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Thema des Kamingespräches war die Kreisgebietsreform,

Auf die Frage des Moderators, was denn nun besser wird wenn die Kreisgebietsreform durchgesetzt wird, gab es von allen Beteiligten keine direkte Antwort. Landrat Bodo Ihrke warb für diese Reform, da ja schon die Kreisreform von 1993 einen großen Schwung ins Land gebracht hätte und sich dies wiederholen könnte. Bernau braucht keinen neuen Landkreis so André Stahl /Bernau/, er werde sich dafür einsetzen, daß es den Bernauer Bürgern nicht schlechter gehen wird, wenn denn die Reform greift. Ein Reformbedarf ist unstrittig, so Rainer Fornell /Panketal/ allerdings sieht er in dem dann entstehenden Landkreis mit 4500 qkm größere Probleme, auch bedingt durch die bisher unterschiedliche Entwicklung. Henryk Wichmann /MdL/ sprach sich gegen die Kreisgbebietsreform aus und möchte statt dessen einen besseren Finanzausgleich. Seine Argumente punkteten bei den Zuhörern.

Alles in Allem ein gutes Gespräch

Im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus ist eine Ausstellung – Über 150 Fotos zur Deutschen Einheit – anzuschauen. Anlass ist die vor 25 Jahren erfolgte Wiedervereinigung Deutschlands. Herausgegeben wurde sie  von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Auswärtigen Amt.

„Geschichte ist das, was darüber berichtet wird“, sagte Barnims Landrat Bodo Ihrke zur Ausstellungseröffnung. 2015-06-24--Ausstellung1-EbwUm sich ein differenziertes Bild machen zu können, sei es deshalb wichtig, dass viele sich mit der Geschichte befassten. „Ich bin froh, dass es diese Ausstellung gibt und nachwachsende Generationen etwas über diese wichtige Zeit erfahren können“, so Ihrke weiter. Vor allem freue ihn, dass dabei auch neue Medien eingesetzt würden.

Für Eberswalde ist die Ausstellung Auftakt für eine ganze Reihe von Veranstaltungen zu diesem Thema.

Die Ausstellungstexte sowie über 150 Fotos und Faksimiles beschreiben, wie die Friedliche Revolution in der DDR die Frage der deutschen Einheit unverhofft auf die Tagesordnung der deutschen und internationalen Politik setzte. Die Schau widmet sich dabei gleichermaßen der innerdeutschen Entwicklung wie den diplomatischen Verhandlungen, die den Weg zur Wiedervereinigung im Einvernehmen mit den europäischen Nachbarn sowie den USA ermöglichte.

 

Mehr Informationen unter: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de

Heute (29.04.15) war der Landrat Bodo Ihrke nach Schwanebeck gekommen.

Grund war die Unterzeichnung der Vereinbarung, das der Schulstandort Schwanebeck zukünftig von der Kreisverwaltung Barnim aus verwaltet wird. Geprüft wurde das Vorhaben durch das Brandenburger Innenministerium. Nach bestandener Prüfung unterzeichneten Barnims Landrat Bodo Ihrke und Panketals Bürgermeister Rainer Fornell im Beisein von Schulleiter Manfred Reinicke heute eine entsprechende Übergabevereinbarung.

„Um unsere Zukunft zu sichern, müssen wir uns mit aller Kraft dem Thema Bildung widmen“, sagte Landrat Ihrke. Nun gehe es darum, den Standort weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten, um den Schülerinnen und Schülern die bestmöglichen Voraussetzungen zum Lernen zu ermöglichen.

„Für uns ist die Übernahme der Schwanebecker Schule ein wichtiger Schritt zur Sicherung des Standortes, an dem auch wir in Kita und Hort weiterhin investieren werden“, unterstrich auch Panketals Bürgermeister Rainer Fornell. Der Unterzeichnung schloss sich ein Rundgang durch die Schule an. Landrat und Bürgermeister sprachen mit den Schülern und Lehrern.

In absehbarer Zeit werden nun umfangreiche Investitionen vorgenommen. Es wird die Kapazität der Schule erweitert. Ebenso wird der Standard der Schule, den Schulen in Trägerschaft des Landkreises bestehenden Standard angepasst.

Es wird in 4 Bauabschnitten gebaut werden, die bis zum Schuljahresbeginn 2020/21 gehen.

Die Bauabschnitte umfassen im Einzelnen:

  • Sanierung/Modernisierung des Schulgebäudes der Oberschule und Neubau des Zwischenbaus zur Schaffung von zweiten baulichen Rettungswegen,
  • Neubau eines Verwaltungs- und Schulgebäudes als Anbau mit Verbindung zum Oberschul- und zum Grundschulgebäude,
  • Sanierung des Schulgebäudes der Grundschule
  • Neugestaltung der Außenanlagen

Für die Baumaßnahmen stehen insgesamt 12,5 Millionen Euro im Haushalt des Landkreises zur Verfügung

 

Foto: Barnim-plus.de Verkehrsfreigabe Nordendbrücke Eberswalde

Barnims Landrat gibt Infrastrukturprojekt frei

Auf der Brücke über Oder-Havel-Kanal rollt der Verkehr wieder

Beim zweitgrößten Infrastrukturprojekt Brandenburgs, dem Ausbau  der   Havel-Oder-Wasserstraße,   gibt   es   die   Fertigstellung   des nächsten  Teilprojektes  zu  feiern.  Landrat  Bodo  Ihrke  konnte  am Donnerstag  die  Brücke  von  Eberswalde  in  Richtung  Sandkrug wieder  für  den  Verkehr  freigeben.  „Die  Zeit  des  Bauens  ist  an dieser  Stelle  nun  vorbei“,  sagte  er  bei  der  Eröffnung.  Das  Projekt sei   sehr   vernünftig   umgesetzt   worden   und   vor   allem  im   Kostenrahmen  geblieben.  „Von  dem  gesamten  Ausbau  wird  der   Havel-Oder-Wasserstraße  wird  die  gesamte  Region  profitieren“, prophezeite Ihrke.
Hans-Jürgen   Heymann,   Amtsleiter   der   für   die   Bauarbeiten zuständigen Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV),   erläuterte  einige  Besonderheiten  des  Bauwerkes.  So  sei  mit  den   Planungen    dafür    bereits    1998    begonnen    worden.    Durch   unterschiedliche  Umstände  habe  man  mit  den  Bauarbeiten  dann   aber   erst   2013   begonnen.   Gebaut   wurde   eine   klassische   Stabbogenbrücke, die rund 80 Meter lang und 16 Meter breit ist.

Bei  den  Bauarbeiten  habe  es  einige  Schwierigkeiten  gegeben,  so   Heymann  weiter.  Neben alten  Fundamenten  hätten  die Mitarbeiter   auch Reste einer alten Straße gefunden, die teerbelastet waren und  damit  gesondert  entsorgt  werden  mussten.  „Dafür  hat  aber  das   Einschwimmen  sehr  gut  funktioniert“,  erklärte  der  Fachmann   weiter.

Insgesamt  hat  das  Teilprojekt  sechs  Millionen  Euro  gekostet,  von denen  das  Landesamt  für  Straßenwesen  42  Prozent  und  das  die  WSV 58 Prozent trägt.
In  den  kommenden  Wochen  werden  nun  noch  einige  Restarbeiten   durchgeführt. Der Verkehr bleibt davon jedoch unbeeinträchtigt.

wir danken Oliver Köhler von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

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Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim //von Rechts
Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim //von Rechts

Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Uwe Riediger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Ronald Kühn, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sportstiftung der Sparkasse Barnim Bodo Ihrke//von Rechts

 

 

Die Sportstiftung der Sparkasse Barnim hatte zur Informationsveranstaltung über die Veranstaltungsreihe

„Treffe deinen Favoriten“

eingeladen.

 

Die Stiftung der Sparkasse Barnim hat in den letzten 10 Jahren insgesamt Projekte in Höhe von über 5oo.ooo,oo Euro gefördert

 

 

Die Stiftung der Sparkasse Barnim fördert

  •  die Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 28.o2.2002
    Besondere Projekte:

    • Kirchensommer in Brodowin
    • Choriner Musiksommer
    • Kulturbahnhof Biesenthal u.v.a.m.
  • die Schulstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem o6.o7.20o4
    Besondere Projekte:

    • Bisherige Entwicklung des Wissenszentrums Bernau Waldfrieden
    • Humboldt Gymnasium Eberswalde – MINT Praktikum
    • Projekte an freien Schulen, z.B. Oberbarnimschulen sowie der Kinder- und Jugendakademie u.v.a.m.
  • Die Wissenschaftsstiftung der Sparkasse Barnim,  Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 23.12.2o11
    Besondere Projekte:

    • Zertifizierung Paul Wunderlich Haus
    •  Unterstützung eines Projektes des Herzzentrums Brandenburg zur Entwicklung einer Transkatheter-Trikuspidalkappe u.v.a.m.
  • die Sportstiftung der Sparkasse Barnim, Anerkennung durch das Ministerium des Innern seit dem 23.12.2o11
    Besondere Projekte:

    • 19 Projekte mit verschiedenen Sportvereinen in Höhe von ca. 46.500,oo Euro u.v.a.m.
    • NEU: Veranstaltungsreihe der Sportstiftung. Die Bewerber erhalten bis zu 1ooo,oo Euro Förderung, sowie die Finanzierung der Werbeflyer und Plakate

Ziel der Veranstaltungsreihe „Treffe deinen Favoriten“ ist es Sportvereinen die Möglichkeit zu geben ihre Kinder- und Jugendarbeit  zu aktivieren,  Nachwuchsförderung zu verbessern und  Begeisterung und Motivation für bestimmte Sportarten zu fördern. Dabei kann zu Autogrammstunden, Gesprächsrunden aber auch Training mit den Spitzensportlern  eingeladen werden. Die Stiftung möchte mit dieser Reihe den Breitensport aber auch die ehrenamtlich Tätigen fördern.

Beginnen wird die Reihe  am 24. August mit dem SV Schorfheide e.V. Abteilung Biathlon. Die ehemalige deutsche Biathletin Andrea Henkel wird mit dabei sein. Im Rahmen eines Volksfestes können alle ein Probetraining durchführen und werden auf ihre Fragen, durch die Verantwortlichen und Andre Henkel Antworten bekommen. Ein Fest für die ganze Familie.

Kennen sie Vereine, die ihrer Meinung nach diese Förderung erhalten sollen, sind wir ihnen gern behilflich. Schreiben sie uns einfach…

E-Mail zum Beitrag Sportstiftung

In Eberswalde wurde am Samstag durch Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Friedhelm Boginski die neue Stadtpromenade eingeweiht. Trotz zeitweisem Regen waren viele Eberswalder und Gäste gekommen. Begleitet von Bläsern der Top Dog Brass Band nahmen viele an einem Spaziergang teil. Die Feuerwehr sorgte für Wasserfontainen.


 

 

: BMBF / Dennis Krischker. An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund "Lernen vor Ort" teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Staatssekretärin Cornelia Qnennet-Thielen übergibt Preis 

: BMBF / Dennis Krischker. An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund "Lernen vor Ort" teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Foto: BMBF / Dennis Krischker.
An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund „Lernen vor Ort“ teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Der Landkreis Barnim ist für sein Engagement in der Bildungspolitik im  Rahmen  der  Initiative  „Lernen  vor  Ort“  ausgezeichnet  worden.  Cornelia Quennet-Thielen, Staatsekretärin im Bundesministerium für  Bildung  und  Forschung  übergab  den  Preis  im  Rahmen  einer Festveranstaltung  im  Hamburger  Bahnhof  in  Berlin.  „Sie  haben bedeutende  Erfolge  bei  der  Entwicklung  eines  datenbasierten Bildungsmanagements   erzielt.   Neben   Bildungsberichten   und thematischen  Analysen  sind  innovative  Modelle  der  Kooperation,
Koordination   und   Steuerung   entstanden“,   hieß   es   bei   der  Preisübergabe.  Damit  seien  neue  Maßstäbe  für  die  Bildungspolitik   vor Ort gesetzt worden.

Barnims  Landrat  Bodo  Ihrke  freute  sich  über  die  Auszeichnung.
„Mit   unserer   Bildungsinitiative   Barnim   sind   wir   bereits   seit  Längerem  dabei,  uns  beim  Thema  Bildung  stärker  zu  engagieren.   Das   wir   mit   unseren   Idee   bei   einer   Initiative   des   Bundes
mitmachen   dürfen   und   damit   zu   den   Vorreitern   in   ganz  Deutschland gehören, ehrt uns ganz besonders.“

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und  deutschen Stiftungen ins Leben gerufene Initiative „Lernen vor Ort“   unterstützt   seit   2009   kreisfreie   Städte   und   Landkreise   in   Deutschland  dabei,  ein  datenbasiertes  Bildungsmanagement  zu  entwickeln und umzusetzen. Insgesamt nahmen 35 Kommunen aus   dem gesamten Bundesgebiet daran teil.
Mit   der   Initiative   bringt   das   BMBF   gemeinsam   mit   dem Stiftungsverbund    ein    stimmiges,    integriertes    System    für lebenslanges  Lernen  der  Bürgerinnen  und  Bürger  auf  den  Weg. „Lernen vor Ort“ ist eine in dieser Dimension einzigartige öffentlich-private  Partnerschaft,  die  –  unterstützt  mit  Mitteln  des  BMBF  und des Europäischen Sozialfonds (ESF) – in den kommenden Jahren die Weichen  für  lebenslanges  Lernen  in  den  Kommunen  neu  stellen soll.  In  den  Städten,  Landkreisen  und  Regionen  werden  nicht  nur zahlreiche  bildungspolitische  Entscheidungen  getroffen.    Vielleicht noch bedeutsamer ist, dass hier – vor Ort – Menschen beschließen, welche  Bildungseinrichtungen  sie  besuchen,  welche  Angebote  sie ihren Kindern machen, welche beruflichen Zusatzqualifikationen sie sich aneignen wollen, welche persönlichen Bildungsinteressen und sozialen und fachlichen Kompetenzen sie erweitern möchten. Ihnen gilt  es,  bessere  Zugänge  in  ein  überschaubares,  aufeinander abgestimmtes Bildungssystem zu ermöglichen.

