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In der Nacht vom 23. zum 24. August 2017 kam es im Blumberger Gewerbegebiet zu einem Brand in einem Hotel. Das Feuer setzte den gesamten Dachstuhl in Brand.
Zum Einsatz kamen die Freiwilligen Wehren der Gemeinde Ahrensfelde, von denen der Wehrführer zudem die Einsatzleitung übernahm, als auch viele Wehren der umliegenden Gemeinden. Insgesamt waren ca. 150 Feuerwehrmänner und –frauen im Einsatz. Im Laufe der Nacht hat der Kreisbrandleiter die Einsatzleitung übernommen und heute Morgen gegen 6 Uhr wieder an den Ahrensfelder Wehrführer abgegeben.

Aus dem Gebäude wurden knapp 300 Gäste evakuiert und ca. 140 von ihnen im Ortsteilzentrum Blumberg „Stufensaal“ untergebracht. Zur Unterstützung wurde der Notfallbus der Barnimer Busgesellschaft herbeigerufen, um die Gäste zu transportieren.

Zur genauen Brandursache wird derzeit noch ermittelt. Genaue Zahlen über verletzte Personen liegen uns derzeit nicht vor.

Quelle: Stadt Ahrensfelde

 

Brennendes Ödland auf einer Fläche von rund 20000 Quadratmetern hat am Freitagnachmittag 30 Feuerwehrleute aus Bernau in Atem gehalten. Gegen 17.00 Uhr waren die Feuerwehreinheiten alarmiert worden: Auf dem ehemaligen GUS-Gelände an der Schwabebecker Chaussee sind Bäume, Sträucher und Wiese in Brand geraten.

Die Einsatzkräfte aus Bernau Stadtmitte, Birkholz und Schönow waren gut zweieinhalb Stunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Der Einsatz gestaltet sich schwierig, da der Brandherd schwer zugänglich war und größere Mengen Löschwasser herbeigeschafft werden mussten.

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu derartigen Bränden, die nur mit großem logistischem Aufwand bekämpft werden konnten.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr ausdrücklich darauf hin, dass bei längerer Trockenheit und hoher Waldbrandwarnstufe bereits ein Funke oder eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe Brände in Wald und Landschaft auslösen können. Das Parken mit Fahrzeugen auf trockenen Wiesen sollte ebenfalls unterlassen werden, da sich Gras am heißen Katalysator entzünden kann.

Wir danken der FFW-Bernau  für die Informationen und die Fotos

Die Feuerwehr Bernau hat am Samstagmittag gegen 13.00 Uhr den ersten Flächenbrand des Jahres löschen müssen. Aus bisher ungeklärter Ursache sind an der Bernauer Sonnenallee ca. 3000 Quadratmeter Ödland in Brand geraten. 13 Einsatzkräfte waren für eine Stunde mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Ein nennenswerter Sachschaden entstand nicht. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Eberswalder feuerwehr

Eberswalder Feuerwehr bietet Brandopfern erste Unterkunft

Die Feuerwehr der Stadt Eberswalde hat in der Nacht zum 6. Juni einen Brand in einem Haus an der Max-Planck-Straße gelöscht. Rauch war auch in ein angrenzendes Wohnheim der Arbeiterwohlfahrt gezogen. Den Bewohnern bot die Freiwillige Feuerwehr daher eine erste Unterkunft im Stadtzentrum. Bürgermeister Friedhelm Boginski dankte den Einsatzkräften der Feuerwehr und sicherte den Betroffenen und ihren Betreuern die Unterstützung der Stadt zu.

 

„Ich bin dankbar, dass unsere Feuerwehr so schnell vor Ort war und sehr umsichtig agiert hat. So haben zunächst alle Bewohner einen Schlafplatz für die ersten Stunden gefunden. Wir unterstützen natürlich auch den Träger bei Suche nach Unterkünften“, so das Stadtoberhaupt.

 

Feldbetten hatte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Eberswalde in der Feuerwache am Schneidemühlenweg aufgestellt. Auch Wäsche und Verpflegung für die Bewohner des AWO-Heimes hatten die Brandschützer organisiert. Über das Pfingstwochenende kommen viele der Betroffenen bei ihren Familien und in anderen Pflegeheimen und Unterkünften der AWO unter. Auch im Hotel Finesse hätten sich 22 Plätze für die kommenden Tage gefunden, berichtete Stadtbrandrat Nikolaus Meier am Freitagnachmittag.

