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Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / Weihnachtsmarkt Eberswalde / Barnim / Brandenburg

Wieder Probewohnen in Eberswalde
Die Auslosungen zum Probewohnen sind beendet und die Gewinner der Weihnachtsmarkt-Wochenenden vom 28.11.2019 – 02.12.2019 und 05.12.2019 – 09.12.2019 stehen fest. Insgesamt haben sich 116 Personen aus der gesamten Republik an dem Gewinnspiel beteiligt. Gewonnen haben ein Paar aus Berlin und eines aus Nordrhein-Westfalen.
Insgesamt fünf Tage werden die Gewinner jeweils die Möglichkeit haben, die Stadt Eberswalde auf sich wirken zu lassen. Für das Projekt stellt die städtische WHG Wohnungsbau-und Hausverwaltungs-GmbH eine voll ausgestattete Wohnung in zentraler Lage zur Verfügung. Vorteile wie das zentrumnahe Wohnen, die vielen Grünanlagen, Wälder, kulturelle und sportliche Ereignisse und vieles mehr können so von den „Bewohnern auf Zeit“ genutzt werden. Die Gewinner können von dort auch den fußläufig gelegenen Eberswalder Weihnachtsmarkt erleben und genießen, der als einer der schönsten und anheimelndsten Brandenburgs gilt. 
Die WHG verfügt für Rückkehrer und Zuziehende über attraktive Wohnungen in allen Größen und Lagen der Stadt zu günstigen Konditionen. Mit ca. 42.000 Einwohnern liegt Eberswalde nur gute 30 Minuten von Berlin entfernt am Finowkanal im Naturpark Barnim. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Weltkulturerbe Grumsiner Forst bietet mit Seen und Wäldern eine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft. 

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Der Rotary Club Eberswalde, der Lions Club Eberswalde und der Zoo Eberswalde riefen traditionell zur gemeinsamen Herbstaktion auf. Viele Unterstützer, Schulklassen, Jugendliche, Politiker, Menschen aus der Wirtschaft packten mit an den schönen Eberswalder Zoo von Laub befreien. Als Dankeschön gab es um 12 Uhr auf dem Wirtschaftshof eine warme und deftige Stärkung. Viele nutzten die Möglichkeit, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Kontakt zu kommen“, so Zoodirektor Dr. Bernd Hensch.

Der Zoodirektor initiierte zusammen mit Peter Branding, der früheren Polizeipräsidentin Eberswaldes, Uta Leichsenring, und Bürgermeister Friedhelm Boginski, damals Direktor der Goetheschule, die Veranstaltung vor mehr als 20 Jahren, um Jugendlichen, die drohten, auf die schiefe Bahn zu geraten, Ansprechpartner und Vorbilder zu geben. Der Zoodirektor war damals sofort überzeugt und hält noch heute an der Veranstaltung fest. Mittlerweile hat er in den beiden Institutionen Rotary und Lions Club feste Partner gefunden.

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Herbstbaum


Es ist Herbst geworden, das Laub färbt sich bunt und die Tage werden wieder kürzer. Das heißt auch, dass in den Morgen- und Abendstunden viele Wege im Dunkeln zurückgelegt werden. Damit steigt wieder die Unfallgefahr, wenn Verkehrsteilnehmer schlecht sichtbar sind. Deshalb veranstaltet das Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg vom 21. – 25. Oktober 2019 zum zweiten Mal die Tage der Sichtbarkeit.


