Beiträge

Eingeschränkter Betrieb

Aus betrieblichen Gründen bleiben die Wertstoffhöfe in Wandlitz und Werneuchen am Freitag, 20. April geschlossen.

Der Recyclinghof in Bernau schließt bereits um 13:00 Uhr und der Hof in Eberswalde um 14:00 Uhr.

Ab Samstag gelten auf allen Höfen die regulären Öffnungszeiten.

 

Seit 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

BDG | 11.04.2018

 

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Quelle: kreiswerke-barnim.de

 

Einweihung Stadtpromenade in Eberswalde

Förderung für Amateur-Chöre und Instrumentalensembles

 

Barnimer Chöre und Musik-Ensembles können sich wieder um finanzielle Unterstützung durch das Land Brandenburg bewerben. Darauf hat die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark hingewiesen. „Die SPD hat im Landtag die Erhöhung der Mittel für kulturelle Projekte durchgesetzt. Seit 2017 haben schon viele vokale und instrumentale Amateurensembles davon profitiert, dass auch die Kosten für Übungsleiterinnen oder –leiter anteilig übernommen werden können„, erklärt Britta Stark und fügt hinzu. „Jetzt gibt es erneut die Gelegenheit, ihre engagierte Arbeit zu unterstützen. Ich bin sicher, dass auch viele Sängerinnen, Sänger und Musizierende aus unserer Region daran großes Interesse haben.“

Der Zuschuss beträgt bis zur Hälfte des Honorars für eine Chor- oder Ensembleleitung, höchstens 400 Euro im Jahr. Insgesamt stellt das Land Brandenburg in diesem Jahr 100.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. Anträge können bis zum 31. Mai beim Landesmusikrat gestellt werden, der die Fördermittel bewilligt. Eine Voraussetzung für die Unterstützung ist eine aktive Beteiligung der Chöre und Ensembles am öffentlichen Musikleben.

Mehr Informationen im Internet unter:

www.landesmusikrat-brandenburg.de/index.php/aktuelle-meldungen/items/uebungsleiterpauschale.html

 

Quelle: Britta Stark, MdL

 

2014-05-26 Kreistagswahl 2014 - Wahlzettel

Vertrauensleute für Wahlausschüsse gesucht

Durchführung der Schöffenwahl wird vorbereitet. Der Landkreis Barnim sucht Vertrauensleute für mehrereWahlausschüsse. Diese sollen die Schöffen beziehungsweise, Jugendschöffen für die Amtsgerichte in Bernau und Eberswalde wählen. Jeder Wahlausschuss tritt einmal zur Wahlder Schöffen zusammen.
Die Vertrauensleute müssen die gleichen Kriterien erfüllen wie die zu wählenden Schöffen selbst. Es können sich alle Bürgerinnen und Bürger bewerben, die zwischen 25 und 69 Jahre alt sind, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und ihren Wohnsitz im jeweiligen Amtsgerichtsbezirk haben.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum
23. April 2018
schriftlich beim
Landkreis Barnim,
Bereich des Landrates,
Am Markt 1,
16225 Eberswalde,
bewerben. Die formlose Bewerbung sollte den Namen des Bewerbers, die Anschrift, das Geburtsdatum, den Geburtsort sowie den erlernten Beruf und die derzeitige Tätigkeit enthalten. Gern kann auch der dafür vorgesehene Personalfragebogen genutzt werden.
Dieser ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.barnim.de abrufbar.
Die Wahl der Vertrauensleute erfolgt durch den Kreistag Barnim in seiner Sitzung am 13. Juni 2018. Übersteigt die Bewerberzahl die Zahl der in die Vorschlagsliste aufzunehmenden Personen, so hat der Kreisausschuss im Wege eines Losentscheides die Frauen und Männer zu bestimmen, die in die im Kreistag abzustimmende Liste aufzunehmen sind.
Ein Wahlausschuss setzt sich zusammen aus einem Richter des jeweiligen Amtsgerichtes, einem von der Landesregierung bestimmten Verwaltungsbeamten.
Insgesamt sieben Vertrauensleute fungieren als Beisitzer.
Ansprechpartner
Kreisverwaltung Barnim
Bereich des Landrates
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Tel.: 03334 214-1702

 

Quelle KV BARNIM

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

Oster- und Sommeröffnungszeiten

Ab 1. April gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Sommeröffnungszeiten

 

Mit dem sonne- und kraftbringenden Frühling werden erfahrungsgemäß in vielen Haushalten Frühjahrsputzaktivitäten entfaltet. Zudem werden die Tage wieder länger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wertstoff- und Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH stellen sich auf den höheren Entsorgungsbedarf ein und verlängern ab dem 1. April ihre Öffnungszeiten, die dann bis zum 31. Oktober 2018 gelten.