Mehr Informationen unter: www.lernen-vor-ort.info

Wir danken Oliver Köhler für die freundliche Zusammenarbeit


Kreisfeuerwehrverband Barnim hat einen neuen Vorstand gewählt

Kreisfeuerwehrverband Barnim setzt Schwerpunkt auf Nachwuchsarbeit Landrat Bodo Ihrke macht sich für bessere Förderung stark Der Kreisfeuerwehrverbandes Barnim will die Feuerwehren des Landkreises künftig noch stärker bei der Förderung des Nachwuchses unterstützen. Das erklärte der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende Rainer Strempel bei seinem Antrittsbesuch im Landratsamt. „Das ist eine Herausforderung, der wir uns aber stellen müssen, um die Feuerwehren auch künftig einsatzfähig zu halten“, sagte er.
Ganz konkret wollen Strempel und seine Mitstreiter dabei den schon in der Vergangenheit begangenen Weg weiter ausbauen und sich auf den jüngeren Nachwuchs konzentrieren. Ihnen gehe es darum, mit den Kindern in Kontakt zu kommen und ihnen zu vermitteln, dass die Arbeit in der Feuerwehr Spaß bedeuten kann und sie dabei auch etwas erleben könnten, so Strempel weiter.
Allerdings ist die Konkurrenz um den Nachwuchs groß. Denn viele Sportvereine haben bereits für die ganz jungen zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten im Angebot – und können diese so langfristig an sich binden. „Diese Vereine werden bislang auch ganz anders gefördert, verfügen so oft über ganz andere finanzielle und materielle Voraussetzungen, um den Kindern etwas zu bieten“, ist sich Strempel sicher.
Sein Vorschlag, über andere Möglichkeiten der Unterstützung für die Fördervereine der örtlichen Feuerwehren nachzudenken, fand bei Landrat Bodo Ihrke Anklang. „Die Feuerwehren im Landkreis arbeiten fast ausschließlich ehrenamtlich und erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Dafür gebührt den Kameraden Dank“, sagte Bodo Ihrke. Es müsse darüber hinaus aber auch überlegt werden, wie man sie bei ihrer Arbeit besser unterstützen könne. „Die Vorbereitung auf die Tätigkeit in der Feuerwehr als Vereinsarbeit zu betrachten ist ein kluger Gedanke“, so der Landrat weiter.
Zum Thema Unterstützung diskutierten beide Seiten auch darüber, wie es etwa Arbeitgebern erleichtert werden könne, den Arbeitsausfall von Mitarbeitern bei Einsätzen gegenüber dem Aufgabenträger des Brandschutzes geltend zu machen. Auch über eine bessere Öffentlichkeitsarbeit wurde in diesem Zusammenhang gesprochen.

In diesem Jahr will sich der Vorstand aber zunächst auf die Abarbeitung aktueller Projekte konzentrieren. So stehen derzeit etwa die Vorbereitungen für das Kreisjugendlager und verschiedene Wettkämpfe im Mittelpunkt.

Zum neuen Vorstand gehören:

  •  Vorstandsvorsitzender Rainer Strempel, Ortswehrführer Biesenthal,
  •  1. stellvertretender Vorsitzender Bernd Falkenthal, Ortsfeuerwehr Schönow, Vizepräsident Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg
  •  2. Stellvertretender Vorsitzender Michel Görke, Ortsfeuerwehr Lindenberg, Kreisjugendwart Landkreises Barnim
  •  Schatzmeisterin Doreen Gaertner, Ortsfeuerwehr Schwanebeck, stellvertretende Kreisjugendwartin Landkreises Barnim

Der Vorstand ist für drei Jahre ins Amt gewählt.

 

Wir danken Herrn  Oliver Köhler von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit