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3. Optegra Liepnitzsee-Triathlon

Erstes Eberswalder Fahrradkino

 

Was heißt es, die Energie für einen ganzen Kinosaal samt Technik zu erzeugen? Diese Frage wird am 28. Juni 2018 im Saal des Bürgerbildungszentrums beantwortet. Denn dort findet um 19 Uhr das erste Eberswalder Fahrradkino statt und das heißt, eine ganze Filmvorführung wird nur mit der Kraft der Zuschauerinnen und Zuschauer möglich.

Dafür stehen 8 Fahrräder für jeweils 8 Personen zur Verfügung, die fleißig aber nicht übermäßig in die Pedale treten müssen, damit die notwendigen Geräte mit ausreichend Energie versorgt sind. Ein kleiner Akku dient als Zwischenspeicher, wenn an einem Fahrrad gerade ein „Personalwechsel“ stattfindet Jedoch ist das Fahrradkino nur das halbe Highlight. Die andere Hälfte ist der Film und es läuft „VORWÄRTS IMMER!“ unter anderem mit dem bekannten Eberswalder Schauspieler Steffen „Schortie“ Scheumann.

In der Komödie will ein Honecker-Imitator durch eine waghalsige Maskerade seine Tochter vor dem DDR-Regime retten. Ein Film über den Mut, den es braucht, um sich gegen verkrustete Systeme aufzulehnen. Zu erleben ist Jörg Schüttauf, der vom ersten Satz an einen Festakt aus dieser Honecker-Rolle macht und damit Erinnerungen an fast vergessene Traditionen der deutschen Komödie erwachen lässt. Der Eberswalder „Schortie“ wird natürlich die gesamte Zeit dabei sein und für ein Filmgespräch und Fragen zur Schauspielerei zur Verfügung stehen.

„Im Rahmen des Stadtradeln lädt die Stadt Eberswalde herzlich zu dieser Filmvorführung ein. Der Eintritt ist frei, Getränke und Snacks werden angeboten“, so Eberswaldes Klimaschutzmanager Jacob Renner.

 

Was? Fahrradkino, VORWÄRTS IMMER!

Wann? 26. Juni 2018, 19 Uhr

Wo? Bürgerbildungszentrum Eberswalde, Puschkinstraße 13

Forschen, Feiern, Fantasie – zweites Sommerfest im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

 

Nach einer gelungenen Premiere in 2016 lädt das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio auch dieses Jahr zum großen Sommerfest ein. Unter dem Motto „Forschen, Feiern, Fantasie“ startet am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, das große Fest.

„Von 14 bis 18 Uhr wird das Haus wieder seine ursprüngliche Funktion übernehmen und eine Schule sein. Die Festbesucher können sich auf eine große Experimentiershow, eine Ausstellungseröffnung mit etwa 1000 Insektenexponaten und vor allem viel Spaß, Bewegung und Mitmachangebote freuen“, so Martin Krause, der Hauskoordinator. Weiterhin wird es musikalische und kreative Angebote und eine Tombola geben. „Als Hauptpreis winkt ein Fahrrad“, so Martin Krause.

Hinweise zur Veranstaltung sind dem Flyer zu entnehmen, der aktuell in der Stadt, vor allem im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio verteilt wird. Außerdem kann das genaue Programm auf der Homepage der Stadt Eberswalde eingesehen werden.

 

  1. Sommerfest

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

  1. Juli 2017

14-18 Uhr

Quelle: Stadt Eberswalde

Pilzberatung im Bürgerbildungszentrum
Am 22. September 2015 ist der Mykologe René Schumacher von 9 bis 18 Uhr im Raum 2.25 im ersten Obergeschoss im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio anzutreffen. Sammler können eigene Pilze vorbei bringen und vom Mykologen bestimmen lassen. Im Saal des Hauses in der Puschkinstraße 13 wird der Fachmann ab 15 Uhr einen Vortrag über „Die Pilze der Kiefer“ halten. Die Beratung und der Vortrag sind kostenfrei.

Foto: Rainer Fuhrmann

Positive Bilanz nach erstem Halbjahr Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses. Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus. Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten. In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim. Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

Positive Bilanz nach erstem Halbjahr

Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.

Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt.

Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten undPositive Bilanz nach erstem Halbjahr   Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.  Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.  Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.  In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.   Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.   Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.  Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler.

Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.

Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.

In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.

Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.

 

Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

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