 

Am Ostersamstag, 31. März, haben die Wertstoff- und Recyclinghöfe in Bernau, Eberswalde und Wandlitz in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

 

Ab 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

Quelle: BDG | 23.03.2018

 

 

Lehmputz im Forsthaus

Wangeliner Workcamp und Stiftung WaldWelten erproben alte Bautechniken im Historischen Forstschreiberhaus

Wangeliner Workcamp

Eberswalde, 01.03.21018: Vom 19.-23. März 2018 findet auf dem Gelände der Stiftung WaldWelten ein Wangeliner Workcamp statt. Unter dem Motto „Dem Original auf der Spur – Ökologische Restaurierung eines alten Hauses“ kooperieren die Stiftung Waldwelten und die Wangeliner Workcamps bei dem Wiederaufbau des Historischen Forstschreiberhauses am Schwappachweg.

Stiftung WaldWelten restauriert

Die Stiftung WaldWelten restauriert das denkmalgeschützte Haus seit 2015 mit Hilfe zahlreicher Förderer. Nach der denkmalschutzgerechten Sanierung des Daches und der Fenster sowie dem Einbau einer Pellets-Heizung steht der Innenausbau an. In Zusammenarbeit mit den Wangeliner Workcamps sollen traditionelle Techniken Anwendung finden. Im Rahmen des Workcamps erlernen junge Erwachsene aus der Region ökologische und traditionelle Techniken bei Arbeiten in dem historischen Fachwerkhaus. Sie führen Lehmputze aus und stellen Lehmoberflächen auf Musterplatten her. Schwerpunkt der Arbeit ist die Restaurierung von Wänden und Decken mit Lehmsteinen, Leichtlehmdämmung und Lehmputzen. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit den Spuren damaliger Lebensweisen und den Erkenntnissen zur Bauweise, zu Naturbaumaterialien und zur Ökologie, die wir heute nutzen können.

vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt

Die Wangeliner Workcamps sind ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt, das zukunftsfähiges Bauen und ökologisches Gärtnern in Workshops erlebbar macht. Junge Menschen können unter Anleitung von Experten verschiedene Berufe aus dem ökologischen Handwerk und Bauen ausprobieren. Die Stiftung WaldWelten ist seit mehreren Jahren in der Berufsorientierung engagiert und ermöglicht mit verschiedenen Projekten für Jugendliche und junge Erwachsene Lernerfahrungen in „grünen Berufen“. Teilnehmer des Projekts „Perspektive Natur“ nehmen am Workcamp teil.

Anmelden:

Interessenten können sich unter info@waldwelten.de melden.

Stiftung WaldWelten

Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Daten des Wangeliner Workcamps

Thema:                Lehmputz im Forstschreiberhaus

Zeit:                      19. – 23.3.2018

Ort:                       Historisches Fortschreiberhaus am Schwappachweg

Kosten:                Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bedingung:        Die Teilnehmer müssen zwischen 18 und 24 Jahre alt sein.

Anmeldung:      bis 12.3. unter dem http://www.wangeliner-workcamp.de/workcamps/dem-original-auf-der-spur-oekologische-restaurierung-eines-alten-hauses-w012018

Verkehrssicherheit für alle

 sichere Straßen- und Verkehrssituation

Die Stadt Eberswalde strebt eine sichere Straßen- und Verkehrssituation an, um den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer, vor allem auch denen der schwächeren Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden. Immer wieder werden hinsichtlich der Schaffung eines sicheren Radwegenetzes Anfragen von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie politischen Vertretern an die Verwaltung heran getragen. Vor allem am Beispiel der Heegermühler Straße werden die angestrebten oder bereits vorhandenen Radverkehrswege in Teilen in Frage gestellt.

Führungsform des Radverkehrs

Die  Bestimmung der Führungsform des Radverkehrs hat in einer grundlegenden Untersuchung als strategische, gesamtstädtische Planung  und unter besonderer Berücksichtigung der Verkehrssicherheit  zu erfolgen. Dies erfolgte in Eberswalde mit dem im Jahr 2015 beschlossenen Radnutzungskonzept unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit. „So verschieden wie die Straßen- und Verkehrssituationen innerhalb einer Stadt sind, so unterschiedlich können auch die gewählten Radverkehrs-Führungsformen für die jeweilige Straße sein“, so Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner. Es ist möglich, verschiedene Führungsformen anzuwenden, es kommt auf die sichere Art der Verknüpfung an.

