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PRESSEMITTEILUNG

                                                                                   Bernau, den 06.10.2017

 

 

 

Die von der Rot – roten Landesregierung geplante Kreisreform ist mehr und mehr umstritten und wird von Kreisen, Parteien und nicht zuletzt von der Bevölkerung abgelehnt. So haben sich unter anderem die Kreistage von Barnim in Eberswalde und der Uckermark – beide Kreise sollen einen Großkreis bilden –  klar gegen den Potsdamer Gesetzesentwurf ausgesprochen.

Für ein Volksbegehren gegen diese Kreisreform haben bereits 130.000 Bürger ihre Unterschrift abgegeben. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Bindung zwischen Politik und Bürger immer schlechter wird. Eine bürgernahe Verwaltung kann mit immer größeren Strukturen und einer weiteren Zentralisierung der Verwaltung nicht erreicht werden.

 

Ganz zu schweigen von gewünschten Einsparungen. Die Kreisgebietsreformen in Sachsen und Mecklenburg – Vorpommern haben keine Ersparnisse gebracht. In Baden – Württemberg liegen die Kosten höher, als vor der Reform. In Thüringen wird dieses Vorhaben nochmals auf den Prüfstand gestellt.

Die Vorstellungen der Potsdamer Regierung basieren auf veraltete demographische Erhebungen, das gesamte Konzept ist unausgereift und nicht rechtssicher.

 

Wir, das Bündnis für Bernau sind entschieden dagegen Strukturen aufzubauen, die es den Bürgern erschweren, Ämter zu erreichen und Vertrauen in die Verwaltung aufbauen zu können. Die umfangreichen finanziellen Mittel, die dafür eingesetzt werden sollen sind besser verwendet für Bildung, Infrastruktur und Sicherheit.

Wir wollen und setzen uns dafür ein, dass jeder Bürger die Strukturen der Verwaltung klar erkennt und auch in der Lage ist, diese jederzeit problemlos zu erreichen.

 

Die Verwaltung ist für den Bürger da und nicht umgekehrt!

 

Wir rufen alle Bürger auf das Volksbegehren gegen diese unnötige Reform bis zum 28.02.2018 im Rathaus oder Einwohnermeldeamt zu unterschreiben.

 

 

 

 

Axel Klatt                                          Dr. Detlef Maleuda

Bündnis für Bernau                         Bündnis für Bernau

Vorsitzender                                     Fraktionsvorsitzender         

 

 

 

 

 

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54. Choriner Musiksommer

Abschluss mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Mit dem Abschlusskonzert, das traditionell vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin gegeben wird, endet am 27. August 2017 der 54. Choriner Musiksommer.
Mit seinen diesjährigen 18 Konzertveranstaltungen großer Orchester, Bläserensembles, Chöre und a capella Ensembles sowie einem Konzert für Kinder zeigte sich der Choriner Musiksommer 2017 als ältestes Musikfestival Brandenburgs vielfältig, hochkarätig, innovativ, international und publikumsnah zugleich.

Eröffnung durch polnisches Orchester

Erstmals eröffnete in diesem Jahr ein polnisches Orchester den Choriner Musiksommer. Die Philharmonie Poznan gab gemeinsam mit dem Philharmonischen Chor Brno die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven: ein bewusster musikalischer Brückenschlag ins Nachbarland, zu dem die Beziehungen des Musiksommers kontinuierlich ausgebaut werden.
Das Programm präsentierte Auftritte internationaler Spitzen-Ensembles ebenso, wie die traditionellen Gastspiele der Berliner und Brandenburger Stammorchester. Als Höhepunkte gelangen dabei gerade die Auftritte jüngerer Klangkörper, deren Chorin-Debüts das Publikum faszinierte. So wurde die junge norddeutsche philharmonie mit ihrer energiegeladenen Aufführung der 7. Sinfonie von Gustav Mahler mit stehenden Ovationen verabschiedet.
Das Signum Saxophone Quartett und der Akkordeonist Martynas Levickis bewiesen ihre Meisterschaft in dieser unkonventionellen Instrumentalkombination. Und auch die A-cappella-Auftritte des englischen Ensembles Voces8 sowie der Abiturienten des Dresdner Kreuzchores nahmen die Festivalbesucher mit Begeisterung auf.
Als besonderer Festival-Liebling wurde bei seinem zweiten Auftritt in Chorin Star Pianist Kit Armstrong gefeiert: Sein Beethoven-Konzert mit dem Konzerthausor-chester Berlin und Shiyeon Sung als Dirigentin geriet zu einem der unvergesslichen Momente dieser Musiksommer-Saison.
Martin Stadtfeld und das Orchester der Komischen Oper hatten nicht nur ein musikalisches Herz für Kinder, sondern auch für Mozart und Beethoven.
Für Liebhaber der Blechblasmusik blieben bei German Brass, tenThing und dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler keine Wünsche offen. Der Thomanerchor Leipzig trat erstmals unter seinem neuen Thomaskantor Gotthold Schwarz auf.

