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Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Der Landkreis Barnim hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mail an der europaweiten Aktion EDWARD (European Day Without A Road Death) „Tag ohne Verkehrstote“ beteiligt. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften. „Hier sind die Unfallfolgen auf den Landstraßen deutlich schwerer“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, zu berichten. Fast jeder vierte Verkehrsunfall ereigne sich außerhalb geschlossener Ortschaften, bei jedem dritten Unfall seien Personenschäden zu verzeichnen. „Zwölf der fünfzehn Verkehrstoten im vergangenen Jahr hatten wir bei diesen Unfällen“, so Kerlikofsky weiter.

Der Landkreis Barnim führte Geschwindigkeitsmessungen an der L238, AS Werbellin, an der L220, Seerandstraße, Höhe Schullandheim und an der L291 zwischen Eberswalde und Liepe durch. Dabei wurden insgesamt: 529 Fahrzeuge gemessen. Bei 63 wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, 56 im Verwarngeldbereich, 7 sogar im Bußgeldbereich. Die größten Überschreitungen gab es in zwei Fällen. Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Werbellin 83 km/h statt der erlaubten 50 km/h. An der Klosterbrücke war zudem ein Autofahrer mit 113 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit wirkt sich erheblich auf die Unfallschwere aus. Die Gefahren auf Landstraßen belaufen sich in der Regel auf Baumunfälle und Unfälle unter Beteiligung von Kradfahrern. Wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Kradfahrern unter Betrachtung des Gesamtunfallgeschehens verhältnismäßig gering ist, so ist die Unfallschwere erheblich.

Die Baumunfälle hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 2,3 % am Gesamtunfallgeschehen. Allerdings sind 9 % aller Verletzten und 40 % der Verkehrstoten durch den Aufprall am Baum zu Schaden beziehungsweise. ums Leben gekommen.

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, welches die Verkehrsteilnehmer/innen für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren möchte.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle KV Barnim

Landkreis Barnim

Barnimer Führungsriege wieder komplett

Landkreis Barnim – 13.09.2018 16:05 CEST

Landrat Daniel Kurth (l.) gratuliert Holger Lampe zur Wahl. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Der Tramper Holger Lampe (Bauernverband Barnim) wird neuer 1. Beigeordneter im Landkreis Barnim. Der Kreistag wählte den 60-Jährigen auf seiner Sitzung mit großer Mehrheit. Lampe folgt damit auf Carsten Bockhardt (CDU), der aus gesundheitlichen Gründen Ende des vergangenen Jahres sein Amt aufgeben musste. „Ich nehme die Herausforderung an“, sagte Holger Lampe nach der Wahl und bedankte sich bei seinem Vorgänger Carsten Bockhardt sowie Dr. Wilhelm Benfer, der während der vergangenen Monate Bockhardts Dezernat kommissarisch geleitet hatte, für die geleistete Arbeit.

Nach seiner Ernennung soll Lampe bereits Anfang Oktober sein neues Amt antreten. Er ist dann 1. Beigeordneter des Landrates und damit auch sein erster Stellvertreter. Zudem wird Lampe das Dezernat III für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen leiten. Der Neuzuschnitt des Dezernates, in dem jetzt auch das Bodenschutzamt und das Landwirtschaftsamt verankert sind, wurde ebenfalls in der Sitzung bekannt gegeben.

Landrat Daniel Kurth (SPD), der Lampe für den Posten vorgeschlagen hatte, begründete seine Wahl wie folgt: „Holger Lampe genießt nicht nur mein höchstpersönliches uneingeschränktes Vertrauen, er vermochte auch im Vergleich deutlich von seiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen.“ Als langjähriger Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft sei er nicht nur in Sachen Mitarbeiterführung und -pflege sattelfest, sondern auch mit den Belangen, Bedürfnissen und Sorgen der Wirtschaft, der Landwirtschaft und des Natur- und Umweltschutzes bestens vertraut, so der Landrat weiter. „Er verfügt über mehr als 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist in allen wichtigen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breit vernetzt.“

Holger Lampe gehörte im Barnimer Kreistag für den Bauernverband Barnim der Fraktion DIE LINKE. an und stand dem Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft vor.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz

Heute morgen (24.8.2018), 5 Uhr, verabschiedete der Barnimer Landrat, Daniel Kurth, Einsatzkräfte des Barnims, zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen.

