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Pressemitteilung 19.6.15

Seit zwei Jahren vollführen die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim erfolgreiche Aufklärungsarbeit und Prävention gegen Beißvorfälle

(Eberswalde, den 15.06.2015) Mami –  ich möchte einen Hund! Mit solchen Wünschen können Kinder nach Hause

Foto: Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Foto: Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

kommen, wenn sie einen Projekttag mit der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim verbracht haben. Seit nunmehr zwei Jahren finden im Frühling, Sommer und Herbst Projekttage mit Eberswalder Schülern statt. Ziel dieser ehrenamtlichen Veranstaltungen ist es, den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden zu lehren und ihnen einen Einblick in das Können eines Rettungshundes der DLRG zu geben.

Am Montag erwarteten die Mitglieder der Rettungshundestaffel einige Schulklassenkinder im Eberswalder Stadtwald. Die allererste Frage lautet: Wer von Euch hat denn einen Hund zu Hause? Vereinzelt recken sich Arme in die Höhe und schon ist man mittendrin im Thema. Wie gehe ich auf einen Hund zu? Darf ich jeden Hund streicheln? Und warum bellen Hunde den Postboten an? Nacheinander und in Ruhe werden alle Fragen zum Thema Begegnung mit einem Hund von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim beantwortet. Wer den Mut hat sein erlerntes Wissen anzuwenden darf auch gleich den Rettungshund „Cliff“ streicheln und sich von ihm beschnuppern lassen. Anjuta Klauke – langjähriges Mitglied und erfahrene Hundeführerin der DLRG- erklärt den Kindern ganz ruhig was der Hund erfasst und warum der Hund so reagiert wie er reagiert.

Doch just in diesem Moment werden die Kinder Zeugen eines fingierten Überfalls auf die mitgebrachten Süßigkeiten.

Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Die vermeintlichen Diebe können mit der Beute entkommen. Das ist jetzt ein Fall für den Personenspürhund „Hunter“. Hunter ist ein acht Monate alter sog. Schweißhund, der auf das Verfolgen von Spuren gezüchtet wurde und nun die Ausbildung zum Personenspürhund durchläuft. Die Diebe haben ihre Sonnenbrille beim Überfall verloren und somit kann „Hunter“ die Spur aufnehmen. Die Kinder werden jetzt zu Assistenten des Rettungshundeführers und der Personenspürhund kann die Diebesbande verfolgen und aufspüren, die Süßigkeiten sind gerettet und die Diebe werden verhaftet. Die Kinder sind begeistert und alle wollen wissen: Wie funktioniert denn eine Hundenase und warum wollen denn Hunde arbeiten? Die Mitglieder der Rettungshundestaffel erklären die verschiedenen Aufgabengebiete ihrer Hunde und das benötigte Zubehör. Das können die Kinder anfassen und ausprobieren. Der Flächensuchhund „Kalle“ zeigt den Kindern seine Arbeit indem er eine Person im Wald sucht und durch Verbellen anzeigt. Nun dürfen sich auch die Kinder in Begleitung im Wald verstecken und sich von den Spürhunden der DLRG suchen lassen. Das ist für alle wieder sehr aufregend und spannend. Aber zum Schluss müssen sich alle nochmal konzentrieren. Ein mündlicher Test steht an, jetzt Fragen nämlich die Mitglieder der Rettungshundestaffel die Schüler, für richtige Antworten gibt es etwas Süßes und wer bis zum Schluss gut aufgepasst hat, ist klar im Vorteil.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Rettungshund bewahrt dementen Mann vor dem Erfrieren

Rettungshunde der DLRG KV Barnim (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) wieder erfolgreich im Einsatz.

