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 Friedenstal: Meilenstein für neue Wärmeversorgung

Neues Heizhaus in der Angarastraße nimmt Formen an – Einzug der Kesselanlage steht bevor – 700 Haushalte ohne Wärme wegen abschließender Leitungsarbeiten am Mittwoch

Wir biegen auf die Zielgerade ein!

BERNAU BEI BERLIN. „Wir biegen auf die Zielgerade ein!“, sagt Jürgen Alscher, Leiter Technik der Stadtwerke Bernau, in Hinblick auf den Blockheizkraftwerk-Neubau. In der Angarastraße entsteht die neue Heizzentrale, die Bernau-Friedenstal mit Wärme versorgen wird. Sie tritt an die Stelle der Ersatzversorgung, die nach dem Brand im November 2016 eingerichtet wurde. In den vergangenen Wochen sind die Arbeiten gut vorangekommen: Die komplette Unterkonstruktion – Stahlstützen und Wasserleitungen – für die Montage der Kessel steht. Auch der Fußboden ist verstärkt worden, um das Gewicht der Technik tragen zu können. Die neue Anlage in der Angarastraße besteht aus drei Teilen: den Blockheizkraftwerk-Motoren, dem Wärmespeicher und drei hocheffizienten Niedertemperatur-Kesseln, die mit Erdgas betrieben werden.

 

Fernwärme-Unterbrechung am Mittwoch

Die abschließenden Leitungsarbeiten werden die Stadtwerke Bernau am Mittwoch (13. Juni) beginnen. „An diesem Tag werden wir die Verbindung von Heizzentrale und Friedenstaler Fernwärmenetz herstellen“, erklärt Jürgen Alscher. Dafür werden an der Hauptleitung die Abzweige und Kugelhähne montiert. Auch die Verbindung zwischen Erdgasleitung und der neuen Heizzentrale wird in diesem Zuge hergestellt. „So müssen wir die Fernwärme-Versorgung nur einmal unterbrechen und halten die Auswirkung für die Friedenstaler möglichst gering“, betont der technische Leiter. Denn um die Einbindung durchzuführen, müssen die Stadtwerke Bernau die Wärmeversorgung unterbrechen: Dafür stellen die Stadtwerke am Mittwoch ab 4 Uhr früh die Versorgung mit Wärme ab. In den späten Abendstunden (ca. 21 Uhr) werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein, dann steht die Wärme wie gewohnt zur Verfügung. Betroffen von der Unterbrechung sind rund 700 Haushalte in der Angara-, Wolchow-, Wolga-, Jenissei-, Newa-, Amur-, Donez-, Bugstraße, Baikalplatz, Zepernicker Chaussee, Elbe-, Main-, Dosse-, Werra-, Isar-, Finow-, Wuhle-, Weserstraße, Spreeallee und Erich-Kästner-Straße. Anwohner in Mehrfamilienhäusern werden von den Stadtwerken über einen Aushang informiert, Hausbesitzer finden eine entsprechende Mitteilung in ihrem Briefkasten.

 

Die Kessel kommen am Donnerstag

Weil Bernau ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen hat, investieren die Stadtwerke langfristig in die eigene Erzeugungstechnik. Die neue Heizzentrale ist deshalb größer dimensioniert als ihr Vorgänger, der den Flammen zum Opfer fiel. Am Donnerstag wird nun die Kesselanlage in Bernau-Friedenstal ankommen und mit einem Spezialkran an ihren Platz gehievt. „Sobald diese Brennwertkessel angeschlossen sind, wird die Ersatzversorgung Geschichte sein!“, kündigt Jürgen Alscher an. In den Sommermonaten reichen die Kessel mit einer thermischen Leistung von jeweils 2.180 Kilowatt, um die angeschlossenen Haushalte mit Wärme zu versorgen. Die BHKW-Module und der Wärmespeicher werden Ende August hinzukommen. Zu Beginn der nächsten Heizperiode werden die Arbeiten abgeschlossen sein.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

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Neuer Teammanager bei ProB-Basketballern des SSV LOK BERNAU

 

Dr. Christian Leschke ist neuer Teammanager für die Mannschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Er übernimmt damit die Aufgaben von Thomas Schönhoff, der nach elf Jahren in dieser Funktion beim SSV LOK BERNAU im März seinen Rückzug erklärte. Zudem wird Ricardo Steinicke wieder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.

