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Die Auwaldzecke
auch Buntzecke genannt nach ihrem Aussehen. Da sich vermehrt Berichte häufen und vor der Auwaldzecke gewarnt wird haben wir uns für euch mal etwas schlau gemacht.

Sie war bis vor kurzen in Deutschland nahezu unbekannt. Seit 2006 tritt sie häufiger auch im Raum Berlin auf. Sie sticht Tiere genauso wie Menschen. Wobei der Mensch bisherher nur selten gestochen wurde. Hunde können nach dem Stich an der „Hundemalaria“ erkranken. Auf Menschen kann sie durch Rickettsien-Bakterien Fleckfieber übertragen. Die Auwaldzecke ist von unserem altbekannten Holzbock (gemeiner Holzbock) leicht zu unterscheiden durch die Färbungen des Rückens und sie wird größer. Sie wird bereits ab einer Temperatur von ca. 3°C aktiv. Das heisst sie ist schon jetzt auf Futter (Blut) Suche.

Was heisst das für uns?

Wir müssen mit der Zeckensuche früher anfangen. Nach Wanderungen/Spielen im Wald, auf feuchten Wiesen, auch in den Gärten, die Kinder gründlich absuchen. Die Erwachsenen natürlich auch. Tägliche Kontrolle der Hunde und Katzen. Bei den Tieren kann man auf Zeckenmittel zurückgreifen. Menschen können sich impfen lassen. Ist eine längere Wanderung geplant, kann man sich helfen indem die Strümpfe über die Hosen gezogen werden. Helle Kleidung ist bei der Nachsuche von Vorteil. Zecken stechen nicht sofort sondern wandern bis zu 2 Stunden um sich eine passende Stelle zu suchen.

Vor allem gilt aber:

Keine Panik, Mitführen einer Zeckenzange, Menschen impfen lassen, Hunde mit Zeckenschutz versehen, bei unklaren Erkrankungen nach einem Zeckenstich sofort zum Arzt.

Heute (11.03.2014) ging es um 18:00 Uhr im Ratssaal der Stadt Bernau bei Berlin um das Thema
Wohnen am Panke-Park.
Es ist ein Teil des Geländes des ehemaligen Heeresbekleidungs Nebenamts. Dort sollen, so sieht es der Investor vor, ca. 600 Eigentumswohnungen in den vorhandenen Gebäuden entstehen.
Wer den Standort nicht kennt: Es sind die Bauten zwischen dem Teufelspfuhl und dem Gewerbegebiet am Schönfelder Weg.

– Was ist geplant?
— Sanierung der vorhandenen Bausubstanz, Schaffung von Planungsrecht für Wohnen, Sicherung der Erschliessung des Gesamtgebietes, Paralleländerung des Flächennutzungsplanes. Es wurde der Verfahrensablauf erläutert.

Wohnen am pankepark

Wohnen am pankepark


Wir werden weiter darüber berichten

Touristen können Bernau auch jederzeit mit dem Elektroauto besuchen. Angst, nicht weiter zu kommen, müssen sie jedenfalls keine haben. Gelegenheit zum „Auftanken“ gibt es jetzt sogar in der Innenstadt. Die Stadt Bernau hat in Zusammenarbeit mit der PRS Parkraumservice GmbH in der Straße Alte Brauerei eine Elektrotankstelle errichtet.

„Neben der bisher üblichen Bezahlung der Parkgebühren kann jetzt der Elektromobilist an dem Parkscheinautomaten auch problemlos die Stromkosten mit Münzen bezahlen“, informiert Winfried Bartels von der PRS. Eine halbe Stunde laden kostet 50 Cent inklusive der Parkgebühren. Ein PKW-Stellplatz wurde eigens dafür neu beschildert und erlaubt das Parken von E-Autos während des Ladevorgangs.

Mit der Inbetriebnahme der Tanksäule reagiert die Stadt Bernau zum einen auf den wachsenden Elektrofahrzeugmarkt und zum anderen auf den Aufruf nach einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland.

„Die Elektromobilität ist eine Stütze der Energiewende. Achillesferse der handelsüblichen Technik ist aber die verhältnismäßig geringe Reichweite und die verhältnismäßig lange Ladedauer der Batterien“, so Bernaus Wirtschaftsamtsleiter Thomas Rebs. Also muss es genügend Ladestellen geben. Bernau braucht sich diesbezüglich in Brandenburg nicht zu verstecken. Hier haben Fahrer von Elektromobilen keine „Tankprobleme“.

Schon seit August 2012 betreiben die Stadtwerke Bernau in Kooperation mit der Autowelt Barnim an der TOTAL Tankstelle an der Blumberger Chaussee eine Ladesäule.

Die Stadt hat ihre Tankstelle im Zentrum installiert und bietet den Nutzern somit während der Ladezeit eine gute Aufenthaltsqualität, können sie doch durch die Innenstadt schlendern, shoppen, ein Restaurant oder Museum besuchen.

Sowohl die Stadtwerke als auch die Stadt wollen mit ihren Angeboten vor allem Berliner Elektrofahrzeugnutzer ansprechen, die auf der Hin- oder Rückfahrt „zwischentanken“ können. Natürlich soll die gute Infrastruktur auch dazu beitragen, dass Elektromobile an Attraktivität gewinnen und sich folglich zugunsten des Klimas weiter verbreiten.
(Pressestelle Stadt Bernau)

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

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