Schutzstreifen existieren

In Eberswalde existieren seit vielen Jahren Schutzstreifen, die unfallfrei funktionieren. Aber noch ist das Eberswalder Radverkehrsnetz nicht komplett, die kontinuierliche Umsetzung ermöglicht aber die Beseitigung von noch vorhandenen Problembereichen.

Schutzstreifen in der Heegermühler Straße

Hinsichtlich des Schutzstreifens in der Heegermühler Straße gibt es viele Nachfragen. „Ein Zurück zu einstigen Führungsformen kann es hier nicht geben, da sich die Anforderungen an Rad- und Gehwege geändert haben, der notwendige Platz an vielen Stellen nicht vorhanden ist. Zum Schutzstreifen gibt es hier nicht wirklich eine Alternative“, so die Baudezernentin. Auch ist der durch eine Bürgerinitiative angestrebte Wunsch, die Schutzstreifen von der Fahrbahn durch ein Bürgerbegehren entfernen zu lassen, unzulässig. „Bei der Anordnung über die Entfernung eines Schutzstreifens für Radfahrer handelt es sich um eine behördliche Maßnahme, die dem Aufgabenkreis der Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung zuzuordnen ist. Laut Kommunalverfassung ist dagegen ein Bürgerbegehren nicht möglich“, so Robby Segebarth, der Wahlleiter der Stadt Eberswalde.

Kritik wird ernst genommen

Nichtsdestotrotz werden die Sorgen und Kritiken der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen. „Gemeinsam mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen, in dessen Zuständigkeit die Heegermühler Straße liegt, haben wir ein Verkehrsaudit vereinbart. Dies soll unter anderem aufzeigen, wo es Schwachstellen gibt, was verbessert werden kann“, so Eberswaldes Baudezernentin. Jedoch liegt das Ergebnis des Audits noch nicht vor, weshalb genau diese Punkte noch nicht endgültig analysiert werden konnten“, so die Dezernentin.

In der Vergangenheit fanden bereits Gespräche mit den verschiedensten Interessensvertretern zum Thema statt und auch zukünftig steht die Verwaltung als Ansprechpartner beiseite.

Zudem wird es am 6. Juni 2018 eine Landesradverkehrskonferenz in Eberswalde geben. Unter dem Thema „Kommunikation und Information“ diskutieren Städte und Interessensvertreter auf Einladung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung sowie der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Brandenburg.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Freigabe der Oberheide

 

Freigabe des Waldgebietes Oberheide: damit ist nun auch das zweite der ursprünglich drei gesperrten Waldgebiete wieder freigegeben und der Stadtwald ist nun fast wieder für die Öffentlichkeit nutzbar.

Ursprünglich war eine Sperrung der Waldgebiete „Macherslust“, „Die Höllen“ und „Oberheide“ bis zum 30. April 2018 vorgesehen. Grundlage hierfür war eine Allgemeinverfügung des Landesbetriebs Forst Brandenburg als untere Forstbehörde.

Herbststurm „Xavier“

Nötig wurde sie aufgrund des Herbststurms „Xavier“ der am 5. Oktober 2017 sehr deutliche Spuren der Verwüstung im Eberswalder Stadtwald hinterlassen hatte. Die Schadmengen beliefen sich insgesamt auf mehr als 6000 Festmeter Holz. Die Stadt Eberswalde als Waldbesitzer hatte direkt nach dem Sturm zum Schutz der Waldbesucher die Allgemeinverfügung beantragt.

Waldgebiete geräumt

Der Stadtförster, sein Team und die zusätzlich hinzugezogenen Kräfte haben in den letzten fünf Monaten ununterbrochen die Waldgebiete geräumt. „Die Freigabe der Oberförsterei bedeutet aber nicht, dass wir alle Aufräumarbeiten im Wald erledigt haben, nichtsdestotrotz sind wir auf einem Stand, wo die Sperrung nicht mehr nötig ist“, so Stadtförster Mattes Krüger. Er bittet die Bewohner dennoch um Vorsicht, denn Holztransporte und ähnliches finden nach wie vor im Waldgebiet zwischen Lutherplatz und Waldcampus statt.

