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Eröffnung Freibad Waldfrieden-8207

Die CDU-Bernau ist voll im Wahlkampf. Sie möchte gern eine Schwimmhalle im südlichen Barnim bauen lassen. Da das ein recht teures Unterfangen ist, soll dies im Verbund von Bernau mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis geschehen.

Vorgesehen ist kein weiteres Spaßbad, sondern ein Bad, das u.a. den Kindern ganzjährig die Möglichkeit einräumt Schwimmen zu lernen.

Den anderen soll es die Gelegenheit geben in Ruhe ihre Bahnen zu schwimmen. So würde dann das Freibad in Bernau Waldfrieden, ganztägig den Badenden zur Verfügung stehen und nicht Vormittags geschlossen bleiben. Vormittags finden im Sommer die Schwimmlehrgänge für Kinder statt.

Umrahmt werden könnte das neue Schwimmbecken, so die Vorstellungen, mit einer Saunalandschaft.

Die Frage ist nicht nur, wer bezahlt den Bau sondern ganz wichtig, wie entwickeln sich die Folgekosten?

Ein Vorschlag der Bernauer CDU, der sich gut anhört.

Gern könnt Ihr Eure Meinung schreiben.

Weiter sollen die Ortsbeiräte gestärkt werden. So soll die Meinung in den Ortsteilen für das Rathaus und die SSV eine stärkere Bindung entfalten.

Eine Menge an weiteren Ideen und das Wahlprogramm findet Ihr hier: cdu-bernau.de

Die CDU-Fraktion blickt auf erfolgreiche Jahre zurück. Für die Zukunft wünschen sie sich mehr Wähler. So wollen sie mehr Einfluss auf die Stadtgeschicke nehmen.

Rainer Genilke, verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hält dann mehr eine politische Rede. Daniel Sauer stellt den „Berni“ vor. Ein Wal der die Wahl unterstützen soll. Es waren wieder Mitglieder der verschiedenen Parteien vor Ort zu einem regen Meinungsaustausch. Rainer Genilke bekam von Daniel Sauer als Präsent ein „Kästchen“ Bernauer Bier überreicht.

Umfragestart

Im Juni 2018 begann die Umfrage der CDU-Bernau zu dem Thema –Bernau wir hören zu–

Vorgegeben waren 8 Fragen und ein frei zu beschreibendes Feld. 20.000 Bernauer Haushalte bekamen das Umfrageformular mit der Post.

Antworten

Geantwortet haben 819 Bernauer Haushalte. Teils mit der Antwortkarte, teils per Internet. Dies ist laut den Umfrageerstellern ein gutes Ergebnis.

Konkret

Weit vorn lag bei den Befragten

  • mit 64,59% der 10 Minuten Takt der S-Bahn, gefolgt von
  • mit 52,87% ein funktionierender Verkehr in der Stadt
  • mit 48,23 % kein weiterer Windradausbau um Bernau
  • mit 47,50 % der Bau einer Schwimmhalle
  • mit 44,81 % keine weiteren Großwohngebiete in Bernau
  • mit 44,69% gute Schulen und bezahlbare Kita´s
  • mit 42,74% beitragsfreiheit bei Straßenausbau
  • mit 38,46% eine bessere fachärztliche Versorgung

desweiteren kamen über 300 Einzelhinweise, wie z.B.

  • mehr Pflege und Sauberkeit der Stadt
  • mehr kostenfreie Parkplätze in der Stadt
  • vertretbare Mietpreise
  • und ein besserer Busverkehr

Die Prozente sind jeweils auf die zurückgekommenen Antworten gerechnet.

Was ist zu Tun?

Daniel Sauer (CDU), wir werden die Aufgaben mit in den Kommunalwahlkampf nehmen und auch in die Landespolitik (Abschaffung der Beiträge für den Straßenausbau) .

