dem Start in die Ferien und bei schönstem Sommerwetter kamen am Mittwoch Bernauer Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Termin ins Rathaus. Seit vielen Jahren zeichnet die Stadt am letzten Schultag junge Menschen für besondere schulische oder außerschulische Leistungen aus. In diesem Jahr gehörten 17 Sechst- und Zehntklässler zu den Geehrten. „Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur gute Noten, sondern engagieren sich sozial, sportlich, künstlerisch oder bei der Organisation von Schulfesten und anderen schulischen Veranstaltungen“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Eckhard Illge am Mittwoch im Rathaus. Dementsprechend befinden sich unter den Ausgezeichneten zahlreiche Schülerlotsen, Streitschlichter oder Klassensprecher. Vorgeschlagen von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden, erhielten die Schülerinnen und Schüler nur lobende Worte.

Ausgezeichnet wurden Lucia Czimek, Nadine Seedorf und Justin Leon Daumvon der Georg-Rollenhagen-Grundschule, Emilie John und Max Plank von der Grundschule an der Hasenheide, Sara Wilhelm, Jannis Krumbholz und Anna Lotta Picht von der Grundschule Schönow, Sarah Sophie Davideit, Annie Wagner, Ron Straßburg und Janne Heide von der Grundschule am Blumenhag, Michel Fröhlich, Dominik Nernheim und Emile Pigache von der Tobias-Seiler-Oberschule sowie Alexander Ewald und Vanessa Mertens von der Oberschule am Rollberg.

Eckhard Illge, stellvertretender Bürgermeister und Marina Timmermann, Leiterin der Schulverwaltung, überreichten jeweils eine Glückwunschkarte, zwei Gutscheine für Bücher und Kinokarten und die traditionelle Sonnenblume. Angesprochen auf die Freizeitgestaltung in den kommenden Wochen gaben Einzelne an, sich auf das Gymnasium vorzubereiten. Andere wiederum fahren an klassische Urlaubsorte wie Rügen oder Mallorca. Schließlich sind ja auch Ferien.