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36 Stunden dauerte die Übung, es waren 13 „Schadstellen“ von den 13 Teams zu absolvieren. Sie mussten angelaufen oder angefahren werden, nach Vorlagen von Kartenmaterial oder Koordinaten. Die Schadstellen befanden sich im Kreis Barnim so etwa in Lobetal, Bernau, Lanke, Eberswalde, Biesenthal, Trampe, Am Schwärzesee, im Bunker, in Gebäuden, einer Kiesgrube, auf Trümmergelände, im Heeresbekleidungsnebenamt…….. ebenso wurde den Teams eine Sanitätsprüfung abgenommen. Wir als Barnim-plus durften den Veranstalter unterstützen und haben geholfen so gut es ging.

Am Samstagabend gegen 18.00 Uhr war ein sehr erschöpftes aber auch lustig lebendiges Zusammentreffen bei Gegrillten und Getränken  fast Pflicht.

Die Auswertung am Sonntag ab 10.00 Uhr brachte Mängel aber auch viel Positives in der Arbeit der einzelnen Staffeln zu Tage. Die Bewerter z.T., aus der Schweiz, Norwegen waren sehr akribisch und exakt.

Das einstimmige Urteiler aller Teilnehmer: klasse Veranstaltung, super Schadstellen, klasse Veranstalter, supergute Helfer. alles in allem eine 1a Veranstaltung.

Wir zeigen einige wenige Fotos. Unser Film geht direkt an die Veranstalter denen wir auch ein Dankeschön ausrichten.

 

Wichtig für Sie/Euch/Dich die Rettungshundestaffel kann jederzeit

unter 0152 032 80 189 alarmiert werden

 

Wollt ihr mehr wissen, euch informieren, eventuell selber mitmachen oder spenden dann schaut auf der Homepage der Rettungshundestaffel vorbei

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim
Pressemitteilung der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim

 

DLRG Rettungshundestaffel Barnim bringt ersten Wasserortungshund in Brandenburg und Berlin hervor!

Das Rettungshundeteam der DLRG Barnim Petra Nentwig-Zimmermann und ihr Berner Sennenhund „Ado“ bestehen erfolgreich die Prüfung für die biologische Ortung nach Vermissten zu Wasser.

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

Als Wasserrettungsorganisation ist die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) prädestiniert für das blaue Element. Ihre dazugehörige Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Barnim beschäftigt sich neben der Vermisstensuche an Land ebenso mit der Suche auf dem Wasser. Neben den bisherigen geprüften Hunden für die Flächensuche im Wald und Feld, der Personensuche in der Stadt (Mantrailing) sowie der Trümmersuche, können die Barnimer eine weitere Einsatzsparte mit ihren Hunden bedienen. Die als Wasserortung bezeichnete Sparte, welche die Arbeit der Polizei und Feuerwehren unterstützt, dient der Lokalisierung eines Ertrunkenen im Wasser.
Wie der Name es verrät, spielt sich eine solche Spürleistung des Hundes auf einem Boot ab. Nicht jeder Hund ist für diese spezielle Aufgabe geeignet. Die Wasserortungshunde werden mit den besonderen Geruchsbildern vertraut gemacht und lernen diese dem Hundeführer, erst an Land und dann auf dem Wasser, anzuzeigen. Die Gewöhnung der Arbeit aus dem Boot heraus ist ein wesentlicher Bestandteil. Die Vorteile einer Wasserortung mittels Hund liegen hierbei auf der Hand. Die Tauchzeiten der Einsatztaucher verringern sich durch die gezielte Suche, dadurch lässt sich für sie weiterhin Atemluft einsparen und das planlose und manchmal gefährliche absuchen des Grundes wird ebenso vermindert. Es reichen winzige, aufsteigende Geruchsmoleküle in den Luftströmungen aus, um eine Reaktion des geschulten Hundes dafür auszulösen.
„Ein ausgebildeter Wasserortungshund kann vom Boot aus Personen bis zu 50 Meter und mehr unter Wasser orten und dem Hundeführer anzeigen, wo der menschliche Geruch an die Oberfläche steigt. Auf diese Weise kann man den Einsatztauchern Anhaltspunkte für ihre Suchen geben.“ So die erfahrene Hundeführerin Petra Nenntwig-Zimmermann von der DLRG Barnim.  Sie betreibt schon Jahrelang diese Arbeit mit ihrem Hund und weiß um die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Ausbildung. „Man muss bei seiner Suchtaktik alle Umwelteinflüsse des Wassers berücksichtigen, dazu gehören unter anderem: Lufttemperatur, Wind und Strömung, Wassertemperatur sowie die Beschaffenheit des Wassers an sich.“

