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Am 20. Mai ist es wieder soweit – unmittelbar nach der letzten Eisheiligen, der „kalten Sophie“, werden die beliebten Blumenampeln von den Mitarbeitern des Zierpflanzenbaus der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH an den Laternen in der Bernauer Innenstadt aufgehängt.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Anlässlich des 11-jährigen Bestehens der Blumenampeln wird das Projekt in diesem Jahr um eine neue Pflanze erweitert. Neben den traditionell gepflanzten Geranien und Begonien werden in diesem Jahr auch Hummelkönige in den Bernauer Blumenampeln zu finden sein. „Der Hummelkönig, auch unter den Namen Goldmarie oder Goldzweizahn bekannt, ist reich blühend, beliebt bei den Insekten und gut kombinierbar mit anderen Pflanzen. Sie ist damit die perfekte Pflanze, um die Bernauer Innenstadt nachhaltig und farbenfroh erstrahlen zu lassen“, so Nils Lönnies, der Citymanager der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH.

Die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH bedankt sich bei allen Blumenampelpaten, freut sich über langjährige Engagements und begrüßt die neu hinzugekommenen Unterstützer herzlich. Sie alle ermöglichen auch in diesen besonderen Zeiten mit ihren Patenschaften das Blühen in der Innenstadt. Alle Paten der Saison und weitere Informationen zu den Blumenampeln finden Interessierte unter www.bernauer-innenstadt.de.

Wenn auch Sie zum Blühen in der Innenstadt beitragen möchten, ist es noch nicht zu spät. Für ein paar Blumenampeln werden weiterhin Paten gesucht. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die BeSt unter Telefon (03338) 376592 oder E-Mail n.loennies@best-bernau.de.

Foto: Stefan Klenke

Quelle: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

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Gestern wurde der der 360° Stadtspaziergang durch Bernau online gestellt. Ein, wie wir finden, sehr guter Auftritt. Zum Vorbereiten eines Bernau Besuches ebenso geeignet wie live zu nutzen beim Erkunden der Bernauer Innenstadt.

Der 360° Stadtspaziergang durch Bernau.Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen.

„In über einhundert Panoramen der Bernauer Innenstadt kann sich jede*r in den Straßen und schönsten Plätzen Bernaus umsehen und Händler, Gastronomen, aber auch Galerie und Museum entdecken. Dank virtueller Realität (VR) können sich Gäste in Zukunft bereits vor ihrem Besuch mit Handy, Tablet, Computer oder noch intuitiver mit VR-Brille einen Überblick über die Stadt verschaffen.“ so die BeSt Bernau.

Die spielerische Erkundung der Stadt wird durch zusätzliche Fotos, Webseiten-Links, Veranstaltungskalender und Infoboxen erleichtert. Ob an der Stadtmauer entlang oder ein Blick in die Geschäfte — vieles ist möglich!

Um die Bernauer Innenstadt auch digital erfahrbar zu machen und so Kunden und Interessierten jederzeit und von überall einen Überblick über die Angebote der Innenstadt zu bieten, wurde das Projekt „Digitale Innenstadt“ ins Leben gerufen. Der digitalen Einkaufs- und Gastronomieführer ist über die BeSt Webseite der Bernauer Innenstadt abrufbar und besteht momentan aus Webseiten, Onlineshops und Social Media Kanälen der einzelnen Akteure der Innenstadt, sodass es dem Nutzer leicht gemacht wird, sich im Bernauer Stadtkern zurecht zu finden. Um noch einen Schritt weiterzugehen und alle Möglichkeiten, die die digitale Welt bietet, auszunutzen, haben sich der Bernau Stadtmitte e. V., die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt — Bewusst hier!“ und die BeSt im Jahr 2018 gemeinsam ein ganz besonderes Projekt für die IHK City Offensive überlegt: den 360° Stadtrundgang, der perspektivisch alle Funktionen vereinen soll.

