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Spielplatz Bernau Parkstraße

Im Innenhof zwischen Stadtmauer und Brüderstraße ist ein weiteres Idyll entstanden. Die WOBAU schuf hier einen weiteren Spielplatz. Ein Spielgerät, welches an einen Kletterpark erinnert steht den Kindern hier zur Verfügung. Gleichzeitig haben die Stadtwerke Bernau das Trafohaus durch die Firma ApolloArt gestalten lassen. Im LEGO Design passt es natürlich Thematisch hervorragend zum angrenzenden Spielplatz. Frau Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und Herr Häßler, Geschäftsführer der WOBAU Bernau, haben schon mal das Spielgerät getestet.

Anders als heute bereits gemeldet ist dieser Spielplatz noch nicht geöffnet. Heute fand die technische Abnahme statt. In ca. 3 Wochen, wenn der Rasen um den Platz gewachsen ist, können die Kinder den Spielplatz übernehmen.

 

Bernauer Altstadt-Kurier für Barnim+

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Und so ist ein Stück mehr Lebensqualität in die Bernauer Stadtmitte eingezogen. Wir wünschen allen Kindern und Eltern eine fröhliche Zeit auf dem Spielplatz und danken den beiden Bernauer Unternehmen.

Motocross vom Feinsten -Bernauer-Schleife-

Eine sehr gelungen Veranstaltung. Man kann dem Veranstalter nur gratulieren.

Hier eine kleine Bildauswahl wer mehr wissen möchte schaut einfach hier bernauer-schleife



Hier noch ein kurzer Filmbericht – danke an Rico von FlyingVideo  –Film–


Wochenendtipps für den Barnim
Freitag 27.06.
  • 08.oo – … Eberswalde  Uhr, Sportanlage am Wasserturm, ->20. Finow Cup
  • 16.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • 16:00 Uhr Eberswalde Forstbotanischer Garten, Kräuterführung um Johanni
  • 20.oo – 01.oo Uhr Bernau , Sportforum Bernau, ->6. Bernauer Fight Night
  • 21:30 Uhr Panketal/Hobrechstfelde Sommernachtskino Hobrechtsfelde „Fack ju Göhte“
Samstag 28.o6.
  • 08.oo Uhr Rüdnitz, Reit- und Springturnier  Reitplatz Rüdnitz
  • o9.oo Uhr Werneuchen/Schönfeld – Barnim – CupMotocross vom feinsten
  • o9.3o Uhr Bernau/Schönow – Familiensportfest
  • 10.oo Uhr Danewitz, Festplatz 18. AWO und EMW-Treffen, Sommerparty,
  • 10.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • 10.3o Uhr Eberswalde Stadtführung Treffpunkt Tourist-Information Eberswalde
  • 11:oo Uhr Kloster Chorin öffentliche Führung im Kloster Chorin
  • 13:oo Uhr Kloster Chorin öffentliche Führung im Kloster Chorin
  • 14.3o Uhr Bernau/Waldfrieden – Kinderfest 2014 – Motto: „Neptun´s Reich“
  • 15:oo Uhr Chorin Choriner Musiksommer eröffnet seine 51. Saison mit Richard Strauss
  • 19:30 Uhr Wandlitz MODEcafé im Bahnhof Wandlitzsee  Leise schleich ich wie auf Eiern
Sonntag 29.o6.
  • 08.oo Uhr Rüdnitz, Reit- und Springturnier  Reitplatz Rüdnitz
  • 08.oo Uhr Eberswalde Tigerradtour und Zootour: Start der 100 km Tour ab Zoo Eberswalde,
  • 10.oo Uhr Danewitz, Festplatz 18. AWO und EMW-Treffen, Sommerparty,
  • 10.oo Uhr Schorfheide/Finowfurt, Luftfahrtmuseum Finowfurt Roadrunner
  • ca. 17.oo Uhr Eberswalde Ankunft , Tigerradtour und Zootour
  • 17.oo Uhr Panketal, Studio 7, THE CASHBAGS – Johnny Cash – Tribute
kinoplakat

am 27.06.2014 startet die erste Filmvorführung des Sommernachtskinos in Hobrechtsfelde (Panketal). Leider können wir auf Grund von bautschnischen Problemen die Leinwand nicht wie in den Jahren zuvor am Klettergarten in Hobrechtsfelde anbringen. Es musste daher kurzzeitig eine Verlegung des Kinos organisiert werden. Bitte veröffentlichen Sie nach Möglichkeit nachfolgende Pressemitteilung zu diesem Thema (anbei auch noch der geänderte Flyer als Bild-Datei zur weiteren Verwendung):

 

 

ACHTUNG: Sommernachtskino Hobrechtsfelde diesmal in der Eventscheune!

