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Rüdnitzer Chaussee soll sicherer werden

Anwohner aus dem Puschkinviertel und dem Rutenfeld – insbesondere Kinder, Ältere und Mobilitätseingeschränkte – sollen das Gewerbegebiet und die Einkaufsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Rüdnitzer Chausse künftig besser und gefahrloser erreichen können. Daher wird von Montag, den 14. Oktober, bis voraussichtlich Ende des Jahres die L200 in einem Teilstück umgebaut und erhält eine Mittelinsel, die das Überqueren der vielbefahrenen Straße erleichtert.

Die Mittelinsel soll sechs Meter lang und drei Meter breit gestaltet werden. Ergänzt wird der Überweg durch weitere Sicherheitsmaßnahmen wie eine Beleuchtungsanlage, einer barrierefreien Rampe auf der Tankstellenseite und Blindenleitplatten.


Die Insel wird genau auf Höhe der Einmündung der Büttenstraße eingerichtet. Die Einmündung selbst wird so umgestaltet, dass sie nur noch für Radfahrer und Fußgänger passierbar ist. Autofahrer können auf die Rüdnitzer Chaussee damit nicht mehr direkt von der Büttenstraße aus einbiegen, da diese durch die Umgestaltung zur Sackgasse wird, die in einem so genannten „Wendehammer“ endet.

In kommenden drei Monaten bleibt die Rüdnitzer Chaussee wegen der Bauarbeiten zwischen der Einmündung der Sachtelebenstraße und der Ampelkreuzung Rüdnitzer Chaussee/Jahnstraße voll gesperrt. Ausnahmen gelten für Anwohner des betreffenden Teilstücks, die ihre Grundstücke erreichen müssen sowie Kunden der anliegenden Tankstelle. Abhängig vom Baustellenverkehr wird den genannten Personengruppen jeweils die Zufahrt gewährt. Der durchgehende Verkehr hat nur wenige Meter Umweg zu nehmen – er wird über die Pankstraße und die Straße „Am Pankeborn“ geleitet.

Die Stadt investiert rund 200.000 Euro in diese Verbesserung der Verkehrssicherheit und bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und Geduld.

Quelle: Stadt Bernau

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Auch im Oktober wird es mehrfach zu Schienenersatzverkehr auf der S-Bahn-Linie 2 kommen. So auch zwischen Zepernick und Bernau, Buch und Bernau sowie zwischen Blankenburg und Bernau. Von kommenden Mittwoch (2. Oktober, ca. 12 Uhr) an bis Donnerstag (3. Oktober, ca. 22 Uhr) fährt keine S-Bahn zwischen Zepernick und Bernau. Weitere Informationen dazu gibt es in den Aushängen an den Bahnhöfen und online unter www.bahn.de und www.s-bahn-berlin.de.

Aufgrund des Schienenersatzverkehrs wird ab Mittwoch in Höhe der Eberswalder Straße 14–33 ein absolutes Haltverbot – mit Ausnahme für den Linienverkehr – beschildert, damit dort wartende Busse abgestellt werden können.

Quelle: Stadt Bernau

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Herbstbaum

Bernau kümmert sich um mehr Grün. Deshalb sollen in diesem und im nächsten Jahr 1.000 Bäume an Straßen und Feldwegen gepflanzt werden. In der letzten Woche startete die Ausschreibung für die erste Pflanzaktion.

Die Bäume sollen in mehrwöchigen Aktionen gepflanzt werden. So ist die erste für den Spätherbst dieses Jahres geplant, weitere folgen dann mit Jahresbeginn bei entsprechender Witterung. Die Vergabe der Baumpflanzungen wird daher gebietsbezogen und abschnittweise vorgenommen. Die Lieferung von 1.000 Bäumen kann eine Herausforderung für Baumschulen werden, weshalb die Stadtverwaltung sich für die abschnittsweise Umsetzung entschieden hat.

Bei diesem Projekt sollen hauptsächlich heimische Laubgehölze, wie Linde, Eiche und Ahorn zum Einsatz kommen. Geplant ist auch, diese in der Regel entlang von Straßen und Wegen, auch Feldwegen zu pflanzen. Insbesondere der Bernauer Süden – also die Ortsteile, die einen Baum bereits im Namen tragen, wie Birkenhöhe, Birkholz und Birkholzaue, aber auch Börnicke – kommen als Standorte bevorzugt in Frage.Die  Ortsbeiräte wurden bei der Planung  miteinbezogen.