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

An die zwei Jahre dauerte die umfangreiche Ausbildung des Teams, denen eine erfolgreiche Ausbildung in der Flächensuche zuvor liegt. Zur Prüfung fuhren Petra und Ado nach Halle an der Saale, wo die Prüfung durch zwei Oberprüfer der DLRG abgenommen wurde. Es galten jeweils einen See oder ein fließendes Gewässer abzusuchen, dies unter Berücksichtigung der Einsatztaktik auf dem Wasser. Entscheidend sind die Suchrichtungsangaben und Kursvorgabe an den Bootsführer sowie die Markierung der Anzeige mittels GPS auf dem Wasser. Nachdem sie den See abgesucht hatten musste Petra nun ihre Markierungspunkte auf der Karte setzen und am Computer auswerten. Ein Hauptkriterium ist die Entfernung der Anzeige des Hundes zum Geruchsstoff, der vor der Suche, für die Prüflinge unwissend, versenkt wurde. An diesem Wochenende konnten Petra und Ado alleinig diese Prüfung für sich entscheiden, indem Ado sogar als einziger Hund punktuell über dem Geruchsstoff Anzeigte.
Petras Fazit über die Prüfung: „Vertraue Deinem Hund!“
Die DLRG Barnim gratuliert dem Team besonders herzlich und ist stolz auf diese Leistung.

Weitere Infos zur Wasserortung und der Rettungshundearbeit: www.rettungshundestaffel-barnim.de

Zur Rettungshundestaffel der DLRG Barnim:       Alarmierung: 0152 032 80 189
Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim wurde im Jahre 2011 gegründet. Sie betreibt die ehrenamtliche Suche nach vermissten Menschen und steht der Polizei für Sucheinsätzen, kostenfrei 24h am Tag und ganzjährig zur Verfügung. Zurzeit gehören 26 Hundeführer-, und Führerinnen zur Staffel, davon stehen geprüfte Hunde sowie zertifizierte Einsatzleiter zur Verfügung. Die Staffel ist mitunter die alleinige in Brandenburg und Berlin, die geprüfte Hunde jeder Einsatzsparte zur Verfügung stellen kann. Es stehen geprüfte Hunde für die Flächensuche, der Trümmersuche, dem Mantrailing und der Wasserortung den Behörden zur Verfügung. Bisher wurden mehr als 30 Einsätze durch die Staffel bewältigt und mehrere Menschenleben gerettet.

Zur Wasserortung:

Wasserortungshunde suchen vom Boot aus nach menschlichem Geruch eines Ertrunkenen, der aus dem Wasser aufsteigt. Dabei sind bereits Ortungstiefen von 50 und mehr Metern beschrieben worden. Dies ist notwendig, damit ertrunkene Personen in Gewässern gefunden und durch Taucher geborgen werden können. Sie ermöglichen einen effektiveren Einsatz von Taucherteams.
Wir danke Swantje Krüger für die freundliche Zusammenarbeit

Flyer DLRG

Wenn Hänschen nicht schwimmt, schwimmt Hans nimmermehr? Senioren sind aktiver als jemals zuvor. Wer sich ein Arbeitsleben lang über Wasser gehalten hat, warum sollte der nicht in älteren Lebensjahren das Schwimmen erlernen oder seine Fähigkeiten wieder auffrischen.

Wir als DLRG stellen uns auf diese Zielgruppe ein und passen uns dem gewünschten Tempo des Erlernens dank kleiner Gruppen an. Besonders gern würden wir das gemeinsam mit dem Enkelkind organisieren.

Das hat für beide Seiten den Vorteil: Das Kind lernt, dass man nie auslernt und sogar schon vor dem ersten Schultag, dass zum Lernen auch ein wenig Ernsthaftigkeit neben all dem Spaß gehört. Und der Senior/die Seniorin fühlt sich wieder jung. So wird unser Kurs gleich zum Jungbrunnen.

Haben Sie Lust darauf bekommen, sich bei uns in dieser Hinsicht auszuprobieren? Dann melden Sie sich unter 03337 / 43 59 057 oder www.barnim.dlrg.de an.