 

Die Mitgliederversammlung des SSV LOK BERNAU wählte im März einen neuen Vereinsvorstand. Die langjährig Verantwortlichen um Jörg Düring und Thomas Schönhoff erklärten bereits im Vorfeld ihren Verzicht auf eine weitere Legislatur. Sebastian Weege wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen Thomas Hirschmann (Stellvertreter), Ulf Winkler (Jugendwart) und Dr. Christian Leschke (Kassenwart).

 

Leschke übernimmt in Personalunion auch die Aufgaben des Teammanagers für die Bernauer ProB-Mannschaft. Der 54-jährige Panketaler und seine Familie sind schon zehn Jahre im Verein engagiert. Seine beiden Kinder haben die Jugendmannschaften von LOK BERNAU durchlaufen. Seine 16-jährige Tochter Isabel ist bereits Trainerin bei den U12-Mädchen sowie Schiedsrichterin. Christian Leschke selbst übernahm vor etwas mehr als drei Jahren die ersten Aufgaben beim SSV im Bereich Sponsoring und Marketing. Der neue Teammanager studierte Chemie, promovierte anschließend in der Pharmazie und arbeitet seit 2003 in einem Biotechnologie-Unternehmen im Norden Berlins.

Neue Zuständigkeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Des Weiteren wird sich Ricardo Steinicke ab sofort wieder um die medialen Auftritte von LOK BERNAU in der 2. Basketball-Bundesliga ProB kümmern. Der 36-Jährige wird nach einem Jahr Pause wieder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantworten und die offizielle Funktion des Pressesprechers für das ProB-Team übernehmen. Steinicke war bereits von 2010 bis 2017 in dieser Funktion aktiv.

 

Die Planungen für die neue Saison und den neuen Mannschaftskader sind derweil seit einigen Wochen angelaufen. Erste Entscheidungen werden in Kürze fallen. Fest steht bereits, dass dem Verein für die Spielzeit 2018/19 durch die 2. Basketball-Bundesliga die Lizenz mit rein formalen Auflagen für die ProB erteilt wurde.

 

Sebastian Weege (Vorsitzender SSV LOK BERNAU): „Diese beiden Personalien schließen die Lücke, die durch den Rückzug von Thomas Schönhoff und seinem Sohn Simon entstanden sind. An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen des gesamten Vereins nochmals für das Engagement und den Einsatz von Thomas und Simon über all die Jahre!“

 

Quelle: Ricardo Steinicke

 

Wir waren die Woche und am Wochenende mit unserer (Enkel) Jugendfeier beschäftigt. Schön war die Feierstunde, organisiert durch die Freidenker Barnim e.V.. Einige kleine Ausschnitte der Feier haben wir für Euch zusammengestellt.

Danke Liebe Freidenker! dem Enkel, den Eltern, den Großeltern und Besuchern hat es sehr gefallen. Weiter so!!!

Auch dieses Jahr wird Bernau wieder mit Blumenampeln verschönt.

DANKE an alle die die Mitmachen ! ! !

Ein Fest für alle Menschen – Jahresfest in Lobetal

113. Jahresfest der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal – ein großes Fest der Gemeinschaft

Zu ihrem 113. Jahresfest lädt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal am 17. Juni von 10.00 bis 16.00 Uhr herzlich ein. Das Jahresfest ist ein großes Gemeinschaftsereignis für unsere Stiftung und für die Region. Menschen aus Nah und Fern, Menschen mit und ohne Hilfebedarf, Jung und Alt, Freunde und Förderer feiern gemeinsam in Lobetal.

Wasser? Ja bitte!“ So ist dieser Tag überschrieben und mit dem Bild die christliche Jahreslosung der Kirchen aufnimmt. Traditionell beginnt der Tag mit einem außergewöhnlichen Festgottesdienst in der Waldkirche. Die Festpredigt hält in diesem Jahr Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Bläser aus Bethel, dem Kirchenkreis Barnim und aus Lobetal werden den Gottesdienst musikalisch umrahmen.

Reden über Gott und die Welt

Unter dem Motto: „Reden über Gott und die Welt“ um 13.30 Uhr im Saal Alt-Lobetal wird Geschäftsführer Martin Wulff mit dem Brandenburger Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender der B90/Die Grünen, sowie Steffen Reiche, ehemaliger Brandenburger Bildungsminister ins Gespräch gehen.

buntes Programm für Jung und Alt

Ab 11.30 Uhr startet ein buntes Programm für Jung und Alt. In ganz Lobetal gibt es viel zu entdecken. Die Arbeitsbereiche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal stellen sich an zahlreichen Ständen mit Aktions- und Verkaufsangeboten vor. Auf dem Dorfplatz präsentiert sich ein attraktives Bühnenprogramm. Führungen durch die Ortschaft informieren über Geschichte und aktuelle Arbeitsfelder. Leckeres verwöhnt Sie aus unserem Sortiment von „Lobetaler Bio“.  Besonders Familien und Kinder dürfen sich auf viele Angebote freuen wie Kinderreiten, Erlebnisrutsche und Seifenblasen.

Und wenn sich jemand für eine berufliche Perspektive in Lobetal interessiert, so sehen die Experten aus dem Personalbereich zur Verfügung, um über Job und Karriere zu informieren.

Zum Tagesabschluss haben Schülerinnen und Schüler des der Lazarus Schulen aus Berlin ein szenisches Spiel vorbereitet, das in der Waldkirche zur Aufführung kommt.

Wassermusik am, im und um dem Mechesee herum

Bereits am Vortag des Jahresfestes findet das traditionelle Lobetaler Konzert um 17 Uhr statt. Die Musiker spielen am Ufer und im Mechesee. Mitwirkende sind Bläserinnen und Bläser, Sängerinnen und Sänger aus Bernau, Bethel (Bielefeld), Biesenthal, Klosterfelde und Lobetal. Das einstündige Konzert beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Es wird empfohlen Picknickdecken als Sitzgelegenheit mitzubringen und den Picknickkorb nicht zu vergessen. Für in der Mobilität eingeschränkte Besucher stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

Festgottesdienst zu Pfingsten in der Christuskirche Bernau

Die Evangelisch- Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in Bernau bei Berlin, Tobias Seiler Str. 19 ludt alle Interessierten recht herzlich zu einem festlichen Gottesdienst am 20.05.2018 um 10:00 Uhr ein.

Der Chor „Bernauer Sänger e.V. „ unter der Leitung von Herrn Andreas Wiedermann umrahmte mit zahlreichen Liedern den Gottesdienst.

Die Predigt hielt Herr Pastor Bernhard Storek.

Nach dem Gottesdienst ludt die Gemeinde die Besucher zu einem kleinen Imbiss im Freien ein.

Die Gemeinde freute sich über die  zahlreichen Gäste am Pfingstsonntag.

Der Gemeinderat

http://kanzlei-bernau.de/

Brandenburgisches Oberlandesgericht umgeht rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts Bernau

 

Urteil des Brandenburgischen Oberlandesgerichts – Aktenzeichen: 5 U 10/17

Entscheidungsdatum: 12.10.2017

Grunddienstbarkeit (Geh- und Fahrrecht) im Grundbuch

Die Parteien sind Eigentümer benachbarter Grundstücke. Zugunsten des Grundstücks der Kläger ist auf dem Grundstück der Beklagten eine Grunddienstbarkeit (Geh- und Fahrrecht) im Grundbuch eingetragen.

Die Beklagten erwarben das Grundstück im Jahr 2011 und begannen sogleich nach dem Erwerb mit der Bepflanzung auch des mit der Grunddienstbarkeit belasteten Teils des Grundstücks und zogen einen Zaun, welcher die Nutzung des Geh- und Wegerechts verhinderte.

 

Zwischen den Klägern und den Voreigentümern des Nachbargrundstücks war bereits im Jahr 2007 eine schriftliche Vereinbarung dahingehend geschlossen, dass das Geh- und Fahrrecht künftig nicht mehr ausgeübt werde und die vorhandene Einfahrt zurückgebaut werde.

 

Im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen den Klägern und den Voreigentümern um die Zustimmung zur Löschung der eingetragenen Dienstbarkeit wurde durch das Amtsgericht Bernau entschieden, dass kein Anspruch auf diese Zustimmung bestehe, da die schriftliche Vereinbarung mangels notarieller Beurkundung formnichtig sei. Dieses Urteil ist rechtskräftig und entfaltet insoweit Bindungswirkung.

 

In einem weiteren darauffolgenden Rechtsstreit begehrten die Kläger die Wiedereinräumung des durch die Grundschuld gesicherten Nutzungsrechts und insoweit Rückbau der dieses behindernden Einrichtungen.

Das Brandenburgische Oberlandesgericht hob das klagestattgebende Urteil des Landgerichts Frankfurt/Oder aus der Vorinstanz auf und entschied im Rahmen des Berufungsverfahrens, dass den Klägern als Eigentümer des herrschenden Grundstücks gegen die Beklagten ein Anspruch auf Beseitigung von Beeinträchtigungen des Wegerechts und die Gewährung der ungehinderten Ausübung des Rechts aus den §§ 1027, 1004 Abs 1 BGB nicht zustehe, weil sie sich in einer schuldrechtlichen Vereinbarung verpflichtet haben, ihre Rechtes aus der Dienstbarkeit nicht auszuüben. Die schuldrechtlichen Vereinbarungen über die Aufhebung des Rechts und die Unterlassung der Ausübung seien formfrei wirksam.

 

Vor dem Hintergrund, dass eine Dienstbarkeit erlischt, wenn infolge von Veränderungen eines betroffenen Grundstücks die Ausübung dauerhaft ausgeschlossen ist oder wenn der Vorteil für die Benutzung des herrschenden Grundstücks (§ 1019 Satz 1 BGB) infolge grundlegender Änderungen der tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse objektiv und endgültig weggefallen ist, dürfte das Urteil des OLG die Rechtskraft des Urteils des Amtsgericht Bernaus beseitigt haben. Denn nach dem Urteil des OLG ist es den Klägern nun dauerhaft und endgültig nicht mehr möglich, die Rechte aus der Dienstbarkeit auszuüben, woraus trotz des entgegenstehenden Urteils des Amtsgerichts Bernau ein Löschungsanspruch erwachsen könnte.

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26. Mai: Bernauer Schäfer-Stündchen mit Claudia Schmutzler 18. Bernauer Schäfer-Stündchen Zu den 18. Bernauer Schäfer-Stündchen begrüßt Alexander G. Schäfer am Sonnabend, dem 26. Mai, die Fernsehschauspielerin Claudia Schmutzler. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek beginnt um 20 Uhr. In seiner Interviewreihe plaudert Alexander G. Schäfer mit bekannten Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Sport über ihr Leben. […]

Schilderträger für Hussitenfest-Umzug gesucht

Für den Hussitenfest-Umzug am Sonnabend, dem 9. Juni, werden noch Schilderträger gesucht, die das jeweilige Bild ankündigen.

gern auch Schüler

„Das können gern Schüler ab der 5. Klasse sein“, so Babett Bartkowiak vom Kulturamt, die unter Tel. (0 33 38) 5441 zu erreichen ist. Interessenten können sich aber auch bei Stefanie Petry unter Tel. (0 33 38) 365-281 oder per E-Mail unter hussitenfest@bernau-bei-berlin.de melden.

Im Kulturamt melden kann sich auch, wer noch ein Kostüm braucht. Der Kostümfundus im Stadtgärtnerhaus, Stadtpark 1 ist freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr und von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Linke Fraktionen in Bernau und Panketal

gemeinsam für Entlastungskonzept für Pendler

Bernau und Panketal – zusammen wohnen in den Nachbarkommunen über 60.000 Barnimer. In dieser Woche trafen sich die Fraktionen der LINKEN aus beiden Orten zu einer gemeinsamen Sitzung. Neben anderen aktuellen Vorhaben und Problemen stand insbesondere die Verkehrssituation und Anbindung an Berlin im Mittelpunkt der Debatte.

Das Entlastungskonzept

für die Berufspendler während der Bauarbeiten an der Bahntrasse zwischen Berlin und Bernau komme nicht voran, wurde kritisiert. „Pendler erleben immer wieder unzumutbare Zustände im Schienenersatzverkehr. Kommen in den nächsten Jahren die Sperrungen der S-Bahn-Brücken in Bernau und Panketal dazu, droht auch ein Verkehrschaos innerhalb unserer Orte.“ so Thomas Stein, Kandidat der LINKEN für die Bürgermeisterwahl in Panketal. Er sprach sich für eine Koordinierungsstelle aus, in der Vertreter der Bahn AG, die Kreisverwaltung, die Barnimer Busgesellschaft, die Straßenbauämter und die betroffenen Gemeinden gemeinsam nach brauchbaren Lösungen suchen. Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses in Bernau, griff die Idee auf und will einen ersten gemeinsamen Treff organisieren.

