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Herausragende Qualität in der Dorfentwicklung bescheinigt

Groß Schönebeck erfolgreich beim Europäischen Dorferneuerungswettbewerb 2018

Das brandenburgische Groß Schönebeck hat mit einem hervorragendem Ergebnis am diesjährigen Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 „Weiter Denken“ teilgenommen. Das hat die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung mitgeteilt. Neben der Siegergemeinde Hinterstoder (Österreich) schaffte es der Schorfheider Ortsteil Groß Schönebeck in die Kategorie jener Orte, die sich nach Juryeinschätzung durch eine „ganzheitliche, nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität“ auszeichnen. Von den insgesamt 23 Teilnehmern aus ganz Europa erreichten 14 weitere diese höchste Kategorie.

Groß Schönebeck besteche durch die Bewältigung des radikalen Funktionswandels in der Forstwirtschaft und in der Jagd nach der Wende sowie durch das Annehmen und innovative Weiterentwickeln der neuen Gegebenheiten, die durch die Ausweisung des Biosphärenreservates Schorfheide entstanden seien, heißt es in der Jurybegründung.

Auffällig sei die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte, die unter anderem in der Ausstellung „Jagd und Macht“ ihren Ausdruck finde und als sinnvolle „Nachnutzung der Vergangenheit“ gewertet werden dürfe. Und weiter: „Die Schaffung eines neuen Lebensgefühls durch eine herausragende und durchgängige Offenheit gegenüber Neuem und Andersartigem, die sich in mehreren erfolgreichen Projekten manifestiert, sowie die Entwicklung und konsequente Umsetzung hochwertiger partizipatorischer Prozesse werden dem Motto „we!ter denken“ besonders gerecht.“

In der Gemeinde Schorfheide hat die Nachricht von der Einstufung in die höchste Preiskategorie entsprechende Freude ausgelöst. Bürgermeister Uwe Schoknecht beglückwünschte die Groß Schönebecker und verwies darauf, dass das gemeinsame Bemühen um eine erfolgreiche Dorfentwicklung in Groß Schönebeck nun auch gewürdigt werde.

Groß Schönebecks Ortsvorsteher Hans-Joachim Buhrs erklärte im Namen der Vorbereitungsteams und aller Aktiven: „Wir freuen uns riesig, dass wir die Jury durch unsere guten Bewerbungsunterlagen und auch bei ihrem Besuch Anfang Juni vor Ort offensichtlich überzeugen konnten. Diese Anerkennung gibt unserem Dorf noch einmal einen Schub und wird alle Akteure motivieren, sich weiter einzubringen.“

Fest steht bereits, dass die Groß Schönebecker eine Abordnung zur Preisverleihung entsenden werden. Die Preisverleihung, die den Höhepunkt einer mehrtägigen Veranstaltung mit Exkursionen, Ausstellungen und kulturellen Begegnungen bildet und ein großes europäisches Fest sein wird, findet vom 20. bis 22. September 2018 in der Siegergemeinde des vergangenen Wettbewerbes, nämlich in der Tiroler Gemeinde Fließ, statt.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

7. Bürgerbudget:

Countdown für die Vorschlagsfrist

 

Es sind nur noch wenige Tage. Bis Sonnabend, dem 30. Juni 2018, können Eberswalderinnen und Eberswalder Vorschläge für das siebte Bürgerbudget einreichen. Die Vorschläge können auf den verschiedensten Wegen an die Verwaltung gerichtet werden – schriftlich, per E-Mail, Twitter oder telefonisch.
„Mein Team nimmt Ihre Vorschläge gern an, egal auf welchem Weg sie an uns heran getragen werden“, so Kämmerer Sven Siebert. Per Post können sie an Stadt Eberswalde, Kämmerei, Breite Straße 41-44 geschickt werden. Per EMail können die Vorschläge unter der Adresse buergerbudget@eberswalde eingereicht werden oder direkt über die Homepage der Stadt unter www.eberswalde.de/buergerbudget. Per Twitter können Vorschläge unter @buergerbudgetEW eingereicht werden, telefonisch können sie unter der Nummer 64200 abgegeben werden, gern auch als Ansage auf dem Anrufbeantworter.
65 Vorschläge sind in der Verwaltung bereits eingegangen. Die Vielfalt ist hier wieder groß und betrifft beispielsweise Projekte in Vereinen oder die Verschönerung des Stadtbildes allgemein. „Immer an den allerletzten Tagen ist die Beteiligung der Bürger mit Vorschlägen groß. Da diese letzten Tage angelaufen sind, möchte ich dafür noch einmal werben“, so der Kämmerer.
Sein Amt ist für die Organisation und Durchführung des Bürgerbudgets verantwortlich. „Die Vorbereitungen für das Bürgerbudget 2019 laufen auf Hochtouren, damit Tag der Entscheidung, am 22. September 2018, alles reibungslos läuft und die Eberswalderinnen und Eberswalder neben einer tollen Abstimmung auch ein schönen Nachmittag im Familiengarten verbringen können“, so Sven Siebert.
Von A wie Abfallbehälter bis Z wie Zaun können die Eberswalderinnen und Eberswalder ihre Wünsche einbringen. „Die Vorschläge müssen aber
bestimmte Kriterien erfüllen“, erinnert Sven Siebert, der Kämmerer der Stadt.
„Die Vorschläge müssen durch die Stadtverwaltung umsetzbar sein, von einem Eberswalder beziehungsweise einer Eberswalderin ab 14 Jahren eingebracht werden und dürfen Kosten von 15.000 Euro nicht überschreiten“, so der Kämmerer. Gut kann er sich an sehr kreative Vorschläge aus den Vorjahren erinnern. „Blumenwiesen für Bienen ist mir noch sehr gut in Erinnerung oder die Unterstützung für Bibliotheken. Ich bin gespannt, wie kreativ die Einreicher in diesem Jahr sind“, so der Kämmerer.
Auch in diesem Jahr wird der Tag der Entscheidung im Familiengarten stattfinden. Am 22. September 2018 können die Eberswalder Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 10 bis 18 Uhr insgesamt über 100.000 Euro entscheiden, die im Jahr 2019 für Projekte ausgegeben werden. Doch erst einmal sind

Vorschläge gefragt.

 

P R E S S E M I T T E I L U N G
Der Bürgermeister

100 Jahre Bauhaus – Jahresausstellungsprogramm 2019 der GALERIE BERNAU

2019 findet das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses statt. 1919 in Weimar gegründet, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, bestand die Hochschule nur 14 Jahre.

Die GALERIE BERNAU widmet der einflussreichen Bildungsstätte ihr Jahresprogramm und möchte im Rahmen von bauhaus100 historische Zeugnisse ebenso neu entdecken wie die Bedeutung des Bauhauses für die Gegenwart und Zukunft.

Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) in Bernau bei Berlin, die im Juli 2017 in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen wurde.

Im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung waren Künstler*Innen, die ihre Arbeitsweisen auf Grundgedanken und Formsprache der Lehre am Bauhaus zurückführen genauso aufgerufen sich zu bewerben wie Künstler*innen, deren partizipative, theoretische, visionäre und/oder kritische Stellungnahmen und Projektideen Relevanz und Aktualität des Bauhauses hinterfragen.

Am Montag, 11. Juni tagte die Fachjury, bestehend aus Marie Gerbaulet, EIGEN+ART Lab; Anke Hannemann, Bauhaus-Universität Weimar; Friedemann Seeger, Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und baudenkmal bundesschule bernau e.V. sowie Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien und begründete die Entscheidung wie folgt:

Christa Jeitner / Martin Jahn

Mit Textil-Objekten und raumgreifenden Stoff-Installationen sowie Mixed-Media-Kompositionen hat sich Christa Jeitner (*1935) bereits in den 1970er Jahren einen guten Namen gemacht. Unter DDR-Bedingungen eher dem nicht-offiziellen Kunstspektrum zuzurechnen, immer wach und gegenwartsorientiert, spielerisch und materialbewusst, hat sie eine Vielzahl beeindruckender Werke von hoher Qualität geschaffen, die im Dialog mit weitestgehend unbekannten Werken aus dem Nachlass des hervorragenden Bauhaus-Künstlers Martin Jahn (1898-1981) präsentiert werden sollen, der in seinem Werk Anregungen von Johannes Itten, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Lyonel Feininger verarbeitet.
Studierende der Bauhaus-Universität – „The International Style meets Internationality“
Wie übersetzen 12 junge internationale Künstler*innen, die an der Bauhaus-Universität Weimar studieren die Ideale und Grundgedanken der Bauhaustradition in neue, zeitgenössische und kulturelle Fragestellungen? Die Gruppenbewerbung „The International Style meets Internationality“ überzeugte die Jury nicht nur durch ihre offene Experimentierfreudigkeit, sondern auch mit einer Diversität ihrer Medienwahl. Performance und Aktionen im öffentlichen Raum, partizipative Workshop-Formate und Arbeiten im Bereich der künstlerischen, kulturellen Recherche, Interventionen, Zeichnung und Fotografie öffnen den Blick auf ein sehr aktuelles Bauhaus, das jetzt passiert und dessen Schüler*innen gerade ihre eigene künstlerische Identität formen.

Andrea Milde / Roland Schefferski

Die Künstlerin Andrea Milde und der Künstler Roland Schefferski konnten die Jury jeweils in ihren Bewerbungen mit außergewöhnlichen und partizipativ angelegten Projekten überzeugen. Während Andrea Milde sich mit ihrem KUKUmobil, ein zur mobilen Webstation umgebauter Bauwagen neuen Formen des Zusammenlebens und kollektiven Arbeitens stellt, schafft Roland Schefferski eine auf Kleidungsstücken gestickte, ungewöhnliche Portraitreihe des Bernauer Publikums und stellt dieses in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Die Kombination dieser beiden Arbeitsweisen in einer Ausstellung sehen zu können, eröffnet einen zeitgenössischen Diskurs über die Stofflichkeit des Bauhauses.

Alex Lebus / Marten Schech

Die KünstlerInnen Alex Lebus und Marten Schech haben für die Galerie ein
Ausstellungskonzept entwickelt, das auf doppelter Ebene mit den Begriffen „Raum“ und „Haus“ spielt: Zum einen werden für den Galerieraum neue Werke erschaffen, die eine Weiterführung Lebus’ bildnerischer Spiegelarbeiten und Schechs kubisch, architektonischer Skulpturen in einem Zusammenspiel vermuten lassen. Zum anderen reflektieren und verhandeln beide KünstlerInnen in ihrer künstlerischen Praxis auf unterschiedliche Art und Weise, Verhältnisse wie Innen und Außen, psychischer und physischer Raum, Beziehungen im Raum, Identitäten und Funktionalitäten. Aufgrund dieses Spannungsfeldes und Reflexionspotenzials, das im Ausstellungsraum entstehen kann und durch den Einbezug verschiedener Medien hat sich die Jury für Alex Lebus und Marten Schech entschieden.

Carola Bark / Gerd Pilz

Die Bewerbung von Gerd Pilz, sich mit dem Thema Linie, Fläche, Licht und Raum am Beispiel des Bauhaus Denkmals Bundesschule und anderer Bauhausarchitekturen auseinanderzusetzen, hat die Jury überzeugt. Besonders durch das Erlebnis der 3D Architekturfotografie und ihrer gestalterischen Veränderungen wird dem Ausstellungsbesucher das Thema eindrücklich nahegebracht, das nicht zuletzt mit Erstaunen und Vergnügen verbunden sein wird. In der Beurteilung mit weiteren Bewerber*innen gab die Jury die Empfehlung, die Bewerbung von Carola Bark und Gerd Pilz als Gemeinschaftsausstellung zu gestalten. Frau Barks Vorschlag, eine großformatige Wandarbeit auf der Grundlage von architektonischen Elementen des Bauhaus Denkmals Bernau in den Galerieraum zu übersetzen, steht im interessanten Kontrast zu den 3D – Beiträgen von Gerd Pilz.

Die GALERIE BERNAU

bereitet nun gemeinsam mit Künstler*innen die Ausstellungsprojekte vor. Als nicht-kommerzieller und gemeinnütziger Kunstraum erfolgt die Umsetzung der Ausstellungen unter Vorbehalt der Bewilligung von Projektmitteln seitens der Fördergeldgeber wie Stadt, Landkreis, und Land.

Weitere Informationen zur Jury:

Christoph Tannert ist Ausstellungsmacher und Autor. Geboren 1955 in Leipzig, lebt er seit 1976 in Berlin. 1976-1981 studierte er Kunstwissenschaft und Klassische Archäologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2000 ist er Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien Berlin.
Marie Gerbaulet (*1989) hat Arts and Culture (BA) an der Maastricht University (Niederlande) und Kunstgeschichte im globalen Kontext mit dem Studienschwerpunkt Europa und Amerika (MA) an der Freien Universität Berlin studiert. Seit Anfang 2018 leitet sie das EIGEN + ART Lab, den jungen Projektraum der Galerie EIGEN+ART. Das Lab versteht sich als innovatives Experimentierfeld für zeitgenössische künstlerische Positionen.
Anke Hannemann (*1980) ist Künstlerin und künstlerische Mitarbeiterin der Bauhaus-Universität Weimar. Sie studierte Kunstgeschichte und Englische Literatur an der Technischen Universität Dresden, Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar sowie
Sound und Performance Art an der »The School of the Art Institute of Chicago« (USA). Seit 2011 arbeitet Hannemann als künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und ist als freie Kuratorin und künstlerische Beraterin tätig.
Friedemann Seeger (*1950) hat an der Burg Giebichenstein in Halle studiert. Aufbau des Stadtplanungsamtes in der Stadtverwaltung Bernau und Planungsamtsleiter bis 2012. Er ist Vorstandsmitglied der Stiftung Baudenkmal Bundesschule Bernau und seit 2007 im Vorstand des Vereins baudenkmal bundesschule bernau e.V.
Weitere Informationen über die Galerie Bernau:
Die im Stadtkern gelegene GALERIE BERNAU ist ein nicht-kommerzieller Kunstraum. Die Vermittlung und Förderung zeitgenössischer bildender Kunst mit all ihren Facetten und interdisziplinären Erweiterungsformen steht im Mittelpunkt der Tätigkeit. Wechselnde Ausstellungen pro Jahr, begleitende Veranstaltungen und ein Kunstvermittlungsangebot im hauseigenen Atelier bieten im Sinne der Kunst Freiräume für regionale sowie internationale künstlerische Positionen, Initiativen, Kooperationspartner*innen sowie für die Bürger*innen der Stadt Bernau und andere Interessierte.
Kontakt Rückfragen richten Sie bitte an die Galerieleitung
Ann-Kathrin Rudorf M.A.
galerie@best-bernau.de | 03338-8068

„Johann – Strauß – Konzert“ – Open Air

am 15. Juli 2018 im Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg

Das Salonorchester des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde begrüßt am 15. Juli um 15 Uhr im Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg se Publikum mit einem beschwingten Potpourri von Polka bis Walzer rund um den Walzerkönig Johann Strauß und seinen Zeitgenossen. Sprühende, zündende Musik, die den Geist belebt und gute Laune verbreitet ist wie Champagner für die Seele: so prickelnd, belebend und im schönsten Sinne des Wortes berauschend.
Das abwechslungsreiche Programm mit Ausschnitten aus „Wiener Blut“, „Der Zigeunerbaron“, „Boccaccio“ und „Der Vogelhändler“ wird das Publikum gleichermaßen begeistern und mitreißen.
Dazu präsentiert sich die charmante Sopranistin Carola Reichenbach als Gesangssolistin mit einem schwungvollen „Grüß dich Gott, du liebes Nester´l“, zeigt viel Gefühl bei „Hab ich nur deine Liebe“ und genießt am Ende den „Feuerstrom der Reben“. Seien Sie dabei, wenn Ihnen das Salonorchester des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde mit ausgelassener Spielfreude einen schwungvollen Konzertnachmittag präsentiert!
Karten und weitere Informationen unter:
Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg e. V.
Tel. (03 33 69) 470 oder 53 93 21
Eintritt:
10,00 Euro – um Vorbestellung wird gebeten –

 

 

am 16. Juni 2018 hat der Reitverein Integration e.V. in Bernau am Spendenlauf auf dem „Pressefest der kleinen Zeitungen“ teilgenommen. Weit mehr als 50 Läuferinnen und Läufer gingen für den Reitverein Integration an den Start und liefen insgesamt 520 Runden entlang der Stadtmauer durch den Stadtpark mit Schwanenteich und wieder zum Start- und Zielpunkt am Steintor. Das sind insgesamt 218,4 Kilometer! Als verlässlichen Sponsor konnte der Reitverein den Rotary Club Bernau gewinnen, der 1 Euro pro Runde in Aussicht stellte. Somit gehen am Ende stolze 520,00 Euro an den Verein „Eltern helfen Eltern“ für ihre diesjährige Ferienfahrt an den Hölzernen See. Wir wünschen viel Spaß und gute Reise!

 

Fotograf: Johannes Wallbrecht

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Der kleinste Motorradgottesdienst

 

Deutschlands, vermutlich jedenfalls, fand am 24.06.2018 in Bernau statt! Trotz schlechtem Wetter und trotz Fußballweltmeisterschaft kamen 19 Biker, darunter drei Frauen auf 14 Maschinen zu diesem besonderen Gottesdienst in der Christuskirche in Bernau.

Biker- Pastor Ralf Schwieger aus Friedrichswalde hielt eine überragende, motorradbezogene Predigt und alles wurde von einer zündenden, mitreißenden Musik begleitet.

Am Kessel über dem Feuer trafen sich danach die Motorradfahrer, Gäste und Gemeindemitglieder zu einem gemeinsamen Essen zusammen.

Die „Regenfahrt“ mit dem Motorrad hat wieder einmal gezeigt, dass Biker die hart im Nehmen sind, mehr vom Leben haben…….. Die Schutzengel waren mit von der Partie, denn es gab keinen Unfall und keine Panne!

Die wunderbar gedeckte Kaffeetafel mit frisch gebackenen Kuchen entschädigte nach der Rückkehr auch noch reichlich für die Unannehmlichkeiten während der Fahrt.

Für alle Teilnehmer war es ein besonderer Tag und wir hoffen, uns gesund und fröhlich in ca. einem Jahr wieder zu sehen.

Zum Schluss noch ein besonders herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer! Ohne sie wäre dieser herrliche Tag nicht so gut gelungen.

Die Bernauer Baptisten Biker

Nichtraucher-Aktionstag kommt bei Barnimer Schülern gut an

Gesundheitsamt und AG „Sucht- und Drogenprävention“ organisieren Vortrag

Das Gesundheitsamt des Landkreises Barnim hat gemeinsam mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Sucht- und Drogenprävention im Landkreis Barnim“ einen Aktionstag zum Thema Rauchen organisiert. Rund 200 Schüler der 7. Und 8. Klassen folgten der Einladung ins Paul-Wunderlich-Haus und erlebten mit Anne Wilkening eine Referentin, die in sehr eindringlicher Sprache aus ihren Erfahrungen berichten konnte. So berichtete sie etwa darüber, dass die Wahrscheinlichkeit an Hodenkrebs zu erkranken um über 80 Prozent steige, wenn man als Jugendlicher kiffe. Aber auch von anderen Dingen, die Jugendlichen versuchten zu rauchen, wusste sie zu berichten. „Ist es gefährlich Schokoriegel zu rauchen?“, war meine Lieblingsfrage im vergangenen Jahr, erzählte sie. Ihre Antwort: „Ja, es ist gefährlich, weil bei der Verbrennung jede Menge gefährlicher Stoffe freigesetzt werden.“

Referentin Anne Wilkening erklärt Barnimer Schülern, wie gefährlich Rauchen ist. Foto: Oliver Köhler

Die Veranstaltung wurde darüber hinaus auch dafür genutzt, um Gewinnerklassen des Be-smart-Wettbewerbs, einem bundesweiten Wettbewerb zum Thema Raucher-Prävention, auszuzeichnen. Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ ist ein Programm zum Nichtrauchen für sechste bis achte Schulklassen. Um daran teilzunehmen müssen sich mindestens 90 Prozent der Schüler einer Klasse dafür entscheiden, am Wettbewerb teilzunehmen. Die teilnehmenden Klassen verpflichten sich, ein halbes Jahr lang nicht zu rauchen. Wenn mehr als zehn Prozent der Schüler in einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus. Die Schulklassen, die ein halbes Jahr lang rauchfrei waren, nehmen an einer Lotterie teil, bei der Geld- und Sachpreise verlost werden.

Der Wettbewerb zum Nichtrauchen „Be Smart – Don’t Start“ wird gefördert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Krebshilfe und die AOK sowie durch weitere öffentliche und private Institutionen.

