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Bernau verstärkt Bauhofteam

Vier neue Mitarbeiter und fünf neue Fahrzeuge gehören seit Kurzem zum Bernauer Bauhof. Damit reagiert die Stadt auf den gestiegenen Aufwand, der zur Pflege des öffentlichen Raumes notwendig geworden ist.

Im Grünflächenbereich sind drei neue Mitarbeiter tätig. Zusammen mit ihren Kollegen  reparieren sie Bänke, leeren Papierkörbe, schneiden Gehölze oder räumen (häufig genug) umherliegenden Müll auf. Für ihre Werkzeuge, für Verkehrsschilder, für Pflanzen, altes Holz, neues Material – kurz, für alles, was im Zusammenhang mit verschiedenen anfallenden Arbeiten von A nach B transportiert werden muss – stehen den Bauhofmitarbeitern vier Transporter mit verschieden langen Ladeflächen, sowie ein  weiterer Pritschenwagen mit 7,5 Tonnen Gewicht zur Verfügung. Rund 190.000 Euro investierte die Stadt in den Kauf der neuen Fahrzeuge.

Auch bei Sonderveranstaltungen, wie etwa dem Hussitenfest oder der Bernauer Lokaltour fallen Sonderschichten für die insgesamt 21 Mitarbeiter an, denn dann müssen zum Beispiel Holzhütten oder Sperrgitter transportiert werden. Am Sonntag werden die „Männer in Orange“ ebenfalls im Einsatz sein – dann werden Wahlkabinen und Wahlurnen zu transportieren sein. Ein weiterer neuer Mitarbeiter bedient seit Kurzem die Straßenkehrmaschine. 

Die Arbeit nimmt durch das Wachstum der Stadt zu, aber auch in qualitativer Hinsicht entwickelt sich Bernau. Mit jedem neuen Papierkorb, jeder neuen Hundetoilette und jeder neuen Bank wächst auch der Aufwand für Pflege und Unterhalt für die Stadt. Dass Bernau als vergleichsweise saubere und aufgeräumte Kommune punkten kann, liegt nicht zuletzt an den Mitarbeitern des Bauhofs, die die Grünanlagen und die Rasenflächen entlang der Straßen bei Wind und Wetter das ganze Jahr über in Schuss halten.

Quelle: Stadt Bernau

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Eine Kleinkehrmaschine und einen so genannten Geräteträger bekam der städtische Bauhof heute als Ersatz für die ausgedienten Vorgängermodelle. Die beiden Maschinen im städtischen Orange sind schon bald auf Bernaus Straßen und Wegen unterwegs.

 

„Pfau Cityjet C 50“ heißt der Geräteträger, der mit rund 74.400 Euro zu Buche schlägt und künftig bei allen Winterdienst- und allgemeinen Transportaufgaben eingesetzt wird. Er trägt bis zu 1,8 Tonnen Gewicht und das Räumschild sowie der Streuer des Vorgängers können praktischerweise für den Winterdienst weitergenutzt werden.

Bauhofmitarbeiter Tobias Karrasch (li.) erläutert die Vorzüge des neuen Kehrfahrzeugs (Foto: Pressestelle)

Bauhofmitarbeiter Tobias Karrasch (li.) erläutert die Vorzüge des neuen Kehrfahrzeugs (Foto: Pressestelle)

Nach acht Jahren, und damit drei Jahre länger als ursprünglich vorgesehen, war die bisherige Kleinkehrmaschine verschlissen und wurde nun durch einen „Urban Sweeper S2“ von Küpper-Weisser ersetzt. Das rund 100.000 Euro teure Gerät sorgt für die Sauberkeit in Bernau und macht den Fuhrpark wieder komplett.

 

Die Mitarbeiter des Bauhofs freuen sich über die Neuzugänge, die mit mehr Komfort aufwarten können als die alten Fahrzeuge. Gerade in den Sommermonaten werden sich die Klimaanlagen in den Fahrerkabinen wohl sehr positiv bemerkbar machen.

 

Quelle: Pressestelle Bernau