Auf Grund von bautechnischen Problemen ist es zum Auftakt des Sommernachtskinos nicht möglich, am ursprünglich geplanten Ort – dem Klettergarten in Hobrechtsfelde – die Leinwand anzubringen. Die Vorstellung wurde daher kurzfristig in die benachbarte Eventscheune auf dem Gut Hobrechtsfelde verlegt (Hobrechtsfelder Dorfstraße 45, 16341 Panketal). Das Parken am Klettergarten ist dennoch möglich, denn die Scheune befindet sich fußläufig ca. 500 Meter vom Klettergarten entfernt. Bitte folgen Sie einfach der Beschilderung mit Wegbeschreibung am Klettergarten! Die Eventscheune hat eine Größe von 800 qm und besitzt eine einzigartige Atmosphäre, welche durch entsprechende Lichtinstallationen noch unterstrichen wird. Das sollten Sie auf keinen Fall verpassen! Filmbeginn ist wie angegeben um 21:30 Uhr, Film am 27.06.2014 „Fack Ju Göhte“. Sitzgelegenheiten sind mitzubringen! Die Vorstellung ist diesmal unabhängig vom Wetter. Eintritt: 5 Euro.

 

Wir danken Christina Crusius von der SB Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Panketal für die freundliche Zusammarbeit

Wie die Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin heute mitteilt, kommen Einschränkungen auf uns zu. Letztendlich freuen wir uns, sind doch dann die Straßen  wieder in Ordnung.

 

Straßen werden repariert          

Am morgigen Donnerstag (26. Juni) wird die Firma Mainka im Auftrag der Stadt Bernau mit Asphaltreparaturarbeiten auf Straßen in Börnicke beginnen. Am Dienstag kommender Woche stehen dann „Straßenreparaturen“ in Bernau-Süd auf dem Programm.

 

In Abhängigkeit von der Witterung werden in den ersten beiden Juli-Wochen unbefestigte Straßen in Birkenhöhe, Birkholz und Birkholzaue profiliert. „Mit einem Straßengräder werden Unebenheiten beseitigt. Für den Feinschliff sorgt dann eine Walze“, erläutert Marco Haupt vom Bauamt. Die auch als „Schieben“ bekannten „Unterhaltungsmaßnahmen“ können bei Regen nicht durchgeführt werden.

 

Für Anfang August sind dann Instandsetzungsarbeiten auf den Parkplätzen am Krankenhaus, am Angergang, am Gaskessel, in der Weißenseer Straße/Breitscheidstraße, an der Karl-Marx-Straße/Heinersdorfer Straße und an der Berliner Straße vorgesehen. Über den genauen Zeitpunkt wird die Stadtverwaltung rechtzeitig informieren. Für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen bittet die Verwaltung um Verständnis.

Feuerwehr im Landtag

In Brandenburg sind 70.000 Feuerwehrleute für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz. Sie stehen tagtäglich bereit, um im Notfall zu helfen. 150 von ihnen, darunter Kameradinnen und Kameraden der Bernauer Wehr, waren am Dienstagabend einer Einladung der SPD-Fraktion in den Brandenburger Landtag gefolgt.

In den kommenden Jahren steht Brandenburg vor großen Herausforderungen. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen stellt sich die Frage nach einem flächendeckenden und effizienten Brand- und Katastrophenschutz. Wie kann es beispielsweise gelingen, genügend Nachwuchs für die ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr zu begeistern? .Diese und andere Fragen diskutierten die Kameraden auch mit Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Barnimer SPD-Landtagsabgeordenten Britta Stark. „Auf die Feuerwehr in Brandenburg ist Verlass – das wissen die Menschen im Land und das weiß auch die Politik zu schätzen“, so das Resümee von Britta Stark, die dem Brandenburger Innenausschuss vorsteht. „Ich freue mich, dass auch Vertreter der Bernauer Feuerwehr unserer Einladung in den Brandenburger Landtag gefolgt sind, um ins Gespräch kommen und gemeinsam über die Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren.“

 

Danke an das Büro der Landtagsabgeordneten Britta Stark für die freundliche Zusammenarbeit

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim
Pressemitteilung der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim

 

DLRG Rettungshundestaffel Barnim bringt ersten Wasserortungshund in Brandenburg und Berlin hervor!

Das Rettungshundeteam der DLRG Barnim Petra Nentwig-Zimmermann und ihr Berner Sennenhund „Ado“ bestehen erfolgreich die Prüfung für die biologische Ortung nach Vermissten zu Wasser.

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

Als Wasserrettungsorganisation ist die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) prädestiniert für das blaue Element. Ihre dazugehörige Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Barnim beschäftigt sich neben der Vermisstensuche an Land ebenso mit der Suche auf dem Wasser. Neben den bisherigen geprüften Hunden für die Flächensuche im Wald und Feld, der Personensuche in der Stadt (Mantrailing) sowie der Trümmersuche, können die Barnimer eine weitere Einsatzsparte mit ihren Hunden bedienen. Die als Wasserortung bezeichnete Sparte, welche die Arbeit der Polizei und Feuerwehren unterstützt, dient der Lokalisierung eines Ertrunkenen im Wasser.
Wie der Name es verrät, spielt sich eine solche Spürleistung des Hundes auf einem Boot ab. Nicht jeder Hund ist für diese spezielle Aufgabe geeignet. Die Wasserortungshunde werden mit den besonderen Geruchsbildern vertraut gemacht und lernen diese dem Hundeführer, erst an Land und dann auf dem Wasser, anzuzeigen. Die Gewöhnung der Arbeit aus dem Boot heraus ist ein wesentlicher Bestandteil. Die Vorteile einer Wasserortung mittels Hund liegen hierbei auf der Hand. Die Tauchzeiten der Einsatztaucher verringern sich durch die gezielte Suche, dadurch lässt sich für sie weiterhin Atemluft einsparen und das planlose und manchmal gefährliche absuchen des Grundes wird ebenso vermindert. Es reichen winzige, aufsteigende Geruchsmoleküle in den Luftströmungen aus, um eine Reaktion des geschulten Hundes dafür auszulösen.
„Ein ausgebildeter Wasserortungshund kann vom Boot aus Personen bis zu 50 Meter und mehr unter Wasser orten und dem Hundeführer anzeigen, wo der menschliche Geruch an die Oberfläche steigt. Auf diese Weise kann man den Einsatztauchern Anhaltspunkte für ihre Suchen geben.“ So die erfahrene Hundeführerin Petra Nenntwig-Zimmermann von der DLRG Barnim.  Sie betreibt schon Jahrelang diese Arbeit mit ihrem Hund und weiß um die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Ausbildung. „Man muss bei seiner Suchtaktik alle Umwelteinflüsse des Wassers berücksichtigen, dazu gehören unter anderem: Lufttemperatur, Wind und Strömung, Wassertemperatur sowie die Beschaffenheit des Wassers an sich.“

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

An die zwei Jahre dauerte die umfangreiche Ausbildung des Teams, denen eine erfolgreiche Ausbildung in der Flächensuche zuvor liegt. Zur Prüfung fuhren Petra und Ado nach Halle an der Saale, wo die Prüfung durch zwei Oberprüfer der DLRG abgenommen wurde. Es galten jeweils einen See oder ein fließendes Gewässer abzusuchen, dies unter Berücksichtigung der Einsatztaktik auf dem Wasser. Entscheidend sind die Suchrichtungsangaben und Kursvorgabe an den Bootsführer sowie die Markierung der Anzeige mittels GPS auf dem Wasser. Nachdem sie den See abgesucht hatten musste Petra nun ihre Markierungspunkte auf der Karte setzen und am Computer auswerten. Ein Hauptkriterium ist die Entfernung der Anzeige des Hundes zum Geruchsstoff, der vor der Suche, für die Prüflinge unwissend, versenkt wurde. An diesem Wochenende konnten Petra und Ado alleinig diese Prüfung für sich entscheiden, indem Ado sogar als einziger Hund punktuell über dem Geruchsstoff Anzeigte.
Petras Fazit über die Prüfung: „Vertraue Deinem Hund!“
Die DLRG Barnim gratuliert dem Team besonders herzlich und ist stolz auf diese Leistung.

Weitere Infos zur Wasserortung und der Rettungshundearbeit: www.rettungshundestaffel-barnim.de

Zur Rettungshundestaffel der DLRG Barnim:       Alarmierung: 0152 032 80 189
Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim wurde im Jahre 2011 gegründet. Sie betreibt die ehrenamtliche Suche nach vermissten Menschen und steht der Polizei für Sucheinsätzen, kostenfrei 24h am Tag und ganzjährig zur Verfügung. Zurzeit gehören 26 Hundeführer-, und Führerinnen zur Staffel, davon stehen geprüfte Hunde sowie zertifizierte Einsatzleiter zur Verfügung. Die Staffel ist mitunter die alleinige in Brandenburg und Berlin, die geprüfte Hunde jeder Einsatzsparte zur Verfügung stellen kann. Es stehen geprüfte Hunde für die Flächensuche, der Trümmersuche, dem Mantrailing und der Wasserortung den Behörden zur Verfügung. Bisher wurden mehr als 30 Einsätze durch die Staffel bewältigt und mehrere Menschenleben gerettet.