Im Schuljahr 2016/2017 fand der Wettbewerb zum Nichtrauchen zum 20. Mal in Deutschland statt – mit insgesamt rund 200.000 Schülern.

 

Strassensperrung

Sperrung der Eichwerder Straße

 

Für die Reparatur einer Abwasser-Hausanschlussleitung muss die Eichwerder Straße in Höhe der Hausnummer 64, von Einmündung der Grünstraße bis zur Marienstraße, bis voraussichtlich Dienstag, dem 3. Juli 2018, voll gesperrt werden.

Die Eichwerder Straße wird von der Breiten Straße als Sackgasse ohne Wendemöglichkeit für Lkw ausgewiesen. Die Fußgänger können die Baustelle einseitig passieren.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

be

Strassensperrung

Sperrung der Lichterfelder Straße

 

Für Reparaturarbeiten an der Hubbrücke muss die Lichterfelder Straße am Montag, dem 9. Juli 2018, in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16 Uhr auf Länge der Brücke voll gesperrt werden. Die Sperrung gilt auch für Fußgänger. Eine Umleitung wird über die Angermünder Straße und Britzer-Straße / Boldtstraße ausgewiesen.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle zu umfahren.

24. Juni: Sommerkino Bernau zeigt das ‚Das kalte Herz‘

Am 24. Juni geht das Sommerkino Bernau mit einem Fantasy-Abend in die nächste Runde: Die Neuverfilmung von „Das kalte Herz“ aus dem Jahr 2016 wird um 22 Uhr auf dem Kulturhof, Breitscheidstraße 43, gezeigt.

 

Ein Märchen-Klassiker von Wilhelm Hauff im neuen Gewand: „Das kalte Herz“ erzählt die Geschichte des gutmütigen Peters (Frederick Lau) und der hübschen Lisbeth (Henriette Confurius), die unsterblich ineinander verliebt sind. Ihre gegensätzliche Herkunft steht aber einer gemeinsamen Zukunft im Wege, stammt Peter doch aus ärmlichen Verhältnissen, während Lisbeth einer wohlhabenden Familie angehört. Um zu Reichtum zu gelangen und so mit Lisbeth eine Beziehung führen zu dürfen, fasst Peter einen riskanten Entschluss: Er geht einen Pakt mit dem finsteren Holländer-Michel (Moritz Bleibtreu) ein, der ihm Wohlstand verspricht, dafür jedoch sein Herz einfordert und ihm stattdessen einen Stein in die Brust setzt. So kommt Peter zwar zu Geld, jedoch kann er fortan kein Mitgefühl mehr verspüren. Sein verändertes Wesen verschreckt schließlich auch Lisbeth. Um sie nicht für immer zu verlieren, macht sich Peter daran, sein Herz zurückzubekommen.

 

„Das kalte Herz“ ist sehenswert für Kinder ab 12 Jahren. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

 

Wer nicht genug vom Sommerkino Bernau bekommen kann, der sollte sich auch die folgenden Termine vormerken:

 

·      Sonntag, 8. Juli, 22 Uhr auf dem Kulturhof

Komödien-Abend mit dem Film „Mein Blind Date mit dem Leben“ (FSK ab 0 Jahre). Bei Regen findet die Veranstaltung im angrenzenden Treff 23 statt.

·      Samstag, 11. August, 22 Uhr auf dem Kulturhof

Musical-Abend mit dem Film „La La Land“ (FSK ab 0 Jahre). Bei Regen findet die Veranstaltung im angrenzenden Treff 23 statt.

·      Freitag, 7. September, 20.30 Uhr im Külzpark am Steintor (im Rahmen des Kinderfilmfestes)

Abenteuer-Abend mit dem Film „Amelie rennt“ (FSK ab 6 Jahre). Bei Regen findet die Veranstaltung in der nahegelegenen Stadthalle statt.

 

 

Weitere Informationen: Stadt Bernau bei Berlin, Kulturamt, Telefon: 03338-365 310, E-Mail: kulturamt@bernau-bei-berlin.de.

 

Das Sommerkino Bernau 2018 findet in Zusammenarbeit mit Moki Güstrow statt.

Quelle: Stadt Bernau

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