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Botschafter für Bernau - Barnim-plus

So ungewohnt der Umgang mit der Corona-Epidemie im Alltag auch ist – Solidarität zeigt sich momentan durch weitgehenden Verzicht auf zwischenmenschliche Kontakte. Die vier Teams des städtischen Ordnungsamts werden daher in den nächsten Tagen bis in die Abendstunden hinein unterwegs sein, um Spaziergänger zu informieren, zu sensibilisieren und die Einhaltung der neuen brandenburgischen Verordnung zu kontrollieren.

Spaziergänge sind an sich weiterhin erlaubt, allerdings nur alleine oder mit einer weiteren Person aus demselben Haushalt, zu der mindestens eineinhalb Meter Abstand zu halten ist. Die Eineinhalb-Meter-Regel gilt auch für zufällige Begegnungen zu anderen Spaziergängern oder Freizeitsportlern im öffentlichen Raum. Nicht erlaubt sind der neuen Regelung zufolge aber Gruppenansammlungen von drei und mehr Personen, es sei denn, es handelt sich um Familien, die in Einem Haushalt leben. Gruppenansammlungen wurden in den vergangenen Tagen wiederholt am Liepnitzsee und in dessen Umgebung beobachtet, weshalb die Teams des Ordnungsamtes am Wochenende auch dort Informations- und Kontrollgänge vornehmen werden.

Die spezielle Situation wird durch einen weiteren Umstand nicht gerade einfacher: bereits jetzt – Ende März – herrscht in ganz Brandenburg die Waldbrandgefahrenstufe 4 (Stand: 25. März). Um Waldbrände zu verhindern, sind Erholungssuchende aufgefordert, im Wald und in Waldnähe kein offenes Feuer zu entfachen, nicht zu rauchen, keine Fahrzeuge in Waldrandnähe und auf Waldwegen abzustellen und auch die Zufahrten zu den Waldwegen freizuhalten. Dies gilt generell in brandenburgischen Forstgebieten und natürlich auch an beliebten Ausflugszielen in Bernau, unter anderem am Liepnitzsee.

Wer sich ausgebremst fühlt, aber dennoch etwas für die Gemeinschaft tun möchte, kann sich beispielsweise zur Blutspende bei der DRK melden oder ehrenamtlich bei der Freiwilligenagentur tätig werden: Nächsten Freitag, am 3. April, besteht von 15 bis 18.30 Uhr die Möglichkeit, in der DRK-Geschäftsstelle (Börnicker Chaussee 1, Bahnhofspassage, Büroturm) Blut zu spenden. Weitere Informationen unter Telefon (03338) 7 53 86 oder unter www.drk-niederbarnim.de. Die Bernauer Freiwilligenagentur ist per Mail unter info@ehrenamt-barnim.de sowie telefonisch unter (03338) 3603137 zu erreichen.

.Quelle: Stadt Bernau

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Gemeinde Finowfurt

Schorfheide, 25.03.2020

Die Gemeindeverwaltung Schorfheide hat eine Koordinierungsstelle für Nachbarschaftshilfe aufgrund der Corona-Pandemie eingerichtet. Sowohl Menschen, die freiwillig Hilfe leisten wollen als auch Hilfesuchende können sich ab sofort unter der Telefonnummer 03335/45 34 49 melden.

Dabei geht es um Unterstützung bei Einkäufen, dem Einlösen von Rezepten in der Apotheke oder weitere praktische Unterstützung vor allem für ältere Menschen und chronisch Kranke.

Das Hilfe-Telefon ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr sowie dienstags von 13 bis 18 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 Uhr zu erreichen. Darüber hinaus besteht eine Kontaktmöglichkeit über die E-Mail-Adresse nachbarschaftshilfe@gemeinde-schorfheide.de.

„Gerade im ländlichen Raum sind die Wege für die Betroffenen oft weiter und beschwerlicher. Deshalb wollen wir nicht nur Helfer und Hilfesuchende zusammenführen, sondern auch über direkte Kontaktmöglichkeiten zu Ansprechpartnern in den Ortsteilen informieren “, erklärt Bürgermeister Wilhelm Westerkamp.

Derzeit gibt es in der Gemeinde Schorfheide folgende konkrete Ansprechpersonen:

Organisiert von der Kirchengemeinde Groß Schönebeck:
Pfarrerin Sabine Müller, Tel. 033393-341
Ortsteil Böhmerheide: Astrid Schade, Tel. 033393-693091
Ortsteil Groß Schönebeck: Petra Torge, Tel. 033393-65120 und Jürgen Meier, Tel. 033393-65230 Ortsteil Klandorf: Angelika Gielsdorf, Tel. 0160-93101454 und Angelika Pankratz; Tel. 033393-66270 Ortsteil Eichhorst: Siegfried Sonntag 03335-7129

Organisiert über eine Bürgergruppe aus der Gemeinde: Ortsteil Lichterfelde: Katharina Slanina, Tel. 0151-17211707 Ortsteil Schluft: Andrea Heins, Tel. 0172-6277275
für alle Ortsteile: Katrin Severin, Tel. 0172-3872051

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Mit Nervennahrung und anerkennenden Worten schaute Bernaus Bürgermeister André Stahl am 20. März 2020 bei denjenigen vorbei, die sich in der derzeitigen Ausnahmesituation um die Versorgung anderer kümmern. „Ich danke den Bernauern, die jetzt im Krankenhaus oder im Pflegeheim arbeiten, die in den Lebensmittelgeschäften und Drogerien an den Kassen sitzen. Ich danke allen, die helfen, diese Situation zu meistern“, so André Stahl.

Im Pflegeheim der GGAB Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau übergab der Bürgermeister einen ganzen Schwung Dankeskarten und Nervennahrung für die gut 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem informierte er sich bei Geschäftsführerin Sabine Preußner über die aktuelle Situation in der Einrichtung, den Umgang mit der besonderen Situation in der Pflegeeinrichtung. In der Bäckerei Cornelius und im Edeka dankte der Bürgermeister ebenfalls symbolisch. Überall herrsche Hochbetrieb, um den Mehrbedarf der Kunden zu decken.

„Erfreut bin ich über die vielen guten Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Kunden, Patienten. Überall wird der Corona-Virus sehr ernst genommen“, zeigte sich der Bürgermeister erfreut. Gleichzeitig appelliert er an die Bernauer, weiterhin gewissenhaft die Hygienemaßnahmen und die Verordnungen des Landes und des Landkreises einzuhalten. „Wir wissen, dass alle Einschränkungen belasten, aber die Einschränkungen sind Schutzmaßnahmen und gelten auf Zeit. Bitte bleiben Sie so viel wie möglich zuhause und reduzieren Ihre sozialen Kontakte auf das absolute Minimum“, so der Bürgermeister. Weiterhin bittet er alle Familien, Kinder und Jugendlichen, die Spiel- und Sportplätze nicht zu nutzen. „Diese Einschränkung trifft uns alle hart. Aber es gilt einfach, die Kontakte und damit mögliche Übertragung von Viren zu vermeiden. Deshalb halten Sie bitte diese Vorsichtsmaßnahmen ein“, so der Bürgermeister.

Quelle/Foto: Stadt Bernau

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unsere Veranstaltung „Klassik für Babys“, die an diesem Sonntag stattfinden sollte, müssen wir nun leider absagen.

Aufgrund der aktuellen Situation sehen wir uns natürlich auch in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet.

Wir hatten uns zwar schon sehr auf unsere kleinen Gäste gefreut, aber die Gesundheit unseres Publikums steht für uns an erster Stelle. Und: aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Ein Ersatztermin wird demnächst bekannt gegeben. Die Tickets für die Veranstaltung „Klassik für Babys“ behalten also ihre Gültigkeit. Bei Fragen dazu können sich die Bürgerinnen und Bürger gern telefonisch im Goldenen Löwen melden (Tel.: 033397 360 530).


wir freuen uns auf unser jüngstes Publikum des Jahres! Am 15. März findet das Konzert „Klassik für Babys“ statt, zu dem wir alle Babys und ihre Eltern herzlich einladen.

Klassik für Babys – warum nicht? Klassische Musik beruhigt und entspannt Babys nachweislich. Außerdem zaubert sie ihnen ein Lächeln aufs Gesicht und bringt sie dazu, sich im Takt der Musik zu bewegen. Manchmal nur ein Händchen oder Füßchen, aber ab und an bewegt sich auch der gesamte Körper. Besonders Livemusik schwingt im Körper des kleinen Menschleins nach und so können die Kleinsten unter den Kleinen Gitarre, Kontrabass, Violine und Co. auf mitgebrachten Kuscheldecken in Ruhe lauschen.    

Wir würden wir uns über eine kurze Vorankündigung sehr freuen. Natürlich bist du auch herzlich willkommen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Was:               Klassik für Babys

Wann:             15.03.2020, 10 Uhr (Einlass ab 9:30 Uhr)

Wo:                 Kulturbühne „Goldener Löwe“, Breitscheidstraße 18, 16348 Wandlitz

Tickets:          10 Euro (Vorverkauf), 13 Euro (Tageskasse) -> Eintritt pro Erwachsener, freier Eintritt für Babys und Geschwisterkinder

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Pressemitteilung des Kulturvereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“

Der Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ sagt wegen der Corona-Epidemie alle geplanten Kulturveranstaltungen bis 20. April 2020 ab 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der Erlasse der Behörden zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, vor allem aber aus Rücksicht gegenüber von besonders gefährdeten Personen, sagen wir schweren Herzens ALLE geplanten Kulturveranstaltungen bis zum 20.April 2020 ab. 

