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Durch umfangreiche Baumaßnahmen kommt es zu Änderungen am ÖPNV-Fahrplan161014-lutz-weigelt_s-bahn_bahnhof-00015

Bauarbeiten entlang der Bahnstrecke zwischen Berlin-Blankenburg und Bernau bedingen ab heute |14.10.16| Änderungen am ÖPNV-Fahrplan. Dazu koordinieren BBG und BVG den Busverkehr.

Trotz dieser Maßnahmen wird es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Davon betroffen ist nicht nur der Schienen- (S-Bahn etc. )  sondern auch der Straßenverkehr. So gehen die Barnimer Busgesellschaft (BBG) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)  davon aus, das es ab Montag |17.10.16| zu Verspätungen kommen kann. Als Grund werden Baumaßnahmen in Berlin-Buch genannt. Ein weiterer Grund ist  der geplante Brückenbau im Linderberger Weg/Bucher Weg (1. bis 31. November 2016).

ACHTUNG:

Um diesen Verspätungen entgegenzuwirken, wird die Linie 893 in Richtung Prerower Platz und entgegengesetzt in Richtung Zepernick Bahnhof den Bahnhof Berlin-Buch nicht anfahren. Die Streckenführung wird von der Zepernicker Chaussee in die Schwanebecker Chaussee erfolgen. An den Haltestellen Zepernick Kirche, Zepernicker Straße und Sudauer Straße besteht die Möglichkeit, umzusteigen und mit dem  Schienenersatzverkehr zum und vom Bahnhof Berlin-Buch zu gelangen.

Vom Bahnhof Berlin-Buch zum Klinikum Berlin-Buch und umgekehrt ist es notwendig, die bestehenden Linie 259 und 353 der BVG über den Lindenberger Weg zu benutzen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, vom Bahnhof Berlin-Buch mit dem Schienenersatzverkehr in Richtung Zepernick zu fahren und an den oben genannten Haltestellen in Richtung Klinikum Berlin-Buch umzusteigen.

Quelle: KV-Barnim / Barnim-plus

 

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Club der toten Dichter
Club der toten Dichter

Club der toten Dichter in der evangelischen Schlosskirche Berlin- Buch.

Am 27. April gab es ein Konzert der Sonderklasse.  Der „Club der toten Dichter“ gastierte in der evangelischen Schlosskirche Berlin- Buch. Das Programm war genau so wie in der Ankündigung von Studio 7 beschrieben sehr empfehlenswert:

….“»Das Liebesbündnis schöner Seelen«, um es mit Schillers Worten zu sagen, »knüpft oft der erste Augenblick. Wenn andre eh’ sie Freunde wählen, was sich dabei gewinnt, erst emsig überzählen. Verbindet jene schon ein Wort, verbindet jene ein stiller Blick. Gleich Spiegeln strahlet eins der andern Blick zurück.« So klingt diese CD, so klingt der Club der toten Dichter, so klingt Schiller heute. Da ist es nur folgerichtig dem Programm den Titel »Freude schöner Götterfunken«zu geben, denn: »Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur«.

Beethoven muss nicht böse sein, denn eine kleine Entschuldigung für die Neuvertonung der »Ode an die Freude« hält die CD auch bereit. Die Anfangsmelodie des 2. Satz seiner Schicksalssymphonie bildet die musikalische Grundlage zu Schillers Gedicht »Die seligen Augenblicke«. »Dann sind wir wieder quitt«, sagt Repke lächelnd….. “

Grad in der Kirche kam die Aufführung sehr gut zur Geltung.

 

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