Es könne nicht sein, so die Fraktionsvorsitzende von Panketal, Christel Zillmann, dass tausende Pendlerinnen und Pendler im Regen stehen gelassen werden. „Wir müssen brauchbare Konzepte fordern und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger politischen Druck ausüben“, so die Panketalerin. Auch der Radweg von Schwanebeck nach Bernau müsse endlich fertiggestellt werden, forderte sie und rief die Bernauer zu mehr Engagement für den Lückenschluss auf. Das sagte die Bernauer Fraktionsvorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann, zu.

Beide Fraktionen sprachen sich für eine noch bessere Taktung und Linienführung innerhalb und zwischen den wachsenden Siedlungsgebieten von Bernau und Panketal ein. „Die besten Lösungen entstünden immer dann“, so Dagmar Enkelmann, „wenn die Bewohnerinnen und Bewohner beteiligt werden“, fügte sie hinzu.

Der Panketaler Bürgermeisterkandidat der LINKEN, Thomas Stein, will darüber hinaus gemeinsam mit dem Bernauer linken Bürgermeister André Stahl weitere Kanäle für den Erfahrungsaustausch zu Themen wie Straßenausbaubeiträge, Wasser- und Abwasserversorgung und Ausbau der sozialen Infrastruktur finden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen dabei informiert und mitgenommen werden.

Eine gemeinsame Bürgerversammlung zur Information über das Entlastungskonzept für die Berufspendler während der Bauarbeiten an der Bahntrasse zwischen Berlin und Bernau wurde vereinbart.

Quelle: Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau b. Berlin

Veranstaltungen

Das 18. Regionalparkfest, das Stadtfest Werneuchen und das Jubiläum 170 Jahre Korporative Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V

findet am 30. Juni 2018 von 11 bis 23 Uhr in der Altstadt Werneuchen und dem Funkergelände am Paddenpuhl statt

 

Die Altstadt von Werneuchen wird am 30. Juni 2018 Veranstaltungsort eines großen Event. Der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. feiert sein „18. Regionalparkfest“, die Stadt

Werneuchen richtet ihr Stadtfest aus und die Korporative Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. begeht ihr 170. Jubiläum. Gemeinsam laden die drei Veranstalter und die

beteiligten Vereine, Schausteller und Künstler alle Bewohner der Region, ihre Besucher und Gäste zu einem stimmungsvollen und unterhaltsamen Erlebnis ein.

Wie immer wird es ein tolles Bühnenprogramm, ein buntes Markttreiben und ein abendliches Show-Event geben.

 

Das 18. Regionalparkfest beginnt um 11 Uhr mit den Salutschüsse der Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. und anschließender Begrüßung und Eröffnung durch den Bürgermeister Burkhard Horn, den Vorsitzenden des Regionalparks Barnimer Feldmark e.V. Torsten Jeran und dem 1. Hauptmann der Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. Hubert Thies in der Altstadt Werneuchen.

Anschließendem findet der beliebte traditionelle Kartoffelschälwettbewerb mit Prominenten statt.

Ein buntes Bühnenprogramm wird groß und klein unterhalten, wie z.B Ulf der Spielmann & Dackel Düsenfuss, die Magic Dancer“, die Musikschule Blumberg, die Balg Band Barnim, die Europaschule Werneuchen mit der Schüler-Band „Saitenweise“, die Flying Hawks und die Musikgruppe „Złote rybki“ aus der Partnerstadt Ustronie Morskie.

 

Die Korporative Schützengilde Werneuchen v. 1848 e.V. wird mit einem großen Einmarsch mit Spielmannszug und Schützenappell das Fest bereichern.

 

Neben dem tollen Bühnenprogramm gibt es natürlich ein buntes Markttreiben mit Handwerk und Händlern aus der Region aber auch die beliebte Strohhüpfburg, eine Riesenrutsche, Ponyreiten mit dem Ponyreitcamp Berlin und wie in den letzten Jahren auch das Bungee Trampolin.

 

Am frühen Abend findet die Oldtimer-Präsentation und die Boogie Woogie Show statt.

 

Ab 19 Uhr kann das Tanzbein nach der Musik der Partyband „SOWIESO“ geschwungen werden.

 

“ Spiel, Spass und Informationen über unsere Region möchten wir den kleinen und großen Gästen an diesem Tag vermitteln und würden uns freuen, wenn alle am Abend zufrieden nach Hause gehen und uns weiterempfehlen.“, bemerkt Siglinde Stöllger vom Regionalpark Barnimer Feldmark e.V..