Am Abend des 08. April wurde die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim zur Suche nach einem vermissten Mann aus Brandenburg an der Havel alarmiert. Der an Demenz leidende 83 Jährige verschwandt spurlos nach dem Abendessen aus einem Pflegewohnheim und wurde der Polizei als vermisst gemeldet. Da die umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei nicht zum Erfolg führten, wurde die Rettungshundestaffel hinzugezogen. Zum Einsatz kamen hierbei ein Mantrailer/Personenspürhund sowie Flächensuchhunde der DLRG KV Barnim. Nachdem der Mantrailer/Personenspürhund auf ein Waldstück verwies, wurden Flächensuchhunde zur weiteren Absuche der Waldareale eingesetzt. Gegen 4 Uhr des 09. April wurde der Mann durch den Rettungshund „Ado“ aufgespürt. Die Hundeführerin Petra Nentwig Zimmermann und ihre Einsatzhelferin Grit Balk versorgten den am Boden liegenden und lebensbedrohlich unterkühlten Rentner sanitätsdienstlich bis zum Eintreffen des nachgeforderten Rettungswagens. Der Mann kam aufgrund starker Unterkühlungen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Polizei und Rettungskräfte sind sich einig: – Ohne das Auffinden der Person durch die Rettungshundestaffel hätte der Mann die nächsten Stunden nicht überlebt.-

Der Einsatzleiter der DLRG Rettungshundestaffel KV Barnim, André Winkler, weist darauf hin, dass diese Leistung vor allem durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte vor Ort,- der Rettungshundestaffel, der Polizei und dem Rettungsdienst,- ermöglicht wurde.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim bietet 24h am Tag und ganzjährig der Suche nach vermissten Menschen ihre ehrenamtlichen Dienste an. Zu diesem Zweck stehen zertifizierte Einsatzleiter und Rettungshunde für unterschiedliche Einsatzgebiete zur Verfügung.

Für weitere Informationen/Kontakt:

Staffelleiter/ Einsatzleiter DLRG Rettungshunde KV Barnim: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Weitere Infos zur Rettungshundearbeit: www.rettungshundestaffel-barnim.de

 

Quelle: Rettungshunde der DLRG KV Barnim

 

Zuwachs an zertifizierten Rettungshunden für den Landkreis Barnim, das Land Brandenburg und Berlin.

 

(Eberswalde, den 14. und 15.03.2015) Die Rettungshundestaffel der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Kreisverband Barnim hat am 14. und 15. März Einsatzüberprüfungen für Hund- und Menschenteams in Eberswalde vollzogen und die Einsatzfähigkeit somit erneut nachgewiesen.

Bereits in den frühen Morgenstunden des 14. März trafen sich die Staffelmitglieder der DLRG KV Barnim, um das erlernte Praxis- und Theoriewissen, rund um den Einsatz von Spürhunden zur Vermisstensuche, überprüfen und zertifizieren zu lassen. Bundesbeauftragte Prüfer der DLRG kamen mit ihren Helfern hierfür extra angereist. Geprüft wurden die Rettungshunde im Bereich der Flächensuche und Mantrailing.

Für einige der Barnimer war es bereits eine Wiederholungsprüfung zum Erhalt der Einsatzfähigkeit, für Andere die erste Prüfung in ihrem Dasein als Lebensretter. Zuerst wurde der Gehorsam der Hunde in einzelnen Aufgaben bewertet. Danach mussten Hund und Hundeführer in einem unbekannten Waldgebiet die Suchleistung der Hunde und die taktischen Maßnahmen darbieten. Mindestanforderung für einen Rettungshund ist das selbstständige Suchen und Anzeigen zwei vermeidlich vermisster Personen in einem 50.000 qm großem Waldareal bei gleichzeitiger Orientierung mit Karte und Kompass des Hundeführers sowie das Anwenden von Erster Hilfe und ständigem BOS Funk-Verkehr zur Einsatzleitung. Haben die Teams diese Überprüfung in der angegebenen Zeit erfolgreich erbracht können in der Wiederholungsprüfung sogar 100.000 qm, sprich 10 Hektar, in einer vorgegebenen Zeit abgesucht werden. Ein Rettungshund der DLRG KV Barnim ist dadurch in der Lage innerhalb einer Stunde, eine Fläche von ungefähr 100.000 Quadratmetern abzusuchen und ersetzt somit cirka 250 Suchkräfte der Polizei oder Feuerwehr.

Große Freude bescherte der Staffel eine weitere bestandene Prüfung im Bereich Mantrailing / Personenspürhund. In den späten Abendstunden des 15. März hat Petra Nentwig-Zimmermann mit ihrer Landseer Hündin „Lissie“ die anspruchsvolle Aufgabe gemeistert und spürte eine Person, die viele Stunden im Voraus durch die Innenstadt von Eberswalde gelaufen ist, auf. Der Personenspürhund/ Mantrailer sucht im Vergleich zum Flächenhund nicht nach der allgemeinen menschlichen Witterung sondern verfolgt den Individualgeruch eines einzelnen Menschen. Somit kann der Mantrailer sehr gut in bewohntem und asphaltiertem Gebiet eingesetzt werden, wo er zwischen vielen menschlichen Gerüchen den richtigen heraus differenzieren kann. Diese Spur lässt sich auch nach mehreren Stunden nachverfolgen.

Abschließend zu diesen Prüfungstagen verfügt die DLRG Barnim somit über insgesamt zwei (2) zertifizierte Mantrailer und dreizehn (13) Flächensuchhunden. Außerdem bietet die Staffel weiterhin geprüfte Hunde für die Trümmersuche und Wasserortung an. Sie sind folglich dem Einsatz zur Suche nach vermissten Menschen zugelassen und können durch die Polizei oder Rettungsleitstellen alarmiert werden.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gratuliert den Teams besonders herzlich und ist stolz auf diese Leistung.

Kontakt:

Staffelleiter DLRG Rettungshundestaffel KV Barnim: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Weitere Infos zur Rettungshundearbeit: www.rettungshundestaffel-barnim.de

Quelle Text: Rettungshundestaffel der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Quelle Fotos: Lutz Weigelt

Am Samstag hatte die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim ihre Freunde, Unterstützer und Partner nach Lobetal eingeladen. Das Treffen fand  bei der Feuerwehr Lobetal statt.

Als Vertreter der Stadt Bernau und Freund der Rettungshundestaffel der DLRG, war auch der  Bürgermeister André Stahl  gekommen. Er dankte den Mitgliedern der Staffel für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Die Förderer lernten im weiteren die Mitglieder und ihre Hunde besser kennen. Freundeten sich mit einigen Hunden an.

In vielen Gesprächen und Vorführungen, konnten den Förderern die Wichtigkeit  der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim nochmals deutlich gemacht werden.

Etliche Einsätze wurden dieses Jahr wieder durchgeführt. Menschen konnten gefunden und somit gerettet werden.

Bei selbstgebackenem Kuchen, Plätzchen sowie Glühwein und Kaffee kamen dann alle ins Gespräch und konnten das Jahr noch einmal an sich vorbei ziehen lassen.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim dankt allen Spendern, Sponsoren, Freunden & Partnern für Ihre Unterstützung und wünscht allen von Herzen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues Jahr in partnerschaftlicher Zusammenarbeit.

 

(Bild: Entstammt einer Einsatzübung, Quelle: Lutz Weigelt)

Mantrailer der Rettungshundestaffel DLRG KV Barnim findet erfolgreich eine vermisste Person und rettet ihr in letzter Sekunde das Leben!

In der Nacht wurde die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim durch die Polizei zu einem Einsatz gerufen. Aufgrund der Ausgangslage und vorherrschenden Minustemperaturen musste schnellstmöglich gehandelt werden. Nach Beurteilung der Lage durch unseren Einsatzleiter-Rettungshunde DLRG KV Barnim konnten die Suchmaßnahmen schnell begonnen werden. Während der Suche dann der erlösende Funkspruch vom Mantrailer/ Personenspürhundführer, der die vermisste Person fand. Die Auffindesituation der Person forderte eine sofortige notärztlich Versorgung nach sich. Bis zum Eintreffen des Notarztes und Rettungsdienstes wurde die Person durch die Sanitäter der Rettungshundestaffel betreut, hierbei unterstützte die freiwillige Feuerwehr Ahrensfelde. Laut Aussage der behandelnden Notärztin kam die Rettung in letzter Sekunde. Dank des Einsatzes des Mantrailers sowie der allgemein sehr guten und schnellen Zusammenarbeit der Polizei mit der Rettungshundestaffel DLRG KV Barnim, der freiwilligen Feuerwehr Ahrensfelde und dem Rettungsdienst konnte das Leben gerettet werden.

Wir sind stolz auf unser Team, der sehr guten Leistung und der Zusammenarbeit und sagen noch einmal Danke an alle Beteiligten!

Wir danken Swantje für die Information

(Bilder: Entstammen einer Einsatzübung, Quelle: Lutz Weigelt)

 

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG - Kreisverband Barnim. Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt. Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte. Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit. Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim.

Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt.

Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte.

Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit.

Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

 Wir sagen danke der Rettungshundestaffel und den Kameraden der Feuerwehren – Barnim

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch, am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschulde der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können. Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun. Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund. Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden: Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler Tel.: 0172 42 84 632 Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch,

am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschule der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können.

Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun.

Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund.

Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden:

Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

 

und hier hat uns Margitta ihre Sicht geschildert:
Was wäre wenn…? Gestern war es nun soweit. Ich bin also um 15.00 am vereinbarten Treffpunkt angekommen und wurde sehr freundlich empfangen. Erstmal hieß es kennen lernen und beschnuppern. Es waren 7 Hunde und Hundeführer da (ich bitte um Verzeihung wenn ich mich verzählt haben sollte) Als alle da waren die Zeit hatten, gingen wir in ein Waldstück dort wurde mir viel gezeigt und erklärt von der Arbeit der Flächensuchhunde. Erst einmal zeigte mir die Staffelführerin den Einsatzwagen mit den Boxen und wir holten zusammen ihre Hunde raus. Ich durfte sogar Opfer sein und wurde gesucht. Dabei erfuhr ich das es zwei Arten der Suche gibt. Die eine Form ist das Anzeigen des Opfers per Laut und das andere durch Witterung aufnehmen und Hilfe holen. Wir übten auch an mir das anzeigen eines Opfers. Dann gingen wir noch mit der Rasselbande spazieren und ich sah wie temperamentvoll die bravsten Hunde sein können. Zum guten Schluss durften alle Hunde noch einmal einzeln zu mir kommen ohne Hundeführer und sich von mir belohnen lassen. Danach waren alle Hunde platt und ich total aufgedreht. Mein Bett sah mich erst so gegen 02.00 Uhr. Denn ich war danach noch auf einer Party und hatte meiner Mama nachts noch so viel zu erzählen. Ich fand diesen Tag so schööööön und würde ihn jeder Zeit wiederholen wollen. Die Hundeführer/innen aus der Staffel bitte ich mal seinen Hund zu fragen wie er es gestern fand und es uns kund zu tun. Dankeschön noch mal an alle.

 

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

An unsere Eberswalder Leser:

Die Rettungshundestaffel des DLRG Barnim braucht Eure Unterstützung!

Wer sind wir?
Wir betreiben die ehrenamtliche Suche nach vermissten Menschen und setzen hierfür unsere vierbeinigen, geprüften Rettungshunde ein. Für diese Suche setzen wir auf unterschiedliche Einsatzsparten der Rettungshundearbeit (Flächensuche, Trümmersuche, Mantrailing und Wasserortung)
Wir sind eine einsatzfähige Staffel, die mittlerweile schon viele wichtige Erfahrungen im Realeinsatz sammeln konnte.

Vermissen Sie einen Menschen? – Dann können Sie uns anrufen! — 0152 032 80 189
Unser Einsatz ist kostenlos d.h. im Falle einer Alarmierung, entstehen keine Kosten. Wir arbeiten unentgeltlich, ehrenamtlich und sind 24h erreichbar und einsatzbereit!