Dem voraus ging eine entsprechende Anforderung des Brandenburgischen Innenministeriums zur Führungs-, Versorgungs- und Betreuungsunterstützung.

In den Einsatz gingen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter sowie der DLRG.

Daniel Kurth erklärte in den Morgenstunden: „Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft unserer Männer und Frauen, die sich nun auf den Weg machen, um mit den Einsatzkräften vor Ort Hand in Hand gegen die Flammen vorzugehen und Schaden von Hab und Gut der betroffenen Menschen abzuwenden.“

Gleichzeitig bat er alle Arbeitgeber um Verständnis, wenn ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Angehörige der Hilfsorganisationen heute nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen können.

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Kat-Schutz-Einheit auf dem Eberswalder Marktplatz Foto:Pressestelle/Oliver Köhler

Fakten
Die SEG-Führungsunterstützung mit 6 Personen und die SEG-Betreuung sind um ca. 7 Uhr morgens mit insgesamt 15 Kameraden am Einsatzort eingetroffen.

Die SEG-Betreuung ist in der Stadthalle Treuenbrietzen zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.

Die SEG-Verpflegung unterstützt mit 5 Personen ab 12 Uhr in der Stadthalle Treuenbrietzen die Verpflegung für 520 Personen (Betroffene / Evakuierte Anwohner).

Die SEG-Führungsunterstützung wurde im Laufe des Vormittags durch den Führungsstab des Landkreises Barnim erweitert. Zur Unterstützung der Einsatzleitung in Potsdam-Mittelmark sind vor Ort: der Kreisbrandmeister zusammen mit der Gemeindewehrführerin Wandlitz (Kameradin Anke Müller) dem Gemeindewehrführer Panketal (Kameraden Thomas Bielicke) dem Kameraden Steffen Gerigk (Feuerwehr Werneuchen / SG BevS) sowie dem Einsatzleitwagen 2 der SEG-Führungsunterstützung (Kamerad Nils Rohde FF Eberswalde/SG Bevölkerungsschutz). (SEG = Sondereinsatzgruppe)

Am Nachmittag wurde zusätzlich auch die Brandschutzeinheiten der Landkreise Barnim und Uckermark angefordert wurden. Diese Einheiten sind ab 22 Uhr vor Ort im Einsatz.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle:Lankreis Barnim

Die Polizeiinspektion Barnim

Die Polizeiinspektion Barnim gehörte in den vergangenen Tagen zu den ersten Institutionen, bei denen Barnims Landrat Daniel Kurth seinen Antrittsbesuch absolviert hat. Der neueLeiter der Kreisverwaltung unterstreicht damit, dass Themen wie öffentliche Ordnung und Sicherheit einen hohen Stellenwert haben. „Die Menschen in unserem Landkreis sollen sich sicher fühlen. Neben den kommunalen Ordnungsbehörden leisten dazu die Beamten der Polizei einen wichtigen Beitrag“, sagt er.

„Daniel Kurth zeigt mit diesem sehr frühzeitigen Besuch deutlich, dass ihm die Polizei im Landkreis am Herzen liegt und er für Sicherheit und Ordnung steht“, erklärt Jens Starigk, Leiter Polizeiinspektion Barnim. Er hoffe, dass man Kurths „Affinität zu den ,Blaulichtorganisationen‘“ künftig in der Zusammenarbeit spüren könne.

allgemeine Ordnung

In einem ersten zweistündigen Gespräch tauschten sich die beide gleich zu einigen wichtigen Themen aus. So ging es etwa um die allgemeine Ordnung und gegenseitigen Unterstützungsleistungen. Aber auch über die Verkehrsunfalllage im Landkreis wurde gesprochen. Hierzu wurde unter anderem diskutiert, ob eine Ausweitung der Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen ein geeignetes Mittel sein könnten, um die Zahl schwerer Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren. Auch ein „kurzer Draht“ bei außergewöhnlichen Ereignissen wurde vereinbart.

Beide Chefs zeigten sich nach dem Gespräch optimistisch und hoben das bereits bestehende partnerschaftliche Verhältnis, welches zwischen dem Landkreis und der Polizeiinspektion besteht, hervor. Man freue sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit, hieß es von beiden Seiten unisono.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt

 

Quelle: LK Barnim, Foto: PI Barnim

Schulbeginn bringt Kinder auf den Weg

Mit einer Schwerpunktaktion an Schulen und Schulwegen beteiligt sich der Landkreis Barnim auch in diesem Jahr wieder an der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Im Zeitraum von zwei Wochen wird dazu ab Schulbeginn verstärkt Verkehrsüberwachung in besonders gefährdeten Bereichen vorgenommen.