Zur Wasserortung:

Wasserortungshunde suchen vom Boot aus nach menschlichem Geruch eines Ertrunkenen, der aus dem Wasser aufsteigt. Dabei sind bereits Ortungstiefen von 50 und mehr Metern beschrieben worden. Dies ist notwendig, damit ertrunkene Personen in Gewässern gefunden und durch Taucher geborgen werden können. Sie ermöglichen einen effektiveren Einsatz von Taucherteams.
Wir danke Swantje Krüger für die freundliche Zusammenarbeit

3. Optegra Liepnitzsee-Triathlon

Am vergangenen So. fand im Waldbad Liepnitzsee die bereits 3. Auflage dieser tollen Veranstaltung statt. Der von den Bernauer Lauffreunden ausgetragene Wettkampf lockte hierbei wieder einmal mehr als 250 Sportler an den wunderschönen Liepnitzsee. Aber nicht nur aus der Region und Berlin fanden diesmal die Teilnehmer den Weg ins Waldbad. Man muss schnell sein um einen der begehrten Startplätze zu ergattern, denn auch in diesem Jahr waren nur innerhalb weniger Tage die begehrten Plätze vergeben.

Schon seit Monaten laufen die Vorbereitungen bei den Bernauer Lauffreunden für dieses Triathlon Event. Mehr als 50 Helfer hat der Bernauer Verein zusammengetrommelt um den Teilnehmern wieder ein unvergessliches Sportereignis zu ermöglichen. Tüten packen, Radstrecke sichern, Aufbau des Wechselgartens, Verpflegung sichern … sind nur einige Punkte an die im Vorfeld gedacht werden musste. Aber die Veranstaltung verlief reibungslos, ohne Zwischenfälle und bescherte allen Teilnehmern und der Region ein tolles sportliches Ereignis.

Im Angebot stand neben einem Triathlon für Breitensportler auch die Sprint und Olympische Triathlon Distanz. Des Weiteren konnte man sich für die unterschiedlichen Wettkämpfe auch als Staffel anmelden.

Bei noch regnerischem Wetter und mäßigen Temperaturen fiel der erste Startschuss des Tages für die Breitensportler. Alle Altersklassen waren hier sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern vertreten. Als ältester Teilnehmer mit dabei, Hartmut Schrader von den Bernauer Lauffreunden in der AK 70.

Die Breitensport Distanz (200m Schwimmen-10km Rad-2.5km Lauf)   gibt vielen Sportlern die Möglichkeit diesen tollen Sport einmal auszuprobieren um so den Einstieg in den Triathlon Sport zu finden. Mit am Start auch 4 Staffeln. Juhr Gordon der schnellste Teilnehmer benötigte für die Strecke 35:47 min. Beste Frau wurde in hervorragenden 38:34 min Hanna Saremba vom benachbarten Eberswalder SV. Eine tolle Leistung der erst 13jährigen. Als erste Staffel konnten sich die Mädels von KaJaJu 2014 (was wohl als Abkürzung für die Vornamen stand, Katharine Wittek, Jasmin Rühl, Julia Rühl) den Siegerpokal sichern.

Im Anschluss ging es für die Teilnehmer der Sprint-Distanz (750m Schwimmen -20km Rad-5km Lauf) auf die Strecke. Der eine oder andere Regenschauer machte auch hier die Radstrecke sehr anspruchsvoll und verlangte von den Teilnehmern höchste Konzentration.

Gesamtsieger bei den Frauen wurde in 1:17:07 h Ulrike Wapler (Triathlon Potsdam e.V.) und bei den Männern in 1:02:55 h Stephan Leuendorff (A3K Berlin). Als 3. Platzierte konnte sich Andrea Kuhlmey vom austragenden Verein neben Andrea Martin aus Berlin auf dem Siegerpodest platzieren. Für ein weiteres tolles Ergebnis sorgte der erst 16 jährige Lars Wolter (Bernauer Lauffreunde) als gesamt 10. Und sicherte sich somit auch den AK-Sieg. Den Staffelsieg holte sich hier die Manschaft SlawinWan (Slawek Altenstein, Christoph Wanja, Vincent Straubinger).