Waldgebiet „Die Höllen“

Das Waldgebiet „Die Höllen“ ist nach wie vor gesperrt. Hier werden der Stadtförster und sein Team erst tätig, wenn alle Arbeiten in der „Oberheide“ abgeschlossen sind.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Barnims Migrations- und Integrationsbeirat nimmt Arbeit auf

Unterstützung durch Dr. Sylvia Setzkorn als neue Migrations- und Integrationsbeauftragte

Der neu gewählte Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim will an die Arbeit der vergangene Jahre anknüpfen und hat sich auch für die neue Wahlperiode viel vorgenommen. Das ist das Ergebnis der ersten inhaltlichen Sitzung nach der Wahl. Geplant sind unter anderem mehrere jährlich stattfindende Integrationsveranstaltungen. Dazu zählen etwa Kinder- und Zuckerfeste, Fußballturniere oder Familienkonzerte. Aber auch an der bundesweit organisierten Interkulturellen Woche wollen sich die Mitglieder mit eigenen Veranstaltungen beteiligen.

 

Um Geflüchtete zu unterstützen sind Besuche in den Flüchtlingsunterkünften des Landkreises angedacht. Auch die vielen Initiativen, die sich mit den Belangen von Migranten im Landkreis Barnim beschäftigen, sollen besser miteinander vernetzt werden.

Der Migrationsbeirat

Der Migrationsbeirat ist ein in der Satzung des Landkreises Barnim festgeschriebenes Gremium, durch das die Belange von im Landkreis lebenden Migranten gestärkt werden sollen. So nimmt er etwa Stellung, wenn Beschlüsse des Kreistages Auswirkungen auf die soziale Integration von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund haben. Er kann in diesem Zusammenhang dem Kreistag, seinen Ausschüssen oder dem Landrat Anregungen vortragen. Der Beirat ist für drei Jahre gewählt.

 

Unterstützt wird der eigenständige Beirat in seiner Arbeit durch die Beauftragte für Migration und Integration des Landkreises Barnim. Diese Aufgabe nimmt seit einigen Wochen Dr. Sylvia Setzkorn wahr. Sie tritt damit die Nachfolge von Marieta Böttger an.

 

Dr. Sylvia Setzkorn ist promovierte Sprach- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitete zuletzt als pädagogische Mitarbeiterin in der Kreisvolkshochschule Barnim. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität Berlin. Sie studierte in Köln, Greifswald, Paris und Florenz und spricht neben Englisch auch fließend Französisch und Italienisch.

 

In ihrer jetzigen Funktion als Migrations- und Integrationsbeauftragte gehört es zu den Aufgaben von Dr. Sylvia Setzkorn Lösungsansätze für ein gutnachbarliches Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen zu vermittelt und durch ihre Tätigkeit den Abbau der Diskriminierung von Migranten zu fördern. Sie ist  Ansprechpartnerin für Migranten, für ratsuchende Deutsche, Verbände, Vereine und Institutionen sowie Behörden.

 

Zum Tätigkeitsfeld gehören beispielsweise:

 

  • Beratung beim Umgang mit Behörden
  • Beratung und Unterstützung von Verbänden und Initiativen bei der Erarbeitung und Umsetzung von Projekten u.a. zum Thema Integration und Antidiskriminierung
  • Organisation von Veranstaltungen zur Migrationsthematik
  • Unterstützung der Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Projekte zur Förderung interkultureller Öffnung und Verständigung
  • Vernetzung der Angebotsstrukturen

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

Winterferien in der Zooschule vom 5.02. bis 9.02. 2018

Angebote:

Von Montag bis Freitag von 9.30 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr können Kinder in der Zooschule
Kerzen ziehen oder Futterglocken für die Vögel basteln. An den Nachmittagen werden spezielle
Führungen mit Tierfütterungen angeboten.

So können Kinder:
am Montag um 13.00 Uhr Krokodilfütterung ansehen,
am Dienstag um 14.30 Uhr die Pinguine füttern,
am Mittwoch um 13.00 die Erdmännchen füttern,
am Donnerstag um 13.00 Uhr eine Beschäftigung für die Tiger basteln
und am Freitag um 13.00 Uhr die Wölfe füttern.

Treffpunkt für alle Aktivitäten ist die Zooschule.
Dauer Bastelangebot: 1 Stunde
Dauer Führung mit Fütterung: 1 Stunde
Anmeldungen unter der Tel.: 03334 22809 oder E-Mail: zooschule@eberswalde.de

Es warten auf Euch spannende Erlebnisse. Wir hoffen, wir haben eure Neugierde geweckt!

Wir freuen uns auf Eren Besuch!

An der Zookasse sind pro Kind 5,00 € Eintritt zzgl. 1,50 € für die Zooschulkarte zu bezahlen.
Begleitende Erwachsene zahlen den normalen Zooeintritt.

 

Quelle; Zoo Eberswalde

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