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Liebe Bernauerinnen und Bernauer,

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

unser Land und damit auch unsere Stadt befinden sich in einem Ausnahmezustand. Das Corona-Virus breitet sich zunehmend aus, so dass wir als Stadt in Abstimmung mit Land und Landkreis bereits Präventionsmaßnahmen getroffen haben und weitere Maßnahmen treffen werden, die sicherlich noch einschneidender für jeden einzelnen sein werden.

Seit Mittwoch sind die Kitas und Schulen geschlossen, lediglich eine Notbetreuung findet statt. Veranstaltungen sind abgesagt und ein Großteil der Einzelhändler muss auf unbestimmte Zeit die Geschäfte schließen. Landesweit wird derzeit das gesellschaftliche Leben auf ein Minimum reduziert.

Diese Einschränkungen treffen uns alle. Und vermutlich werden sie uns die nächste Zeit begleiten. Das Ziel dahinter ist, dass das Ausbreitungstempo des Virus verlangsamt und die Gefahren für jeden einzelnen minimiert werden sollen. Vor allem geht es darum, die medizinische Versorgung zu sichern, Kapazitäten zu schonen und die Arbeitsfähigkeit der Krankenhäuser und Rettungskräfte zu unterstützen.

Wir als Verwaltung bemühen uns nach Kräften, die Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten. Zum Beispiel, indem wir die Menschen, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, eine Notbetreuung ermöglichen.
Wir bitten alle Bernauerinnen und Bernauer, die besonderen Umstände und Einschränkungen einzuhalten, so schwer es auch fällt. Bitte schränken Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß ein. Bitte suchen Sie Institutionen oder Bereiche mit vielen Menschen so selten wie möglich auf, denn es geht um Ihre eigene Gesundheit und um die der anderen. Dieser Appell betrifft nicht nur das öffentliche Leben, sondern wirkt sich auch auf den privaten Bereich aus. Kontakte zu älteren Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten sollten genauso reduziert werden und wenn möglich über die Medien wie das Telefon gepflegt werden.

Ich möchte keine Angst oder Unsicherheit schüren, aber für diese besondere Situation sensibilisieren. Denn noch niemand weiß, mit welcher Dynamik sich die Situation weiter entwickeln wird und wie lange diese besondere Situation anhalten wird.
Deshalb ist es wichtig, dass wir umsichtig handeln und die Schwächeren nicht vergessen. In Notsituationen können Solidarität und Nächstenliebe nicht genügend vorhanden sein. Vielleicht braucht ein älterer Nachbar Hilfe beim Einkauf, den Sie miterledigen können? Vielleicht braucht eine Nachbarin Informationen, die Sie geben können? Las- sen Sie uns alle in dieser Situation zusammenhalten, aneinander denken und dennoch umsichtig im Sinne der Gesundheit handeln.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an. In der Verwaltung steht Ihnen das Bürgertelefon unter der Nummer 365-0 oder 365-131 zur Verfügung. Gern können Sie uns auch eine E-Mail unter stadtverwaltung@bernau-bei-berlin.de schreiben.
Liebe Bernauerinnen, liebe Bernauer, ich danke Ihnen für Ihr Verständnis! Besonders danke ich aber all den Menschen, die für alle anderen da sind. Ob im Supermarkt, im Krankenhaus oder bei der Polizei, um nur einige zu nennen. Lassen Sie uns gemeinsam optimistisch, gesund und besonnen bleiben.

Ihr Bürgermeister André Stahl

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Bernau: Informationen zum Umgang mit Corona

Aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus werden in der Stadt Präventionsmaßnahmen getroffen. Diese sollen das Ausbreitungstempo des Virus verlangsamen und die Gefahren für jeden einzelnen minimieren.

Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Stadtverwaltung nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden soll. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen für Bürgeranliegen selbstverständlich weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Foto: Stadt Bernau

Weiterhin gilt ab dem morgigen Tag, 13. März 2020, und bis einschließlich zum Ende der Osterferien (19. April 2020), dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Kommunen in Bernau untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Stadt Bernau bei Berlin, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kultureinrichtungen sowie die Dorfgemeinschaftshäuser zählen.

