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Vortrag am 30. Mai 2018 im Museum

Sonderausstellung

Im Rahmen der Sonderausstellung „Evangelisch in Eberswalde – Die Reformation und ihre Folgen“ findet am kommenden Mittwoch, dem 30. Mai 2018, um 17.30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Die Reformation in den brandenburgischen Städten“ mit Felix Engel statt.

Das vergangene Reformationsjubläum ermutigte auch in Brandenburg zur Erarbeitung einer Vielzahl von Ausstellungen, die den Verlauf und die Auswirkungen der Reformation beleuchteten. Angesichts dieser Masse von aufgefrischten oder neu erarbeiteten Einzelbefunden, die die Rollen und Handlungsmöglichkeiten lokaler Akteure herausstellen, kann die brandenburgische Reformation keineswegs weiterhin als ein allein von der Landesherrschaft initiierter und gelenkter Prozess verstanden werden. „Der Vortrag wird zeigen, welche Handlungsspielräume Stadtbewohnern und städtischen Obrigkeiten – auch in Eberswalde – während der Reformation offenstanden, die religiösen Verhältnisse in ihrem Sinne zu beeinflussen“, so Museumsleiterin Birgit Klitzke

Der Eintritt zu diesem Vortrag kostet 4 Euro, Mitglieder des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e. V. haben freien Eintritt.

Das Museum Eberswalde befindet sich in der Steinstraße 3.

Fragen zur Veranstaltung beantworten die Museumsmitarbeiterinnen gern auch telefonisch unter der Nummer 03334/64415.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Straßenausbaubeiträge kommen auf den Prüfstand

Bernau. Die Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern an den Kosten eines Straßenausbaus ist in vielen Kommunen umstritten. Manche kritisieren die Höhe der verlangten Beiträge und fühlen sich bei Entscheidungen übergangen; andere lehnen jede Beteiligung am Straßenausbau ab, auch wenn dieser Vorteile bringt.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat nun die Initiative ergriffen, um die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen: Die Regierung soll bis zum Herbst feststellen, welche Einnahmen die Städte und Gemeinden im Land durch die Ausbaubeiträge erzielen und wie groß ihr Aufwand dafür ist. Außerdem soll ein bundesweiter Vergleich Auskunft darüber geben, wie andere Bundesländer mit der Kostenbeteiligung umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

 

„Wir brauchen Fakten – nur dann lässt sich bewerten, welche Änderungen sinnvoll sind“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Richtig ist es in jedem Fall, dass Gemeinden vor einer Entscheidung zum Straßenausbau die Anwohnerinnen und Anwohner einbeziehen. Da sind sicherlich noch Verbesserungen möglich, für die wir Vorschläge unterbreiten wollen.“

Es müsse sichergestellt sein, dass die Interessen aller Beteiligten, der Kommunen ebenso wie der Eigentümer von Grundstücken an den betreffenden Straßen, frühzeitig eingebracht und abgewogen werden können. „Dann sind einvernehmliche Lösungen möglich, und unnötige Konflikte um die Beiträge werden vermieden“, so Britta Stark.

 

Quelle; Britta Stark (MdL)

Barnimer Landrat soll am 4. Juli bestimmt werden

Kreistag verständigt sich auf Auswahlverfahren. Die Mitglieder des Barnimer Kreistages haben sich auf einer Sondersitzung auf das weitere Verfahren zur Wahl des Landrates verständigt. Mit deutlicher Mehrheit stimmten sie für den vom Vorsitzenden des Kreistages eingebrachten Vorschlag.

„Ich begrüße es, dass sich die Kreistagsmitglieder auf dieses schnelle Verfahren verständigt haben. So sei gewährleistet, dass die Barnimerinnen und Barnimer schnell Klarheit darüber haben, wer in den kommenden acht Jahren ihre Landrätin oder ihr Landrat sein wird“, sagte der noch amtierende Landrat Bodo Ihrke nach der Sitzung.