Bernauer Ortsteil Waldfrieden

Dazu zählt beispielsweise der Bernauer Ortsteil Waldfrieden. Dort müssen viele Schüler, die mit dem Fahrrad zur Schule fahren, die stark befahrene Landesstraße 304 überqueren. „Es gibt eine Mittelinsel, um die Straße sicher zu überqueren. Für Radfahrer ist dies aber ein kleiner Umweg, der nur sehr ungern in Kauf genommen wird“, weiß Marcel Kerlikofky, Leiter der Barnimer Verkehrsbehörde. Das Problem: Geschwindigkeitskontrollen haben ergeben, dass die bestehende Geschwindigkeitsregelung regelmäßig überschritten wird. Das Unfallpotenzial ist dem entsprechend hoch.

Auch vor der Grundschule Grüntal an der Landesstraße 29 wird häufig die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die während der Schulbetriebs- und Hortzeiten gilt, überschritten. Auch auf dieser sensiblen Strecke, die von den Grundschülern und Hortkindern zu überqueren ist, werden deshalb in den kommenden Tagen Messungen durchgeführt.

127 Verkehrsunfälle mit Kindern in nur drei Jahren

In den vergangenen drei Jahren wurden 127 Verkehrsunfälle mit beteiligten Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren polizeilich aufgenommen. Schüler, die ihren Schulweg selbstständig antreten, legen einen Großteil ihrer täglichen Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Dadurch sind sie gegenüber dem motorisierten Verkehr bedeutend weniger geschützt, weshalb die Unfallfolgen häufig schwer sind. Verletzt wurden bei derartigen Verkehrsunfällen von 2015 bis 2017 125 Kinder.

Unfallursächlich ist häufig unachtsames Betreten der Fahrbahn durch die Kinder, Fehler durch Autofahrer beim Abbiegen und auch das Radfahren auf der falschen Seite.

Das verkehrssichere Kind

Da es das verkehrssichere Kind nicht gibt, muss der Verkehr kindersicher gestaltet und organisiert werden. „Kinder sind aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erleben den Verkehr völlig anders als Erwachsene. Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, so Marcel Kerlikfosky weiter.

Der Landkreis Barnim führt aus diesem Grund mit Schülern der 5. und 6. Klassen das Schulwegsicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ an den Schulen durch. Das Projekt fördert das Bewusstsein der Schüler für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen in der Infrastruktur. Eingebunden werden dabei sowohl Schüler, Lehrer als auch die Eltern und zuständigen Behörden. Gemäß dem wichtigsten Paragrafen 1 der Straßenverkehrsordnung erfordert die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Unter diesem Motto soll auch der Verkehr zum Schuljahresbeginn wieder zu fließen beginnen. Weitere Informationen finden Sie unter www.barnim.de/ruecksicht .

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

 

Quele: Landkreis Barnim – 20.08.2018 15:34 CEST,  Foto: Torsten Stapel
Strassensperrung

Vollsperrung der Heinrich-Heine-Straße

 

Für die Herstellung einer Querungshilfe muss die Heinrich-Heine-Straße im Abschnitt vom Paschenberg bis zur Bernauer Heerstraße von Montag, dem 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, dem 19. Oktober 2018, voll gesperrt werden. Fußgänger können den einseitigen Gehweg weiter nutzen.

Die Zufahrt zur Bernauer Heerstraße bleibt trotz der Sperrung erhalten. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren

2. Hundetag in Eberswalde, Foto: Lutz Weigelt für Barmim-plus

Hundeauslaufplatz entsteht im südlichen Barnimpark

 

Bis zum Herbst entsteht im Brandenburgischen Viertel ein Hundeauslaufplatz: Am 3. Juli 2018 trafen sich mehr als 50 Anwohner, Hundebesitzer, Mitarbeiter des Stadtverwaltung sowie die Quartiersmanagerinnen Patricia Berndt und Ute Truttmann im Brandenburgischen Viertel zu einem Vor-Ort-Termin. Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens sollte mit den Bürgern und Akteuren des Viertels nach einem geeigneten Standort für einen Hundeauslaufplatz gesucht werden.