 

Wir danken der Pressestelle Eberswalde

 

Wir konnten heute schon die  Familie  in ihrer neuen Wohnung besuchen. Die WoBau und die Verwaltung hatten wie versprochen schnell gehandelt. So wurden wir in der ersten Etage glücklich begrüßt. So groß die Freude über die Wohnung ist, mischt sich doch ein kleiner Wermutstropfen darunter. Denn leider kommen die ihnen verbliebenenen Haustiere nicht mit in die neue Wohnung. Der Hund ist schlicht und einfach zu groß für den Mietvertrag und die verbliebene Katze ist ihre Freiheit gewöhnt. Das wird von der Familie und vor allem der Tochter sehr bedauert. Der Hund, ein schwarzer russischer Terrier, wurde extra ausgesucht weil er nicht haart. Um ihn und die Katze kümmern sich momentan liebevoll die Nachbarn. Wie es weitergeht wird noch geklärt werden.

Als es dann heute 13.3o Uhr klingelte und ein LKW von Wohnorama vor der Tür stand war die Freude riesengroß. Denn auf dem Auto befanden sich Möbel im Wert von über 52oo,oo Euro. Diese Spende überbrachte der Geschäftsführer Armin Lobmeier. Einige Sportler vom BSV Rot-Weiß Schönow e.V. standen bereit, zusammen mit den Arbeitern des Möbelhauses, die Möbel in die Wohnung zu tragen und aufzubauen. Man konnten allen die Freude ansehen, dem Spender, den Aufbauern und vor allen leuchteten die Augen der Brandopfer. Es handelt sich um 2 Betten, 3 Schränke, eine neue Couch, Kissen, Bezüge, Stühle eine Tisch und weiteres. So langsam rückt der Tag des Einzuges näher und die Familie kann wieder zusammen wohnen.

Die Familie bedankt sich, auch im Namen ihrer Tochter, bei allen die schnell und unbürokratisch geholfen haben und noch helfen. Ein besonderer Dank gilt der auch der Verwaltung.

Wie wir eben erfahren haben hat die Stadt Bernau bei Berlin für die vom Brand in Schönow betroffene Familie ein Spendenkonto eingerichtet

 

Im Folgenden dazu eine kurze Presseinformation:

Spendenkonto für Schönower Familie eingerichtet

 

Für die dreiköpfige Familie, deren Wohnhaus in der Schönerlinder Straße am Freitag durch ein Feuer zerstört wurde, hat die Stadt Bernau heute ein Spendenkonto einrichten lassen. Wer die Familie finanziell unterstützen möchte, kann dies nun mit einer Überweisung an folgende Bankverbindung tun:

IBAN: DE50 1705 2000 0940 0266 60, BIC: WELADED1GZE.

Verwendungszweck: Hilfe für Familie nach Hausbrand

Kontoinhaber ist die Stadt Bernau bei Berlin.

 

Bei Spenden über 200 Euro stellt die Stadt Bernau auf formlosen Antrag bei der Geschäftsbuchhaltung eine Spendenquittung aus. Hierfür genügt eine E-Mail an fibu-225@bernau-bei-berlin.de. Für Summen, die unter 200 Euro liegen, genügt den Finanzämtern in der Regel die Kopie des Überweisungsträgers oder des Kontoauszugs.

 

Wir hatten gestern über den Brand in Schönow berichtet, auch von der Hilfsbereitschaft der Nachbarn.

Nachdem wir die Ortsvorsteherin Adelheid Reimann gestern über den Brand informierten, sprach sie sofort mit den Nachbarn und versicherte ihre Hilfsbereitschaft. Der Erste Schritt war dann, Bürgermeister Hubert Handke in Kenntniss zu setzen. Dieser sagte sofort Hilfe zu. Wie wir erfahren haben ist die Hilfsbereitschaft  groß. Mehr darüber am Montag.
Vom REWE-Markt (Schneider)kam eine Soforthilfe in Form von Lebensmitteln, Nachbarn spendeten Sachen zur Überbrückung der ersten Not.

Wir sagen vielen Dank für die schnelle Hilfe

Von Spenden bitten wir derzeit noch abzusehen. Wer Spenden möchte, kann sich gern unter kontakt(at)barnim-plus.de an uns wenden. Wir werden diese Informationen dann gern an die zuständige Stelle weiterleiten. (und nur an diese!)

in diesem einen wichtigen Fall bitte wir darum, diese Information zu teilen, sei es über die sozialen Netzwerke oder andere Kontakte.

Erreichbar sind wir auf –www.Barnim-plus.de–