Geplant ist nun, dass die Ausschreibung für die Besetzung des Postens bereits heute veröffentlicht wird. Die Ausschreibungsfrist endet dann am 7. Juni. Die Kreistagsmitglieder haben ab 11. Juni die Möglichkeit, die eingegangenen Unterlagen zu sichten und sich ein erstes Bild zu machen. Am 13. Juni werden sich dann die Bewerberinnen und Bewerber, die die  Ausschreibungskriterien erfüllen, im Kreistag in öffentlicher Sitzung persönlich vorstellen.

Die abschließende Wahl ist dann auf einem weiteren Sonderkreistag am 4. Juli, also noch vor den Sommerferien geplant.

 

Quelle: Landkreis Barnim

Schülerausweise müssen beantragt werden

Antragstellung für das Schuljahr 2018/2019 bis Anfang Juni

Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, wird darauf hingewiesen, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2018/2019 schnellstmöglich, spätestens aber bis zum 2. Juni 2018 beim Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde erfolgen sollte.

 

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 27. Juni 2018.

 

Im Falle einer späteren Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht gewährleistet werden.

 

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt des Landkreises Barnim wenden.

 

Telefon

Schülerspezialbeförderung     03334 214-1265,

Schülerfahrausweise                03334 214-1259 oder 214-1266

 

pressestelle@kvbarnim.de

www.barnim.de

Sammlung von Bioabfällen in Eberswalde

 

Auf Grundlage des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müssen Bioabfälle getrennt gesammelt und erfasst werden Dies erfolgt für den gesamten Landkreis Barnim durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG). Nach erfolgreichen Pilotphasen in Wandlitz, Ahrensfelde und Panketal wurde auch in der Stadt Eberswalde die Biotonne zum 1. Mai 2018 flächendeckend eingeführt.

„Die Einführung erfolgte auf freiwilliger Basis. Die positiven Erfahrungen in den anderen Kommunen und die geringe Anzahl von Abmeldungen hatten uns bereits im Vorfeld auch in Eberswalde auf einen Erfolg hoffen lassen. Immerhin sind fast 50 Prozent des Hausmülls kompostierbare Abfälle und viel zu wertvoll, um sie über den Hausmüll zu entsorgen“, so Christian Mehnert, der Geschäftsführer der BDG.

Da das Kreislaufwirtschaftsgesetz nicht nur die Art der Mülltrennung, sondern auch die Zuständigkeit regelt, wird die Stadt Eberswalde ihre Grünannahmestelle in Nordend zum 31. Mai 2018 schließen. „Mit der Biotonne wird die Entsorgung von biologischen Abfällen noch bürgerfreundlicher, da der Weg nach Nordend wegfällt und auch die Biotonne vorerst kostenlos ist. Aber für alle, die dennoch viel Grünabfälle haben besteht auch weiterhin das Entsorgungsangebot der BDG auf ihrem Betriebshof in Ostend“, so Eberswaldes Dezernent Prof. Dr. Jan König, in dessen Zuständigkeit das Amt für Beschäftigungsförderung und somit die bisherige Entsorgung von Grünabfällen fällt.

 

Öffnungszeiten Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di            08-18 Uhr

Mi                   geschlossen

Do, Fr             08-18 Uhr

Sa                   08-16 Uhr

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Auf den Spuren der Eiszeit

Geoparkverein übergibt Lern- und Expeditionskoffer an die Finowfurter Schule

Auf Entdeckungsreise in die letzte Eiszeit vor rund 15.000 Jahren begeben sich die Schülerinnen und Schüler der Finowfurter Schule in ihrer Geographiestunde am Dienstag, dem 15. Mai 2018, ab 10.40 Uhr. Unterstützung wird ihnen dabei der Inhalt des Geokoffers „Abenteuer Eiszeit“ geben, der an diesem Tag vom Verein Geopark Eiszeitland am Oderrand an die Schule übergeben wird.
Die Übergabe des Koffers wird im Beisein des Joachimsthaler Amtsdirektors und Vereinsvorsitzenden Dirk Protzmann und des Schorfheider Bürgermeisters Uwe Schoknecht erfolgen. Die Gemeinde Schorfheide ist ebenso wie weitere Kommunen und Ämter der Region Mitglied des Geoparkvereins. „Ich freue mich, dass für unsere Schule in Finowfurt nun zusätzliches interessantes Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung stehen wird“, betont Bürgermeister Uwe Schoknecht.
Der Geokoffer enthält Utensilien für Exkursionen und Experimente, wie Karte und Kompass, aber auch Gesteine, Sandproben, Spaten in Miniaturgröße, Lupen sowie Arbeitsmaterialien und Filme. Die Arbeitsmaterialien sind für den Unterricht bis zur 10. Klasse geeignet und stellen immer wieder Bezüge zur Region her. Der Koffer hat einen Gesamtwert von 500 Euro. „Die Spende an die Finowfurter Schule wurde möglich durch die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Barnim“, so die Geschäftsstellenleiterin des Geoparks, Yvonne Ouart.