Die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ präsentiert eigene Bauzaunplane

Heute früh war einiges los an der Baustelle zum neuen Rathaus in der Bernauer Innenstadt. Mitglieder der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“, Jürgen Jankowiak, Leiter des Baudezernates sowie Citymanagerin Ines Rehaag brachten die für das neue Rathaus entwickelte Bauzaunplane an.

Im Rahmen des Baustellenmarketings wirbt die Werbegemeinschaft von nun an an einem Bauzaunfeld mit einer eigenen Bauzaunplane sowohl für den Standort Innenstadt als auch für den Rathausneubau. Entstanden ist die Idee dazu in einem der regelmäßig stattfindenden Treffen der Werbegemeinschaft. Unter dem Slogan „Neues Rathaus: Anderen beim Baggern zusehen? Nicht mit uns! Hoch hinaus mit der Werbegemeinschaft!“ zeigt die Werbegemeinschaft ihr Engagement für die Bernauer Innenstadt.

Bei der Anbringung mit dabei waren unter anderem das Café Mühle, Dein Stoffladen, das Märkische Medienhaus, das Restaurant Schwarzer Adler, Schwedler Immobilien GmbH und Signal Iduna. Finanziert wurde die Bauzaunplane sowohl aus Mitteln der Werbegemeinschaft als auch aus Fördermitteln des Bund- und Länder-Programms „ASZ – Aktive Stadtzentren“.

Die Werbegemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden der Bernauer Innenstadt, die sich mit gemeinsamen Werbeaktivitäten für die Bernauer Innenstadt einsetzen. Aktuell formiert sich die Werbegemeinschaft für das Jahr 2019 wieder neu. Alle Interessierten, die sich der Werbegemeinschaft anschließen möchten, können sich bei Ines Rehaag (Citymanagement) unter i.rehaag@best-bernau.de oder telefonisch unter 03338 – 37 65 92 melden. Weitere Informationen und die Portraits der einzelnen Mitglieder sind auch im Internet unter www.bernauer-innenstadt.de zu finden.

Quelle: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Ines Rehaag – Citymanagement –


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http://www.kanzlei-bernau.de/
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Nikolaus-Shopping in der Bernauer InnenstadtBotschafter für Bernau - Barnim-plus

am 6. Dezember – Stiefelabgabe und Patenschaften
Bald ist es wieder soweit und das traditionelle Nikolaus-Shopping begeistert Groß und Klein. In diesem Jahr können sich die kleinen Stiefelsucher am 6. Dezember zwischen 14 und 18 Uhr auf den Weg machen, um ihre prall gefüllten Winterschuhe in den Schaufenstern der Geschäfte zu entdecken und in Empfang zu nehmen.
Informationen zur Stiefelabgabe im „Nikolausbüro“ – Alle Kinder bis 10 Jahre können ihre geputzten Stiefel am 21. und 22. November, jeweils von 15 bis 19 Uhr in der Galerie Bernau (Atelier) in der Bürgermeisterstraße 4 abgeben. Am Freitag, 23. November, können die Stiefel von 9 bis 12 Uhr im Büro der BeSt in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Erfahrungsgemäß sind auch noch am zweiten und dritten Tag ausreichend Stiefelplätze zu vergeben. Es kann also ganz entspannt auch erst am Donnerstag oder Freitag vorbeigekommen werden.
Wie in den Jahren zuvor gilt: Wenn alle Stiefelplätze vergeben sind, muss das Nikolaus-Büro leider geschlossen werden. Reservierungen sind leider nicht möglich.
Die BeSt ist noch auf der Suche nach Stiefel-Paten. Wer Partner des Nikolaus-Shoppings werden möchte und an einer oder mehreren Patenschaften interessiert ist, meldet sich bitte bei der BeSt unter 03338-376590 oder per Mail bei i.rehaag@best-bernau.de. Die Patenschaftsvereinbarung ist unter www.bernauer-innenstadt.de zu finden. Gemeinsam bringen wir Kinderaugen zum Leuchten.
Nähere Informationen zum Nikolaus-Shopping werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

 

Quelle: BEST Bernau

+ + + PRESSEMITTEILUNG der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH + + +

 

 

Stadtmitte e. V. und Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ gewinnen bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg

•IHK-Cityoffensive: Maren Kern, Vorstandsvorsitzende des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (1.v.l.) und Uwe Riediger (3.v.r.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim und Laudator des vierten Platzes überreichen Urkunde und Blumenstrauß an das Bernauer Team: (von links) Bürgermeister André Stahl, Lutz Weigelt, Vorsitzender des Stadtmitte e. V., Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt, Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel und als Mitglied der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ sowie Citymanager Lennart Volber.

• IHK-Cityoffensive: Maren Kern, Vorstandsvorsitzende des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (1.v.l.) und Uwe Riediger (3.v.r.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim und Laudator des vierten Platzes überreichen Urkunde und Blumenstrauß an das Bernauer Team: (von links) Bürgermeister André Stahl, Lutz Weigelt, Vorsitzender des Stadtmitte e. V., Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt, Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel und als Mitglied der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ sowie Citymanager Lennart Volber.

 

•IHK-Urkunden: Die Teilnahme- und die Preisurkunde der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg.

IHK-Urkunden: Die Teilnahme- und die Preisurkunde der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg.

Der Stadtmitte e. V. und die Bernauer Werbegemeinschaft, koordiniert durch die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, gewinnt das sechste Jahr in Folge einen Preis der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg. Beim Ideenwettbewerb mit dem diesjährigen Motto „Kreative Innenstadt: online entdecken & live erleben“ reichten die Bernauer das Konzept für den „virtuellen 360°-Stadtspaziergang durch die Bernauer Innenstadt“ ein. Sie belegten damit den 4. Platz, der mit einem Preisgeld in Höhe von 8.000 Euro dotiert wurde.

Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt erläutert: „Durch die interaktive

•IHK-Cityoffensive-alle Teilnehmer: Alle Bewerber, um die Preise der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg 2018 erhalten eine Teilnahmeurkunde.

• IHK-Cityoffensive-alle Teilnehmer: Alle Bewerber, um die Preise der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg 2018 erhalten eine Teilnahmeurkunde.

360°-Darstellung wird der Nutzer förmlich ins Geschehen „eintauchen“. Er kann dies auf einem Desktop, mit einer VR-Brille, aber vor allem ganz bequem mit dem Smartphone tun. Der Nutzer kann die Bernauer Innenstadt – von überall auf der Welt – auf eine ganz neue Art entdecken und wird gleichzeitig über aktuelle Veranstaltungen und Ereignisse in Bernau informiert“.

Konkret ergänzen die interaktiven 360°-Bilder und -Videos die interaktive Karte auf der Innenstadtplattform www.bernauer-innenstadt.de und laden den Besucher zum Entdecken und Spielen ein.

 

Nikolaus-Shopping am 3. Dezember von 10 – 14 Uhr

Stiefelannahme öffnet ab 24. November
Bereits zum achten Mal findet das beliebte Nikolaus-Shopping in der Bernauer Innenstadt statt. In diesem Jahr können sich die kleinen Stiefelsucher bereits am 3. Dezember auf den Weg machen, um ihre prall gefüllten Winterschuhe in den Schaufenstern der Geschäfte zu entdecken und in Empfang zu nehmen.
Alle Kinder bis 10 Jahre, können ihre geputzten Stiefel zu folgenden Zeiten bei der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH in der Brüderstraße 22 abgeben:
24. November zwischen 8 und 19 Uhr
25. November zwischen 8 und 15 Uhr
28. November zwischen 8 und 19 Uhr
Schnell sein lohnt sich – sobald die maximale Stiefelzahl erreicht ist, schließt die Annahme!
Reservierungen sind nicht möglich.

Am 3. Dezember wird zwischen 10 und 14 Uhr der Nikolaus wieder seine Runden machen, kleine Geschenke verteilen und die Kinder bei der Suche unterstützen. In der Galerie in der Bürgermeisterstraße besteht traditionell die Möglichkeit, sich aufzuwärmen und bei allerlei Leckereien vom Naschbuffet und einem weihnachtlichen Kurzfilmprogramm kurz zu verschnaufen. Auf dem Marktplatz unter dem großen Tannenbaum geht es gemütlich zu. An der Feuerschale können große und kleine Sucher sich am Stand des Cafés am Steintor mit herzhaften und süßen Speisen stärken, oder ein warmes Getränk genießen. Die kleinen Besucher sind eingeladen, eine Runde auf dem nostalgischen Karussell zu drehen. Außerdem können Nikolaus-Stiefel aus Keks verziert werden, die vom Café „Was mein Herz begehrt“ gebacken wurden. Zum Abschluss des Tages gibt gegen 13.30 Uhr der Bläserchor St. Marien Bernau einige weihnachtliche Weisen zum Besten.
Dank der Unterstützung zahlreicher Bernauer Händler, Dienstleister und Unternehmen können in diesem Winter über 300 Kinderstiefel gefüllt werden. Veranstaltet wird das Nikolaus-Shopping von der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, die unter kontakt@best-bernau.de, oder telefonisch unter
03338-376590 auch gern für Fragen zur Verfügung steht. Alle weiteren Informationen zu den teilnehmenden Geschäften gibt es im begleitenden Veranstaltungsflyer sowie im Internet unter www.winterzauber-bernau.de.

 

PRESSEMITTEILUNG BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH – Montag, 14. November 2016

Der durch die BeSt 2013 gegründete  Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ wurden heute neue Einkaufstüten übergeben. Bereits  2015 fanden diese Art  Einkaufstüten, bei den Händlern, als auch den Kunden großen Anklang, so dass die Neuauflage schon erwartet wurde. Die Tüten wird es bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft ab sofort geben. In der Werbegemeischaft sind:

  • Apollo Optik
  • Buchhandlung Schatzinsel
  • Café zum Hussiten
  • Dein Stoffladen
  • Floristikwerkstatt
  • Friseur „Haartolle“
  • Gracilis
  • Pension & Restaurant „Hofgeflüster“
  • Hörgeräteakustik M. Weege
  • Lederwaren Radtke
  • ODF/Blitz
  • Restaurant „Schwarzer Adler“
  • Brillenstudio Reusner
  • Sparkasse Barnim
  • Tonerkombinat
  • von Poll Immobilien
  • Wochenmarkt Bernau
  • Foto: BeSt

    Foto: BeSt

 

Ministerin brachte Fördermittelbescheid über 775.000 Euro für Bernau mit          

 

Viel Lob für Bernau gab es am Mittwoch von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. „Bernau hat in den letzten 25 Jahren eine sehr gute Entwicklung hingelegt. Es ist Leben in dieser Stadt und es wird noch mehr Leben in diese Stadt kommen“, sagte sie beim Besuch auf der Wobau-Baustelle „Wohnen am Mühlenberg“ in der Oranienburger Straße. Dort entstehen 41 Wohnungen, von denen 31 belegungs- und preisgebunden sein werden. Das heißt, sie werden für 5,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Das etwa 6 Millionen Euro teure Projekt wird mit 4,5 Millionen Euro vom Land gefördert. Und das nicht ohne Grund.

–„Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte Ministerin Kathrin Schneider im Gespräch mit Bürgermeister André Stahl sowie den Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei und Jens Häßler.  Fotos: Pressestelle

– „Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte Ministerin Kathrin Schneider im Gespräch mit Bürgermeister André Stahl sowie den Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei und Jens Häßler.
Fotos: Pressestelle

„Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte die Ministerin. Sie dankte Bürgermeister André Stahl, dass dieser sich dafür einsetzt und der Wohnungs- und Baugesellschaft, dass sie den Bau vorfinanziert hat. Bislang haben in ganz Brandenburg nur zwei Kommunen das Förderangebot des Infrastrukturministeriums zum Bau von Sozialwohnungen genutzt: Potsdam und Bernau. „Für zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter kann jeder bauen“, meinte Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei schmunzelnd. Trotzdem gelte: Jedes Objekt müsse sich rechnen, eine schwarze Null müsse immer geschrieben werden. Und das sei oft eine Gratwanderung.

Auch wenn die 41 Quartiere am Mühlenberg Mitte nächsten Jahres bezogen werden, bleibt die Wohnraumsituation in Bernau erst einmal angespannt. Die Nachfrage ist groß. Daher sollen weitere 70 Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft an der Schönower Chaussee gebaut werden. Und 2019 will die Wobau dann das nächste große Bauvorhaben in Angriff nehmen. In Bernau-Süd sollen etwa 250 Wohnungen entstehen. Die Vorbereitungen dafür laufen schon. „Doch dann gehen uns die Flächen aus“, so Wobau-Geschäftsführer Jens Häßler.

Viel zu tun gibt es nach wie vor auch in der Innenstadt. Insofern war es gut, dass die Infrastrukturministerin nicht mit leeren Taschen nach Bernau kam. Sie überreichte Bürgermeister André Stahl einen Fördermittelbescheid über 775.000 Euro für „Aktive Stadtzentren“. „Das ist wieder ein wesentlicher Beitrag, um weitere Projekte voranzubringen“, freute sich dann auch das Stadtoberhaupt. Verwandt werden soll das Geld unter anderem für den Bau des neuen Rathauses, die Sanierung des Kantorhauses, den barrierefreien Umbau des Treffs 23 und der Bibliothek sowie für City-Management.

CDU für breite Einbindung der Bevölkerung bei den Plänen zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Stadt

  1. Februar 2015 / Pressemitteilung

Die Vorstellungen des Bürgermeisters zur Verbesserung des Verkehrssituation im Bereich der Bernauer Innenstadt werden von der CDU-Fraktion begrüßt, greifen sie doch mit der Idee eines Einbahnstraßenrings um die Innenstadt eine alte Forderung der Bernauer CDU aus der Mitte der 90er Jahre auf. Ebenso finden die Überlegungen, die Planungen und Umsetzungen zur Schaffung einer südlich der Bahntrasse liegenden innerstädtischen Entlastungsstraße zu forcieren, die Unterstützung der Bernauer Christdemokraten. Hierzu erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Othmar Nickel: „Wir werden den vom Bürgermeister angestoßenen Dialog zur Entspannung der Verkehrssituation in Bernau aktiv und konstruktiv begleiten. Dabei werden wir auch auf Kreis- und Landesebenen darauf drängen, die nötige politische und finanzielle Unterstützung der Bernauer Interessen einzufordern. Wichtig ist uns auch die umfassende Einbindung der Bernauerinnen und Bernauer, da veränderte Verkehrsflüsse neben Entlastungen auch zu neuen Betroffenheiten führen werden. Nur eine frühzeitige Beteiligung unserer Bürger stellt eine hohe Akzeptanz bei grundlegenden Verkehrsentscheidungen sicher.“

Den vom Bündnis für Bernau (BfB) ins Gespräch gebrachten zusätzlichen Verkehrsbelastungen von Wohngebieten wie z. B. dem Puschkinviertel stehen die CDU-Stadtverordneten ablehnend gegenüber. Ebenso sprechen sie sich gegen den Vorschlag einer nördlichen Umfahrung des Bernauer Stadtgebietes durch den Ortsteil Ladeburg aus. Dazu merkte Daniel Sauer, Stadtverordneter und Mitglied im Ortsbeirat Ladeburg, an: „Wer die Verlängerung und den Ausbau des Ladeburger Landweges als Entlastungsstraße in die Debatte einführt, nimmt die Zerstörung des Naturschutzgebiets An den Schäferpfühlen billigend in Kauf. Außerdem werden die erfolgreichen Bemühungen der Ladeburger und Bernauer, die zum Verzicht auf eine nördliche Umgehungsstraße geführt haben, missachtet. Das lehne ich ab. Es ist besser, dafür Sorge zu tragen, dass Verkehr fließen kann, als sich damit zu beschäftigen, wie er für weitere Bürger zur Belastung wird.“

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CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

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