 

Schwerelos trainieren

„Besonders Senioren profitieren vom Auftrieb des Wassers.
Schwimmen schont die Gelenke und lässt uns Bewegungen im Wasser leichter ausführen.
Da viele sportliche Betätigungen im Seniorenalter bereits im Vorfeld ausgeschlossen sind, bietet das Wasser eine gute Alternative. Es belastet den Körper nicht übermäßig und zeigt trotzdem gute gesundheitliche Erfolge.“
Sylvia Liedtke, Physiotherapeutin

 

Text: DLRG

der Rettungshundestaffel
der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Gestern Nachmittag war Herr Joachim Klein, Vorsitzenden des Ortsverbandes Bernau des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., zu der Rettungshundestaffel (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), Kreisverband Barnim. Er übergab eine Spende von 170 Euro. Kennen gelernt hatten sie sich auf einer  Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Zwei Hundeführer, konnten gewonnen werden  kurzfristig einen Vortrag zu ihrer Arbeit

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

zu halten. Danch gab es eine  kleine Vorführung. Beim nächsten Treffen des Ortsverbandes, wollten dann alle unbedingt noch einmal etwas geben. „Wir wollen damit diese wichtige ehrenamtliche Arbeit, die Suche nach vermissten Personen, würdigen“, so der Ortsverbandschef, der die Spende während eines Trainings der Staffel zur Freude der Hundeführer übergab.

Die anwesenden Mitglieder der Rettungshundestaffel waren sehr erfreut und bedanken sich nochmals auf deisem Wege.

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Kurz nach der Übergabe wurde noch eine kleine Übung druchgeführt. Der Hund musste einen vermissten Mann(mich)  suchen – und hat ihn gefunden.

 

DLRG Rettungsschwimmer

DLRG Rettungsschwimmer-Am 1.Mai wurde im ganzen Land die Badesaison eröffnet. Am Wukensee in Biesenthal war auch der Bürgermeiser André Stahl  vor Ort. Er begrüsste die Rettungsschwimmer des DLRG. Für die Rettungsschwimmer der DLRG Barnim fängt damit wieder die Wachsaison an. Die DLRG eröffnetet gestern auch die Saison, es war zu Kaffee und Kuchen geladen und nach dem alle satt waren und sich nett unterhalten hatten gingen auch schon ein paar mutige Jugendliche ins Wasser. Nach 10 min jedoch wurden die 3 Jugendlichen im Wasser auffällig da sie um Hilfe schrien und drohten unterzugehen, sofort sprinteten 3 junge Rettungsschwimmer ins Wasser und machten sich auf den Weg zu ihnen, alles klappte hervorragend und die Jugendlichen konnten gerettet werden.

Es  nur eine kleine Vorstellung des Gelernten der Rettungsschwimmer und eine gute Übung für den Ernstfall. Zum Glück verlief der Tag ohne Unglücke und alle genossen den Tag am See und ließen ihn mit Wurst und Fleisch vom Grill ausklingen. Es waren auch einige neue Rettungsschwimmer da die die Gelegenheit sofort nutzten und ihren Arbeitsplatz für diese Saison schon mal näher zu erkunden.

Die DLRG bedankt sich recht herzlich beim Strandbad Wukensee und hofft auf eine schöne und unfallfreie Saison.

 

Leoni

Rettungshundestaffel Feuerwehr

„Mutig, mutig…“  Gemeinsames Training der Bernauer Feuerwehr und der Rettungshundestaffel der DLRG

Die Rettungshundestaffel des DRLG-Kreisverbandes Barnim und die Freiwillige Feuerwehr Bernau absolvierten am Sonnabend einen gemeinsamen Trainingstag. Auf dem Programm standen das Abseilen von Hundeführern und Hund sowie die Zusammenarbeit beim Finden und Retten von vermissten Personen in einer Bunkeranlage. So mancher Hundeführer und sein Vierbeiner mussten sich erst überwinden, um sich in zehn Meter Höhe ziehen zulassen. Dennoch meisterten alle Teams diese Aufgabe mit Bravour. Auch für die Feuerwehrmänner aus dem Bereich Höhenrettung war diese Trainingseinheit eine neue Erfahrung, die allen viel Freude bereitete.

Bei der anschließenden Zusammenarbeit beim Durchsuchen eines Bunkers lernten beide Seiten voneinander, die Feuerwehrleute erlebten die Arbeit der Rettungshunde, die Hundeführer, wie die verletzte Person aus den Tiefen des Bunkers durch die Höhenretter der Wehr geborgen wurde.

Für die Rettungshundestaffel und die Feuerwehr stand danach fest: Es wird noch weitere gemeinsame Trainingstage geben, um die Zusammenarbeit zu vertiefen. Ein großes Dankeschön geht an die Bernauer Feuerwehr für die tolle Aufnahme und die fantastische Versorgung.

Wir danken Anjuta Klauke RHS Barnim für den Text