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Einladung zum Bürgerforum

mit den Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeisterkandidaten am 5. Juni 2018 um 19:00 Uhr in der Mensa Zepernick

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Panketal,

wie Ihnen bereits bekannt gemacht wurde, findet am 10. Juni 2018 die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Panketal statt.

5. Juni ab 19:00 Uhr ein Bürgerforum

Diesbezüglich organisiert die Gemeinde Panketal am 5. Juni ab 19:00 Uhr ein Bürgerforum, zu welchem jeder Interessierte herzlich eingeladen ist. Den Panketaler Bürgern soll bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit gegeben werden, sich persönlich von den Kandidaten für die anstehende Wahl zu überzeugen.

Gesprächs- und Vorstellungsrunde

Die Gesprächs- und Vorstellungsrunde wird in der Mensa Zepernick in der Schönerlinder Straße 83-90 veranstaltet. Dort haben Sie nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit, sich im Rahmen von Anfragen aus der Bürgerschaft von jeder zur Wahl stehenden Person Ihren persönlichen Eindruck zu verschaffen.

Für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters kandidieren die Einzelkandidatin Frau Peggy Peter, Herr Andreé Reschke als Kandidat der CDU, Herr Thomas Stein als Kandidat der Partei Die Linke, Herr Maximilian Wonke als Kandidat der SPD und Frau Doris Stahlbaum als Kandidatin der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Ich freue mich darauf, Sie recht zahlreich zu unserem Bürgerforum begrüßen zu dürfen.

Gemeinde Panketal

i.V. Cassandra Lehnert
Stellvertretende Bürgermeisterin

SPD nominiert Maximilian Wonke als Nachfolger Rainer Fornells

 

 

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Panketal haben am Montagabend den 30-jährigen Maximilian Wonke zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Panketal nominiert. Der Familienvater ist im Ort kein Unbekannter. Als Ortsvorsteher leitet er seit 2013 die Sitzungen des Zepernicker Ortsbeirates und ist Mitglied in der Panketaler Gemeindevertretung. In Berlin-Buch geboren, aufgewachsen in Zepernick, ist Wonke bestens vertraut mit den Gegebenheiten vor Ort. Sein erklärtes Ziel als Bürgermeister ist es, sich insbesondere um die soziale Infrastruktur in Panketal zu kümmern. Hierzu zählen, eine gute Versorgung mit Kita-Plätzen, der Ausbau der Schul- und Hortkapazitäten aber auch die Sorge um die Alten und Pflegebedürftigen Einwohner des Ortes. Die mögliche Errichtung einer dritten Grundschule, wie der Bau auch gemeindeeigner Mietwohnungen steht dabei ganz oben auf seiner Agenda. „Panketals wichtigste Einnahmequelle ist seine gute Lage. Wir sind angewiesen auf zuverlässige Verbindungen in die Hauptstadt. Deshalb werde ich mich mit Nachdruck und gemeinsam mit allen Partnern für eine Verbesserung der Verbindungen im ÖPNV wie auf der Straße einsetzen,“ erläuterte Wonke. Die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements ist für ihn wichtiges Anliegen, wenn er betont: „Ob in der freiwilligen Feuerwehr, der Seniorenbetreuung oder anderswo – ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger sind die Stützen unseres Gemeinwesens. Auch die Förderung des Vereins- und Breitensports ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil guter Kommunalpolitik.“ In den kommenden Wochen will Maximilian Wonke im fairen Streit mit anderen Bewerbern, seine Argumente austauschen und für sich werben. Optimistisch geht er in das Rennen um die Nachfolge des verstorbenen Bürgermeisters Rainer Fornell, dessen Werk er fortführen möchte. Der Unterstützung seiner Genossen vor Ort kann er sich dabei sicher sein, sie wählten ihn mit großer Mehrheit zu ihrem Kandidaten.

auf dem Foto: v.l.n.r. Landtagspräsidentin Britta Stark, Vorsitzender der Gemeindevertretung Uwe Voß, Bürgermeisterkandidat und Ortsvorsteher Zepernicks Maximilian Wonke, Landtagsabgeordneter und Landratskandidat Daniel Kurth, stv. Ortsvereinsvorsitzende Bettina Budnik.