 


 

 

Brillenstudio Reusner Partner von Barnim+

Bessere Bildung für unsere Kinder – OnlinePetition unterstützen

Wenn sich engagierte Bürger und Eltern aus verschiedenen Schulen und gemeidnegrenzenübergreifend zusammentun, um mit öffentlicher Unterstützung auf Missstände in der Brandenburger Bildungspolitik aufmerksam zu machen, dann muss einiges im Argen liegen. Aus dem eigenem Erleben aber auch aus Berichten und durch Hinweise von Bernauer Eltern wissen wir, dass die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer nicht ausreichend ist, um den überdurchschnittlichen Krankenstand im Lehrkörper und damit einhergehenden Stundenausfall auszugleichen. Dies sieht inzwischen auch eine Vielzahl von Elternvertretern im Barnim so. Sie haben Anfang Juni eine OnlinePetition Wir brauchen mehr Lehrer an Brandenburger Schulen! Woher nehmen, wenn nicht stehlen? gestartet. Darin fordern sie unter anderem, die Vertretungsreserve an den Schulen von 3,5 % auf mindestens 10% zu steigern.

Diese Forderung sollte aus Sicht der CDU Bernau auch durch die Bernauer Stadtverordnetenversammlung Unterstützung erfahren. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion, dass die Stadtverordnetenversammlung – wie zum Beispiel auch der Barnimer Kreistag – der Petition beitritt. Zugleich sollen die Bernauer Bürgerinnen und Bürger aufgerufen werden, die Petition aktiv zu unterstützen. Die Unterstützung ist unter www.openpetition.de möglich.

Zur Begründung führen die Christdemokraten aus, dass die gute Ausstattung der in Trägerschaft der Stadt Bernau bei Berlin befindlichen Grund- und weiterführenden Schulen Basis für ein attraktives Bildungsangebot in unserer Stadt ist. Damit kann sich Bernau auch von anderen Mitbewerbern um den Zuzug im Randberliner Wachstumsgürtel positiv absetzen. Auch in den nächsten Jahren kann es bei anhaltendem Bevölkerungswachstum notwendig werden, die schulische Infrastruktur in Bernau schrittweise zu erweitern. Millionenschwere Investitionen wie zum Beispiel am Grundschulstandort in Schönow können allerdings nur dann umfassend wirksam werden, wenn das Land Brandenburg seiner Verpflichtung nachkommt und die Schulen so mit Personal ausstattet, dass unsere Kinder jederzeit von gut ausgebildeten und für die einzelnen Fächer qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden können.

So wie wir in Verantwortung für die Bildungs- und Zukunftschancen unserer Kinder die Schulen unserer Stadt jetzt und auch in der Zukunft gut ausstatten und unterhalten werden, so erwarten wir vom Land Brandenburg, dass sichergestellt wird, dass jederzeit in ausreichendem Maße gut ausgebildete und fachlich qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer an unseren Schulen beschäftigt werden.

 

 Quelle: Juni 2016 | Pressemitteilung CDU Bernau

CDU Bernau bezieht Position: Für die Entwicklung des Barnim!

  1. Mai 2016 / Pressemitteilung

Seit gut einem Jahr werden die Pläne des Landkreises Barnim zur Bildung von Kreisenergiewerken im Kreistag, im kommunalpolitischen Raum und in der interessierten Bevölkerung diskutiert, zum Teil emotional und kontrovers. Dabei war für uns immer klar, dass nach den Erfahrungen der Vergangenheit für Experimente in der Energiewirtschaft kein Platz ist. Diese auch von der CDU Bernau mit kritischer Stimme begleitete Diskussion hat über die Zeit zur Weiterentwicklung der ersten Ideen und Gestaltungsvorschläge geführt. Insbesondere ist es gelungen, nunmehr mit der sogenannten „Holding-Lösung“ Szenarien zur Abstimmung zu stellen, die eine Beteiligung der Stadt Bernau aber auch anderer Kommunen ohne ein finanzielles Verbanquespiel ermöglichen.

