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Bei herrlichem Wetter luden heute die Bernauer Stadtführer zu ihrem monatlichen Sonntagsspaziergang. Diesmal ging es um Bäume, einheimische, aber auch „eingereiste“. Es fanden sich etwa 20 wissbegierige Personen, eine Rollstuhlfahrerin und zwei Hunde. Auf dem knapp zweistündigen Rundgang gab es vieles zu erfahren, z.B. die medizinische Nutzung von Blättern, Früchten oder Rinde. Wir bestimmten durch den Stammumfang das Alter einiger Bäume. Besonders interessant war unter anderem der „Christusdorn“.

Leider blüht der echte Tulpenbaum hinter dem Kantorhaus noch nicht. Da müssen Interessierte später noch mal allein nachschauen gehen.

Der nächste Sonntagsspaziergang wird am 18. juni um 10 Uhr am Georgenhospital starten. Es geht auf Erkundung in Bernau-Nord, auch in die „Rehberge“.

Quelle: Bernauer Stadtführer

Die Schönower Heide ist ein 533 ha großes Naturschutzgebiet. Es wird angestrebt die offenen Heidelandschaften mit ihren ausgedehnten Besenheideflächen zu erhalten. 2009 wurde dazu ein ca 140 ha großes Gelände eingezäunt. In diesem Gelände wurden dann Rot-, Dam- und Muffelwild ausgesetzt. Die Tiere sind sich selbst überlassen. Am Aussichtsturm wurde ein kleiner See angelegt an dem man sie Abends sehr oft trinken sieht.

Die Heidewanderung am 16.8.15 ist vorbei. Nachdem es Früh sehr neblig war, hat sich die Sonne pünktlich zu 10.00 Uhr durchgekämpft. Trotz der sogleich ansteigenden Wärme machten sich ca. 30 Wanderer frohgemut auf den Weg. Die Diplombiologin Sonja Massow wusste sehr viel interessantes von der Heide zu berichten. Seien es Kräuter, Bäume die dort wachsen, oder Lebewesen – sie kannte sie alle. Auch die Geschichte der Heide kam nicht zu kurz. Gewandert wurde auf dem kleinen Rundweg. Er ist am Heidetor auf der Karte in Blau eingezeichnet.

Wer durch die Heide wandern möchte, kann auch sehr gut den großen Rundweg wählen. Wir sind ihn schon bewandert und haben folgendes mitgebracht:

Wanderung Schönower Heide

 

Barnim Plus.de berichtet:Am vergangenen Wochenende fand der erste Stadtspaziergang in der Reihe „Sonntags in und um Bernau“ in diesem Jahr statt. Zum Auftakt lockte das Thema „Kriminelles im alten Bernau“ etliche Interessierte. Neben einigen allgemeinen Informationen gab es viele Geschichten von alten Kriminalfällen zu hören. Manche grausame, wie die Säckung der Kindsmörderin Marie Dannewitz oder brutale Morde, aber auch lustige Begebenheiten. So stahl ein bettelnder Schlossergeselle einstmals die Schlüssel der Leute, die ihm eine milde Gabe verweigerten. Die Schlüsselbunde konnten die Besitzer später bei der Post abholen, da sie in einem Briefkasten entdeckt wurden.

Stadtspaziergang in der Reihe „Sonntags in und um Bernau“Bernau_Logo

Am vergangenen Wochenende fand der erste Stadtspaziergang in der Reihe „Sonntags in und um Bernau“ in diesem Jahr statt. Zum Auftakt lockte das Thema „Kriminelles im alten Bernau“ etliche Interessierte. Neben einigen allgemeinen Informationen gab es viele Geschichten von alten Kriminalfällen zu hören. Manche grausame, wie die Säckung der Kindsmörderin Marie Dannewitz oder brutale Morde, aber auch lustige Begebenheiten. So stahl ein bettelnder Schlossergeselle einstmals die Schlüssel der Leute, die ihm eine milde Gabe verweigerten. Die Schlüsselbunde konnten die Besitzer später bei der Post abholen, da sie in einem Briefkasten entdeckt wurden.

Der nächste Spaziergang, hoffentlich bei schönem Frühlingswetter, „Bernau und die Panke“ startet am 19. April um 10:00 Uhr vom Bahnhof Bernau.

Die Fotos hat uns freundlicher Weise Mirko Graul und den Text Beate Modisch (Stadtführerin) zur Verfügung gestellt!

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