 

Text: Uwe Voß

Bild: OV Panketal

Das Leben des August Wilhelm Petsch: „Eine schöne Verbindung von Selbstständigkeit und Bürgersinn“

Für Dr. Manfred Drücke war der 8. Februar ein besonderer Tag. Der 75-jährige Heidelberger besuchte zum ersten Mal in seinem Leben Bernau. Die Stadt, in der seine Vorfahren lebten und deren Bürgermeister sein Ururgroßvater August Wilhelm Petsch von 1854 bis 1857 war. Zur Verabschiedung aus seinem Ehrenamt erhielt der Handwerksmeister dereinst einen silbernen Pokal. Und dieses Familienerbstück schenkte sein Ururenkel jetzt dem aktuellen Bürgermeister André Stahl. Einzige Bitte: Der Pokal möge einen würdigen Platz finden. Und dies sicherte ihm das Stadtoberhaupt gern zu.

Interessante Zeitdokumente sind auch die alten Fotos, die der Arzt als Geschenk mitbrachte. Besonders wertvoll dürfte für Bernau das Tagebuch seines Vorfahren sein, aus dem Dr. Drücke einige Passagen vorlas. Unter anderem die von der Amtsübergabe. „1857 den 1. April ist der neugewählte Bürgermeister Lange aus 16-02-09_Manfred_Drücke_Presse2Nauen hier aus dem Rathause von den verschiedenen städtischen Behörden durch den Vertreter des Landrates, Baron von Knobelsdorf, in sein Amt öffentlich eingeführt worden, und legte ich die städtische Verwaltung, die ich 2 Jahre und 4 Monate als kommissarischer Bürgermeister unentgeltlich geführt hatte, in dessen Hände nieder. Nach der Vereidigung des neuen Bürgermeisters wurde mir von den städtischen Behörden als Zeichen der Anerkennung für meine Leistungen ein silberner Ehrenpokal mit schöner Inschrift überreicht, wodurch ich überaus überrascht und sehr ergriffen, – aber auch wahrhaft erfreut wurde!, denn es ist wohlthuend, sich von Mitbürgern geehrt und geliebt zu wissen!“

August Wilhelm Petsch war nicht nur Bernauer Bürgermeister, sondern drei Jahrzehnte lang Mitglied des Magistrats der Stadt, dem er eine Zeit lang als Ältester vorstand. Privat galt der Inhaber eines Eisenwaren-Ladens als fleißig, sparsam und geschäftstüchtig. Die Familie wohnte im Raumschen Haus am Markt, das in den 1950er Jahren abgerissen wurde. Petsch starb 1870 im Alter von 81 Jahren in Bernau und wurde auf dem Kirchhof im Erbbegräbnis der Familien Petsch-Raum beigesetzt. Wenn sein Ururenkel auf das Leben seines Vorfahren zurückblickt, dann sieht er „eine schöne Verbindung von Selbstständigkeit und Bürgersinn“. Nach Bernau übrigens wird er gern noch einmal kommen: vielleicht zum Hussitenfest.

Text und Fotos: Pressestelle Stadt Bernau/Cornelia Fülling

Bildtext:
Dr. Manfred Drücke (r.) überreicht Bürgermeister André Stahl und Museumsleiter Bernd Eccarius den silbernen Pokal, mit dem sein Ururgroßvater würdevoll aus dem Amt als Bernauer Bürgermeister verabschiedet wurde.

Bernau_Logo

Am Mittwoch (4.3.15) wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Montessori-Kindergartens gefeiert. Viele Eltern waren gekommen, ebenso Stadtverordnete, Mitarbeiter der ausführenden Firmen und der Bürgermeister André Stahl. Schön war für die Kinder, das sie Vorschläge für das Aussehen des Richtkranzes sich ausdenken durften. Diese wurde dann z.T. in den Richtkranz eingearbeitet.

Nachdem der Richtkranz emporgezogen wurde sagte der Zimmerermeister Lars Hennig den Richtspruch. Nachdem zum Wohle des Baus sein Glas zersprungen war sprachen noch kurz Frau Kathrin Nowotka und der Bürgermeister André Stahl.

Hier noch einige Fakten zum Bau:

  • Baubeginn war der September 2014
  • Das voraussichtliche Bauende ist für den August dieses Jahres festgelegt
  • Die reinen Baukosten betragen ca. 2,2 Millionen Euro
  • Der Bund fördert die Baumaßnahme (U3-Förderung) mit 545.000 Euro
  • Mit Fertigstellung des Baus können dann bis zu 80 Kinder, davon 33 und 3 Jahren aufgenommen werden. Derzeit sine 51 Kinder im Alter zwischen 2 und 6 Jahren im Kindergarten.
  • zukünftig ist  das Obergeschoß über einen Aufzug barrierfrei zu erreichen
  • und ein behindertengerechtes WC wird eingebaut

Nach Abschluß der Bauarbeiten wird es deutlich bessere Bedingungen für die Kinder und die Erzieher-/innen geben.

Bernauer Bürgermeisterkandidaten Herr Stahl /Foto Privat

Bürgermeisterkandidat André Stahl unterwegs:

 

Nach dem erfolgreichen ersten Wahlgang am 14.09.2014 geht für den Bürgermeisterkandidaten André Stahl der Wahlkampf weiter:

 

  • Donnerstag, 18.09.2014, 15 Uhr, Steintorvorplatz, Teilnahme am

Kunstprojekt „So spreche ich mich los – Sitzgelegenheiten“

  • Samstag, 20.09.2014, 10:30 Uhr, Sportforum Bernau, Besuch der Messe

BarnimBAU

  • Samstag, 20.09.2014, 15:00 Uhr, Sportplatz am Wasserturm, Besuch des

Heimspieles der TSG Einheit Bernau

  • Samstag, 20.09.2014, 17:00 Uhr, Schönerlinder Str. 88, Besuch der

Galerie im Hühnerstall – Schönower Cool-Tour-Tage

  • Samstag, 20.0.2014, 20:00 Uhr, Lindenhof, Besuch des Konzertes der

„Die Legatos“

  • Sonntag, 21.09.2014, 10:00 Uhr, Börnicke, Rundgang mit dem Bernauer

Stadtführer

  • Sonntag, 21.09.2014, 12:00 Uhr, Stadthalle Bernau, Besuch des

Bernauer Modellbahn-Tauschmarktes

 

Alle aktuellen Termine von André Stahl finden Sie hier:

http://www.stahl-fuer-bernau.de/nc/termine/

 

In der kommenden Woche ist Bürgermeisterkandidat André Stahl vor drei Bernauer Schulen und Kitas anzutreffen. Für Herrn Stahl ist gesunde Ernährung eine wichtige Vorrausetzung für einen erfolgreichen Tag in der Schule oder der Kita. „Leerer Bauch lernt nicht gern“, so Stahl. Der Bürgermeisterkandidat möchte mit der Aktion dafür werben, dass zur bereits bestehenden kostenlosen Milch- auch eine kostenlose Obstversorgung für Bernaus Schulkinder eingeführt wird.

 

Die drei Stationen der Apfel-Tour sind:

 

Am Montag, dem 22.09. um 7 Uhr vor der Grundschule an der Hasenheide im Stadtteil Nibelungen.

Am Mittwoch, dem 24.09. um 7 Uhr vor der Kita „Jette-Fritzi-Haus“ im Ortsteil Birkholz.

Am Donnerstag, dem 25.09. um 7 Uhr vor der Grundschule im Ortsteil Schönow.

Kontextlabor So spreche ich mich los

 

 

André Stahl unterstützt das Kunst-Projekt der Universität der Künste „So spreche ich mich los – Sitzgelegenheiten“ im Rahmen des KONTEXT LABOR BERNAU. Er wird am Donnerstag, dem 18.09.2014 auf dem Stuhl des Zuhörers Platz nehmen und von 15:00 – 16:00 Uhr den Sprecherinnen und Sprechern sein Ohr schenken. „Da es jetzt zu einer Stichwahl kommt, wird es sicherlich genug Gesprächsstoff geben. Ich bin schon ganz gespannt, wie das Kunst-Projekt der UdK angenommen wird“, so Stahl.

 

Auch einige Mitglieder der Bernauer Linksfraktion sind am Kunst-Projekt beteiligt. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Rehmer ist am Donnerstag von 16:00 – 16:30 Uhr anzutreffen. Auch zwei Mitglieder des Bernauer Kulturausschusses nehmen Platz: Dominik Rabe wird am Freitag von 14:00 – 15:00 Uhr und Michelle Petroll von 16:00 – 17:00 dabei sein.

HERZLICHE EINLADUNG ZU

So spreche ich mich los – Sitzgelegenheiten

eine Sprechgelegenheit am Platz vor dem Steintor im Rahmen des KONTEXT LABOR BERNAU

 

Am Donnerstag 18., Freitag 19. und Samstag 20.09. wird die temporäre Sprech-, Hör- und Sitzgelegenheit am Platz vor dem Steintor belebt, bevor die Installation am Mo. 22.09. in den Stadtpark umzieht. Eingeladene GastzuhörerInnen aus Bernau und Umgebung werden an diesen drei Tagen von 13:00 bis 19:00 Uhr zuhören. Bei Kaffe und Kuchen soll ein Ort für Kommentare, Ideen, Kritik, Erzählungen, Gedanken, für das was Ihnen in den Sinn kommt enstehen. Was gibt es zu sagen, zu hören, zu erfahren?

 

Zu dieser Sprechgelegenheit im Stadtraum möchte ich Sie herzlich einladen. Kommen Sie vorbei und zu Wort.

 

Do. 18. – Sa. 20.09., 13 – 19 Uhr, Platz vor dem Steintor.

 

Herzliche Grüße,

Lisa Schwalb

Bürgermeisterkandidatin Waigand Michaela

Pressemitteilung: Guten-Morgen-Bernau-Aktion der Bürgermeisterkandidatin Michaela Waigand wird nach großem Zuspruch der Pendler fortgesetzt

Auf eine durchweg positive Resonanz und großen Zuspruch stieß in der letzten Woche die Guten-Morgen-Bernau-Aktion der Bürgermeisterkandidatin Michaela Waigand. Um noch mehr Pendlern die Gelegenheit zu geben, sich auch persönlich mit ihren Anliegen an die Kandidatin zu wenden, hat sich Michaela Waigand spontan entschlossen, zusammen mit ihren Unterstützern von der Piratenpartei, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und CDU sowie Freie Fraktion e. V. an zwei weiteren Terminen die Aktion fortzusetzen.

Die Bürgermeisterkandidatin Michaela Waigand, die auch für die Belange der Pendler ein offenes Ohr hat, wird diese mit einem „Guten Morgen Bernau-Kaffee“ am 9. September 2014 ab 6:30 Uhr am S-Bahnhof Bernau und am 10. September 2014 ab 6:00 Uhr am S-Bahnhof Bernau-Friedenstal begrüßen.

Tag der Vereine Bernau

TAG der Vereine in Bernau bei Berlin

Heute Früh schon waren wir beim Tag der Vereine. Es lohnt sich hinzugehen. Viele Vereine stellen sich vor. Man kann mit den Bernauer Bürgermeisterkandidaten ins Gespräch kommen und erfährt viel neues. Trotz ein paar Tröpfchen eine schöne Stimmung und wer möchte kann sein Fahrrad codieren lassen. Also noch ist Zeit. Hier ein paar Fotos von einigen Ständen der Vereine:

 

Bernauer Bürgermeisterkandidaten
P R E S S I N F O R M A T I O N

 

Öffentliche Mitgliederversammlung „BürgermeisterkandidatInnen im Gespräch“

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen

 

Das Barnimer MittelstandsHaus, Unternehmerverband für Handwerk, Handel und Dienstleistung im Niederbarnim e.V., geht davon aus, dass die am 14. September 2014 stattfindene BürgermeisterInnenwahl für die weitere Entwicklung der Stadt Bernau bei Berlin und der dabei notwendigen Einbeziehung der Bürger und Unternehmen von beachtlicher Bedeutung ist.

Deshalb führt das Barnimer MittelstandsHaus am

 

Dienstag, 2. September 2014, 19.00 Uhr, Stadthalle Bernau,

 

eine öffentliche Mitgliederversammlung durch. Dies ist eine gute Tradition, wie sich schon bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen zeigte.

 

Zu dieser öffentlichen Mitgliederversammlung sind die drei KandidatInnen eingeladen:

 

Frau Michaela Weigand, Herr André Stahl, Herr Ralf-Peter Hennig

 

Es ist vorgesehen, dass die zur Wahl antretenden Personen Gelegenheit haben zu einem Eingangsstatement, das die Dauer von jeweils 10 Minuten nicht überschreiten soll.

 

Im Anschluss können alle Teilnehmer des Forums die sie bewegenden Fragen stellen.

Bürgermeisterwahl