Besucher- und Informationszentrum

Der Nationale GeoPark Eiszeitland am Oderrand mit seinem Besucher- und Informationszentrum in Groß-Ziethen umfasst die Landkreise Barnim und Uckermark. Naturräumlich gliedert sich der Bereich des Geoparks im Nordosten in Teile des Uckermärkischen Hügellandes und im Süden in die Schorfheide, die Britzer Platte als auch in einen Teil des Eberswalder Urstromtals mit Verbindung zum Odertal im Osten und zur Barnimplatte im Süden.
In der Region des Geoparks sind vier Großschutzgebiete etabliert. Innerhalb des Geoparks verläuft außerdem mit einer Gesamtstrecke von 340 km die Ferien- und Erlebnisroute „Märkische Eiszeitstraße“.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

Strassensperrung

Vollsperrung in der Schleusenstraße

 

Für die Herstellung der Trinkwasser- sowie Schmutzwasseranschlüsse ist es erforderlich, die Schleusenstraße Höhe der Hausnummer 2 von Mittwoch, dem 16. Mai 2018, bis voraussichtlich Freitag, dem 18. Mai 2018, für den Durchgangsverkehr zu sperren. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Sperrung zu beachten.

offene Kreismeisterschaften Leichtathletik

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich über 300 Teilnehmer bei den offenen Kreismeisterschaften Leichtathletik in Eberswalde.

Gut vorbereitete Anlagen und eine tolle Stimmung sollten auch für gute sportliche Leistungen eine Grundlage sein.

47 Teilnehmer aus Panketal, über 20 aus Zühlsdorf und einige aus Werneuchen stellten sich den Kampfrichtern als Mitglieder der LG Niederbarnim.

Dies taten sie wieder sehr erfolgreich . Die Sportler von Empor Niederbarnim waren wieder der erfolgreichste Verein und holte sich 58 Medaillen, davon 21 x Gold, 23x Silber und 14 x Bronze. Eine beeindruckende Bilanz und Zeugnis einen jahrelangen kontinuierlichen Trainingsarbeit. Aber auch Werneuchen und Zühlsdorf konnten sehr viele Medaillen mit nach Hause nehmen und zeigten ihre gewachsene Qualität .

Besondere Leistungen aus Panketaler Sicht erreichten Amelie de Beer ( 2009) im Weitsprung ( 4,13 m) , im 50 m Sprint ( 7,97 s) und im Ballwurf , wo sie erstmals 30 m weit warf. Aber auch der 3- fach Sieg der Mädchen 2005 über 60 m Hürden war schon eindrucksvoll. Michelle Weinreich siegte vor Felicia Nawrath und Lole Isbruch. Alle 3 stellten Bestleistungen auf. Auch Tom Hartleib ( 2006), für viele ist er die Überraschung der bisherigen Saison, konnte sich über tolle Siege und Bestleistungen freuen, besonders seine 4,70 m im Weitsprung und die 10,54 s im 60 m Hürdenlauf sind beachtenswert. Niklas Friedel ( 2003) nutzte den Wettkampf um sich für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im 9- Kampf vorzubereiten. Erstmalig flog er im Weitsprung über die 6 Meter Marke, 6,08 m stehen im Protokoll, 49,63 m flog sein Speer weit und über 100 m blieben die Uhren bei 11,97 s stehen. Er ist gut vorbereitet.