Zugleich stellen die jetzt diskutierten Vorschläge sicher, dass keine einseitigen Inanspruchnahmen der technischen, wirtschaftlichen und personellen Ressourcen der Stadtwerke Bernau erfolgen. Die Stadtwerke Bernau waren und sind führender Energiedienstleister in unserer Region. Ob und in welchem Maße zur Stärkung dieser Position eine Beteiligung an Projekten oder Projektgesellschaften in Frage kommt, wird in jedem konkreten Einzelfall zu entscheiden sein. Für die CDU Bernau und ihre Vertreter in den Gremien sind dabei der wirtschaftliche Erfolg der Stadtwerke und die Sicherung vorhandener sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze bei unseren Stadtwerken Maßstab des Handelns.

Die mit der „Holding-Lösung“ präsentierte Gesellschaftsstruktur kann, wie der Blick in unseren Nachbarlandkreis Oberhavel zeigt, eine trag- und handlungsfähige Alternative für die Entwicklung des Landkreises Barnim, seiner Städte und Gemeinden auch für die Herausforderungen der Zukunft sein. Dabei werden die verschiedenen Bereiche des Barnim in unterschiedlicher Weise von der Umsetzung der energiewirtschaftlichen Pläne des Landkreises profitieren können. Dem werden wir uns als Teil der kommunalen Gemeinschaft und mit Blick auf die interkommunale Zusammenarbeit im Barnim nicht verschließen. Wir fordern aber die Berücksichtigung unterschiedlicher Ausgangsvoraussetzungen und Partizipationsmöglichkeiten in diesem Prozess.

Bei den vielfältigen Maßnahmen die von der Bundesregierung für das Jahr 2020 festgelegten Klimaschutzziele auch auf Kreisebene zu erfüllen, die Null-Emmissions-Strategie weiter zu verfolgen und CO2-Emmissionen zu reduzieren, ist es den Bernauer Christdemokraten wichtig, nicht nur die Aspekte der Energieerzeugung und des Verbrauchs im Privaten oder bei der öffentlichen Hand zu betrachten. Gerade die zunehmende verkehrliche Verflechtung im Randberliner Entwicklungsraum zeigt, dass die steigende Mobilität der Menschen neue Herausforderungen schafft. Dabei gilt es, neue Verkehre zu vermeiden und besser zu lenken. Hier sehen wir ein Wirkungsfeld, dass durch den Landkreis Barnim mit in den Fokus zu rücken ist. Dazu verpflichten uns das Ziel einer möglichst einheitlichen regionalen Entwicklung im gesamten Landkreis und die Menschen, die gerne hier in ihrem Barnim leben. Konkret bedeutet dies für uns:

Ortsumgehungen oder Entlastungsstraßen sorgen für fließenden Verkehr, reduzieren Lärm und helfen, Emissionen zu verringern. Sie erfüllen damit überregionale Funktionen, nicht nur Bernauer – viele Menschen im Barnim profitieren davon. Hier ist der Landkreis Barnim gefordert, sich auch finanziell zu beteiligen. Es ist auf Dauer nicht zu vermitteln, dass sich der Landkreis in vielen Barnimer Städten und Gemeinden auch finanziell einbringt, millionenschwere Rücklagen auch aus Anteilen der Kreisumlage bildet und Bernau ein Infrastrukturprojekt, das positive Auswirkungen für den ganzen Barnim haben wird, ohne eine vergleichbare Unterstützung vollständig selbst realisieren soll.

Als Träger des öffentlichen Personennahverkehrs sehen wir den Landkreis Barnim in der Verpflichtung, durch ein verbessertes Angebot des Linienbusverkehrs Individualverkehr zurückzudrängen. Engmaschige und gut auf andere Verkehrsmittel abgestimmte Busverbindungen können den Niederbarnim in seinem Wachstum fördern, Bernau als Mittelzentrum stärken und die ländlich geprägten Ortsteile unserer Stadt besser mit den Regionalbahn- und S-Bahnangeboten verknüpfen. Besserer öPNV ist gelebter Klimaschutz!