Insgesamt konnten bei den 18 ´großen´ Konzerten und dem Kinderkonzert am 9. Juli 2017 über 23 500 Besucher begrüßt werden. Durch das wechselhafte Wetter über die Saison besuchten uns damit etwas weniger Besucher als erwartet. Gleichzeitig verzeichneten wir eine größere Nachfrage nach den wettergeschützten höherwertigen Plätzen unter dem Dach des Kirchenschiffs. Dadurch erzielten wir die avisierten Einnahmen durch den Kartenverkauf und können bei einem geplanten Gesamtbudget von etwa 520 T€ von einem ausgeglichenen Ergebnis ausgehen.
Auch 2018 kann der Choriner auf die Unterstützung seiner Förderer und Sponsoren bauen. Friedrich Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, nutzt den besonderen Anlass, und überreicht öffentlich vor dem Abschlusskonzert des Rundfunk Sinfonieorchesters Berlin, dirigiert von Alain Altinoglu, dem veranstaltenden Verein die Förderzusage für das Jubiläum – den 55. Choriner Musiksommer, der am 23. Juni 1918 mit einem Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt eröffnet wird.

Das detaillierte Programm der kommenden Saison 2018 wird Mitte November vorgestellt. Der Kartenvorverkauf über die angeschlossenen Vorverkaufsstellen und das Ticketportal über www.choriner-musiksommer.de beginnt pünktlich zum Start des Weihnachtsmonats am 1. Dezember 2017.

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Partner des Choriner Musiksommers
Unterstützt wurde der Choriner Musiksommer durch die Ostdeutsche Sparkassen-stiftung gemeinsam mit der Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, der Sparkasse Barnim, dem Regionalversicherer Feuersozietät sowie durch den regionalen Ener-giedienstleister EWE, der das Konzert des Thomanerchores Leipzig präsentierte.

Quelle: Choriner Musiksommer e.V.

 

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Presseinformation

 

Gesundes Obst für Barnimer Kinder

 

 

Auch Barnimer Schülerinnen und Schüler können sich vom kommenden Jahr an gesünder ernähren: Auf Antrag der SPD-geführten Koalition im Landtag startet Brandenburg ein eigenes Programm zur Verteilung von Obst und Gemüse in den Schulen.

 

„Die Kinder und Jugendlichen sollen vor allem mit regionalen Agrarprodukten versorgt werden“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Außerdem geht es bei dem Programm darum, den Heranwachsenden Wissen über gesunde Ernährung zu vermitteln. So können sie in Zukunft selbst mehr auf gesünderes Essen achten, denn gute Ernährung fängt im Kindesalter an.“

 

Im Juli hatte der Landtag mit den Stimmen der SPD-Fraktion eine Qualitätsoffensive für das Essen in Kindertagesstätten und Schulen beschlossen. Dazu gehört auch das Obst-Programm, das nun mit Landesmitteln im Haushalt für die kommenden Jahre abgesichert wird.

 

Losgehen soll es damit im Schuljahr 2017/18. „Besseres Schulessen kann einen Beitrag zur Vermeidung von Übergewicht und Essstörungen leisten, die auch bei Kindern oder Jugendlichen schon häufig vorkommen“, so Britta Stark.

Innenstadtforum /Städteforum Brandenburg

Unbenannt

Bild: Der Vorstand des Städteforums, von links nach rechts: Dr. Wolfgang Schönfelder, Ines Bild: Der Vorstand des Städteforums, von links nach rechts: Dr. Wolfgang Schönfelder, Ines Hübner, Friedhelm Boginski und Helmut Wenzel.

Bereit für neue Aufgaben: Aus dem Innenstadtforum wird das Städteforum Brandenburg
Das 2004 gegründete Innenstadtforum ist mit 40 Mitgliedern die größte kommunale Arbeitsgemeinschaft Brandenburgs, die sich Themen der Stadtentwicklung widmet. Die Mitglieder, darunter 33 Kommunen, nutzen dieses Netzwerk zum fachlichen Austausch, aber auch zur Interessenvertretung und Positionierung zu wichtigen Stadtentwicklungsthemen. Auf der Mitgliederversammlung am 21. Juni 2016 haben die Vertreter eine thematische Neuausrichtung beschlossen, die sich auch in einer Namensänderung widerspiegelt. Beschlossen wurde die Umbenennung in „Städteforum Brandenburg“.
Das Städteforum wird sich auch weiterhin den Themen der Innenstadtstärkung widmen, denn starke Innenstädte sind die Voraussetzung dafür, dass die Städte ihre Rolle als Anker im Raum wahrnehmen können. Darüber hinaus werden künftig auch Themen der sozialen Stadtentwicklung stärker in den Blick genommen. Dazu gehören Fragen der Entwicklung der Bildungsinfrastrukturen oder der sozialen Integration der Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement. Das Städteforum möchte sich damit auch als Netzwerk der 26 am Bund-Länder-Förderprogramm beteiligten Brandenburger Kommunen profilieren. Das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) unterstützt diesen interkommunalen Fachdialog im Rahmen des Städteforums. Ministerin Kathrin Schneider übergab dem Städteforum im Rahmen der Mitgliederversammlung dafür einen Zuwendungsbescheid über 50.000 Euro. Sie betonte in ihrem Grußwort die Flexibilität des Programms „Soziale Stadt“ und wünschte sich, dass es auch für eine präventive Stadtentwicklung eingesetzt werden kann.
Neben allen Neuigkeiten gab es auf der Mitgliederversammlung jedoch auch Kontinuität an zentraler Stelle: Der seit langem engagierte Vorstand unter dem Vorsitz von Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde, wurde im Amt bestätigt. Zum Vorstand gehören weiterhin Dr. Wolfgang Schönfelder vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. und Helmut Wenzel, Bürgermeister der Stadt Lübbenau / Spreewald. Verstärkt wird er durch Ines Hübner, Bürgermeisterin der Stadt Velten, die sich vor allem für das Netzwerk Soziale Stadt einsetzen möchte.
Für die kommenden Monate wurde ein vielfältiges Arbeitsprogramm beschlossen. Geplant sind zwei dauerhaft angelegte Arbeitskreise zur „Sozialen Stadt“ und zur „Funktionsvielfalt der Innenstädte“ sowie Fachveranstaltungen und Publikationen

Quelle: Pressemitteilung Städteforum Brandenburg 

Der Brandenburger Familienpass 2016 kann bestellt werden.

Ab dem 1. Juni ist er hier bestellbar: Familienpass Brandenburg bestellen

Wer ihn hat, bekommt ein ganzes Jahr lang Ermäßigungen und Rabatte bei seinen Unternehmungen in Brandeburg. Gut zu haben, in der Urlaubszeit! Er ist gedacht zum nutzen für die ganze Familie, von den Kindern bis hin zu Oma und Opa.

„Egal ob Sport- oder Naturaktivität, Kultur oder Bildung – für alle großen und kleinen Barnimer ist etwas dabei“, weiß SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

Der Familienpass kann für 2,50 € im Handel gekauft werden oder hier mit geringem Porto bestellt werden.

