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LIONS Club Wandlitz spendet 1.000 Euro für die Kindernachsorgeklinik
Traditionelle Weihnachtslesung war ein voller Erfolg

Die Weihnachtslesung des LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land zieht jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Besucher an. Unter dem Motto „Alle Jahre wieder…“ erwartete die Gäste am 30. November 2018 im festlich geschmückten Landhaus Schönwalde ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen und Durstigen gab es selbst gemachte kleine Snacks und Getränke gegen eine Spende.

Der Erlös der Weihnachtslesung ging zugunsten der Kunsttherapie in der Kindernachsorgeklinik in der Bernauer Waldsiedlung. Im Rahmen der Advents-Charity-Veranstaltung der Klinik erfolgte die Scheckübergabe an die Chefärztin der Kardiologie Frau Ines Konzag. Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

Kontakt:         LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

                        Frau Carolina Lebedies

Telefon: 033397 / 60365

E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH in der Bernauer Waldsiedlung ist eine gemeinnützige familienorientierte Rehabilitationsklinik für herz- und krebskranke Kinder und ihre Familien. Sie ist eine von nur fünf Kliniken bundesweit, die nach dem Konzept der Familienorientierten Rehabilitation (FOR) arbeiten – und sie ist die einzige ihrer Art in den neuen Bundesländern. In der Kindernachsorgeklinik erhält die Familie die Möglichkeit, sich innerhalb einer stationären, 4-wöchigen Rehabilitation zu erholen und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

Neue Kurse in der Eastside Fun Crew

Zum Start des neuen Jahres bietet die Eastside Fun Crew neue Kurse für alle Altersklassen an. Für die Kleinsten ab 3 Monate beginnen neue Krabbelkurse ab dem 23.Januar 2019. In diesen Kursen wird nicht nur die Entwicklung des Kindes unterstützt, sondern auch die Eltern-Kind-Beziehung durch gemeinsames Erleben gestärkt. Für etwas ältere Kinder ab 3 Jahren bietet die Eastside Fun Crew einen neuen Kindertanz-Kurs mit Anja an. Marvin ist der neue Trainer für alle Breakdance-Begeisterten ab 10 Jahren. Beide Trainer unterrichten die neuen Kurse am Donnerstag im Schönfelder Weg 31.

 Auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz: Neben klassischen Kursen wie Tanz dich fit und Bauch, Beine, Po findet man jetzt auch Yoga und Pilates in dem neuen Kursplan. Auch für Paare, die sich für Gesellschaftstanz interessieren, hält die Eastside Fun Crew Kurse für unterschiedliche Erfahrungslevels bereit.

Wer vom Tanzen nicht genug bekommen kann, hat auch die Möglichkeit an den Akrobatikworkshops, die an unterschiedlichen Terminen im Jahr stattfinden, oder Tanzcamps in den Ferien (Sommer und Herbst) teilzunehmen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.eastside-fun-crew.de, telefonisch 03338 3790161 oder per Mail info@eastside-fun-crew.de.

Gründungsaufruf für eine Wählergruppe in Panketal – Kandidaten für Kommunalwahlen gesucht

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (kurz GiP)

Wir Bürgerinnen und Bürger Panketals wollen aktiv am gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben im Ort mitwirken. Dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen ist Aufgabe von Gemeindevertretung und Ortsbeiräten. Oft dominieren jedoch parteipolitische Erwägungen, taktische Spielchen oder Einzelinteressen das Handeln in den gewählten Gremien. 

Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen statt. Zeit und Gelegenheit, engagierten Bürgerinnen und Bürgern über Parteigrenzen hinweg eine Stimme in der Gemeindevertretung und in den Ortsbeiräten zu geben. Deswegen gründet sich in diesen Tagen die Wählergruppe 

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (GiP).

Der gesellschaftliche Wandel macht vor den Gemeindegrenzen nicht halt: Neue Fragen und vor allem innovative Antworten darauf sind nötig. MITEINANDER – so lautet ein Lösungsansatz, den wir vertreten und einbringen wollen. Jung und Alt, Familien und Alleinstehende, Alteingesessene und Zugezogene, Häuslebauer und Mieter*innen – nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Lebensqualität im Ort so zu erhalten und so zu gestalten, dass diese für alle gleichermaßen hoch ist und bleibt. Für eine Politik mit Augenmaß und einem trotzdem nötigen Weitblick. Für eine Politik des sozialen Ausgleichs. Für eine Politik der Vernunft über Parteigrenzen hinweg – dafür machen wir uns stark! 

Die vier wesentlichen Felder unserer Politik sind: 

1. Kinder und Jugendliche fördern

2. Familien unterstützen

3. Aktives Altern ermöglichen

4. Inklusion als selbstverständliche Aufgabe und Chance für alle

Generationengerechtigkeit darf kein Schlagwort bleiben. Es muss gelebtes Selbstverständnis werden. Alle größeren Investitionen in Panketal sollen künftig auch unter diesem Aspekt geplant und getätigt werden. Aus diesem Grund steht die Schaffung eines Bürgerhauses für alle Panketalerinnen und Panketaler auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Ein Ort der Begegnung, ein Ort für alle Generationen, ein Ort des sozialen und kulturellen Miteinander ist ein wichtiger integrativer Bestandteil einer Gemeinde. Ob Vereinstreff, Schülercafé, Konzertsaal, Freizeittreff oder Sozialberatung – ein Bürgerhaus für Jung und Alt in Panketal deckt zahlreiche Bedürfnisse ab und führt zu mehr Identifikation mit der eigenen Gemeinde. Gemeinsam mit anderen Vereinen, Initiativen oder Gemeindevertretern wollen wir daher die Voraussetzungen für die Errichtung eines Panketaler Bürgerhauses schaffen. Kunst, Kultur, Lernen, Freizeit – diese Aspekte des Gemeindelebens wollen wir insbesondere weiterentwickeln oder ausbauen. Soziales Miteinander über Generationsgrenzen hinweg wollen wir unterstützen. 

