Beiträge

Strassensperrung

Sperrung der Lichterfelder Straße

 

Für Reparaturarbeiten an der Hubbrücke muss die Lichterfelder Straße am Montag, dem 9. Juli 2018, in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16 Uhr auf Länge der Brücke voll gesperrt werden. Die Sperrung gilt auch für Fußgänger. Eine Umleitung wird über die Angermünder Straße und Britzer-Straße / Boldtstraße ausgewiesen.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

Strassensperrung

Sperrung der Schleusenstraße

Die Schleusenstraße muss vom Donnerstag, dem 14. Juni 2018, bis Freitag, dem 15. Juni 2018, gesperrt. Grund ist die Herstellung von Trinkwasser- und Schmutzwasseranschlüssen. Die Sperrung erfolgt  in der Schleusenstraße auf Höhe der Hausnummer 2.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten.

Ausgezeichnete Tourist-Information in Eberswalde

 

Die Tourist-Information im Museum Eberswalde wurde vom Deutschen Tourismusverband erneut geprüft und als gut bewertet. Das wieder erlangte Zertifikat erlaubt Hinweise auf die Eberswalder Tourist-Information mit dem weithin sichtbaren, kleinen Informations-i vor rotem Hintergrund.

rote Info-i bedeutet eine attraktive Anerkennung durch den Deutschen Tourismusverband

„Das rote Info-i bedeutet eine attraktive Anerkennung durch den Deutschen Tourismusverband, dieser gehört zu den wichtigsten Akteure in der Tourismuswirtschaft. Durch die Re-Zertifizierung können wir unseren Besuchern bereits vorab signalisieren, dass sie in unserer Tourist-Information an der Steinstraße Auskunft über Angebote in der Stadt und der Region erhalten“, so Birgit Klitzke, die Leiterin des Museums Eberswalde, wozu auch die Tourist-Information gehört. Die Museumsleiterin ist besonders stolz, dass ihr Team mit erreichten 85 Prozent über dem Landes- und Bundesdurchschnitt liegen. „Sehr gut abgeschnitten haben wir in den Bereichen Erscheinungsbild und Beratung. Da können meine drei Mitarbeiterinnen wirklich stolz sein“, so die Museumsleiterin

In der Tourist-Informationen sind Andrea Stapel, Kerstin Herzog und Brigitte Schröder die Ansprechpartnerinnen in allen Fragen des Tourismus in Eberswalde und in der Region. Sie beraten auch gern bei der Suche nach kleinen Souvenirs oder Geschenken. Zu den Rennern gehören Einkaufsbeutel mit Grüßen aus Eberswalde und kleine Holzanhänger in Form eines Schweinchens.

Das Prüfsiegel

Das Prüfsiegel, das rote Informations-i dient den Touristen als vertrauter Hinweis auf offiziell anerkannte Tourist-Informationen. Bewertet hat der Deutsche Tourismusverband das Erscheinungsbild, in Form von inkognito geführten Beratungsgesprächen am Telefon, per E-Mail und im direkten Kontakt. Bewertet wurde auch das gesamte Leistungsangebot sowie das Qualitätsbewusstsein. Ausgestellt wurde das Prüfgutachten für die nächsten drei Jahre. Mit der Bewertung liegt Eberswalde mit 85 Prozentpunkten über dem Landes- und Bundes-Durchschnitt der vom Tourismusverband zertifizierten Angebote.

Die Tourist-Information in Eberswalde ist jeweils von Dienstag bis Freitag, 10 bis 13  und 14 bis 17 Uhr sowie samstagvormittags zwischen 10 und 13 Uhr und an den Sonntagen von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

 

 

Foto: Kerstin Herzog, Brigitte Schröder und Andrea Stapel arbeiten in der Tourist-Information und können auf die erneute Auszeichnung stolz sein. (Stadt Eberswalde)

Vortrag am 30. Mai 2018 im Museum

Sonderausstellung

Im Rahmen der Sonderausstellung „Evangelisch in Eberswalde – Die Reformation und ihre Folgen“ findet am kommenden Mittwoch, dem 30. Mai 2018, um 17.30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Die Reformation in den brandenburgischen Städten“ mit Felix Engel statt.

Das vergangene Reformationsjubläum ermutigte auch in Brandenburg zur Erarbeitung einer Vielzahl von Ausstellungen, die den Verlauf und die Auswirkungen der Reformation beleuchteten. Angesichts dieser Masse von aufgefrischten oder neu erarbeiteten Einzelbefunden, die die Rollen und Handlungsmöglichkeiten lokaler Akteure herausstellen, kann die brandenburgische Reformation keineswegs weiterhin als ein allein von der Landesherrschaft initiierter und gelenkter Prozess verstanden werden. „Der Vortrag wird zeigen, welche Handlungsspielräume Stadtbewohnern und städtischen Obrigkeiten – auch in Eberswalde – während der Reformation offenstanden, die religiösen Verhältnisse in ihrem Sinne zu beeinflussen“, so Museumsleiterin Birgit Klitzke

Der Eintritt zu diesem Vortrag kostet 4 Euro, Mitglieder des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e. V. haben freien Eintritt.

Das Museum Eberswalde befindet sich in der Steinstraße 3.

Fragen zur Veranstaltung beantworten die Museumsmitarbeiterinnen gern auch telefonisch unter der Nummer 03334/64415.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Straßenausbaubeiträge kommen auf den Prüfstand

Bernau. Die Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern an den Kosten eines Straßenausbaus ist in vielen Kommunen umstritten. Manche kritisieren die Höhe der verlangten Beiträge und fühlen sich bei Entscheidungen übergangen; andere lehnen jede Beteiligung am Straßenausbau ab, auch wenn dieser Vorteile bringt.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat nun die Initiative ergriffen, um die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen: Die Regierung soll bis zum Herbst feststellen, welche Einnahmen die Städte und Gemeinden im Land durch die Ausbaubeiträge erzielen und wie groß ihr Aufwand dafür ist. Außerdem soll ein bundesweiter Vergleich Auskunft darüber geben, wie andere Bundesländer mit der Kostenbeteiligung umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

 

„Wir brauchen Fakten – nur dann lässt sich bewerten, welche Änderungen sinnvoll sind“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Richtig ist es in jedem Fall, dass Gemeinden vor einer Entscheidung zum Straßenausbau die Anwohnerinnen und Anwohner einbeziehen. Da sind sicherlich noch Verbesserungen möglich, für die wir Vorschläge unterbreiten wollen.“

Es müsse sichergestellt sein, dass die Interessen aller Beteiligten, der Kommunen ebenso wie der Eigentümer von Grundstücken an den betreffenden Straßen, frühzeitig eingebracht und abgewogen werden können. „Dann sind einvernehmliche Lösungen möglich, und unnötige Konflikte um die Beiträge werden vermieden“, so Britta Stark.

 

Quelle; Britta Stark (MdL)

Barnimer Landrat soll am 4. Juli bestimmt werden

Kreistag verständigt sich auf Auswahlverfahren. Die Mitglieder des Barnimer Kreistages haben sich auf einer Sondersitzung auf das weitere Verfahren zur Wahl des Landrates verständigt. Mit deutlicher Mehrheit stimmten sie für den vom Vorsitzenden des Kreistages eingebrachten Vorschlag.

„Ich begrüße es, dass sich die Kreistagsmitglieder auf dieses schnelle Verfahren verständigt haben. So sei gewährleistet, dass die Barnimerinnen und Barnimer schnell Klarheit darüber haben, wer in den kommenden acht Jahren ihre Landrätin oder ihr Landrat sein wird“, sagte der noch amtierende Landrat Bodo Ihrke nach der Sitzung.

Geplant ist nun, dass die Ausschreibung für die Besetzung des Postens bereits heute veröffentlicht wird. Die Ausschreibungsfrist endet dann am 7. Juni. Die Kreistagsmitglieder haben ab 11. Juni die Möglichkeit, die eingegangenen Unterlagen zu sichten und sich ein erstes Bild zu machen. Am 13. Juni werden sich dann die Bewerberinnen und Bewerber, die die  Ausschreibungskriterien erfüllen, im Kreistag in öffentlicher Sitzung persönlich vorstellen.

Die abschließende Wahl ist dann auf einem weiteren Sonderkreistag am 4. Juli, also noch vor den Sommerferien geplant.

 

Quelle: Landkreis Barnim

Schülerausweise müssen beantragt werden

Antragstellung für das Schuljahr 2018/2019 bis Anfang Juni

Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, wird darauf hingewiesen, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2018/2019 schnellstmöglich, spätestens aber bis zum 2. Juni 2018 beim Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erfolgen sollte.

 

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 27. Juni 2018.

 

Im Falle einer späteren Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht gewährleistet werden.

 

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt des Landkreises Barnim wenden.

 

Telefon

Schülerspezialbeförderung     03334 214-1265,

Schülerfahrausweise                03334 214-1259 oder 214-1266

 

pressestelle@kvbarnim.de

www.barnim.de

Sammlung von Bioabfällen in Eberswalde

 

Auf Grundlage des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müssen Bioabfälle getrennt gesammelt und erfasst werden Dies erfolgt für den gesamten Landkreis Barnim durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG). Nach erfolgreichen Pilotphasen in Wandlitz, Ahrensfelde und Panketal wurde auch in der Stadt Eberswalde die Biotonne zum 1. Mai 2018 flächendeckend eingeführt.