Wobei brauchen wir Eure Unterstützung?
Am Dienstag, den 21.10.2014, wird zwischen 17-18 Uhr im Familiengarten Eberswalde über die Verwendung des Bürgerbudgets 2015 der Stadt Eberswalde abgestimmt. 122 Ideen und Vorschläge wurden dazu von den Bürgern gesammelt und kommen zur Abstimmung. Umgesetzt werden dann die Vorschläge mit den meisten Stimmen.

Bitte stimmt für uns und die Position 106 ab und sichert uns somit die Gelder, die wir als Ehrenamtler brauchen, um die Suche nach vermissten Menschen betreiben zu können Vorschlag POSITION 106!

Was wollen wir damit machen:
Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim benötigt für das Training und die Einsätze zur Wasserortung (Suche nach vermissten auf dem Wasser) ein geeignetes Boot. Wir im Barnim haben mit Berner Sennenhund Ado“ den ersten geprüften Hund in Brandenburg und Berlin der den menschlichen Geruch vom Boot aus erschnüffelt. Hierfür benötigen wir ein eigenes Boot, um noch flexibler und schneller am Einsatzort zu sein. Zudem sind wir bemüht noch weitere solcher Hunde auszubilden, dies ist ohne solch ein Boot fast nicht möglich.

Gebt uns Eure Stimme! Wir zählen auf Euch!

Wenn Ihr Fragen habt, könnt ihr uns gern kontaktieren.
Gern könnt Ihr uns auch beim Training der Hunde besuchen und uns kennenlernen!

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de
andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de
Tel.: 0172 42 84 632

 

Hier noch ein paar Fotos

2014-09-27 Peggy- Regionaler Tag der Feuerwehren Rettungshundestaffel des DLRG mit dabei

DLRG Rettungshundestaffel beim -Regionalen Tag der Feuerwehren-

der Region Teltow – Kleinmachnow – Stahnsdorf mit dabei.

2 Kameraden-innen vertreten die Rettungshundestaffel. Ihr Stand ist gut besucht. Viele Gäste zeigen reges Interesse an der Arbeit der Hundestaffel und sind erstaunt was die Hunde alles können. Hier einige Fotos – unser Dank gilt Peggy für die schönen Fotos

 Katastrophenschutzübung für Rettungshunde im Barnim – Barnim-plus live dabei

 

Morgen geht es los.  Die große Einsatzüberprüfung für Rettungshunde beginnt am Donnerstag und Sonntag. Viele Hundeführer/innen und Hunde werden daran teilnehmen. Schadstellen sind von den Kräften der Rettungshundestaffel vorbereitet und werden von ihnen besetzt. Es werden also etliche Autos mit Hundeanängern unterwegs sein. Wenn jemand zufällig an einer Schadstelle vorbeikommt kann er gern zu schauen, aber bitte die Einsatzkräfte nicht behindern und sich an ihre Anweisungen halten — DANKE

Barnim-plus ist ja sehr oft bei den  Übungen der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim dabei und hat schon über die Staffel berichtet. So werden wir auch am Wochenende LIVE dabei sein und berichten – Barnim-plus live dabei

 

 

 

 

Einsatzüberprüfung für Rettungshunde – TAG 1

Die   große Einsatzüberprüfung für Rettungshunde hat begonnen. Es gibt exklusive Einblicke in die

  • Arbeit der Teams,
  • die Koordination in der Einsatzzentrale sowie
  • die Beübung der Schadstellen

 

Was war heute Donnerstag 14.08.2014,

Treffpunkt am Tower  Ereignisse:

  • Ankunft der Teams,
  • Tierarztkontrolle,
  • Aufbau der Unterkünfte,
  • Briefing

mit dabei Jens Koeppen Mitglied des Deutschen Bundestages

hier ein paar Fotos: