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Vier ehemalige DDR-Bunker rund um Berlin zu besichtigen

Kunersdorf. Für Interessenten an der Geschichte des Kalten Krieges und am Bunkerbau in der DDR  gibt es im März an vier aufeinander folgenden Wochenenden die Möglichkeit, je einen ehemaligen DDR-Bunker zu besichtigen. 
Am Wochenende 7./8. März ist der ehemalige Nachrichtenbunker der Nationalen Volksarmee in Kunersdorf (Ortsteil von 16269 Bliesdorf, bei Wriezen) zu besichtigen. Am 14./15 März folgt der ehemalige Führungsbunker des DDR-Innenministeriums in Freudenberg (16259 Beiersdorf-Freudenberg, Gewerbegebiet), am 21/22. März das ehemalige Rechenzentrum der NVA in Garzau (Nähe Strausberg) und den Abschluss am bildet die ehemalige verbunkerte Führungsstelle des Ministeriums für Staatssicherheit am 28./29. März in Biesenthal (Straße nach Sophienstädt). 
Alle Bunker sind jeweils von 10 bis 15 Uhr an beiden Tagen geöffnet.  
Vor den Führungen gibt es eine Einweisung zur Geschichte und Technik der Anlage. Die Besucher sollten festes Schuhwerk und warme Kleidung tragen. Im Bunker ist teilweise Licht vorhanden, Taschenlampen sollten möglichst dabei sein. Eine Gulaschkanone und ein Buchstand verkürzen eventuelle Wartezeiten. Alle Führungen sind auch für Kinder in Begleitung geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 10 bis 12,50 Euro/ Kinder 5 Euro. Die Zufahrten sind vor Ort ausgeschildert.
Infos: www.ddr-bunker.de./

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Es finden wieder die sehr interessanten Bunkerführungen statt. Von den Veranstaltern wird sehr viel Wissen weitergegeben. Die Führungen sind für die ganze Familie gut geeignet. Da es Unten recht kühl ist, empfiehlt sich wärmende Kleidung und entsprechendes Schuhwerk.

Der Herbst kommt und mit ihm wieder  „Geschichte zum Anfassen“ in vier verschiedenen Bunkeranlagen aus der DDR-Zeit rund um Berlin. Vom Jahrestag der deutschen Einheit, am 3. Oktober, bis zum Sonntag, 6. Oktober, können Besucher einen hoch interessanten Einblick in die Zeit des Kalten Krieges unter der Märkischen Erde bekommen.

Dann weiter am 12./13. Oktober und am 2./3. November. Dafür gibt es später weitere Informationen

Deutsche Geschichte unter der Mark Brandenburg
NVA-Nachrichtenbunker in Kunersdorf und MdI-Bunker in Freudenberg offen

Kunersdorf/Freudenberg. Für Interessenten an der Geschichte des Kalten Krieges und der Bunker gibt es am Donnerstag und Freitag, den 3. und 4. Oktober, die Möglichkeit, die Funksendezentrale der NVA in Kunersdorf (Ortsteil von 16269 Bliesdorf) zu besichtigen. Am Samstag, den 5. und Sonntag, den 6. Oktober, ist der Führungsbunker des Ministeriums des Innern der DDR in Freudenberg (Ortsteil von 16259 Beiersdorf) geöffnet. Die Anlagen sind jeweils 10 bis 15 Uhr offen. Vor den Führungen gibt es eine Einweisung zur Geschichte und Technik. Die Besucher sollten festes Schuhwerk und warme Kleidung tragen. Im Bunker ist teilweise Licht vorhanden, Taschenlampen sollten möglichst dabei sein. Ein Imbiss wird angeboten. Die Führung ist auch für Kinder in Begleitung geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 10 Euro/ Kinder 5 Euro. Die Zufahrten sind vor Ort ausgeschildert.
Infos: www.ddr-bunker.de.

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Unser Partner – 4 x im Barnim

Für den Ersten der Schreibt, das er  2 Karten haben möchte, liegen diese dann am Bunker bereit. Bedingung ist das der Beitrag geteilt wird

Stasi-Bunker am kommenden Wochenende zur Besichtigung geöffnet

Biesenthal. Der Stasi-Bunker bei Biesenthal ist am kommenden Wochenende, den 7./8. Oktober wieder für Interessenten an der jüngeren Militärgeschichte geöffnet. Die Führungen finden zwischen 9 und 16 Uhr statt. Vor dem Gang durch die Anlage gibt es eine Einweisung zur Geschichte und Technik. Die Besucher sollten festes Schuhwerk, warme Kleidung (Temperaturen im Bauwerk bei etwa 8 C) und bei Bedarf eine Taschenlampe mitbringen. Im Bunker ist Licht vorhanden. Eine Gulaschkanone und ein Grill sowie Getränke stehen bereit. Die Führungen sind auch für Kinder in Begleitung geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 10 Euro/ Kinder bis 14 Jahre 5 Euro. Die Anfahrt ist ausgeschildert (blaue Schrift Bunker).

Anfahrt Biesenthal: ab 16359 Biesenthal über die Ruhlsdorfer Straße in Richtung Sophienstädt/Ruhlsdorf. Kurz vor der Überführung der A 11 links abbiegen

Infos: www.ddr-bunker.de.  e

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 8.4. / Veranstaltungen / Tipps

  • 19.30 Uhr, Kulturhaus Heidekrug | Film: FRANK, Frank ist der exzentrische Frontmann der experimentellen Rockband….

 

Ihr Plus für den BarnimSamstag 9.4. / Veranstaltungen / Tipps

  • 09.00 Uhr, Biesenthal | Bunkerbesichtigung
  • 15.00 Uhr, Biesenthal, Rathaus |  10 Jahre Galerie im Rathaus Biesenthal
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | (Vorbestellung erbeten)

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 10.4. / Veranstaltungen / Tipps

 

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Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Fotos: NeueMedienBecker für Barnim-plus.de

Am 28. März nahmen 2 Barnim-Plus.de Leser, mit Freikarten, an einer Besichtigung des Führungsbunkers des Ministeriums des Logo_BP- 8cm - KALENDERInnern teil.

Freundlicher Weise hat uns Jagoda Dernbach Eindrücke übermittelt und NeueMedienBecker hat Fotos dazu gemacht.

Hier nun der Bericht und die Fotos:

 

Die Bunker Besichtigung ist eine Reise in die Vergangenheit. Die Reise beginnt damit, dass man einen sehr authentischen Einblick erhält wie der Führungsbunkers des Ministeriums des Innern entstanden ist.

Es werden alle Themen die einen interessieren angesprochen, ausführlich und anschaulich erklärt. Die sehr lebhaft erklärte Geschichte des Bunkers gibt einem Informationen über die Planung und wie diese umgesetzt worden ist. Die Einführung wird von einem Zeitzeugen übernommen, was das Verständnis der Geschichte greifbarer machen lässt. Es ist Geschichte die zum Anfassen einlädt.

Die Führung selber durch den Bunker wird mit zahlreichen Fakten, die man zuvor gehört hat, nochmals detailliert erklärt Schritt für Schritt und Raum für Raum. Es werden sämtliche Fragen beantwortet soweit dieses möglich ist. An den Bunkerräumen hat zwar schon der Zahn der Zeit genagt, aber es bleibt spannend, gerade dann, wenn man alte Dokumente findet in denen Schaltkreise oder Arbeitsanweisungen vermerkt sind. Die Zeit vergeht wie im Fluge es bleibt bis ans Ende spannend und man möchte mehr erfahren. Nach der Besichtigung konnte man sich noch eine Stärkung an der Gulaschkanone holen, die sehr schmackhaftes Essen verkauft.

 

 

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