„Die Einführung erfolgte auf freiwilliger Basis. Die positiven Erfahrungen in den anderen Kommunen und die geringe Anzahl von Abmeldungen hatten uns bereits im Vorfeld auch in Eberswalde auf einen Erfolg hoffen lassen. Immerhin sind fast 50 Prozent des Hausmülls kompostierbare Abfälle und viel zu wertvoll, um sie über den Hausmüll zu entsorgen“, so Christian Mehnert, der Geschäftsführer der BDG.

Da das Kreislaufwirtschaftsgesetz nicht nur die Art der Mülltrennung, sondern auch die Zuständigkeit regelt, wird die Stadt Eberswalde ihre Grünannahmestelle in Nordend zum 31. Mai 2018 schließen. „Mit der Biotonne wird die Entsorgung von biologischen Abfällen noch bürgerfreundlicher, da der Weg nach Nordend wegfällt und auch die Biotonne vorerst kostenlos ist. Aber für alle, die dennoch viel Grünabfälle haben besteht auch weiterhin das Entsorgungsangebot der BDG auf ihrem Betriebshof in Ostend“, so Eberswaldes Dezernent Prof. Dr. Jan König, in dessen Zuständigkeit das Amt für Beschäftigungsförderung und somit die bisherige Entsorgung von Grünabfällen fällt.

 

Öffnungszeiten Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di            08-18 Uhr

Mi                   geschlossen

Do, Fr             08-18 Uhr

Sa                   08-16 Uhr

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Auf den Spuren der Eiszeit

Geoparkverein übergibt Lern- und Expeditionskoffer an die Finowfurter Schule

Auf Entdeckungsreise in die letzte Eiszeit vor rund 15.000 Jahren begeben sich die Schülerinnen und Schüler der Finowfurter Schule in ihrer Geographiestunde am Dienstag, dem 15. Mai 2018, ab 10.40 Uhr. Unterstützung wird ihnen dabei der Inhalt des Geokoffers „Abenteuer Eiszeit“ geben, der an diesem Tag vom Verein Geopark Eiszeitland am Oderrand an die Schule übergeben wird.
Die Übergabe des Koffers wird im Beisein des Joachimsthaler Amtsdirektors und Vereinsvorsitzenden Dirk Protzmann und des Schorfheider Bürgermeisters Uwe Schoknecht erfolgen. Die Gemeinde Schorfheide ist ebenso wie weitere Kommunen und Ämter der Region Mitglied des Geoparkvereins. „Ich freue mich, dass für unsere Schule in Finowfurt nun zusätzliches interessantes Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung stehen wird“, betont Bürgermeister Uwe Schoknecht.
Der Geokoffer enthält Utensilien für Exkursionen und Experimente, wie Karte und Kompass, aber auch Gesteine, Sandproben, Spaten in Miniaturgröße, Lupen sowie Arbeitsmaterialien und Filme. Die Arbeitsmaterialien sind für den Unterricht bis zur 10. Klasse geeignet und stellen immer wieder Bezüge zur Region her. Der Koffer hat einen Gesamtwert von 500 Euro. „Die Spende an die Finowfurter Schule wurde möglich durch die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Barnim“, so die Geschäftsstellenleiterin des Geoparks, Yvonne Ouart.

Besucher- und Informationszentrum

Der Nationale GeoPark Eiszeitland am Oderrand mit seinem Besucher- und Informationszentrum in Groß-Ziethen umfasst die Landkreise Barnim und Uckermark. Naturräumlich gliedert sich der Bereich des Geoparks im Nordosten in Teile des Uckermärkischen Hügellandes und im Süden in die Schorfheide, die Britzer Platte als auch in einen Teil des Eberswalder Urstromtals mit Verbindung zum Odertal im Osten und zur Barnimplatte im Süden.
In der Region des Geoparks sind vier Großschutzgebiete etabliert. Innerhalb des Geoparks verläuft außerdem mit einer Gesamtstrecke von 340 km die Ferien- und Erlebnisroute „Märkische Eiszeitstraße“.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

Strassensperrung

Vollsperrung in der Schleusenstraße

 

Für die Herstellung der Trinkwasser- sowie Schmutzwasseranschlüsse ist es erforderlich, die Schleusenstraße Höhe der Hausnummer 2 von Mittwoch, dem 16. Mai 2018, bis voraussichtlich Freitag, dem 18. Mai 2018, für den Durchgangsverkehr zu sperren. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Sperrung zu beachten.

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