Bürgerinnen und Bürger des Viertels hatten sich einen solchen Platz mehrfach in den Bürgerforen zur Zukunft des Brandenburgischen Viertel gewünscht, um ihren Hunden artgerechten und geschützten, freien Auslauf bieten zu können. Auf Grundlage des Stadtteilentwicklungskonzepts soll der Platz jetzt realisiert werden und wird es eine Erprobungsphase geben. „Uns sind die Hinweise und Anregungen aus der Bürgerschaft sehr wichtig. Deshalb hatten wir im Nachgang des letzten Bürgerforums im Brandenburgischen Viertel den Hundeauslaufplatz in Fürstenwalde besucht und uns dort mit den Verwaltungsmitarbeitern über deren Erfahrungen ausgetauscht“, so Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner.

Die Stadtverwaltung hatte im Vorfeld zwei Standorte vorgeschlagen, wobei es sich mit den Flächen westlich der Grundschule Schwärzesee und südlich im Barnimpark um Grundstücke im Eigentum der Stadt handelt. „Gleich zu Beginn des Treffens ging es in  den Barnimpark. Und von Anfang an waren alle Teilnehmer von der Fläche überzeugt, so dass eine Besichtigung der zweiten Variante gar nicht mehr nötig war“, so Gunther Wolf. Der mehr als 8000 Quadratmeter große Platz, geprägt von Gras, Büschen, Bäumen und kleineren Sandflächen, bietet mit seiner Topographie Hunden und Hundehaltern vielfältige Möglichkeiten zum Auslaufen, Herumtollen, Spielen oder einfach zum Erholen. Die Vegetation des Platzes schafft ausreichend Schattenplätze im Hochsommer und hat genügend Freiflächen für den Genuss der ersten oder letzten Sonnenstrahlen des Tages.

Bei diesem ersten Treffen wurde von den Anwohnern vorgeschlagen, auch Sitzbänke aufzustellen. Eine Einzäunung des Geländes wurde ebenfalls angesprochen. Die Gestaltung des Platzes für Mensch, Hund sowie die Nutzungsbedingungen und Regeln sollen im Rahmen eines nächsten Treffens am Dienstag, dem 17. Juli 2018, um 17 Uhr, besprochen werden. „Wieder sind alle interessierten Anwohner und Akteure des Viertel herzlich eingeladen. Wir hoffen natürlich, dass die Beteiligung dann genauso intensiv sein wird. Bereits jetzt kann verraten werden, dass noch im Herbst die Umzäunung der Fläche erfolgen wird. Eine Nutzung des Hundeauslaufplatzes streben wir ab Oktober an“, so Baudezernentin Anne Fellner.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Strassensperrung

Vollsperrung der Straße Rosenberg von der Promenade bis zum Asternweg
Für den grundhaften Straßenausbau der Straße Rosenberg, wird der Abschnitt von der Promenade bis zum Asternweg von Montag, dem 23. Juli 2018 bis voraussichtlich Freitag, dem 12. Oktober 2018 für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

BeachWarriors und Berliner Luftys gewinnen

Offene Brandenburgische Landesmeisterschaft im Beachhandball 2018
Bereits zum dritten Mal in Folge luden die Zonenboys Eberswalde e. V. zur Brandenburgischen Landesmeisterschaft im Beachhandball ein. Sechs Herren- und vier Damenteams folgten hierbei der Einladung des Eberswalder Beachhandballvereins, welcher das Turnier in Kooperation mit dem Handballverband Brandenburg durchführte, wobei die Damen in einer Gruppe im Modus jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel um den Landesmeistertitel kämpften und die Herren in zwei Dreiergruppen mit anschließender KO-Phase.

Während bei den Herren die BeachWarriors aus Gommer (Sachsen Anhalt) bereits favorisiert starteten, boten die Damenteams eine vom ersten bis zum letzten Spiel spanende Konkurrenz, in welcher die Berliner Luftys am Ende mit nur einem Satz Vorsprung die Landesmeisterschaft erringen konnten.

Die gastgebenden Zonenboys belegten nach zwei Penalty-Niederlagen im Halbfinale und im Spiel um Platz drei den vierten Platz. Während der Siegerehrung, welche durch Wolfgang Hartisch, dem Vizepräsidenten für Entwicklung und Breitensport im Handballverband Brandenburg durchgeführt wurde, lobte Hartisch die Arbeit der Zonenboys sowie die sportlichen Leistungen der teilnehmenden Teams.