Bernau hat sich bewusst für dieses Programm entschieden, denn Bäume sind wertvolle Ökosysteme – sie bieten Brutmöglichkeiten für Vögel und wichtige Kleintiere und phasenweise auch Blütenweiden für Bienen und andere Insekten. Ganze Baumreihen, Alleen und Baumgruppen haben biotopverbindenen Charakter durch den Anschluss weiterer Lebensräume. Bäume an Feldrändern verhindern die Bodenerosion und binden Staub, sie prägen das Ortsbild und sind ein willkommener Schattenspender im Hochsommer. Nebenbei liefert die Maßnahme auch einen Beitrag zum Klimaschutz und hilft, die Folgen des Klimawandels abzumildern, denn die Bäume speichern CO2 und Wasser.

Das Projekt wird zu drei Vierteln gefördert aus Mitteln der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg: Rund 412.000 Euro stammen aus diesem Finanztopf – 137.000 Euro steuert die Stadt Bernau bei.

Quelle: Stadt Bernau

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BERNAU: Entfernung von Plakaten in sicherheitsrelevanten Bereichen

Die Stadt Bernau bei Berlin hat heute Plakate entfernen lassen, die sich im unmittelbaren Kreuzungsbereich an Landesstraßen befinden und nicht den Bestimmungen der Sondernutzungserlaubnis entsprechen. Damit setzt das Ordnungsamt der Stadt eine Anordnung um.

Eine Woche zuvor wurden die Parteien und Wählergruppen vom Ordnungsamt schriftlich informiert und aufgefordert, nachzusteuern. „Im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung wurden die Parteien und Fraktionen noch einmal über den Sachverhalt informiert und mündlich gebeten, ihre Plakate zu entfernen, die sich in sicherheitsrelevanten Bereichen befinden. Am darauffolgenden Tag haben alle betroffenen Parteien und Wählergruppen noch einmal eine schriftliche Aufforderung erhalten“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Im Vorfeld gab es zahlreiche Beschwerden von Bürgern und vom Behindertenbeirat. Kreuzungsbereiche seien nicht mehr einsehbar und Fuß- und Gehwege seien für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kleinkindern nicht mehr nutzbar, so ein Teil der Kritik.

Foto; Stadt Bernau

Wie mit Plakaten in Zeiten des Wahlkampfes geworben werden darf beziehungsweise wie und wo sie aufgehängt werden dürfen, das regelt unter anderem der Paragraf 18 der Sondernutzung des Brandenburgischen Straßengesetzes. Zudem gelten in diesem Zusammenhang auch Bestimmungen der Sondernutzungssatzung sowie der Sondernutzungsgebührensatzung der Stadt. „Wahlplakatierungen sind Sondernutzungen und erfordern eine Antragstellung und Genehmigung der Stadtverwaltung. Dabei geht es nicht zuletzt um Fragen der Verkehrssicherheit. An Unfallhäufungsschwerpunkten dürfen beispielsweise keine Großplakate aufgestellt werden, auch ist Plakatwerbung im unmittelbaren Bereich von Kreuzungen und Einmündungen bis 20 Meter davor nicht erlaubt. Weiterhin nicht erlaubt ist Wahlwerbung vor Fußgängerüberwegen und Bahnübergängen sowie am Innenrand von Kurven“, erklärt der Ordnungsamtleiter der Stadt, Rory Schönfelder. Das städtische Ordnungsamt musste zunehmend Verstöße gegen die Bestimmungen der Sondernutzungserlaubnis feststellen und hat eine Vielzahl von Beschwerden hierzu erhalten. „Es ist festzustellen, dass in einer Vielzahl von Fällen rechtswidrig plakatiert wurde und auch nach mehrfacher Aufforderung rechtswidrig angebrachte Plakate nicht beseitigt wurden“, so der Bürgermeister.

Die Parteien und Wählergruppen hatten bis heute 9 Uhr Zeit, der Anordnung nachzukommen. Nach Ablauf der Frist haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes die Plakate entfernt, die im unmittelbaren Kreuzungsbereich an Landesstraßen hingen. Die Abnahme erfolgt auf Grundlage des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes des Landes Brandenburg

Quelle: Stadt Bernau

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Der Verein Bernau-Stadtmitte e.V. fordert die Stadtpolitik aus aktuellem Anlass dazu auf, endlich Regelungen dafür zu schaffen, dass die Innenstadt von Wahlwerbung politischer Parteien und Gruppierungen freigehalten wird. Die Wahlwerbung hat in der Innenstadt Ausmaße angenommen, die die Attraktivität der Bernauer Innenstadt erheblich beeinträchtigt. Städte, wie Beeskow, Bad Freienwalde und Neuruppin haben die Wahlwerbung in den Innenstädten bereits eingeschränkt. Berlin-Köpenick hat per Bezirksamtsbeschluss in seiner Altstadt Plakatwerbung politischer Parteien untersagt, um die Blickachsen im Gebiet der mittelalterlichen Stadtinsel und historisch sensible Punkte im Bezirk zu schützen. 

Angesichts der Diskussion um die Klimaveränderungen sollten zudem die Einwegplastikplakate in der Stadt Bernau verboten werden. Dass dies möglich ist, zeigt der Gemeinderat der Stadt Unterhaching, der mit großer Mehrheit aus Gründen des Umweltschutzes beschlossen hat, nur noch Werbemittel aus recycelbaren Materialien und nachwachsenden Rohstoffen wie Pappkarton zu genehmigen. Die Stadt Bernau hat sich mit dem geförderten Projekt „Bernau.Pro.Klima“ dazu bekannt, ihre Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel zu verbessern und so die Attraktivität der Stadt Bernau für ihre Einwohner und Besucher zu steigern. Vor diesem Hintergrund wäre eine geordnete und aus recycelbaren Materialien gefertigte Wahlwerbung ein erster und einfacher Schritt, diesem Ziel näher zu kommen. Inwieweit auch die Inhalte recycelbar sind, müssen dann die werbenden Parteien und Gruppierungen selbst entscheiden.

Baubeginn der Buswarteplätze am ZOB
Botschafter für Bernau - Barnim-plus

In Vorbereitung für den Neubau der Ladestraße muss der zentrale Omnibusbahnhof an der Bahnhofspassage verlegt werden. Daher werden seit gestern neue Buswarteplätze zwischen Bahnlinie und Bahnhofspassage als Ersatz geschaffen. Die Bauzeit wird voraussichtlich dreieinhalb Monate dauern.

Die erste Bauberatung für die Vorbereitung zum Neubau der Ladestraße fand Vor-Ort am zentralen Omnibusbahnhof statt. (Foto: Pressestelle/Ker)

Im Bereich der alten Gärten werden insgesamt zwölf Busparkplätze, eine sechseinhalb Meter breite Fahrspur sowie ein Lkw-Parkplatz entstehen.

Die Einschränkungen für die Kunden der Bahnhofspassage beschränken sich darauf, dass der Gehweg an den alten Gärten nicht genutzt werden kann. Die Fahrgäste der Barnimer Busgesellschaft beachten bitte die Aushänge an den Haltestellen. 

Im nächsten Jahr soll mit dem Bau der Ladestraße begonnen werden. Die Ladestraße wird den Planungen zufolge die Weißenseer Straße (L 200) direkt mit der Börnicker Chaussee (L 30) verbinden und damit die derzeit stark frequentierte Breitscheidstraße entlasten.

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1994 zogen die sowjetischen Truppen aus Deutschland ab und hinterließen große brachliegende Militärflächen. 25 Jahre später blickten die Mitgliedskommunen des Brandenburger Netzwerkes FOKUS auf die Entwicklungen von Konversionsflächen im gesamten Land zurück.

Gastgeber der Fachtagung Konversionssommer 2019 war die Stadt Bernau bei Berlin. Hier blickten die Fachleute nicht nur in die Geschichte, sondern auch auf das Stadtumbaugebiet Pankeaue, wozu eine umfangreiche Grundwassersanierung des Teufelspfuhls eine wichtige Voraussetzung ist und zugleich zum derzeit größten Konversionsprojekt in der Stadt zählt.

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Konversion ist eine in Brandenburg flächendeckende Aufgabe, resümierte Markus Hennen, der Sprecher der FOKUS-Städte. „In der Staatskanzlei in Potsdam ist derzeit eine umfassende Ausstellung zu 25 Jahren Konversion zu sehen. Die Schau zeigt eindrucksvoll, welche Aufgaben die Kommunen bisher gestemmt haben und wie enorm die Aufgabe im Jahr 1994 mit Abzug der Truppen war. Es gab auf einmal massenhaft leer gefegte Flächen im Land, 83 Kasernen, 89 Wohngebiete, 19 Flugplätze, 45 Truppenübungsplätze.“ 

Einen Blick in die Bernauer Konversionsgeschichte gaben Bürgermeister André Stahl und Museumsleiter Bernd Eccarius. „In Bernau haben wir 145 Hektar ehemals militärisch genutzter Flächen. Wie auf Landesebene hat auch die Stadt Bernau eine Gesellschaft gegründet. Ein Erfolgsbeispiel ist das Gewerbegebiet Rehberge. Die STAB Grundstücksentwicklungs-gesellschaft hat die einstige Luftwaffennachrichtenkaserne auf einer Fläche von 25 Hektar zu einem Gewerbegebiet, zu Sport- und Freizeitflächen und Wohnbauflächen entwickelt“, so der Bürgermeister. Museumsleiter Eccarius zeigte den Gästen am Beispiel der Geschichte der Hussitenstadt, dass Konversion kein neuzeitliches Phänomen ist, sondern wiederholt in den Geschichten der Städte zu finden ist. Vor allem die Geschichte Bernaus zeigt, dass Konversion eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung spielte und heute noch spielt. „Für die Entwicklung von Wohngebieten sind wir nicht auf die grüne Wiese gegangen. Bewusst haben wir uns für die Entwicklung von städtischen Flächen entschieden, die zum Beispiel durch einstige militärische Nutzung belastet sind“, so der Bürgermeister.

Foto: Stadt Bernau

Die Tagungsteilnehmer konnten sich im Rahmen eines Rundgangs die Grundwasserreinigung des Teufelspfuhls ansehen. Das Gewässer liegt direkt am ehemaligen Heeresbekleidungsamt, wo die sowjetischen Truppen auch eine Reinigung hatten. 1960 ereignete sich hier ein Unfall mit Lösungsmitteln, ein enormer Umweltschaden.

Martina Freygang von der Brandenburgischen Boden Gesellschaft berichtete von der Herausforderung des Sanierungsprojektes. „1997 fanden erste Begutachtungen der Schadenssituation statt. Da sich der Umweltschaden auf einer sehr großen Fläche erstreckt, haben Stadt, Land und Deutsche Bahn eine Kooperation geschlossen. Der Grundwasserspiegel wurde gesenkt, eine Vielzahl an Pumpen und Leitungssystemen wurden zur Sanierung in den Boden gebaut. 25 Sanierungsbrunnen pumpen und reinigen am Tag 34 Kubikmeter Wasser“, so die Umweltmanagerin.

2,5 Millionen Euro wird die Altlastensanierung kosten. Ab 2022 will die Stadt die 19 Hektar große Fläche um den Teufelspfuhl als PankePark wieder nutzen.   „Die Konversionsprojekte, die die Kommunen jetzt beginnen, sind mehr als anspruchsvoll. In Bernau gehört dazu die Konversionsfläche an der Schwanebecker Chaussee, für die die Altlastensanierung auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt wird. Für solche Projekte brauchen wir den Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander“, so Bernaus Bürgermeister. Bernau ist eine von insgesamt 20 Städten, die im Netzwerk Konversion aktiv ist.  

Quelle: Stadt Bernau

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Briefwahllokal geöffnet

Die Briefwahl für die Landtagswahl und für die Wiederholungswahl der Kreistagswahl in den Wahlbezirken 8 und 36 am 1. September 2019 im Bernauer Rathaus ist ab sofort möglich. Geöffnet ist das Briefwahllokal montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr, dienstags in der Zeit von 8 bis 17.30 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr.

Briefwahlunterlagen können auch schriftlich bei der Stadt Bernau bei Berlin, Marktplatz 2 in 16321 Bernau bei Berlin beantragt werden.
Die Schriftform gilt nicht nur per Brief, auch per Fax (03338-365105) oder E-Mail (wahlbehoerde@bernau-bei-berlin.de) als gewahrt.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt unter www.bernau.de > Bürgerportal > Rathaus > Wahlen > Landtagswahl 2019.

„Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie die Briefwahlunterlagen online beantragen. Bitte verwenden Sie hierfür den Link Beantragung Onlinewahlschein“, informiert Bernaus Leiterin der Wahlbehörde, Viola Lietz.

Quelle: Stadt Bernau

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In Bernau sind zwei weitere Gehwege nun auch für Fahrradfahrer freigegeben. Die entsprechenden Verkehrszeichen werden am Donnerstag, dem 8. August, durch Mitarbeiter der Stadt Bernau aufgestellt. Ab dann gilt die neue Regelung entlang der Schönower Chaussee zwischen der Werner-von-Siemens-Straße und dem Kreisverkehr Schönower Chaussee/Mühlenstraße/Oranienburger Straße. Außerdem wird auch der Gehweg in der Mühlenstraße zwischen Jahnstraße und Alte Lohmühlenstraße für Radfahrer geöffnet. Hintergrund ist eine Begehung der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim, die diese Änderung als zuständige Behörde angeordnet hat.

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Asphaltierarbeiten in Birkenhöhe und Eichwerder
 

Die so genannte „erweiterte Straßenunterhaltung“ geht weiter ihren Gang: Nachdem in Ladeburg, im Blumenhag und vereinzelt im weiteren Stadtgebiet Siedlungsstraßen mit einer rund 10 Zentimeter dicken Asphaltschicht versehen wurden, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten derzeit in Birkenhöhe – weitere sind in Vorbereitung.

Derzeit werden in Birkenhöhe sämtliche unbefestigten Siedlungsstraßen asphaltiert. Rotdorn-, Birken- und Pappelstraße haben bereits bereits eine Deckschicht erhalten, derzeit sind die Ahorn-, Buchen- und Lindenstraße an der Reihe – in den kommenden Tagen folgen die Siedlungsstraßen westlich der Kleingartenanlage. Voraussichtlich ab Mitte August, nach Beendigung der Straßenbauarbeiten an der parallel verlaufenden L 31, wird der Blumberger Weg asphaltiert.

Bereits ab Montag, 5. August,werden Siedlungsstraßen in Eichwerder asphaltiert, nämlich die am südlichen Ende der Zepernicker Chaussee gelegenen: Die Lessingstraße, die Theodor-Fontane-Straße und ein Restabschnitt der Reuterstraße kommen so „unter die Walze“. Im September folgen die Uhland- und die Schenkendorffstraße, westlich der Zepernicker Chaussee sowie die Lahn-, Maas- und die Werrastraße in Friedenstal .

Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für den Verkehr und die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Stadtverwaltung bittet schon vorab um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
Für Nachfragen steht Jürgen Brinckmann, Sachgebietsleiter Tiefbauunterhaltung zur Verfügung: Tel. 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau

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https://www.bestattungshaus-bernau.de/
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Veranstaltungen

Termine und Treffpunkte für die Sonntagsspaziergänge der Bernauer Stadtführer im zweiten Halbjahr.

Auch individuelle Führungen können jederzeit gebucht werden.

Sonntags in und um Bernau 2019

Beginn 10 Uhr

Datum Treffpunkt

18. August Eingangsportal zur Schönower Heide
„Die Heide blüht“

15. September Marktplatz
„Klatsch und Tratsch aus Bernau

20. Oktober Steintor
„Goldener Herbst“

17. November Marktplatz
„Hexen-Geschichten“

08. Dezember 16 Uhr! Mühlentor
„Adventsspaziergang“

Unkostenbeitrag: 4,-€ Kinder frei

kontakt@stadtfuehrer-bernau.de,
Tel. 03338 – 367088,

Bernauer Marktplatz mit Gründerzeit Gebäuden und Marienkirche

Termine und Treffpunkte für die Sonntagsspaziergänge der Bernauer Stadtführer im zweiten Halbjahr.

Auch individuelle Führungen können jederzeit gebucht werden.

Sonntags in und um Bernau 2019

Beginn 10 Uhr

Datum Treffpunkt

18. August Eingangsportal zur Schönower Heide
„Die Heide blüht“

15. September Marktplatz
„Klatsch und Tratsch aus Bernau

20. Oktober Steintor
„Goldener Herbst“

17. November Marktplatz
„Hexen-Geschichten“

08. Dezember 16 Uhr! Mühlentor
„Adventsspaziergang“

Unkostenbeitrag: 4,-€ Kinder frei

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