Eine lohnende Sache für alle, die im Laufe eines Jahres aktiv sein wollen, denn der Rabatt auf die Eintrittspreise beträgt mindestens 20 Prozent. „Der Familienpass ist der ideale Freizeitplaner und mit seiner Hilfe lässt sich so mancher Euro sparen“, rät Britta Stark. „Auf diese Weise wird die Familienkasse entlastet und man bekommt außerdem noch viele tolle Tipps für den nächsten Familienausflug“.

Quelle: Britta Stark

Neuer Familienpass bietet 638 Freizeitangebote
Der Familienpass Brandenburg 2016/2017 ist erschienen. Der beliebte Freizeit- und Ausflugsplaner bietet mindestens 20 Prozent Rabatt und

c_TMB-Fotoarchiv_Steffen_Lehmann

Foto: Familienministerin Diana Golze, TMB-Geschäftsführer Dieter Hütte, wissenschaftliche Leiterin des Extaviums Anna Leetz sowie Schüler der Potsdamer Karl-Foerster-Grundschule. c_TMB-Fotoarchiv_Steffen_Lehmann

teilweise sogar freien Eintritt für Kinder bei 638 Angeboten von Familienerlebnissen in Brandenburg und Berlin. Familienministerin Diana Golze und Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, stellten den neuen Familienpass heute im Mitmachmuseum Extavium in Potsdam vor. Die ersten druckfrischen Exemplare übergaben sie dort Schülerinnen und Schülern der Potsdamer Karl-Foerster-Grundschule.
Der 414-Seiten starke Pass ist vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017 gültig. Er ist ab sofort landesweit im Handel für 2,50 Euro pro Stück erhältlich. Der Pass erscheint bereits in der 11. Auflage. Wie in den Vorjahren wurde er in enger Koope-ration von Familienministerium, TMB und zahlreichen Freizeitanbietern erstellt.
Familienministerin Diana Golze sagte: „Mit seinen vielen Ideen hat sich der Familienpass Brandenburg längst als beliebter Freizeit- und Ausflugsplaner etabliert. Er ist der ideale Begleiter für jeden Familienausflug und zeigt eindrucksvoll, was es alles in Brandenburg zu entdecken gibt. Ob Kultur, Sport, Natur oder Spiel, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das Besondere: Der Familienpass wird jedes Jahr von vielen Familien mitgestaltet. Seine Angebote sind also ganz nah dran an ihren Wünschen und Bedürfnissen. Mit seinen vergünstigten Angeboten ist er vor allem auch für kinderreiche Familien und Alleinerziehende hilfreich. Es ist großartig, wenn Eltern und Großeltern gemeinsam mit ihren Kindern und Enkelkindern das Land erkunden und Abenteuer erleben. Ausflüge und Aktivitäten sind für die Ent-wicklung von Kindern ganz besonders wichtig. Auf diese Weise unterstützt der Familienpass die soziale und kulturelle Teilhabe aller Familien im Land Brandenburg.“
TMB-Geschäftsführer Dieter Hütte sagte: „Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der Angebote in dieser Ausgabe ein erneuter Rekord ist! Das zeigt, dass der Familienpass Brandenburg für die Tourismuswirtschaft von großem Interesse und bei den Nutzern, den Kindern und Familien, sehr beliebt ist. Hier verzahnen sich also beide Seiten miteinander und befördern sich gegenseitig. Mit ca. 60.000 Be-schäftigten in über 10.000 Unternehmen ist die Tourismuswirtschaft ein sehr wichtiger Job- und Wertschöpfungsmotor im Land Brandenburg. Die große Anzahl sehr unterschiedlicher Angebote zeigt, wie attraktiv Brandenburg als Ziel für Tagesaus-flüge ist. Jährlich gibt es mehr als 92 Millionen Tagesreisen in und nach Brandenburg.“
Von Abenteuerpark bis Zoo – der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen Eintrittspreis bzw. 10 Prozent auf vorhandene Fami-lienrabatte. Dazu enthält er 200 Kinderfreikarten (bei einem vollzahlenden Erwach-senen). Der Kauf des Passes macht sich damit meist schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Würde eine vierköpfige Familie mit Kindern im Alter von 6 und 14 Jahren alle Angebote nutzen, könnte sie über 6.082 Euro sparen. 576 der Ange-bote sind in Brandenburg, 62 ergänzend in Berlin.
Zu den neuen Höhepunkten im Brandenburger Familienpass gehören zum Beispiel der Kletterpark Bernau, der Baumkronen- und Zeitreisepfad in Beelitz-Heilstätten oder die Schwimmhalle „fiwave“ in Finsterwalde.
Das wissenschaftliche Mitmachmuseum Extavium in Potsdam bietet bereits seit dem Jahr 2007 vergünstigte Angebote im Familienpass Brandenburg an. Über 60 interaktive Exponate laden kleine und große Forscher ein, die unterschiedlichsten naturwissenschaftlichen Phänomene auf spielerische Art zu entdecken: Kann man seinen Schatten einfrieren? Was haben Schokoküsse mit Luftdruck zu tun? Warum können Mäuse schneller den Weg durch ein Labyrinth finden als wir Menschen?
Übersichtlich und farblich nach Kreisen und kreisfreien Städten geordnet lassen sich alle Angebote im Pass einfach und schnell nach Thema und Ort auffinden. Jeder Eintrag enthält eine Kurzbeschreibung, die Angabe von Normalpreisen und Familienpass-Rabatten, Hinweise zu Öffnungszeiten und Anfahrten mit der Bahn sowie die Kontaktdaten des Anbieters.
Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet, darunter für Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschrän-kungen. Zu allen Anbietern mit diesen Symbolen liegen detaillierte und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit vor.
Der neue Familienpass lockt auch wieder mit einem großen Gewinnspiel. Es win-ken rund 260 Preise von 164 Rabattanbietern: von Eintrittskarten über Ausflüge bis zum Familienwochenende. Von Juli bis Dezember findet jeden Monat eine Aus-losung statt.
Der Familienpass Brandenburg ist eine zentrale Maßnahme des Familien- und Kin-derpolitischen Programms der Landesregierung.
Erhältlich ist der Familienpass im Land Brandenburg: im Zeitschriftenhandel, in Schulen und Kindertagesstätten, in Touristeninformationen, bei den Lokalen Bünd-nissen für Familie, in Buch- und Spielzeughandlungen und in Filialen von Getränke Hoffmann. Im Internet lässt er sich unter www.familienpass-brandenburg.de bestellen.