Quelle: CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

Heute (18.1.) trafen sich ca. 350 Unterstützer der Bürgerinitiative --Hände weg vom Liepnitzwald-- in Ützdorf. Danach ging es in den Liepnitzwald. Am ersten Halt gab es neben lecker Würstchen und Glühwein auch die ersten Informati0nen. Vorgestellt wurde die Unterschriftenliste, die in ausgewählten Stellen in Wandlitz ausliegen wird. Mit dabei die Landtagsabgeordnete Britta Müller, die Bürgermeisterin von Wandlitz Dr. Jana Radant und viele andere. Worum geht es? Hier der Standpunkt der Bürgerinitiative Standpunkt und Historie "Der Liepnitzwald, um den es unserer Bürgerinitiative geht, ist ein alter Buchen- und Buchenmischwald zwischen Berlin und der Schorfheide. Mittendrin befindet sich ein eiszeitlich geprägter großer Klarwasserbinnensee, der Liepnitzsee bei Wandlitz. Das für WEG vorgesehene Gebiet gehört zum Naturpark Barnim, ist Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet. Der Teil, der ohne die Folgen zu erahnen, als Zone 3 eingestuft wurde, weil er auch eine Lärmschutz- und Feinstaubfilterfunktion wegen der ihn durchschneidenden Autobahn A11 in Richtung der Seen (Liepnitzsee, Obersee, Hellsee, Bogensee, Krumme Lanke) hat, der soll mit 422 Hektar mit dem in Aufstellung befindlichen Regionalplan Uckermark-Barnims zum Windeignungsgebiet werden. Es soll also ein Wald gefällt werden, um ökologische Windenergie erzeugen zu können. Dieser Widerspruch in sich selbst ist unser Antrieb: Wir müssen diesen Irrsinn verhindern." Quelle: http://pro-liepnitzwald.de Heute nun wurde eine Unterschriftenliste ins Leben gerufen, die für größere Mindestabstände von Windrädern sowie keine Windräder im Wald steht. Die Forderung an die Landesregierung Brandenburg sind: Änderung der Bauordnung und höhenabhängige Abstände v0n Windkraftanlagen zu beschließen. Die Abstände sollen das 10-fache der Gesamthöhe der WKA zu jeglicher Wohnbebauung betragen. Den aktuellen Windkrafterlass Brandenburgs zu ändern und Waldgebiete komplett v0n der Bebauung mit WKA auszuschließen Wo die Listen ausliegen kann in Kürze auf der Web-Seite der Bürgerinitiative nachgelesen werden

Seit Monaten bewegt die Diskussion über die Ausweisung zusätzlicher oder die Erweiterung vorhandener Windeignungsgebiete die Öffentlichkeit und den kommunalpolitischen Raum. Dabei gibt es viele gute Argumente, dafür Sorge zu tragen, dass der weitere Ausbau erneuerbarer Energien, verantwortungsvoll und mit Maß unterstützt wird und die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Wenn nun am kommenden Montag die Regionalversammlung Uckermark-Barnim in Eberswalde zusammenkommt, um über den Teilregionalplan „Windnutzung, Rohstoffsicherung und –gewinnung“ sowie den entsprechenden Satzungsbeschluss zu entscheiden, haben die Vertreter der Versammlung die Chance, für und mit den Bürgern der Bernau-Wandlitzer Region zu stimmen. Das hat die CDU Bernau heute in einem Schreiben an die Spitzen der Kreisverbände und die Kreistagsfraktionen Barnim und Uckermark deutlich gemacht.

Hierzu erklärte der Bernauer CDU-Vorsitzende Daniel Sauer: „Wir haben wiederholt auf den hohen Erholungs- und touristischen Wert des Liepnitzsees und des Liepnitzwaldes hingewiesen. Dieses über viele Generationen gewachsene landschaftliche Kleinod darf nicht für den Ausbau der Windenergie geopfert werden. In der Regionalversammlung sind nur wenige Vertreter des Niederbarnim präsent. Es war uns daher wichtig, kurz vor der entscheidenden Sitzung deutlich Position zu beziehen.“

Die CDU-Fraktion hat sich in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung und ihren Fachausschüssen wiederholt dagegen ausgesprochen, dass Windkrafträder in Waldgebieten aufgestellt werden können oder die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Sie hat dabei insbesondere den von vielen Bernauerinnen und Bernauern – zum Teil seit Generationen – als Erholungsgebiet genutzten Liepnitzwald im Blick. Diesem kommt auch als stadtnaher touristischer Rückzugsraum für die Gäste unserer Stadt und der jährlich zehntausenden Besucher und Patienten der Gesundheitseinrichtungen in der Waldsiedlung wie zum Beispiel der Brandenburg-Klinik eine besondere Bedeutung zu. Dabei ist es für diesen hohen Natur- und volkswirtschaftlichen Nutzwert des Waldgebietes nicht von Belang, ob es sich östlich oder westlich der Bundesautobahn A11 erstreckt. Der Liepnitzwald soll nach dem Willen der Bernauerinnen und Bernauer in seiner Gesamtheit und seiner Geschlossenheit erhalten bleiben.

Auch die Erweiterungen vorhandener Windeignungsflächen, die zu zusätzlichen Lärmbelastungen der Menschen in unseren Ortsteilen Birkholz und Bilrkholzaue bzw. Ladeburg und Lobetal führen können, lehnen die Bernauer Christdemokraten ab. Neben der Ablehnung in breiten Kreisen der Bevölkerung ist dafür tragend, dass diese für die wirtschaftliche und energiepolitische Entwicklung der Niederbarnimer Region nicht notwendig sind.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de    

9. April 2016 / Pressemitteilung

Frank Goral einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt

  1. Februar 2016 / Pressemitteilung

160209-frankgoralNach dem sich der Vorstand der CDU Bernau bereits Anfang Dezember dafür ausgesprochen hatte, Frank Goral das Amt des Ehrenvorsitzenden der Bernauer Christdemokraten anzutragen, fand an diesem Montag im gut besuchten CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße die Mitgliederwahlversammlung statt. In seiner Begründung für den Wahlvorschlag blickte der aktuelle CDU-Vorsitzende Daniel Sauer auf das mehr als zwei Jahrzehnte währende Engagement Frank Gorals für Bernau und den Barnim zurück. Dabei betonte er, dass für viele Menschen, die hier leben, kaum eine Persönlichkeit so für die CDU Bernau stand wie Frank Goral. Bei dem sich anschließenden Wahlgang wurde der 62jährige einstimmig gewählt. Zu den ersten Gratulanten nach der Wahl zum Ehrenvorsitzenden gehörte die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Barbara Richstein, die als Ehrengast in Bernau begrüßt werden konnte.

Bild: CDU Bernau

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de 

 

27. September 2015 | Pressemitteilung

 

Die nächste Sprechstunde der CDU-Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung findet am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 in Bernau statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr steht der Vorsitzende der CDU-Fraktion Othmar Nickel für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zur Verfügung.

 

Für überregionale Anliegen ist auch wieder ein Mitarbeiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz mit vor Ort.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

CDU Bernau spricht sich für den Bildungsstandort Bernau aus und lehnt Übernahme der weiterführenden Schulen durch den Landkreis entschieden ab

 

Die Absicht von Teilen der Barnimer Kreistagsfraktionen und der Kreisverwaltung, die weiterführenden Schulen in Klosterfelde, Finowfurt, Werneuchen, Zepernick und Bernau in kreisliche Trägerschaft zu übernehmen, stößt bei der Bernauer CDU auf eine klare Ablehnung. Über mehr als zwei Jahrzehnte waren die Städte und Gemeinden gute Schulträger, haben mehr als große finanzielle und materiell-technische Anstrengungen unternommen, um „ihre“ Schulen vor Ort auszustatten und zu guten, im Sinne der Standortpflege, weichen Infrastrukturfaktoren im örtlichen Umfeld zu machen. Nicht nur in Bernau, sondern im gesamten Niederbarnim erfolgreich gelebte und kluge Praxis.