Wir werden die Situation genau beobachten und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen über weiterreichende Absagen oder die Fortführung unserer Veranstaltungen entscheiden. 

Die „Kunstbrücke Panketal e.V.“ drückt allen Panketalerinnen und Panketalern, allen Künstlern und Helfern die Daumen. Bitte bleiben Sie gesund! 

Darüber hinaus bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Solidarität mit Gefährdeten und Schwächeren. Bleiben Sie zu Hause, unterstützen Sie hilfebedürftige Nachbarn, achten Sie auf Ihr Umfeld.

Quelle: Kunstbrücke Panketal

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Bernau: Informationen zum Umgang mit Corona

Aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus werden in der Stadt Präventionsmaßnahmen getroffen. Diese sollen das Ausbreitungstempo des Virus verlangsamen und die Gefahren für jeden einzelnen minimieren.

Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Stadtverwaltung nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden soll. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen für Bürgeranliegen selbstverständlich weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Foto: Stadt Bernau

Weiterhin gilt ab dem morgigen Tag, 13. März 2020, und bis einschließlich zum Ende der Osterferien (19. April 2020), dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Kommunen in Bernau untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Stadt Bernau bei Berlin, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kultureinrichtungen sowie die Dorfgemeinschaftshäuser zählen.

Die städtischen Turnhallen und Sportplätze werden ausschließlich nur noch für den Schulsport zur Verfügung gestellt. Jegliche Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.

Eine weitere Maßnahme, die ab dem 13. März 2020 bis einschließlich der Osterferien gilt, ist die Schließung der Bernauer Stadtbibliothek, der Tourist-Information, des Heimatmuseums und der Frakima. Die Stadtbibliothek und die Tourist-Information sind vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können außerdem wie gewohnt den Service der Barnim-Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.

Die Stadt Bernau bei Berlin bittet die Bürgerinnen und Bürger, Ruhe zu bewahren und dennoch den Alltag mit Bedacht zu planen und zum Beispiel jedwede Art von Treffen mit vielen Menschen zu vermeiden. „Wir wissen, was diese Einschränkungen für jeden bedeuten. Aber, es sind Einschränkungen auf Zeit, um die Erkrankungsfrequenz zu verlangsamen. Wir wollen möglichst viele Infektionsmöglichkeiten vermeiden und gehen deshalb als Verwaltung beispielhaft voran. Gleichzeitig appellieren wir an private Veranstalter, diesem Beispiel zu folgen“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Weiterhin werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, solidarisch zu sein und an andere zu denken.

Die Stadtverwaltung arbeitet daran, die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situation zu gewährleisten. Deshalb werden ab der kommenden Woche einzelne Mitarbeiter der Bernauer Stadtverwaltung vorsorglich ihre Arbeit im häuslichen Umfeld erledigen. Die Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin ist voll einsatzfähig. Die Verwaltungsspitze steht in enger Kommunikation und Abstimmung mit dem Landkreis Barnim sowie den übrigen Hauptverwaltungsbeamten des Landkreises.

Weitere Informationen zum Corona-Virus gibt es auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefonnummer 03334 214-1601 zu erreichen.

Quelle: Stadt Bernau

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Alle öffentlichen Veranstaltungen im Landkreis Barnim mit mehr als 30 Personen sollen aufgrund der Corona-Pandemie im Landkreis Barnim abgesagt werden. Darauf hat sich Barnims Landrat Daniel Kurth mit allen Hauptverwaltungsbeamten der Barnimer Städte, Ämter und Gemeinden verständigt. „Jetzt geht es um Solidarität der Jungen und Kräftigen mit den Risikogruppen in der Bevölkerung“, macht Landrat Kurth deutlich. Die Ausbreitung müsse deutlich verlangsamt werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. „Wir dürfen nicht den gleichen Fehler wie in anderen Ländern machen und erst zu spät reagieren“, so Kurth weiter.

Betroffen von der Maßnahme sind alle öffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen. Die Verwaltungen sollen diese ab Freitag, 13. März 2020, zunächst bis zum Ende der Osterferien nicht mehr genehmigen, so die Empfehlung aus dem Krisenstab der Kreisverwaltung. Eine entsprechende Allgemeinverfügung zur Anzeigepflicht solcher Veranstaltung befindet sich bereits in der Abstimmung.

Öffentliche Kultur-, Kunst-, Tanz-, Politik- oder Sportveranstaltungen finden also bis auf weiteres im Landkreis nicht mehr statt. Weder der Landkreis noch Kommunen stellen dafür Räumlichkeiten zur Verfügung. Die nichtschulische Nutzung von Turnhallen und kommunalen Plätzen soll ebenfalls nicht mehr stattfinden. Für die Untersagung von Veranstaltungen von mehr als 1000 Teilnehmern ist ebenfalls eine Allgemeinverfügung durch den Landkreis Barnim in Vorbereitung. Bei kleineren Veranstaltungen appellieren die Verantwortlichen an die Einsicht der Veranstalter. 

Betroffen von dieser Maßnahme sind aber auch die Verwaltungen selbst. Mitarbeiter werden vorübergehend und wenn möglich von zu Hause aus arbeiten. Aus- und Fortbildungen sind ausgesetzt. Gleiches gilt für Übungen der Feuerwehr. 
Zudem sollen bis zum Ende der Osterferien nur sehr eingeschränkt Sprechzeiten angeboten werden. Bürger werden deshalb gebeten, sich mit ihren Anliegen telefonisch an die Verwaltungen zu wenden und nur in dringenden Fällen persönlich vorzusprechen. Auch das Verschieben von Anliegen bis nach den Osterferien ist eine Option.

Derzeit gibt es im Barnim fünf Personen, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Nach den ersten beiden Fällen in Wandlitz gibt es nun auch ein Ehepaar in Eberswalde, das im Urlaub in Südtirol war und sich nach der Rückkehr hat testen lassen. In Wandlitz wurde eine weitere Person positiv getestet. Bei zwei Personen, die mit dem Eberswalder Paar im Urlaub waren, steht das Ergebnis der Tests noch aus. Allen Personen geht es den Umständen entsprechend gut. Sie befinden sich in dem jeweiligen Zuhause in Quarantäne.

Appell an das Verantwortungsbewusstsein 

Trotz dieser Maßnahmen mahnen Landrat und Amtsärztin nach wie vor zum Verantwortungsbewusstsein. Der beste Schutz ist es, sich auf bestimmte Verhaltensregeln beim Niesen, Husten oder Händewaschen zu konzentrieren und Menschenansammlungen sowie zu engen Kontakt zu vermeiden. Bürgerinnen und Bürger, die dringende Fragen zum Thema Corona-Virus haben, können sich unter der Telefonnummer 03334 214-1601 an sieben Tagen in der Woche direkt an das Barnimer Gesundheitsamt wenden.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.
Quelle: LAndkreis Barnim

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Präventionsmaßnahmen bezüglich des Corona-Virus

Um der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, werden in der Gemeinde Panketal in Absprache mit dem Landkreis Barnim Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen. Ab sofort werden gemeindliche Turnhallen, Sportplätze und Schulen ausschließlich der schulischen Nutzung zur Verfügung gestellt. Der nichtschulische Betrieb und jede Nutzung für Dritte ist damit untersagt. Auch Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.
Bis einschließlich 19. April 2020 gilt, dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Gemeinde Panketal untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Gemeinde Panketal, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kitas und Kultureinrichtungen zählen. Die Gemeinde bittet auch die ortsansässigen Religionsge- meinschaften darum, ihre Rituale zu überprüfen.
Zahlreiche gemeindliche Veranstaltungen werden ebenfalls abgesagt. Dazu zählen das Rathaus- Fest, der Südtiroler Abend, Lesungen in der Bibliothek und vorerst auch Sitzungen von Ausschüs- sen. Ob die Gemeindevertretersitzung am 24. März 2020 stattfindet, ist noch offen.
Ab 16. März 2020 ist auch die Panketaler Bibliothek geschlossen. Die Mitarbeiterinnen bleiben vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können weiterhin die Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.
Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Gemeindeverwaltung und der Eigenbe- trieb Kommunalservice Panketal nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden sollen. Die Gemeinde bittet Bürger auch darum, die Personenanzahl der Besucher im Rathaus und beim Eigenbetrieb auf das nötigste zu reduzieren, um die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situati- on nicht zu gefährden und die Bürger zu schützen. Die Mitarbeiter der Verwaltung und des Eigen- betriebes stehen für Bürgeranliegen weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Cassandra Lehnert ruft die Bürger weiterhin zu Besonnenheit auf. „Bitte haben Sie auch ein Auge auf Ihre Mitmenschen und sehen Sie von Hamsterkäufen ab. Es besteht kein Grund zur Panik“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Sie appelliert an alle, die Vorsichtsmaßnahmen der Gemein- de zu unterstützen.
Die Freiwillige Feuerwehr Panketal ist voll einsatzfähig und auf den Ernstfall vorbereitet. Die Ge- meinde steht in engem Kontakt mit dem Landkreis Barnim und stimmt sich regelmäßig mit dem Landrat ab.
Weitere Informationen zum Corona-Virus sind auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de verfügbar. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefon- nummer 03334/214-1601 zu erreichen.

Quelle: Gemeinde Panketal

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