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Forschen, Feiern, Fantasie – zweites Sommerfest im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

 

Nach einer gelungenen Premiere in 2016 lädt das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio auch dieses Jahr zum großen Sommerfest ein. Unter dem Motto „Forschen, Feiern, Fantasie“ startet am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, das große Fest.

„Von 14 bis 18 Uhr wird das Haus wieder seine ursprüngliche Funktion übernehmen und eine Schule sein. Die Festbesucher können sich auf eine große Experimentiershow, eine Ausstellungseröffnung mit etwa 1000 Insektenexponaten und vor allem viel Spaß, Bewegung und Mitmachangebote freuen“, so Martin Krause, der Hauskoordinator. Weiterhin wird es musikalische und kreative Angebote und eine Tombola geben. „Als Hauptpreis winkt ein Fahrrad“, so Martin Krause.

Hinweise zur Veranstaltung sind dem Flyer zu entnehmen, der aktuell in der Stadt, vor allem im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio verteilt wird. Außerdem kann das genaue Programm auf der Homepage der Stadt Eberswalde eingesehen werden.

 

  1. Sommerfest

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

  1. Juli 2017

14-18 Uhr

Quelle: Stadt Eberswalde

Positive Bilanz nach erstem Halbjahr Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses. Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus. Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten. In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim. Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

Positive Bilanz nach erstem Halbjahr

Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.

Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt.

Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten undPositive Bilanz nach erstem Halbjahr   Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.  Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.  Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.  In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.   Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.   Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.  Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler.

Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.

Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.

In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.

Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.

 

Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Eberswalde 
Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)
PRESSEMITTEILUNG

Eberswalde, 9. Juli 2014. Ihre Wünsche zum Ausbau und der Neugestaltung des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski übergeben. In Workshops hatten die Jungen und Mädchen sich mit ihren Ideen an der Planung eines neuen Clubs in der Innenstadt beteiligt. Künftig kann das Gebäude an der Heegermühler Straße 2 vollständig als Jugendzentrum genutzt werden.

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

„Ich freue mich, dass junge Menschen sich für ihren neuen Jugendclub selbst engagieren. Im vergangenen Herbst habe ich mir das Haus mit dem Stino-Club bereits angesehen. Damals ließ der Zustand des Gebäudes schnell erkennen, dass hier umgebaut werden muss, bevor Jugendliche sich in diesen Räumen wieder wohl fühlen können“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski.

Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung, den Jugendclub am bisherigen Standort des ehemaligen Busbahnhofs auszubauen. Zuvor hatten Bürgermeister und Vertreter des Kinder- und Jugendparlaments sich gemeinsam nach verschiedenen Alternativen umgesehen. Nachdem die Verbraucherzentrale entschieden hat, in das neue Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio umzuziehen, können sich nun die Jugendlichen in dem gesamten Gebäude entfalten.

Was Architekten bei der Planung des Stino beachten sollten, haben die jungen Leute während zwei Workshops im Mai und Juni 2014 sehr konkret formuliert. Für Billardpartien brauchen sie „Armfreiheit“ rund um den bereits vorhandenen Tisch. Kicker und Tischtennisplatte hätten sie auch gern. Eine Chill-Ecke zum Musikhören und Zurückziehen wünschen sie sich, ebenso Computer mit freiem Internetzugang. In einer Küche soll gemeinsam gekocht werden. Die Lage ohne unmittelbare Nachbarn kommt den Jugendlichen sehr gelegen. So wollen sie Musik im Stino bald selbst proben, aber auch an Wochenenden Partys feiern. Ein attraktiver Treffpunkt ist zudem die ausladende, überdachte Terrasse des Gebäudes.

Wie Eberswalde das Angebot für seine Jugendkultur gestalten wolle, hatte Götz Herrmann am 25. April 2013 in der Stadtverordnetenversammlung gefragt. Bisher hat die die Volkssolidarität den Jugendclub in Kooperation mit der Stadt Eberswalde betrieben. Zur Unterstützung des Angebots vor Ort können sich künftig auch andere Träger der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Das Verfahren zur Beteiligung Jugendlicher haben das Planungsbüro Stadt.Menschen.Berlin und Katrin Forster, Jugendkoordinatorin der Stadt, begleitet.

Wir danken Herrn Leifels von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die freundliche Zusammenarbeit

 

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