Auch die Stadt Eberswalde beteiligt sich an der Aktion und denkt dabei an die Kleinen. „Es ist wichtig, die sichere Bewegung im Verkehr gerade an Kinder in jungem Alter zu vermitteln. Die Tage der Sichtbarkeit leisten dazu einen großen Beitrag“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt Eberswalde. Zahlreiche Grundschulkinder kommen morgens erst in den Früh-Hort einer Kita und laufen dann in die Schule. „Deshalb statten wir drei städtische Kitas mit besonders langen Wegen zwischen Kita und Schule mit Warnwesten, reflektierenden Anhängern und Informationen zum Thema aus“ so Anne Fellner weiter. Neben der städtischen Aktion wird auch die Polizeiinspektion Barnim aktiv werden und am Eberswalder Bahnhof präsent sein.
Mit Sichtbarkeitshilfen sinkt das Unfallrisiko um etwa die Hälfte und der oder die betreffende Person ist deutlich besser und vor allem eher zu sehen. Dunkel gekleidete Personen sind erst ab einer Distanz von ca. 25 Metern zu erkennen, deutlich zu spät, um als Autofahrer im Bedarfsfall reagieren zu können. Ist man hell gekleidet, steigt diese Entfernung auf 40 Meter und mit reflektierenden Materialien sogar auf 140 Meter an. So kann ein Fahrzeug sogar mit einer Ausgangsgeschwindigkeit von 100 km/h rechtzeitig zum Stehen kommen und einen Unfall vermeiden. „Helfen Sie also mit, kleiden Sie sich und Ihre Kinder hell und reflektierend und senken Sie so das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu sein“ so der Appell von Anne Fellner.

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Museum Eberswalde

Die Tourist-Information Eberswalde lädt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, zur Stadtführung per Rad zum Thema „Radtour zur Industriekultur entlang des Finowkanals“ ein. Der ursprüngliche Termin für diese Führung war im Monat September. Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatten sich die Teilnehmer  zu dieser Terminverschiebung entschlossen.

Interessierte können zusammen mit Tobias Otto per Rad die historisch bedeutenden Industriedenkmale entlang des Finowkanals, die älteste noch befahrbare künstliche Wasserstraße Deutschlands, erleben. Sie entdecken die Spuren der alten Industriegeschichte. So wurde die Borsighalle zum Vorbild für Bahnhofs- und Ausstellungshallen in ganz Europa, das Märkische Elektrizitätswerk gilt weltweit als Musterbau für den modernen Kraftwerkbau, das Messingwerk ist eine der der ältesten industriellen Siedlungen der Mark Brandenburg. Es gibt vieles auf dieser Tour zu entdecken. Die Rundfahrt beginnt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, um 12 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden. Die Teilnahme an der Führung kostet 12 Euro pro Person. Treffpunkt ist die Tourist-Information in der Steinstraße 3.

Ebenfalls am 27.Oktober 2019 lädt die Tourist-Information zur Stadtführung „Von Wasser, Tone und (Bunt-)Metalle – Verborgene Schätze in Finow“ ein. Begleitet von Cindy Richter geht es auf verborgenen Wegen entlang der zahlreichen Gewässer in Finow mit wundervollen Blicken auf die abwechslungsreiche Flora und Fauna. Es werden die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Gewässer erörtert. Die Besucher erhalten Erklärungen über die Verbindung zwischen den nassen Landschaftselementen zu den architektonischen Bauwerken und Wahrzeichen des Stadtteils Finow.

Der Rundgang beginnt um 14 Uhr, Dauer ca.1,5 Stunden. Treffpunkt ist der Festplatz am Schwanenteich in Finow in der Marktstraße. Es wird um festes Schuhwerkgebeten. Die Kosten betragen  6 Euro pro Person. Es sind keine Voranmeldungen erforderlich.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Abendlicher Blick auf Eberswalde

212-09.10.2019 Probewohnen

In Eberswalde gibt es ab sofort wieder Probewohnen zu gewinnen. Mitmachen und Gewinnen lohnt sich: Sie wohnen gerne urban und dennoch grün, lieben abwechslungsreiches kulturelles Leben und kurze Wege für die ganze Familie? Sie leben gern mitten im Zentrum und wollen trotzdem in fünf Minuten „draußen“ sein und die Seele baumeln lassen? Sie wollen unseren kleinen aber besonderen Weihnachtsmarkt erleben?

Eberswalde als Wohnstandort wird für Menschen aus dem Umland und aus Berlin immer interessanter. Eberswalde punktet durch kurze Wege, viel Grün, Freizeitangeboten für alle Generationen und einer guten Anbindung an die Hauptstadt Berlin. Um die Stadt als interessanten Wohnort weiter bekannt zu machen, wurde die Aktion Probewohnen initiiert, die in diesem Jahr in die dritte Ausgabe geht. In Abstimmung mit den Wohnungsmarktakteuren organisiert die Stadt Eberswalde in diesem Jahr verschiedene Probewohn-Zeiträume. In den vergangenen Jahren erfreute sich die Aktion großer Beliebtheit und Bewerberzahlen.

Bis zu vier Personen können sich einen Eindruck vom Leben in der Kreisstadt machen und bekommen ein umfangreiches Begrüßungspaket dazu. Dieses beinhaltet den freien Eintritt im Zoologischen Garten Eberswalde, im Familiengarten Eberswalde, im Museum Eberswalde, im Schwimmbad „baff“ und im Kino „Magic Movie“ sowie freie Fahrt im Busverkehr Eberswalde, einen Gastronomie-Gutschein und einen Präsentkorb gefüllt mit lokalen und regionalen Produkten!

Machen Sie mit und füllen das Teilnahmeformular unter https://www.eberswalde.de/start/aktuell/probewohnen aus oder schicken alternativ eine Email mit Ihren Kontaktdaten an stadtmarketing@eberswalde.de. Hier sind auch die Teilnahmebedingungen zu finden. Die Bewerbung ist vorerst bis zum 10. November 2019 möglich.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Die koscher Maschine

Dürfen Juden Ziegen oder auch Giraffen essen? Oder Schweine? Und wie sieht es mit Aalen aus? Mehr als 600 Speisevorschriften gibt es im heiligen Buch der Juden, der Tora.

Der Freundeskreis Israel aus Eberswalde veranstaltet vom 21.08.2019 bis zum 28.08.2019 die Israeltage 2019. Eingeleitet wurde die Veranstaltungsreihe mit der Vorstellung „Die Koscher Maschine“ des Jüdischen Puppentheaters Bubales aus Berlin.

Zu Gast waren drei Grundschulklassen aus dem Stadtgebiet Eberswalde. Shlomo, ein rothaariger jüdischer Junge hat eine türkische Freundin, Aische. Beide unterhalten sich über das Essen, welches es üblicherweise in ihren Familien gibt. Aische wundert sich, dass ihr Freund Shlomo das Schwein als „nicht koscher“ bezeichnet, sie es jedoch als „nicht halal“ kennt. Auf jeden Fall sind sich beide einig, dass Schweinefleisch für beide nicht zum Verzehr geeignet ist.

Kindgerecht, mit flotten Rhythmen und Melodien werden den Kindern die Besonderheiten der jüdischen Küche vorgestellt. In der jüdischen Küche erfolgt eine strikte Trennung von Milchspeisen und Fleischspeisen. Denn eine Vermischung führt dazu, dass diese Speisen nicht mehr koscher sind, also nicht gegessen werden dürfen. Die Kinder helfen eifrig mit, die verschiedenen Lebensmittel in die blauen Dosen (mit Milchspeisen) und roten Dosen (Fleischspeisen) zu verteilen.

Ein Rabbi kommt hinzu und erklärt den Kindern, woran man koschere Tiere erkennen kann. Eine Ziege ist ein Säugetier und ein Paarhufer. Dass es ein Wiederkäuer ist erkennen die Kinder daran, dass die Ziege den gefressenen Kohlkopf noch einmal nach oben bringt und ein zweites mal kaut. Die Ziege ist also koscher und darf gegessen werden. Das Schwein Babette ist ebenfalls ein Säugetier und ein Paarhufer, jedoch kein Wiederkäuer. Deshalb ist das Schwein nicht koscher und darf auch nicht gegessen werden.

Gilt das auch für eine Giraffe? Sie ist ein Säugetier, ein Paarhufer und auch ein Wiederkäuer. Alle Kinder rufen: „koscher“. Sie darf also auch gegessen werden. Auch bei den Meerestieren wird zwischen koscher und nicht koscher unterschieden. Fische mit Flossen und Schuppen sind koscher und dürfen gegessen werden. Ein Aal jedoch hat zwar Flossen, doch keine Schuppen. Die Kinder entscheiden, dass er nicht koscher ist und auch nicht gegessen werden darf. Shlomo hat eine Idee. Er baut die koscher Maschine. Mit ihrer Hilfe kann er auf dem Kinderbauernhof die nicht koscheren Tiere in koschere Tiere umwandeln. Dann könnten doch alle Tiere gegessen werden. Sein Experiment mit dem Schwein Babette gelingt. Babette wird zum Wiederkäuer und ist das erste Schwein weltweit, das koscher ist.

Zum Glück kann der Rabbi noch rechtzeitig eingreifen, bevor Shlomo noch weiteres Unheil anrichten kann. Er überzeugt Babette und Shlomo davon, dass die Maschine wieder umprogrammiert wird und Babette wieder ein normales Schwein wird.

Ein Beitrag unseres Gastkorrespondenten Jörg-Michael Buhl-Perko

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Eberswalde kauft die Löwenapotheke

Der Hauptausschuss der Stadt Eberswalde hat am 21. Februar 2019 einstimmig entschieden, die Löwenapotheke zu kaufen. Damit befindet sich die gesamte denkmalgeschützte Westfront des Marktplatzes in kommunale Hand. Das Gebäude wurde 1703 für den damaligen Bürgermeister Moises Aureillon errichtet und wurde seit 1738 als Apotheke genutzt. Ab 1836 wurde es als Löwenapotheke bekannt, in Anlehnung an den vergoldeten Löwen über dem Apothekeneingang, der im darauf folgenden Jahr angebracht wurde. Friedrich der Große nutzte das Gebäude bei seinen Besuchen in Eberswalde als Unterkunft. Es ist das älteste Wohnhaus am Markt und gehört zu den wenigen giebelständigen Häusern im Altstadtgebiet.

„Durch den Erwerb der Löwenapotheke sichert die Stadt das Denkmalensemble der historischen Gebäude für Generationen. Gleichzeitig ist es eine kostengünstige Lösung für das Gesamtkonzept der Rathaussanierung“, begründet Baudezernentin Anne Fellner den Vorschlag. Neben dem Erhalt der historischen Substanz ist es vor allem die direkte Nachbarschaft zum Rathaus. Mit Blick auf die Rathaussanierung müssen nun keine zusätzlichen Büro- und Lagerflächen angebaut werden. Der Ankauf kostet weniger als der ursprünglich geplante Anbau. Die Eberswalder Stadtverwaltung wächst mit ihren Aufgaben und damit ergibt sich auch zunehmender Bedarf an Arbeitsplätzen in einer modernen Arbeitsumgebung.

Foto: Stadt Eberswalde

Die ca. 12-14 geplanten vorhandenen Arbeitsplätze in der Löwenapotheke stellen somit eine Verbesserung für die Stadtverwaltung und damit für das Dienstleistungsangebot für die Bürgerschaft dar. Bei der Vereinigung der Grundstücke Rathaus und Löwenapotheke können in die derzeitige Grenzwand des Bürgerbüros großzügige Fenster eingebaut werden. Damit wären erstmals eine natürliche Belichtung und Belüftung dieses viel frequentierten Bereichs des Rathauses möglich. Auch kann mit dem Ankauf der Löwenapotheke erstmals eine funktionierende Flucht und Rettungswegesituation für die über dem Bürgeramt gelegenen Büroräume hergestellt werden.

Der Anbau an das alte Rathaus (Barockhaus) hätte ca. 512.000 Euro gekostet. Der Ankauf der Löwenapotheke kostet inklusive aller Nebenkosten rund 437.000 Euro.


Quelle: Stadt Eberswalde

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Berlin und Barnim rücken enger zusammen Neues Buskonzept

Nach dem großen Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2018 nimmt die Barnimer Busgesellschaft minimale Korrekturen an den Fahrplänen vor.

Änderungen im Betriebsbereich Eberswalde

Zum 11. Februar 2019 werden im Betriebsbereich Eberswalde auf den Regionallinien 910 (Eberswalde • Finowfurt) und 913 (Eberswalde • Biesenthal) die Fahrzeiten angepasst.

Durch neu eingerichtete Fahrten entsteht auf der Linie 920 (Ringenwalde • Angermünde) montags bis freitags zwischen 8:45 Uhr und 10:30 Uhr ein zusätzliches ÖPNV-Angebot zwischen Joachimsthal und Angermünde. Dabei werden auch die Anschlüsse zur Regionalbahnlinie 63 in Joachimsthal und zum Regionalexpress 3 in Angermünde beachtet.

Um den Anschluss für Schüler der Linie 918 (Fahrt 117) zur Linie 922 (Fahrt 19) an der Haltestelle „Eberswalde, Grabowstraße“ zu sichern, beginnen die Fahrten 18, 19, 20, 21, 23 und 27 jeweils drei Minuten später.

Änderungen im Betriebsbereich Bernau

Im Betriebsbereich Bernau erfolgen insbesondere Anpassungen auf der Linie 891 (Bernau • Wandlitz • S Buch • S Zepernick). Bisher hielt Fahrt 655 nur operativ an der Haltestelle „Schönow, Stern“. Um allerdings Hortkinder nach Schmetzdorf befördern zu können, wird diese Haltestelle nun grundsätzlich in den Fahrplan aufgenommen.

Fahrt 34 der Linie 891 verkehrt künftig 4 Minuten früher, um die Schüler pünktlich zum Unterrichtsbeginn am Paulus Praetorius Gymnasium zu bringen.

Die Fahrt 27 der Linie 892 (Bernau • Schwanebeck • Birkholz • Birkenhöhe) fährt künftig an Schultagen als Fahrt 43. Das Angebot auf dieser Linie wird damit erweitert, da ein zusätzlicher Stopp an den Haltestellen „Schwanebecker Chaussee“, „Blumberger Chaussee“, „Wilhelm-Weitling-Str.“ und „Karl-Liebknecht-Str.“ erfolgt.

Die neuen Fahrpläne und detaillierte Informationen finden Fahrgäste auf der Internetseite der Barnimer Busgesellschaft unter www.bbg-eberswalde.de.

Quelle: Barnimer Busgesellschaft mbH

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Übergabe der Paul-Trenn-Straße

 

Am 6. Dezember 2018 wurde die Paul-Trenn-Straße nach dem Abschluss der Ausbaumaßnahme übergeben. „Manchmal ist der Start etwas holprig, aber jetzt haben wir ein gutes Ende in der Paul-Trenn-Straße und einen Anfang des Straßenausbaus in Ostend“, so Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski.

Die Anwohner zeigten sich sichtlich froh über die Fertigstellung ihrer Straße. „Dreck und Schmutz gehören zu einer Baustelle dazu. Ich bin glücklich, dass ich jetzt keine Gummistiefel mehr brauche, wenn es mal geregnet hat“, meint Siegrid Reinecke, die seit 1935 in der Straße wohnt. Vertreter des zuständigen Planungsbüros waren ebenfalls vor Ort und erklärten den Anwohnern, weshalb sich die Baumaßnahme zeitlich in die Länge gezogen hatte. „Die Baufirma musste viele der Pflastersteine manuell herstellen, auch waren die zunächst verlegten Muldensteine mangelhaft. Zur Sicherstellung der Qualität mussten diese ersetzt werden“, erklärte Stefan Grohs vom zuständigen Planungsbüro, ibe Ingenieurbüro für Bauplanung in Eberswalde.

Die Fahrbahn der etwa 240 Meter langen Straße mit einer Ausbaubreite von ca. 5,35 Metern wurde aus Betonsteinpflastersteinen hergestellt und die Seitenbereiche zu den Grundstücken mit Natursteinmaterial ausgepflastert.

Für das anfallende Niederschlagswasser wurde ein etwa 180 Meter langer neuer Regenkanal mit Straßenabläufen gebaut, welcher an den Tiefpunkten in zwei neu errichtete Füllkörperrigolen einleitet. Im Zuge des Straßenausbaus wurde die alte Beleuchtungsanlage durch acht neue LED-Lichtpunkte ersetzt.

Die Bauausführung für die Verkehrsanlage und die Regenwasserableitung erfolgte durch die Firma Galabau Jens Kosemund aus Falkenberg. Die Straßenbeleuchtungsanlage wurde von der Eberswalder Elektroanlagen Freier & Küter GmbH errichtet. Als Planungsbüro Straßenbeleuchtung wirkte zusätzlich das Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt.

Die Gesamtkosten des Ausbaus der Paul-Trenn-Straße betrugen rund 325.000 Euro. Die Paul-Trenn-Straße ist eine Anliegerstraße, daher wurden entsprechend der städtischen Erschließungsbeitragssatzung 60 Prozent des beitragsfähigen Aufwandes von den Anliegern und 40 Prozent des beitragsfähigen Aufwandes von der Stadt Eberswalde getragen.

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

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Eberswalde für Europäisches Klimaschutzprojekt ausgewählt

 

Mit der erfolgreichen Bewerbung für das Projekt „Bridging European and Local Climate Action (BEACON)“ werden die Stadt Eberswalde und die Grundschule Finow

in den nächsten zwei Jahren in den Austausch mit europäischen Kommunen treten und aktiv zum Klimaschutz vor Ort, aber insbesondere auch in Europa beitragen.

Bis 2021 wird Eberswalde, gemeinsam mit 33 weiteren Städten aus Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien, Griechenland, Portugal und Deutschland an dem Dialogprojekt BEACON der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) teilnehmen. Der Wissens- sowie Erfahrungsaustausch wird in Deutschland durch das Beratungsinstitut „adelphi“ koordiniert. Auf regionalen Workshops und Fachkonferenzen wird die Stadt Eberswalde ihr Engagement auf europäischer Ebene präsentieren und Strategien und Ansatzpunkte für den Klimaschutz diskutieren. So können neue Impulse, z.B. in den Bereichen Luftreinhaltung, nachhaltige Mobilität oder Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien  gesetzt

werden.

An dem Projekt wird als lokaler Akteur die Grundschule Finow teilnehmen. Im Austausch mit tschechischen, bulgarischen und rumänischen Schulen möchte sie ihren eigenen Energieverbrauch reduzieren sowie Bildungsarbeit für eine klimafreundliche Zukunft leisten. Neben der Grundschule Finow sind unter anderem Schulen aus Berlin, Potsdam, Halle, Hannover und Arnsberg vertreten.

„Dank unseres bisherigen Engagements in Sachen Klimaschutz waren wir mit unserer Bewerbung für das BEACON Projekt erfolgreich  Insbesondere der integrierte Ansatz unserer Klimaschutzprojekte hat die Jury überzeugt. Jetzt nutzen wir die Gelegenheit, unsere Erfahrungen zu reflektieren und erfolgreiche Ideen  nach Europa zu tragen. Vor allem ist ein solcher Austausch auch eine gute Inspirationsquelle für unsere Arbeit hier vor Ort“, so Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner.

Bridging European and Local Climate Action ist ein Vorhaben zur Förderung von Klimaschutz durch den Austausch zwischen nationalen Regierungen sowie Kommunen und Schulen in Europa. Ziel ist, durch einen bi- und multilateralen Dialog zu einer gestärkten europäischen Integration beizutragen und den Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden. Das Vorhaben wird von insgesamt elf Partnerorganisationen durchgeführt.

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 


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