 

Oftmals haben die kommunalen Schulträger auf Prestigeobjekte verzichtet, um nachhaltig in gute Bildungseinrichtungen zu investieren. Das erkennen neben den Schülern und Lehrern im Besonderen auch die Eltern an. Zugezogenen Familien fallen immer wieder der überdurchschnittlich gute Ausstattungsgrad und die positive Ausstrahlung der Schulen auf. Die schnelle und erfolgreiche Zusammenarbeit der Schulen mit der städtischen Schulverwaltung ist ein wesentlicher Erfolgsgarant dafür, sie braucht den Vergleich mit den kreislichen Einrichtungen wahrlich nicht fürchten.

 

Nun, 25 Jahre nach der Wende greift der Landkreis mit der Begründung von „der Herstellung gleicher Standards“ nach den Oberschulen. Bernau hat sich in den letzten Jahrzehnten immer vorbildlich zu seinen Schulen bekannt, die Schulen sind zu Identifikationseinrichtungen vor Ort geworden. Das soll auch in der Zukunft so bleiben. Nach einem klaren Bekenntnis aller Fraktionen im heutigen Hauptausschuss zum Schulstandort Bernau wird die Bernauer CDU einen entsprechenden Resolutionsentwurf in die SVV-Sitzung im Juli 2015 einbringen. Damit soll auch für die Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer ein klares Bekenntnis dazu abgegeben werden, dass auch bei einer Kreisgebietsreform die Stadt Bernau bei Berlin ihre Verantwortung für weiterführende Schulen in städtischer Trägerschaft als Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge wahrnehmen wird. Die Bernauer CDU-Fraktion ruft alle Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung dazu auf, ein klares Bekenntnis zum Schul- und Bildungsstandort Bernau abzugeben.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

29. Mai 2015 / Pressemitteilung

6. Mai 2015 / Pressemitteilung

Der langjährige Vorsitzende der CDU Bernau, Frank Goral, wird sich bei der turnusmäßigen Vorstandswahl der Bernauer Christdemokraten nicht mehr um das Amt des Vorsitzenden bewerben. Dies erklärte Frank Goral am vergangenen Dienstag bei einer Sitzung des erweiterten Fraktions- und Stadtvorstandes. Rund zwei Jahrzehnte stand Frank Goral an der Spitze der Bernauer CDU und war bis Mai letzten Jahres auch Vorsitzender ihrer SVV-Fraktion. Zu den Beweggründen für seinen Entschluss erklärte Frank Goral: „Heute, ein gutes Jahr nach der Kommunalwahl und knapp sechs Monate nach der Bürgermeisterwahl weiss ich, dass sich die Bernauer CDU auf einem guten Weg befindet. Unsere Ideen und Vorstellungen werden von vielen Bernauern positiv aufgenommen. Um diesen Prozess mit jüngeren Leuten und neuen Gesichtern fortzusetzen, habe ich mich dazu entschlossen, bei der nächsten Vorstandswahl nicht mehr als Vorsitzender zu kandidieren. Die Entwicklung der Bernauer CDU werde ich aber weiter aktiv begleiten.“

Die Fraktion und der Vorstand der Bernauer Christdemokraten dankten Frank Goral für sein fast 25jähriges kommunalpolitisches Engagement für Bernau und den Barnim. Wir begrüßen es, dass uns Frank Goral mit seinen langjährigen Erfahrungen als Stadtverordneter und Mitglied des CDU-Kreisvorstandes weiter unterstützen wird, hieß es einstimmig. „Er hat wie kein anderer die Bernauer CDU geprägt, es geschafft sie in der Mitte unsere Gesellschaft, als zweitstärkste politische Kraft, im roten Bernau zu platzieren und war immer der ruhende, ausgleichende Pol in manch bewegter Zeit der Bernauer CDU. Für seine Arbeit danken wir ihm von Herzen.“ fügte die stellvertretende Vorsitzende, Franziska Lange, hinzu.

Quelle: CDU Bernau

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