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Heute (3.9.16) fand wieder der beliebte Lobetaler Basar für Kinder- und Babysachen statt. Mehr als 135 private Händler waren der Einladung gefolgt und boten mit Erfolg, Kinder- und Schwangerensachen von privat für privat an. Gegen eine geringe Standebühr konnte ab 08.30 Uhr aufgebaut werden.

Der Erlös des Basars kommt Kindern in der Ukraine zugute. Dabei stehen Weihnachtsgeschenke, Lebensmittel und Winterhilfe im Vordergrund.

Feierliche Zeugnisausgabe an 127 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule für Sozialwesen Lobetal

doppelter Grund zur Freude: 127 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule für Sozialwesen Lobetal erhielten jetzt ihre Abschlusszeugnisse – viele von ihnen haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche

Geschafft! - Stolz präsentieren die Lobetaler Absolventen ihre Abschlusszeugnisse Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus

Geschafft! – Stolz präsentieren die Lobetaler Absolventen ihre Abschlusszeugnisse Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus

Mit der feierlichen Zeugnisausgabe für die Abschlussklassen ist am 13. Juli an der Beruflichen Schule für Sozialwesen Lobetal das Schuljahr 2014/15 im Eberswalder „Haus Schwärzetal“ zu Ende gegangen. 127 Schülerinnen und Schüler freuten sich über das erfolgreiche Ende ihrer Ausbildung zu Sozialassistenten, Erzieherinnen und Erziehern sowie als Heilerziehungspfleger. Der überwiegende Teil der frisch gebackenen Erzieherinnen und Erzieher sowie der Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger, die ihre Ausbildung in Vollzeit absolviert hatten, betraten am Montag mit doppelter Freude die Bühne zur Zeugnisübergabe, denn viele hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Arbeitsvertrag in der Tasche. Fünf der Erzieher und Heilerziehungspflegerinnen erhielten neben dem Abschlusszeugnis auch den sogenannten „Europass Mobilität“. Sie absolvierten ihre letzte praktische Ausbildungsphase in niederländischen Partnereinrichtungen der Lobetaler Schule im Rahmen des EU-Programms „Erasmus+“.

Mehr als zwei Drittel der Absolventinnen und Absolventen im Bildungsgang Sozialassistenz haben sich an der Lobetaler Fachschule für eine Ausbildung zum Erzieher oder Heilerziehungspfleger beworben. So erwarten die Lehrerinnen und Lehrer der Beruflichen Schule im neuen Schuljahr 16 Klassen, darunter eine zusätzliche Heilerziehungspflege-Klasse, mit insgesamt 375 Schülerinnen und Schülern.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, eine der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, bietet ein breites Spektrum qualifizierter Hilfen an mit rund 4.000 Plätzen und 1.400 Mitarbeitenden an 19 Standorten, insbesondere im Land Brandenburg. Dazu gehören Wohn- und Freizeiteinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Angebote für suchtkranke Menschen ebenso wie Einrichtungen der Jugendhilfe und für Senioren. Darüber hinaus die Epilepsieklinik Tabor in Bernau und das Medizinische Versorgungszentrum im Landkreis Barnim, ferner Berufsschulen und Kindertagesstätten.

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6

Ab Samstag 28.Februar, wurde Rüdnitz um ein kleines aber feines Angebot reicher.

Im Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6 eröffnete um 10 Uhr ein Werkstattladen. Hier werden von Bewohnerinnen und Bewohnern der Lobetaler Einrichtung handgefertigte Produkte aus der Töpferei, der Flechtwerkstatt, der Holzwerkstatt und dem Maleratelier  zum Kauf angeboten. Der Laden hat an jedem letzten Samstag im Monat von 10 -13 Uhr geöffnet und wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern eigenverantwortlich geführt.

Barnim-plus war vor Ort. Wer das „Besondere Geschenk“ sucht ist dort richtig.

Unser Empfehlung für den Ostereinkauf

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür

 

Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch.

Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen.

Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten.

Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen.

Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

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