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„Bernhard 2018“

wurde ausgewählt aus 501 Bildern, beteiligt hatten sich Schüler und Schülerinnen  aus 25 Barnimer Schulen

 

Illustrationswettbewerb   zum 30. Tag der Kinder – und Jugendliteratur

 Jury traf sich im Paul- Wunderlich-Haus

Am 20.März 2018 traf sich die Jury im Paul- Wunderlich-Haus, um aus 501 Bildern aus dem Barnim die besten Illustrationen auszuwählen. Gewaltig war wiederholt die Zahl der Einreichungen, das zeigt, wie der Wettbewerb im Landkreis Barnim lebendig genutzt wird. Zwei Geschichten standen zur Wahl. Die Siegergeschichte des „Eberhard“ 2017 von Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“  und die Preisträgergeschichte der „Bernadette“ 2017 von Nele Anouk Reibeholz,  „ Das Leben im Schlaraffenland“, sollten anregen, zu malen, zu zeichnen, zu gestalten.

in langem  Prozess ausgesucht

Wen der Aufruf am Ende erreicht hat und wer Mut hatte, sich dem Thema zu stellen, dessen Ergebnisse fand die Jury vor und suchten in einem langen Prozess 83 Beiträge für die Ausstellung in der Kleinen Galerie aus. In diesem Jahr konnten mehr als doppelt so viele Arbeiten gewählt werden, als bisher, da die Ausstellung in der Galerie nun ganz dem Nachwuchs zur Verfügung steht. Eine Entscheidung, die sich angesichts der wunderbaren Einreichungen als richtig erwiesen hat.

 

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Von 7 bis 17 Jahren jung waren die Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Barnim, welche dem Aufruf folgten. Der Schwerpunkt der Einreichungen lag bei der Altersgruppe der Klassenstufen 5 bis 8.  Das mag erneut an den Geschichten gelegen haben, aber ebenso an engagierten Kunstlehrern, welche den Wettbewerb nun immer selbstverständlicher im Unterricht nutzen. 25 Schulen haben mit ihren Schülern mitgemacht, dabei vom Gymnasium, über Gesamtschule, Freie Schule, Grundschule bis zur Förderschule war alles dabei, von Bernau, über Panketal, Biesenthal, Groß Schönebeck, Werneuchen, Zepernick, Klosterfelde, Finowfurt, Britz bis Eberswalde. Auch vom Internationalen Bund im Stadtteilzentrum Bernau wurden Arbeiten geschickt, aber nur eine einzige schulunabhängige Einreichung ging ein. Vielen Dank erstmal allen, die mitgemacht haben und so den Wettbewerb so reich und intensiv gestalten.

 

Es entstanden malerische und grafische Arbeiten, die sich sehen lassen können und schon der Jury viel Spaß bereiteten. Die Jury, bestehend aus den Bildenden Künstlern aus Eberswalde: Eckhard Herrmann und Gudrun Sailer, der Panketaler Illustratorin und Kunstlehrerin: Anke am Berg und der Bernauer Kunstlehrerin Anne Kentzler, haben die Arbeiten ausgebreitet. Dann begann die Auswahl in vielen Schritten und aufrichtigen Diskussionen.

 

Die Bilder zeigen, dass intensiv gearbeitet wurde und mancher sich sehr fantasiereich in die Welt der Geschichten einlassen konnte. Man kann freudig künden: es wird wieder gemalt und gezeichnet im Barnim und es gibt da eine Menge Dichte und Durchhaltevermögen. Ob mit Aquarellfarben, Tempera, Kreide oder Tusche, in Collagentechnik, Federzeichnung oder Radierung – vielfältig in den  Techniken, noch viel reicher aber an Ideen – entstanden die Bilder.

Pralinengeschichte favorisiert

Auffällig war, dass die „Pralinengeschichte“ von zwei Drittel der SchülerInnen favorisiert wurde. Bei der endgültigen Auswahl für die Ausstellung hatte sich das Verhältnis sogar noch mehr in Richtung „Insel der Pralinen“ verschoben, auf  82 Prozent. So war die Preisträgerwahl am Ende fast überraschend. Eine einzige Arbeit herauszulösen und als Gewinner zu küren, ist schwer, ja geradezu unmöglich. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden, denn es gibt nur einen „Bernhard“ 2018. So ist es tröstlich, dass auch einige Anerkennungen zusätzlich möglich gemacht werden. Außerdem vergeben der Landkreis Barnim und die Stadt Eberswalde je einen Workshop mit Illustratorinnen an Schülergruppen, die besonders positiv auffielen in ihren Einreichungen. Aber noch bleibt das Ergebnis geheim. Wer gewonnen hat und was es noch alles zu sehen gibt an Grafik und Malerei, das wird am 18. April 2018 bei der Ausstellungseröffnung in der Kleinen Galerie Eberswalde in der Michaelisstraße ab 14.30 Uhr gezeigt werden. Es lohnt, diesen Tag schon vorzumerken.

 

Im 30. Jahr des Kinder- und Jugendliteraturwettbewerbs im Barnim wird darüber hinaus noch eine weitere Überraschung zu sehen sein, also kommen sie vorbei und lassen sie sich anstecken.

Quelle: KV-Barnim

 

https://optik-reusner.de/

Auf der Veranstaltung „Wandlitz macht Kunst“ lernten wir die Malerin Sabine Symkowitz kennen. Uns gefielen die Bilder und so bleiben wir eine Weile stehen. Frau Sabine Symkowitz erklärte uns, dass diese Bilder z.T. in einer Stunde entstehen. Für uns unglaublich und so fragen wir nach. hier stellt sie sich kurz vor:

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich als Bob Ross®-Malschule für die Veranstaltung „Wandlitz macht Kunst“ eingeladen wurde. Seit 2011 gebe ich einzelne Kurse an

den Volkshochschulen in Bernau / Werneuchen, Angermünde, Prenzlau und Schwedt sowie im Gemeindezentrum Berlin-Spandau. Diese Veranstaltungen werden gut besucht und somit möchte ich zeitnah auch Maltermine in Schönwalde/Barnim  anbieten.

Vielleicht kennen Sie Bob Ross® von Fernsehsendungen, wo er in 30 Minuten ein komplettes Ölbild malt. Das schaffen wir nicht, denn Bob Ross hat 20000 Bilder gemalt und somit viel  Erfahrung.

Wir malen gemeinsam in ca. 7 Std. ein Landschafts- oder Blumenmotiv  in Öl (Leinwand 45cm x 60cm) fertig und Sie nehmen dann ihr individuelles Meisterwerk mit nach Hause. Die Technik Nass in Nass ®  erlaubt, dass verschiedene Ölfarben übereinander gemalt werden, ohne erst trocknen zu müssen.

So konnte ich am 01.03.2015 auf der Wandlitzer Veranstaltung live 2 mal in jeweils 45 Minuten ein Ölbild fertig stellen.

Das schöne an dieser Maltechnik ist auch, dass jeder Interessierte erlernen kann wie man mit den speziellen Ölfarben und Pinseln malt. Ein Talent zum Zeichnen ist nicht Vorraussetzung.

Das Motto von Bob Ross heißt happy painting. Malen macht wirklich Freude, schafft Ablenkung vom Alltag, Motivation und Selbstwertsteigerung. Auch darum gibt es an vielen Reha – Kliniken Schnupperkurse in dieser Technik. Für viele Interessierte bedeutet dies den  Einstieg in die Malkunst. Und vielleicht wird ja auch noch mehr daraus.

Vielleicht sehen wir uns ja mal in einem Malkurs, ich würde mich sehr freuen. Termine und

Motive sind auf der Webseite www.sabine-symkowitz.de ersichtlich.

Bis dahin happy painting wünscht Ihnen Sabine Symkowitz.

 

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