Quelle: Projekt Familienpass Brandenburg

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 1.4. / Veranstaltungen /  Tipps

  • 18.00 Uhr, Wandlitz, Goldener Löwe | Löwenkinder Schülerdisco

 

Ihr Plus für den BarnimSamstag 2.4. / Veranstaltungen / Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 3.4. / Veranstaltungen / Tipps

 

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Grundstücke am Berliner Rand werden teurer.

„Im Berliner Umland sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen“, weiß Mandy Schmalz, Geschäftsfüherin des
Gutachterausschusses, zu berichten. Weiter weg von der Hauptstadt sind die Preise allerdings gleich geblieben.  Trotzdem sind ca. 40% aller Bodenrichtwerte gegenüber den Vorjahr gestiegen. In den Städten und Gemeinden stiegen Preise unterschiedlich, so sind die Preise z.B. in Ahrensfelde um 55%, in Bernau um 76% und in Panketal um 88% gestiegen um nur einige zu nennen.

 Ahrensfelde, Ortsteil Ahrensfelde 100 – 115 €/m²
 Bernau (nur Stadtgebiet) 65 – 110 €/m²
 Biesenthal (nur Ortslage) 37 – 55 €/m²
 Amt Britz-Chorin-Oderberg 9 – 32 €/m²
 Eberswalde (nur Stadtgebiet) 31 – 75 €/m²
 Amt Joachimsthal/ Schorfheide 5 – 30 €/m²
 Panketal 75 – 150 €/m²
 Schorfheide, Ortsteil Finowfurt 32 – 65 €/m²
 Wandlitz, Ortsteil Wandlitz 50 – 105 €/m²
(ohne Wassergrundstücke)
 Werneuchen (nur Ortslage) 35 – 70 €/m²

Die Richtwerte für Ackerland liegen im Berliner Umland bei 1 €/m² und im weiteren Metropolenraum (ohne Bereich Oderberg) bei 0,85 €/m². Der für Grünland ermittelte Wert beträgt 0,75 €/m² und der für Wald (inklusive Aufwuchs) 0,55 €/m².

Unter der Adresse www.boris-brandenburg.de des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) werden die Bodenrichtwerte für Jedermann kostenfrei zur Ansicht bereitgestellt. Daneben erteilt die Geschäftsstelle des Gutacherausschusses wie bisher mündliche und schriftliche
Bodenrichtwertauskünfte. Der Ausdruck von Bodenrichtwerten für abgegrenzte Bereiche wird auf Einzelanfrage möglich sein.

Ausführliche Informationen zum Grundstücksmarkt des Jahres 2015 können dem Grundstücksmarktbericht des Landkreises Barnim entnommen werden, der im April 2016 beschlossen wird. Er enthält zum Beispiel Informationen über Gewerbemieten, Kaufpreise von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen sowie Grün- und Verkehrsflächen.
Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle: bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde).
Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de möglich (bei Bestellung per e-mail bitte Postanschrift des Absenders angeben). Für den  Grundstücksmarktbericht wird eine Gebühr in Höhe von 30 € und für eine einfache schriftliche Auskunft eine Gebühr in Höhe von 13 € erhoben. Weitere Informationen sind zu erhalten unter:
www.gutachterausschuesse-bb.de

 

Schaukampf in Vorbereitung auf das Schwertkaempfertreffen 2014 in Bernau

Ihr Plus für den Barnim

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Ihr Plus für den BarnimFreitag 4.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 5.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 6.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 10.00 Uhr, Bernau, Erich-Wünsch-Halle  |Schwertkämpfertreffen
  • 19.00 Uhr, Eberswalde, Haus Schwärzetal | Dr. Mark Benecke „Kriminalfälle am Rande des Möglichen“

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Ihr Plus für den Barnim

Ab dem 1.1.16 gibt es neue Vorschriften zu beachten um das Kindergeld zu bekommen.

  • Um das Kindergeld zu erhalten muss der Familienkasse die eigene Steuer-Identifikationsnummer, also des Elternteiles der das Kindergeld bekommt oder bekommen möchte, –  und
  • die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes angeben werden.

Wer also ab dem 1.1.16 ein Kind erwartet und damit Kindergeld muss o.g. Steuerummern bei Beantragung angeben.

Eltern die bereits Kindergeld beziehen, aber ihre Steuernummer oder die des Kindes noch nicht der Familienkasse  mitgeteilt haben sollten dies 2016 nachholen.

Also liebe Eltern bitte prüfen und ggfs. möglichst bald nachholen. Die Kindergeldkassen werden das Kindergeld vorläufig weiter auszahlen. Erhält die Familienkasse allerdings die Steuernummern  2016 nicht schriftlich so ist sie gesetzlich verpflichtet, die Kindergeldzahlung zum 1. Januar 2016 aufzuheben und das seit Januar 2016 gezahlte Kindergeld zurückzufordern.

 

Weitere Informationen  hier

Schlendermeile Panketal, Zepernick-2014

Da Urlaubszeit ist hier noch die Waldbrandwarnstufen in Brandenburg

 

Waldbrandstufe 5 gilt zur Zeit (21.07.2014) in

  • Barnim
  • Dahme-Spreewald
  • Havelland
  • Märkisch-Oderland
  • Oberhavel
  • Oberspreewald-Lausitz
  • Oder-Spree und Stadt Frankfurt/Oder
  • Ostprignitz-Ruppin
  • Spree-Neiße und Stadt Cottbus
  • Uckermark

noch Waldbrandstufe 4 in

  • Teltow-Fläming
  • Prignitz
  • Potsdam-Mittelmark und die Städte Portsdam Brandenburg
  • Elbe-Elster

Quelle

Was ist bei Waldbrandstufe 5 zu beachten?

  • Der Wald kann für jegliches Befahren und Betreten gesperrt werden.
  • Bitte die Ausschilderung beachten.
  • Es versteht sich wohl von selbst das keine Kippen irgendwo hin geschnippst werden.
  • Kein Feuer, Grillen im Wald.