Beiträge

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

Die Stiftung Waldwelten war  Gastgeber für den Wirtschaftsempfang in Eberswalde. Gekommen waren viele Unternehmer aus Eberswalde und Umgebung, der Bürgermeister von EW und der  Vorstand der Stiftung.

Prof. Dr. Harald Schill, Stiftungsvorstand, berichtete in seinem Vortrag über die Veränderungen des Klimas und was die Stiftung Waldwelten unternimmt, das wir in Brandenburg weiterhin Wälder wachsen sehen. Er berichtete lebhaft und anschaulich über den jetzigen Stand und die Entwicklung in der Zukunft. So wird die durchschnittliche Regenmenge nicht mehr ausreichen um unsere Wälder am Leben zu erhalten. Die Stiftung Waldwelten unternimmt Forschungen in der Vergangenheit und möchte Brandenburgs Wälder für die Zukunft vorbereiten.

So werden auf Flächen nahe Eberswalde, bereits jetzt Bäume angebaut die mit weniger Wassermenge auskommen können. Sie werden aus den Ländern geholt, wo jetzt schon ein Klima vorherrscht, wie es hier bei uns in wenigen 100 Jahren sein wird.

Sein Wunsch ist das in Brandenburg ca 50 Hektar der Stiftung, für weitere Forschungen zur Verfügung gestellt werden.

Wir werden weiter über dieses Thema berichten.

 

Heute (14.4.15) werden die Eberswalder Bahnwerker für den Erhalt des DB Instandhaltungswerkes in Eberswalde zu einer Kundgebung vor die Staatskanzlei des Landes Brandenburg in Potsdam fahren.

Aufgerufen dazu haben die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft und die DB-Betriebsräte.

Ihr kommen haben  Bürgermeister von Eberswalde und der Wirtschaftsförderer Dr. Jan König zugesagt.

„Wir haben von Anfang an versprochen, alles uns mögliche für den Erhalt des Werkes zu tun. Genau aus diesem Grund werden wir am Dienstag den Mitarbeitern in Potsdam beiseite stehen“, so Friedhelm Boginski.

Die Kundgebung für den Erhalt des Werkes in Eberswalde findet am 14.4.2015 von 18 bis 20 Uhr statt.

 

Kreisfeuerwehrverband zeichnet Bürgermeister aus

Seine höchste Auszeichnung, die Ehrennadel in Gold, hat der Kreisfeuerwehrverband Barnim Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski

Die Laudatio hielt Stadtbrandrat Nicolaus Meier im Beisein von Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, und des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, für Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts).

Die Laudatio hielt Stadtbrandrat Nicolaus Meier im Beisein von Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, und des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, für Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts).

verliehen. Bürgermeister Boginski ist damit die erste Person, die diese Ehrung erfahren hat. Gewürdigt wurde mit der Ehrennadel in Gold das Engagement Friedhelm Boginskis als Bürgermeister für die Ausstattung und Unterstützung sowohl der Berufsfeuerwehr als auch der sechs Freiwilligen Ortsfeuerwehren in Eberswalde.

„Ich werde mich auch in den kommenden siebeneinhalb Jahren für die Feuerwehr in der Stadt einsetzen. Gerade schafft die Stadt zwei neue Mannschaftswagen an. Darüber hinaus ist es mir ein besonderes Anliegen, unsere Feuerwehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Denn viele merken erst, was wir an der Feuerwehr haben, wenn sie im Einsatz ist, aus Notlagen rettet. Eine gute Gelegenheit, den Eberswaldern zu zeigen, was die Ehrenamtlichen und die Berufsfeuerwehr tagtäglich leisten, war zum Beispiel auch der Neujahrsempfang 2014“, wandte sich Bürgermeister Boginski sichtlich gerührt an den Vorstand des Feuerwehrverbandes und die Eberswalder Feuerwehren.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, überreicht zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, die Ehrennadel in Gold an Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts nach links).

Fotos (Stadt Eberswalde): Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, überreicht zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, die Ehrennadel in Gold an Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts nach links).

Überreicht hat die Ehrennadel in Gold Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel. Die Laudatio hielt Nicolaus Meier, Stadtbrandrat in Eberswalde: „Der Kreisfeuerwehrverband Barnim ehrt den Bürgermeister der Stadt Eberswalde für besondere Leistungen zum Wohle der Feuerwehr. Die Wertschätzung für die Feuerwehr in Eberswalde wurde sehr deutlich, als Friedhelm Boginski das Amt des Bürgermeisters übernahm und sich seither immer öffentlich vor die Feuerwehr gestellt hat. Die gute Entwicklung der freiwilligen und der Berufsfeuerwehr in den zurückliegenden Jahren ist eng mit seinem Wirken verbunden. Heute steht die Eberswalder Feuerwehr gut ausgerüstet rund um die Uhr einsatzbereit.“ Die Wertschätzung der Stadt zeige sich beispielsweise auch am Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Eberswalde im Schneidemühlenweg.

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Am Mittwoch war es wieder soweit. Die gesamte Belegschaft des DB Instandhaltungswerkes Eberswalde versammelte sich auf dem Hof des Werksgeländes.

Die Frühschicht, die 08.15 Uhr ihre Arbeit niederlegte, bildete zusammen mit den anderen Belegschaftsmitgliedern einen Demonstrationszug. Bürgermeister Boginski und Wirtschaftsförderer Dr. Jan König zeigten ihre Solidarität mit den Arbeitern und reiten sich in die Demonstration ein.

Foto: Stadt Eberswalde

Foto: Stadt Eberswalde

Die Demonstration ging bis zur Bahnhofsbrücke. 5 Delegierte hatten sich bereits früh auf den Weg nach Berlin gemacht. Ziel der  fünf Delegierten aus Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft und Betriebsrat die Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn.

„Das Bahnwerk ist allen in der Stadt wichtig, das zeigen die vielen Unterschriftenlisten in den einzelnen Geschäften. Ich freue mich wirklich sehr über diesen breiten Schulterschluss und über die Solidarität. Wir als Stadt haben einen kurzen Draht sowohl zu ihrem Betriebsrat als auch zur Werksleitung und ich versichere Ihnen, dass wir alles uns mögliche für den Erhalt in die Waagschale werfen“, so Friedhelm Boginski auf der Bahnhofsbrücke zu den Demonstranten um fortzufahren „Sie sehen, die Stadt in Gänze braucht das Werk, von daher ist es mir persönlich wichtig, Ihnen zu zeigen, dass wir an Ihrer Seite sind und uns für Sie einsetzen“.

Das Instandhaltungswerk arbeitet seit 135 Jahren am Standort Eberswalde. Am 1. Mai zur Kundgebung und Demonstration wird der Deutsche Gewerkschaftsbund zusammen mit den Mitarbeitern und vielen Unterstützern aus Eberswalde sowie Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski für den Standort Eberswalde kämpfen

Pressemitteilung der Stadt Eberswalde zur Schließung des Werkes Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung.

Abstimmung zur Rettung des Werkes Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH

 

Die Rettung des Werkes Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ist das erklärte Ziel, dass einen Tag nach der Schließungsmitteilung, von Politik und Gewerkschaft verkündet wird. Auf Initiative von Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski trafen sich heute Vormittag Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, der Betriebsratsvorsitzende des Werkes Eberswalde, Ulf Boehnke, sowie Barnims Landrat Bodo Ihrke zu einem Krisengespräch. Vertreter aus dem

Fotos (Stadt Eberswalde): Betriebsratsvorsitzender Ulf Boehning, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung Jan König, Bürgermeister Friedhelm Boginski, Minister Ralf Christoffers und Jörg Vogelsänger sowie Landrat Bodo Ihrke

Fotos (Stadt Eberswalde): Betriebsratsvorsitzender Ulf Boehning, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung Jan König, Bürgermeister Friedhelm Boginski, Minister Ralf Christoffers und Jörg Vogelsänger sowie Landrat Bodo Ihrke

Vorstand der Deutschen Bahn sagten ihre Teilnahme kurzfristig ab.

„Die derzeitige Situation ist nicht akzeptabel. Politik und Gewerkschaft müssen jetzt zusammenarbeiten. Wir müssen gemeinsam den Druck erhöhen, denn in meinen Augen agiert das Bundesunternehmen unverantwortlich“, äußerte sich Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski. Politik aus Stadt, Kreis und Land sowie Werksbelegschaft haben seit einem Jahr Aktivitäten zur Rettung des Werkes unternommen. Erst vor drei Monaten wurde der Deutschen Bahn AG vom Werk Eberswalde ein Konzept zum Erhalt und zum Ausbau des Standortes vorgelegt. Landrat Bodo Ihrke bezeichnete die Vorgehensweise der Deutschen Bahn AG als empörend: „Es wurde keine Alternative geprüft. Wir müssen jetzt so schnell wie möglich in den Arbeitsmodus kommen.“

Als erstes Resultat des Gespräches wurde die Bildung eines Arbeitskreises beschlossen. Unter der Leitung des Wirtschaftsministeriums werden das Infrastrukturministerium, das Arbeitsministerium, die Zukunftsagentur Brandenburg zusammen mit der Stadt Eberswalde und dem Landkreis Barnim gemeinsam daran arbeiten, dass der Standort in Eberswalde erhalten bleibt. Die Einladung zur Zusammenarbeit haben noch am gleichen Tag Klaus-Dieter Hommel, der stellvertretende Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, und Jens Schwarz, der Vorsitzende des Konzernbetriebsrates der Deutschen Bahn AG, ausdrücklich angenommen.

Die Gewerkschafter wollen nicht einen Standort gegen den anderen ausspielen, sie wollen einem Teil der Beschäftigten vor Ort eine realistische Chance ermöglichen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Werk Ende Dezember 2016 geschlossen wird“, sagte Jens Schwarz.

Besonders bitter im Gesamtkontext der geplanten Schließung des Eberswalder Werkes der Fakt, dass der Großteil der Belegschaft bereits Erfahrungen mit Schließungen und Arbeitsplatzumsiedlungen haben.

Am Mittwoch gab die Deutsche Bahn AG offiziell bekannt, dass die zwei Werke Eberswalde und Zwickau der DB Fahrzeuginstandhaltung bis Ende 2016 geschlossen werden.

 

Wir danken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Eberswalde
2014-07-03- KMU Alte Brauerei

Förderbescheid für Restaurant Alte Brauerei

 Die Stadt Eberswalde hat das Restaurant „Alte Brauerei“ an der Eisenbahnstraße mit über 7.000 Euro unterstützt. Bürgermeister Friedhelm Boginski übergab den Förderbescheid für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am 1. Juli an Inhaberin Brigitte Schulz.

„Als Stadt legen wir viel Wert darauf, dass der Standort Eisenbahnstraße belebt bleibt. Da freut es mich, wenn wir an der alten Brauerei weiterhin eine gute Adresse mit Erfahrung und Qualität in der Gastronomie haben. Investitionen wie diese fördern wir natürlich gern in Eberswalde. Daher haben wir uns bemüht, so viel wie möglich aus dem europäischen KMU-Programm in die Stadt zu holen. Mit bisher über vier Millionen Euro ist das eine beachtliche Summe. Auch für die Region konnte hierdurch eine Menge Arbeitsplätze gesichert werden“, so das Stadtoberhaupt.

Neben der neuen Einrichtung mitsamt Sitzbänken und Stühlen aus Italien hat Brigitte Schulz eine moderne Küchenausstattung erworben. Ein Konvektomat genannter Heißluftofen und ein Haubengeschirrspüler sorgen für Effizienz in der Küche. Der alte Tresen wurde aufgearbeitet. Insgesamt elf Biersorten fließen neuerdings vom Dachboden gekühlt durch wuchtige Edelstahlrohre in die Zapfhähne – eine Reminiszenz an die ehemalige Brauerei am Standort.

Seit dem 19. Februar betreibt Brigitte Schulz nun ihr Restaurant „Alte Brauerei“, wo einst Pilz in Eberswalde hergestellt wurde. Erfahrung hat sie seit Anfang der 1980er Jahre mit dem Eiscafé Pinguin gesammelt. Die 60 Plätze haben sich mit dem Umzug an die Eisenbahnstraße verdoppelt – jetzt im Sommer kommt noch der Freiluftbetrieb im Biergarten dazu. Brigitte Schulz beschreibt diese Umstellung als „Herausforderung, die Spaß macht.“ Die Karte bietet hausgemachte, deutsche Küche, wie Sauerbraten und Schwarzbiergulasch. Bevorzugt werden regionale Produkte, so etwa Spargel aus dem Oderbruch oder Säfte aus Angermünde. Doch auch Event-Gastronomie wird in der „Alten Brauerei“ geboten. An Sonntagen lockte ein Lunchbuffet bereits zu Ostern sowie zur Pfifferling-Saison; im Herbst gibt es Wild. Anfang Oktober wird die Mass bayrisches Bier zur gegrillten Haxe gereicht. Einmal im Monat soll im Saal getanzt werden und Udo Muszynski plant einen regelmäßigen Kulturabend.