Besonders gut lief es auch in den Staffelläufen, hier stellten alle 3 Vereine teilweise gemeinsame Staffeln, Von 9 Staffel konnten 6 Medaillen gewinnen und somit kamen viele Teilnehmer in den Genuss einer Siegerehrung. Sie haben es sich auch verdient. Für einige war es der erste Wettkampf und andere stellten in Eberswalde ihren Leistungsstand fest und sehen ihn als Zwischenetappe auf den Weg zu Landesmeisterschaften. Sie sind gut vorbereitet und motiviert. Vielen Dank an die Organisatoren von Motor Eberswalde, an die mitgereisten Eltern für ihre Unterstützung und Hilfe und natürlich an die unermüdlichen Übungsleiter. Erst diese machen solche Veranstaltungen möglich und zum Erlebnis.

 

Quelle: Lutz Sachse SG Empor Niederbarnim e.V.

 

http://www.kanzlei-bernau.de/

Motorradsaison hat auch im Barnim begonnen

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim mahnt zur Rücksicht, Umsicht und Vorsicht

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die diesjährige Motorradsaison. „Insbesondere an den Wochenenden wird bei steigenden Temperaturen auf den Straßen dann wieder mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen sein“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Für Motorradfahrer sei es deshalb wichtig, zu Beginn der Saison defensiv fahren. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder an die „neuen“ Mitfahrer gewöhnen“, so Kerlikofsky weiter.

kurvenreiche Strecken

Im Landkreis Barnim ist bei Motorradfahrern besonders die kurvenreiche Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg beliebt. Aber auch rund um den Werbellinsee sind wegen der schönen Landschaft und zahlreicher touristischer Ziele wieder viele Motorradfahrer zu erwarten. Der Blick auf den Straßen- und Kurvenverlauf sowie auf die Straßenverhältnisse sind für den Motorradfahrer besonders wichtig. Denn gerade in den Wintermonaten können sich die Fahrbahnoberflächen durch den Einsatz von Streusalz, Frostschäden massiv verschlechtert haben.

Entwicklung des Unfallgeschehen

Die Entwicklung des Unfallgeschehens bei den Motorradunfällen ist durchaus positiv zu bewerten. Die Schwere der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung Motorradfahrern ist weiterhin rückläufig. Die Verkehrsunfallkommission Barnim hat in den vergangenen drei Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kradfahrern beschlossen und umgesetzt,

Reduzierung der Geschwindigkeit

Ungeachtet dessen sind für die Strecke zwischen Eberswalde, Liepe und Oderberg (L291/L29) weitere Maßnahmen in Planung. An der Klosterbrücke sollen Leitprofile den schwer einzuschätzenden Kurvenverlauf besser verdeutlichen. Die hohe Kontrolldichte zur Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten soll beibehalten werden.

Für den Kurvenverlauf zwischen Liepe und Oderberg wird ein Verkehrsversuch vorbereitet. Hier sollen Sondermarkierungen mit Rüttelstreifen installiert werden. Diese dienen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten und zur Erhöhung der Aufmerksamkeit.

positive Verkehrsunfallentwicklung

Eine positive Verkehrsunfallentwicklung ist für die beiden Unfallhäufungsstellen am Werbellinsee zu erkennen. Dort scheinen die Maßnahme wie die Aufstellung von Kurventafeln mit neongelbem Hintergrund, die Situation zu verbessern. Die Unfallhäufungsstellen konnten durch die getroffenen Maßnahmen soweit entschärft werden, dass diese durch die Verkehrsunfallkommission nicht weiter beobachtet werden müssen.

Rücksichtsvolles Verhalten

Motorradfahrer rasen und sind eine Gefahr für sich und andere, so oder so ähnlich denken viele, die nicht auf dem Krad unterwegs sind. Im Vergleich zu vierrädrigen Verkehrsteilnehmern ist der Zweiradfahrer einer größeren Gefahr im Verkehr ausgesetzt und es besteht eine höhere Verletzungsgefahr. Sie können schneller übersehen werden und ihre Geschwindigkeit wird leicht unterschätzt.

 

Im Sinne des § 1 der Straßenverkehrs-Ordnung kann jeder Verkehrsteilnehmer seinen Beitrag für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr leisten, dafür sind lediglich Vorsicht und gegenseitige Rücksicht zu beachten. Im öffentlichen Verkehrsraum heißt es dann mit besonderer und gegenseitiger Rücksicht unterwegs zu sein. Viele Verkehrsteilnehmer denken noch nicht wieder an den Motorradfahrer, sodass der Kradfahrer besonders vorausschauend fahren muss. An Kreuzungen, Einmündungen oder bei Überholvorgängen ereignen sich immer wieder schwere Verkehrsunfälle, bei denen der Motorradfahrer zum Teil übersehen wurde. Zur besseren Erkennbarkeit trägt eine helle, möglichst signalgelbe Schutzbekleidung bei.

 

Vor der ersten Fahrt mit dem Motorrad sollte noch einiges beachtet werden. Motorradfahrer müssen sich nach einer langen Winterpause erst wieder an ihre Maschine gewöhnen. Dazu zählt auch die körperliche Kondition. Denn gerade wer im Winter keinen Sport getrieben hat, sollte den Kreislauf und die Muskulatur wieder an die Belastungen beim Motorradfahren gewöhnen.

Zum anderen muss auch die Maschine wieder flott gemacht werden. Reifendruck und Bremse sowie eine Überprüfung der Füllstände sämtlicher Flüssigkeiten sind nur einige der Vorbereitungen. Nicht zu vergessen ist, dass die Schutzkleidung gecheckt werden muss. Passt die Kombi samt Zubehör noch und ist der Helm ohne Beschädigungen?

 

Auch grundlegende Einfahrübungen sollten vor der ersten Ausfahrt gemacht werden. Es empfiehlt sich mit kleineren Runden anzufangen, um sich wieder an das Fahrgefühl zu gewöhnen und wieder mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erlangen.Sie benötigen klasse Fotos von ihrem Event? schreiben Sie uns - wir kümmern uns

 

 

 

Quelle: KV-barnim

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Eberswalde: Treffpunkt EnergieTREFF(ER)

Stadtwerke Bernau erstmals auf EnergieCampus Eberswalde – Energiewende zum Nachmachen für die Kleinen – bedarfsgerechte Lösung für Energieeffizienz im Gepäck

 

Die Energieberater der Stadtwerke Bernau sind mit dem Service-Bus EnergieTREFF(ER) persönlich vor Ort und zeigen Lösungen auf, Energie einzusparen.

BERNAU BEI BERLIN/EBERSWALDE. Am 28. April steht in Eberswalde alles im Zeichen der erneuerbaren Energien. Mit dabei ist auch der EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau. Der Energiedienstleister für den Barnim ist zum ersten Mal dabei und bringt neben dem Beratermobil geballte Kompetenz rund um das Thema Energiesparen mit: „Unsere Beratung steht für bedarfsgerechte Lösungen, die einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie einfach, effizient und wirtschaftlich für die Verbraucher ermöglichen“, erklärt Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Er steht gemeinsam mit seinem Berater-Kollegen Boris Fleischhauer für alle Fragen rund um die Erneuerbaren bereit. Unter der Marke BernauPlus hat das Unternehmen ein Paket für Sparer und Sanierer geschnürt – von thermografischen Aufnahmen des Hauses über die Erstellung von Energieausweisen bis zu einem eigenen Förderprogramm für den Heizungstausch.

 

Früh übt sich

Am fünften Familientag der Erneuerbaren Energien auf dem EnergieCampus in Eberswalde haben die Stadtwerke Bernau auch für die Kleinen „Energiewende zum Nachmachen“ im Gepäck: Am EnergieTREFF(ER) können Kinder ein Windrad basteln oder sich eines der Bastelsets abholen. Die Veranstaltung in Eberswalde anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien findet von 14 bis 18 Uhr in der Brunnenstraße 25-26a statt.

 Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

http://www.kanzlei-bernau.de/

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