Die Wettkampfstrecken wurden nun länger und das Wetter besserte sich. Jetzt fand ab und zu auch die Sonne den Weg durch die Wolkendecke und gab der Veranstaltung noch das finale I-Tüpfelchen. Es ging zum letzten Start des Tages mit den Athleten der Olympischen Distanz (1.5km Schwimmen – 40km Rad- 8km Lauf). Hier mussten nun 2 Runden hinter dem Führungskajak im See geschwommen werden, bevor es auf die Radstrecke ging. Der anspruchsvolle Rundkurs war hierbei 8-mal zu absolvieren. Zum Abschluss ging es dann noch einmal 8 km um den Liepnitzsee. Am schnellsten absolvierte Christoph Descher vom TLV Rangsdorf die Strecke. Er kam in 1:53:25 h ins Ziel, dicht gefolgt von Olaf Ueberschär vom LFV Oberholz (Sachsen). Als beste Frau holte sich Renate Kopplin ebenfalls vom LFV Oberholz den begehrten Siegerpokal. Ebenfalls auf das Siegerpodest durfte als 3. Platzierte Grit Strelow-Jacob vom austragenden Verein. Mit einem 6. Platz komplettierte Andreas Saremba (Eberswalder SV) hier die tollen Ergebnisse der einheimischen Triathleten. Den Staffel-Sieg holte sich hier das Team von Shark-Sportswear mit Marc Neufang, Ludwig Berndt, Franz Weprajetzky.

Alle weiteren Ergebnisse unter www.ziel-zeit.de

Alle Teilnehmer und Gäste waren sich wieder einmal einig: Eine mit viel Liebe und Leidenschaft organisierte Veranstaltung der Bernauer Lauffreunde welche ein dickes Lob verdient.

Alle Interessierten können sich jetzt schon jetzt den 21.06.2015 vormerken, denn dann wird der Startschuss zum 4.Optegra- Liepnitzsee- Triathlon fallen.

Wir danken Dieter für den tollen Bericht


 


 

Bernauer Schleife

Motocrossfans und Neugierige sind am 28.06.2014 durch den

MC „Bernauer Schleife“ e.V. in Schönfeld recht herzlich eingeladen

 

 

 Hier der Zeitplan

7:30 – 9:00     Anmeldung

7:30 – 9:30     Maschinenabnahme

9:00 – 9:15   Freies Training 50/65/Simson

9:20 – 9:35   Freies Training 85/Ladys/Senioren

9:40 – 9:55   Freies Training Hobby MX-2

10:00 – 10:20 Freies Training Hobby MX-1/Lizenz

10:30         Fahrerbesprechung am Vorstart

 

10:45 – 11:05 1. Lauf 50/65/Simson           15 min.+2

11:15 – 11:35 1. Lauf 85/Ladys/Senioren   15 min.+2

11:40 – 12:00 1. Lauf Hobby MX.2           15 min.+2

 

Mittagspause

 

13:00 – 13:20 1.Lauf Hobby MX-1/Lizenz 15 min.+2

13:30 – 13:50 2.Lauf 50/54/Simson             15 min.+2

14:00 – 14:20 2. Lauf 85/Ladys/Senioren   15 min.+2

14:30 – 14:50 2. Lauf Hobby MX-2             15 min.+2

15:00 – 15:20 2. Lauf Hobby MX-1/Lizenz 15 min.+2

15:45 – Siegerehrung

Einführungsrunde in allen Klassen , 5 min. vor der Startzeit !!!!!!

Marianne Buggenhagen

Zweimal Gold für Marianne Buggenhagen

Gleich zwei Goldmedaillen gewann die Bernauerin Marianne Buggenhagen am Wochenende bei den 36. Internationalen Deutschen Meisterschaften in der Leichtathletik der Behinderten in Berlin. „Leider spielte das Wetter nicht mit, denn Wind, Regen und kühle Temperaturen machten es den Athleten schwer. Mit meinen Platzierungen kann ich trotzdem sehr zufrieden sein“, so die mehrfache Paralympics-Siegerin. Immerhin belegte sie im Kugelstoßen und im Diskuswerfen den 1. Platz, im Speerwerfen mit persönlicher Bestleistung den 2. Platz.

Im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark waren an drei Wettkampftagen 562 Athletinnen und Athleten aus 34 Nationen am Start, es fielen insgesamt 216 Entscheidungen.

Wir danke der freundlichen Zusammenarbeit mit der Pressestelle Bernau bei Berlin – Cornelia Fülling

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