Darüber hinaus kündigte der HVB Vertreter auch für die kommenden Jahre die Unterstützung des HVB‘s an und wünschte sich für die Zukunft neben der Landesmeisterschaft der Erwachsenen ebenfalls eine Jugendmeisterschaft. Auch der Geschäftsführer der Zonenboys Eberswalde e.V., Mirko Wolfgramm, lobte die teilnehmenden Teams und richtete seinen Dank besonders an den HVB sowie die Stadt Eberswalde, welche die Veranstaltung unterstützen und somit erst möglich machten.

Platzierungen:

Damen:                                            Herren:
1. Berliner Luftys                           1. BeachWarriors
2. Sandperlen                                 2. Not Fast, Just Furious
3. Beachbroilers                             3. Ruppiner Ballerhasen
4. FSV 1912/ Die Schlumpfinen 4. Zonenboys Eberswalde
5. Moabits Beste
6. Don Promillo

 

Quelle: Zonenboys Eberswalde e.V.

Fritz-Weineck-Straße: Komplettausbau ist fertig gestellt

 

Innerhalb eines Jahres wurde die Fritz-Weineck-Straße im Eberswalder Ortsteil Finow grundhaft saniert.

Etwas mehr als 650 Meter Straße wurden komplett ausgebaut, auf 5000 Quadratmetern wurde asphaltiert. Auch 75 Meter des Kopernikusring wurden im Zuge der Maßnahme saniert.

Am 12. Juli 2018 haben Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Bogisnki, Baudezernentin Anne Fellner, Stadtverordneten und Bürger gemeinsam die Fertigstellung dieser Baumaßnahme verkündet und symbolisch das Band durchgeschnitten. Nun kann der Verkehr auf der wichtigen Sammelstraße wieder rollen. „Wir haben heute eines der wichtigsten Bauvorhaben in Finow abgeschlossen.

Hier wird sich der Verkehr nun wieder entspannen. Der grundhafte Ausbau dieser Straße war aus baulichen Gründen notwendig, die Straße war einfach in einem sehr schlechten Zustand. Zudem haben wir im Zuge der Arbeiten die Kreuzung im Bereich Kopernikusring und Fritz-Weineck-Straße für alle Verkehrsteilnehmer eindeutiger gegliedert“, so Baudezernentin Anne Fellner.

 

Insgesamt wurden fast 11.000 Quadratmeter Straße saniert. Bei einem Großteil der Fläche wurde der Regenkanal erneuert, 12 neue Regenschächte wurden eingebaut. „Die Straße wurde für den Begegnungsfall Lkw-Lkw auf 6,50 Meter ausgebaut. Außerdem wurden 2,50 bis 3,20 Meter breite Gehwege sowie 12 Längsparkflächen und 46 Querparkflächen in Natursteingroßpflaster geschaffen“, so Tiefbauamtsleiterin Heike Köhler. Im Bereich der Ringstraßen wurden zwei Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung installiert und die Beleuchtungsanlage wurde komplett erneuert. Vom Kopernikusring bis zum Kaufland wurden 665 Meter Kabel verlegt, 22 Leuchten inklusive 10 Lichtmasten  wurden erneuert, bei 12 Lichtmasten wurde der Leuchtenkopf getauscht. „Auch das straßenbegleitende Grün wollten wir nicht vernachlässigen. Insgesamt haben wir 25 Bäume und 1.000 Gehölze entlang der Straße gepflanzt“, so die Tiefbauamtsleiterin.

Gebaut wurde im Zeitraum von Juni 2017 bis Juli 2018. Die Bauplanung verantwortete das IBE Ingenieurbüro für Bauplanung GmbH Eberswalde, für den Baubetrieb war die Firma Gala Tiefbau GmbH aus Schwedt zuständig. Die Beleuchtung wurde vom Planungsbüro Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt geplant und von der Baufirma Helmut Schmidt GmbH Fürstenwalde installiert.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme inklusive der Nebenkosten belaufen sich auf ca. 1,1 Millionen Euro. Die Finanzierung der Straßenbaumaßnahme erfolgte entsprechend der Straßenbaubeitragssatzung zum einen durch die Anlieger und zum anderen durch die Stadt. Der Anteil der Stadt wurde zu zwei Dritteln aus Mitteln der Städtebauförderung unterstützt

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

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