Die städtischen Turnhallen und Sportplätze werden ausschließlich nur noch für den Schulsport zur Verfügung gestellt. Jegliche Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.

Eine weitere Maßnahme, die ab dem 13. März 2020 bis einschließlich der Osterferien gilt, ist die Schließung der Bernauer Stadtbibliothek, der Tourist-Information, des Heimatmuseums und der Frakima. Die Stadtbibliothek und die Tourist-Information sind vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können außerdem wie gewohnt den Service der Barnim-Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.

Die Stadt Bernau bei Berlin bittet die Bürgerinnen und Bürger, Ruhe zu bewahren und dennoch den Alltag mit Bedacht zu planen und zum Beispiel jedwede Art von Treffen mit vielen Menschen zu vermeiden. „Wir wissen, was diese Einschränkungen für jeden bedeuten. Aber, es sind Einschränkungen auf Zeit, um die Erkrankungsfrequenz zu verlangsamen. Wir wollen möglichst viele Infektionsmöglichkeiten vermeiden und gehen deshalb als Verwaltung beispielhaft voran. Gleichzeitig appellieren wir an private Veranstalter, diesem Beispiel zu folgen“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Weiterhin werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, solidarisch zu sein und an andere zu denken.

Die Stadtverwaltung arbeitet daran, die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situation zu gewährleisten. Deshalb werden ab der kommenden Woche einzelne Mitarbeiter der Bernauer Stadtverwaltung vorsorglich ihre Arbeit im häuslichen Umfeld erledigen. Die Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin ist voll einsatzfähig. Die Verwaltungsspitze steht in enger Kommunikation und Abstimmung mit dem Landkreis Barnim sowie den übrigen Hauptverwaltungsbeamten des Landkreises.

Weitere Informationen zum Corona-Virus gibt es auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefonnummer 03334 214-1601 zu erreichen.

Quelle: Stadt Bernau

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Schaukampf in Vorbereitung auf das Schwertkaempfertreffen 2014 in Bernau

Zum 23. Schwertkämpfertreffen lädt Bernau für kommenden Sonntag, den 8. März von 10 bis 17 Uhr ein. In der Erich-Wünsch-Halle, Heinersdorfer Straße 52 geben Schwertkämpfer aus Deutschland, Indien, der Slowakei und Tschechien Proben ihres Könnens. Erwartet werden gut 120 Teilnehmer aus 17 Vereinen und Gruppen in authentischen Kostümen.
In kurzweiligen Showeinlagen präsentieren die Akteure Kampfstile aus Indien, China, Japan, Spanien, Italien, von den Philippinen und natürlich auch aus Deutschland. „Uns ist es dabei wichtig, die Schwertkampfkünste anderer, auch vergangener Kulturen zu bewahren, damit sie zum einen nicht in Vergessenheit geraten, zum anderen aber auch, um uns einen ganz eigenen Zugang zu diesen Kulturen zu verschaffen“, so Eccarius-Otto.
Zum Programm gehören auch Musik und Tanz sowie Angebote speziell für Kinder. Die jüngsten Zuschauer können Rüstungen anprobieren und unter professioneller Anleitung ihr Talent beim Armbrust schießen testen.
Eine spannende Zeit- und Weltreise ist garantiert. Auch für Speis und Trank wird gesorgt. Eintritt: 3, ermäßigt 2 Euro. Kinder, die kleiner sind als ein Schwert, haben freien Eintritt.
Quelle : Stadt Bernau

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Forstarbeiten entlang des Radwegs vorgezogen

Entgegen der ursprünglichen Planung führte die Stadt bereits heute Vormittag entlang des Berlin–Usedom–Radwegs Verkehrssicherungsmaßnahmen durch. Dabei befreiten Mitarbeiter des Bauhofs die dort stehenden Bäume von toten Ästen und fällten einzelne Exemplare.

Durch die Arbeiten war der Radweg zeitweise voll gesperrt. „Die routinemäßige Baumkontrolle entlang des Radwegs hat ergeben, dass wir hier schnell handeln sollten. Als Stadt haben wir eine Verkehrssicherungspflicht, die wir selbstverständlich ernst nehmen“, so Marco Böttcher vom städtischen Bauhof. Durch die vorgezogene Maßnahme entfallen die für morgen angekündigten Sperrungen. Jedoch kann der Radverkehr am Freitag zeitweise unterbrochen werden, wenn einzelne Stämme abtransportiert werden. Die Stadt bittet alle betroffenen Radfahrer und Fußgänger um Verständnis.

Quelle Stadt Bernau

Am Radweg Berlin-Usedom wurden bereits heute Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt. (Foto: Pressestelle/au)
Nicht zu retten: Die Schäden am Baum sind deutlich sichtbar. (Foto: Pressestelle/au)

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Auch in diesem Jahr geht es in Bernau weiter mit der sogenannten „erweiterten Straßenunterhaltung“. Vorgesehen ist, unbefestigte Straßen vor allem im Ortsteil Schönow zu befestigen.
Folgende Straßen sollen dafür mit einem rund zehn Zentimeter dicken Asphaltband versehen werden:
An der Panke, im Abschnitt zwischen Hans-Sachs-Straße und Kavelweg
Schillerstraße
Lessingstraße
Mittelstraße
Bergstraße
Eichenweg, bis zum befestigten Teil der Basdorfer Straße in Schmetzdorf
Gerhard-Hauptmann-Straße
Schulweg in Schmetzdorf bis zur Gasreglerstation
Kavelgrenzweg, im Abschnitt zwischen Goethe- und Schillerstraße
der Zufahrtsbereich des Handwerkerhofs an der Helmut-Schmidt-Allee
Die erweiterte Straßenunterhaltung unterscheidet sich in der Weise von einem grundhaften Straßenausbau, als das sie für die Grundstückseigentümer nicht beitragspflichtig ist. Nicht immer ist ein grundhafter Ausbau erforderlich. Die erweiterte Straßenunterhaltung stelle in manchen Fällen eine gute, kostengünstigere Alternative dar, die seit mehr als vier Jahren in Bernau praktiziert wird. Für das Jahr 2020 stehen insgesamt 950.000 Euro im Haushalt für die erweiterte Straßenunterhaltung im Bernauer Stadtgebiet zur Verfügung.

Quelle: Stadt Bernau / Foto: Barnimplus

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Sie dankte dem Verein Panke-Park Kulturkonvent e. V. mit seinem Vereinsvorsitzenden Michael Junghans und dem Spiritus Rector Prof. Kaltenborn, die seit Jahren die Entwicklung des Gebietes forderten und förderten. Sie hätten den Vor-Ort-Termin erst ermöglicht und engagiert mit vorbereitet. Bürgermeister Stahl (DIE LINKE) stand danach Rede und Antwort. Er informierte darüber, dass ein privater Investor das 14 Hektar große Areal entwickeln wolle. Die Stadt Bernau unterstütze dieses Vorhaben und habe den Entwurf eines Bebauungsplanes vorgelegt, der die Planungsziele der Stadt wie folgt definiere: Entwicklung eines allgemeinen Wohngebietes für ca. 500 Wohnungen, Entwicklung eines Mischgebietes, wo Wohnen und stilles Gewerbe erlaubt sind und eines eingeschränkten Gewerbegebietes im Norden des Gebiets. Der Bebauungsplanentwurf sichere auch eine Fläche für den öffentlichen Wohnfolgebedarf, wie z. B. den Bau einer Kita, erklärte Stahl. Die Erschließung des Gebietes solle durch den Anschluss an den Schönfelder Weg und die Vorbereitung der Anbindung an die Albertshofer Chaussee gesichert werden. Die Entwicklung des Gebietes, das seit 20 Jahren leer steht, fand die die ungeteilte Zustimmung der Besucher. Kritisch gesehen wurde allerdings - vor allem von den Anliegern der benachbarten Wohnsiedlungen- die Haupt-Erschließung über den Schönfelder Weg, der schon heute, vor allem vom Schwerlastverkehr in das dahinter liegende Gewerbegebiet, zu stark belastet sei. Hier sein eine zweite Anbindung an die Albertshofer Chaussee zwingend erforderlich. Auch empfahl man die schnellst mögliche Umsetzung der geplanten Parkanlage um den Teufelspfuhl zur Ergänzung des neuen Wohngebietes. Angefragt wurde auch, ob die Stadt die notwendigen Kita-, Schul- und Hortplätze sichern könne. Zum derzeitigen Zeitpunkt sieht Stahl dafür noch keine Notwendigkeit, bei wachsendem Bedarf werde die Stadt aber die nötigen Erweiterungen planen und vornehmen. Er verwies weiterhin darauf, dass der Entwurf des Bebauungsplanes "Wohnen am Panke-Park", bestehend aus Planzeichnung und rund 100 Seiten textlichen Festsetzungen, sowohl auf der Home-Page der Stadt Bernau b. Berlin unter der Rubrik Planen und Bauen/Bürgerbeteiligung, als auch im Rathaus (1. Etage) vor dem Ratssaal zu den allgemeinen Öffnungszeiten (Mo., Mi. und Do. von 7.00-16.30, Die. von 7 bis 18.30 und Fr. von 7 bis 13.30 Uhr) öffentlich ausliegen und eingesehen werden können. Anregungen, Kritiken und Änderungsvorschläge zum Bebauungsplan können bis zum 11. Mai 2015 im Rathaus der Stadt Bernau b. Berlin auch formlos, schriftlich oder zur Niederschrift eingereicht werden. Diese würden dann in einem Abwägungsverfahren im Stadtentwicklungsausschuss und in der Stadtverordnetenversammlung vor Beschuss der Satzung des B-Planes beraten. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Bauleitplanung sei vorgesehen und ausdrücklich erwünscht, versicherte Stahl.

Am heutigen Montag (10. Februar 2020) wird mit bauvorbereitenden Arbeiten im künftigen Panke-Park begonnen. Dazu müssen auf dem 19 Hektar großen Areal zwischen Bahntrasse und Schönfelder Weg entlang des künftigen Wegesystems Bäume gefällt und Sträucher gerodet werden. „Der Wegeverlauf wurde so gewählt, dass erhaltenswerte Bäume auch erhalten bleiben“, informiert Marika Herbert vom Bauamt der Stadt. Bevor die Bäume gefällt werden, werden sie auf mögliche Niststätten untersucht.

Bis Ende Februar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Stadtverwaltung bittet sowohl Einwohner als auch Besucher der Stadt, die abgesperrten Bereiche des künftigen Pankeparks bis dahin nicht zu betreten.

Mit dem Bau des Pankeparks rund um den Teufelspfuhl soll im Juni begonnen werden. Als Ersatz für die gefällten Bäume werden dann auch neue gepflanzt. Der Park wird ein Naherholungsgebiet für die Bernauer sein. Ideal gelegen ist er für die Bewohner des neuen Wohngebietes Pankebogen. Die letzten der 600 neuen Wohnungen dort werden noch in diesem Jahr fertiggestellt. Schon im Frühjahr wird die neu gebaute Kita Pankewichtel eröffnet.

Quelle: Stadt Bernau

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Botschafter für Bernau - Barnim-plus

In Bernau wird an diesem Wochenende die Theaterzeit eingeläutet. In und um Bernau finden in den nächsten Monaten sechs verschiedene Puppentheateraufführungen an sechs verschiedenen Orten statt. Am 26. Januar 2020 startet die neue Reihe um 11 Uhr in der Galerie Bernau mit dem Stück „Die Schneekönigin“.

Die Theateraufführungen finden immer an einem Sonntag in den ersten drei Montane des Jahres sowie den letzten drei Monaten des Jahres statt. Gleichzeitig sind damit sechs verschiedene Ensembles des Puppen- und Figurenspiels nach Bernau eingeladen, um klassische Märchen oder moderne Geschichten für Kinder ab vier Jahren zu erzählen. „Mit der Theaterreihe setzen wir einen Wunsch von Bernauer Bürger um, die im Rahmen des Bürgerhaushalts für dieses Jahr für diesen Vorschlag gestimmt hatten“, so Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner. Der Wunsch der Bürger beim Voting-Day im August des vergangenen Jahres lautete: Sonntägliches Puppentheater on Tour von Ort zu Ort. Es sind neben der im Zentrum liegenden Galerie Bernau fünf Bernauer Ortsteile einzubeziehen. „Ich freue mich, dass gleich zu Beginn des Jahres ein Vorschlag aus dem Bürgerhaushalt der Stadt umgesetzt wird. 9.000 Euro kostet die Realisierung des Bürgervorschlags und er wird hoffentlich viele junge Bernauer erreichen“, so Finanzdezernent Klemenz Pfütz.

Sechs Puppentheateraufführungen an sechs Orten bedeutet für die Besucher auch, dass sie verschiedene Aufführungsorte kennenlernen. Für das Puppentheater on Tour haben das Kulturamt der Stadt und das Feuerwehrtheater Börnicke das Programm und die Örtlichkeiten abgestimmt. Den Anfang macht eine Aufführung der Theaterimkerei Sanne Weber. Aufgeführt wird der Märchenklassiker „Die Schneekönigin“. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro für Inhaber des Sozialpasses.

Puppentheater on Tour – die Termine

  • 26. Januar 2020, 11 Uhr
    Galerie Bernau, Bürgermeisterstraße 4
    Theaterimkerei Sanne Weber
    Die Schneekönigin
  • 23. Februar 2020, 11 Uhr
    Dorfgemeinschaftshaus Birkholz
    Kindertheater Kerstin Ehrlich
  • 22. März 2020, 11 Uhr
    Gemeinschaftszentrum Ladeburg
    TheaterGeist
    „Du hast angefangen! Nein du! oder Krach und Frieden
  • 25. Oktober 2020, 11 Uhr
    Gemeindezentrum Schönow
    Hermannshoftheater
    Vom Fischer und seiner Frau
  • 29. November 2020, 11 Uhr
    Feuerwehrhaustheater Börnicke
    Geschichtenreich
    Nussknacker & Mausekönig
  • 20. Dezember 2020, 4. Advent, 16 Uhr
    Fachwerkkirche Lobetal
    Theater des Lachens
    Die Weihnachtsgans Auguste

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Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Bernau auf der Grünen Woche
Seit Anfang der Woche lädt die Grüne Woche zum Entdecken, Schlemmen und Inspirieren ein. Am Wochenende wird deshalb auch die Stadt Bernau bei Berlin vor Ort sein und für die Stadt und die Umgebung werden.

Am Samstag, dem 25. Januar 2020, werden sich Briganten, Mägde und Torwächter in der Brandenburghalle am Stand der WITO Barnim präsentieren.

„Wir haben unsere Bernauer Exportschlager dabei – die Briganten und traditionelles Bier und natürlich viele Informationen zu den kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Wir wollen für unser Hussitenfest im Sommer und für das Schwertkämpfertreffen im März werben.

Auch wollen wir uns als Gastgeber für den BRANDENBURG-TAG 2021 präsentieren“, so Monika Müller, die Leiterin der Tourist-Information.

Bauhaus Bernau

Eine neue Ausstellung informiert über die Vergangenheit des Mayer-Wittwer-Baus im Bernauer Ortsteil Waldfrieden.

Unter dem Titel „Schule im Walde – 1928 bis heute“ erzählen zahlreiche Bilder und Dokumente die bewegte Geschichte des Bauhaus Denkmals Bernau.Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile: im Hauptraum sind Informationen zum Bau des Ensembles zu sehen, in einem der Nebenräume dokumentieren Bilder und Schriften die Etappen der Nutzungsgeschichte, in der sich die politischen Umbrüche von 1930 bis heute sehr deutlich widerspiegeln. Ebenso gewürdigt wird hier die Arbeit des Vereins „baudenkmal bundesschule bernau“, der in den vergangenen 30 Jahren durch zahlreiche Vorträge, Veröffentlichungen und Führungen das Bewusstsein um diesen kulturellen Schatz am Leben erhielt und wichtige Vorarbeit für die Auszeichnung zum UNESCO-Weltkulturerbe leistete. Eine kleine Bibliothek zum Bauhaus im Allgemeinen und dem Bernauer Bauhaus Denkmal im Besonderen rundet die Ausstellung ab.

Die ersten Besucher der neuen Ausstellung zum Bauhaus Denkmal Bernau. (Foto: Pressestelle)

Diese ist von jetzt an bis zur Fertigstellung des geplanten Besucherzentrums 2021 immer donnerstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr im Lehrerhaus (Hannes-Meyer-Campus 9) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung, konzipiert von Natalie Obert und Julia Herfurth, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins „baudenkmal bundesschule bernau“, der Bernauer Stadtmarketing GmbH und der Stadt Bernau.



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Ein Leitbild für die Gestaltung der Landschaft zwischen Stadt und Land

Blumberg, Ahrensfelde – Die Landschaft in der Barnimer Feldmark verändert sich rasant. Zwischen den Städten Bernau und Strausberg sowie den Berliner Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf entstehen seit Jahren neue Siedlungsgebiete und Windkraftanlagen. Auch die Verkehrsbelastung nimmt immer weiter zu. Dabei werden landschaftliche und naturnahe Freiräume zerschnitten, überprägt oder unzugänglich für Erholungssuchende. Jetzt veröffentlicht der Dachverband der Regionalparks in Berlin und Brandenburg e.V. ein Leitbild für die Landschaftsgestaltung in der Barnimer Feldmark. Es soll künftig politischen Entscheidungsträgern, Landeigentümern, Landnutzern und den Bewohnern der Feldmark Anregungen geben, die Themen Freiraumerhalt und Erlebbarkeit bei der Gestaltung ihrer Region mitzudenken.

Kernstück des Leitbildes ist die grafische und textliche Darstellung verschiedener Handlungsfelder für die Barnimer Feldmark. So wird z.B. angeregt, die Vielfalt von Gehölzstrukturen in der ausgeräumten Agrarlandschaft um den Ortsteil Willmersdorf in Werneuchen zu erhöhen. Kleingewässer wie Feldsölle sollen um das Dorf Börnicke auf dem Gebiet der Stadt Bernau erhalten und wiederhergestellt werden. „Oberste Priorität für die Landschaftsgestaltung hat die Erhaltung, Aufwertung und Schaffung von verbindenden Strukturen“ ist der Kernsatz  des Leitbildes, das gemeinsam mit regionalen Akteuren aus der kommunalen Planung, ortsansässigen Land- und Forstwirten, lokalen Verbänden und dem Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. entwickelt wurde. Zusätzlich  sind in der Broschüre konkrete Maßnahmenvorschläge zu finden, so z.B. eine Ortsrandgestaltung mit Gehölzen in Neu Lindenberg, Ortsteil der Gemeinde Ahrensfelde. „Die entwickelten Handlungsfelder, Leitsätze und Maßnahmenempfehlungen sind dazu gedacht, den Austausch zur Landschaftsentwicklung über Verwaltungsgrenzen hinweg zu fördern“ so Sibylle Lösch, Projektverantwortliche und Mitarbeiterin beim Dachverband der Regionalparks.

„Erlebbarer Freiraum und Zugang zu Grünzügen sind für die Menschen in unserer Region die Grundlage für Teilhabe, für Erholung, Anteilnahme an der Landschaftsentwicklung und somit letztlich auch ein Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit.“ Mit diesen Worten unterstreicht Torsten Jeran, Vorsitzender des Vereins, die Bedeutung des Themas für ein gutes Leben in der Feldmark. Interessierte lädt er zudem auf den diesjährigen Landschaftstag des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. ein. Dort wird das Leitbild erstmals öffentlich vorgestellt. Die Broschüre zum Leitbild sowie näheres zum Landschaftstag sind bereits im Vorfeld der Veranstaltung unter www.feldmaerker.de zu finden.

Entwickelt wurde das Leitbild im Rahmen des Projektes „Netzwerk Regionalparks Brandenburg – Berlin: Landschaftsgestaltung im Umfeld der Metropole Berlin“. Dieses Modellvorhaben der Raumordnung wurde vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) gefördert. Innerhalb des gleichen Projektes wurde auch ein Leitbild für den Regionalpark „Das Schöne Feld“ erarbeitet. Näheres dazu ist auf der Website des Dachverbandes der Regionalparks www.regionalparks-brandenburg-berlin.de zu finden.

Fotos: Sibylle Lösch, Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.

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