 

Foto: Bürgermeister Friedhelm Boginski übergab den Förderbescheid an Wirtin Brigitte Schulz. Daneben: Tochter Sandy Will, Leiterin des Service-Teams und Dr. Jan König, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Eberswalde. (Foto: Stadt Eberswalde)


 

Wir danken Alexander Leifels für die freundliche Zusammenarbeit

Feierliche Eröffnung der Erich-Mühsam-Straße am 11.06., um 15.30 Uhr
Treffpunkt: Kreuzung Erich-Mühsam-Straße / Schillerstraße

Eberswalde Erich MühsamstrAm Mittwoch, dem 11.06., um 15.30 Uhr wird Bürgermeister Friedhelm Boginski die neu ausgebaute Erich-Mühsam-Straße feierlich eröffnen. Dazu sind alle Anlieger an eine lange Kaffeetafel auf der Straße herzlich eingeladen.

Die Erich-Mühsam-Straße hat eine Ausbaulänge von ca. 370 m. Die Fahrbahn wurde in einer Ausbaubreite von ca. 7,25 m mit Natursteingroßpflaster hergestellt. Diese Ausbaubreite ermöglicht einen variablen Querschnitt zum beidseitigen Parken in einer Einbahnstraße oder zum einseitigen Parken im Begegnungsverkehr. Das anfallende Niederschlagswasser wird über Straßenabläufe in einen Regenkanal gesammelt und in den Vorfluter der Goethestraße eingeleitet. Gleichzeitig mit der Straßenbaumaßnahme wurden 20 LED-Leuchten vom Typ Altstadtleuchte installiert und 36 Stück Bäume (Nelkenkirsche) gepflanzt.

Baubeginn: 02.04.2013 Bauende: 11.06.2014

Bauausführende Firmen

  •  Straßenbau:   Straßen- und Tiefbau GmbH Aschoff,  Schützenweg 3, 17268 Templin
  •  Beleuchtung:   Elektro-Schröder GmbH, Wriezener Straße 49, 16259 Bad Freienwalde
  •  Planungsbüro Straßenbau: ibe Ingenieurbüro für Bauplanung GmbH,  Brunnenstraße 4, 16225 Eberswalde
  • Planungsbüro Beleuchtung: Ingenieurbüro Schirrmeister,  Finowfurt, Gerlachhof 2, 16244 Schorfheide

Technische DatenEberswalde Erich Mühsamstr-Straßenbeleuchtung: 20 Stück LED–Leuchten (Altstadtleuchte) gestellt

1. Erbrachte Leistungen
Straßenbau: ca. 2.800 qm Natursteingroßpflaster (Fahrbahn)
ca. 750 qm Granit-Großplatten (Gehbahn)
ca. 950 qm Mosaikpflaster aus Granit (Ober- und Unterstreifen)
ca. 150 qm Kleinsteinpflaster aus Granit (Einfahrten)
ca. 370 m   Entwässerungskanal

Straßenbeleuchtung: 20 Stück LED–Leuchten (Altstadtleuchte) gestellt
Altanlage entsorgt

Grünanlagen:  36 Stück Bäume (Nelkenkirsche) gepflanzt und
je ein gusseisernes Baumrost eingebaut

2. Gesamtkosten: ca. 900.000,00 €

3.  Finanzierung: Die Erich-Mühsam-Straße ist eine Anliegerstraße, daher werden entsprechend der städtischen Straßenbaubeitragssatzung 60 % des beitragsfähigen Aufwandes von den Anliegern und 40 % des beitragsfähigen Aufwandes von der Stadt getragen. Der Stadtanteil wird zu 2/3 aus dem Programm „Stadtumbau Ost, Teilprogramm Aufwertung“ gefördert.