Wir laden daher alle interessierten Panketalerinnen und Panketaler zu unserer Gründungsversammlung am 16. Januar 2019 ab 18:00 Uhr ins Rathaus Panketal ein. Wenn Sie in der Gemeindevertretung, im Ortsbeirat oder im Kreistag Ihre Erfahrungen und Ihre Kompetenzen einbringen wollen, sind Sie bei uns richtig. Aber auch außerhalb dieser Gremien sind ihre Vorstellungen, ihre kritischen Hinweise wichtig genug, Gehör zu finden. Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam für Panketal! – Gemeinsam in Panketal! 

Hannelore Böhme

Konstantin Börner

Sabine Friehe

Hubert Hayek

Irina Hayek

Dieter Kersten

Edelgard Kersten

Sigrun Pilz

Angelika Radunz

Dietbert Radunz

Ines Schröder

Kay Schröder

Karl Schröder

Kathrin Urban

Thorsten Wirth

V.i.S.d.P. 

„Gemeinsam in Panketal“ – c/o Sigrun Pilz


Bislang kannten sich Brandenburgs Finanzminister Christian Görke und Barnims Landrat Daniel Kurth nur aus dem Landtag. Nun haben beide Politiker das Gespräch in neuer Konstellation gesucht, Görke kam zum nachgeholten Antrittsbesuch ins Paul-Wunderlich-Haus nach Eberswalde. „Zwischen Land und Kreis gibt es immer viele Berührungspunkte, da ist es wichtig, dass ein guter Draht gepflegt wird“, erklärte der Finanzminister den Grund seines Besuches, bei dem er auch gleich mehrere Gesprächsthemen im Gepäck hatte. So ging es ihm etwa darum, mit dem Landrat über die allgemeine Steuersituation und die Finanzen der Barnimer Kommunen zu sprechen. Bislang seien die Zahlen ordentlich, da sich die Steuereinnahmen des Landes und der Kommunen seit Jahren positiv entwickelt haben. Darüber hinaus stellt das Land den Kommunen über die Erhöhung der sogenannten Verbundquote künftig deutlich mehr Mittel zur Verfügung. Davon wird auch der Landkreis Barnim sowie seine Städte und Gemeinden direkt profitieren. Jedoch sei auch Vorsicht geboten, so der Finanzminister. Die wirtschaftliche Entwicklung sei, auch aufgrund weltpolitischer Verwerfungen, nicht mehr so dynamisch wie in den vergangenen Jahren. Das mache sich dann auch in den Steuereinnahmen der Kommunen irgendwann bemerkbar, sagte er.

Daniel Kurth indes sprach die Themen Polizei und Finowkanal an. Bei beiden Themen sieht der Landrat Handlungsbedarf, die eine enge Abstimmung mit dem Land voraussetzten. Bei der Polizei macht er sich für den Ausbau der Wachen stark, beim Finowkanal will er zeitnah wieder alle Verhandlungspartner an einen Tisch bekommen. „Wir müssen hier gemeinsam an Lösungen arbeiten. Nur so kommen wir voran“, machte er deutlich. 

Ein für beide Politiker wichtiges Thema ist der öffentliche Personennahverkehr – auf der Straße und auf der Schiene. Hierzu erklärten beide, dass sie sich für einen weiteren Ausbau in der Region stark machen. Eine erste Maßnahme ist die Reaktivierung der RB 63 auf der Strecke Eberswalde-Joachimsthal-Templin Ende des vergangenen Jahres. Um sich ein besseres Bild davon machen zu können, wie wichtig diese Strecke für die bessere Erschließung des ländlichen Raumes ist, testete Finanzminister Christian Görke im Anschluss an das Treffen die Strecke nach Templin gleich selbst.

Quelle, Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Zwei Drittel mehr Eisläufer – größere Eisfläche als Publikumsmagnet – zwischen den Jahren besonders viel Andrang – Winterbilanz der Weihnachtsbeleuchtung 

BERNAU BEI BERLIN. In der Werkstatt- und Fahrzeughalle der Stadtwerke Bernau herrschte Tauwetter: Drei Tage lang wurde warmes Wasser durch Schläuche unter der Eisfläche geleitet, um das 15 Zentimeter dicke Eis aufzutauen. Nun ist die Eisfläche abgetaut. „Die diesjährige Saison hat alle Rekorde gebrochen: Noch nie war die Lauffläche so groß, und noch nie waren so viele Besucher da“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Zum zehnjährigen Geburtstag der Eisbahn spendierte das Unternehmen 180 Quadratmeter zusätzlich. Mehr als 20.600 Schlittschuh-Fans nutzten in den sechs Wochen zwischen 23. November und 6. Januar das Freizeitvergnügen der Stadtwerke. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 60 Prozent. „Als kommunales Unternehmen leisten wir gerne einen Beitrag zur Lebensqualität in der Region“, erläutert sie die Hintergründe für das Engagement der Stadtwerke. Vor allem die Eröffnungsparty, aber auch die Eisdisco wurden hervorragend angenommen. 

In der Ferienzeit zwischen den Jahren herrschte besonders viel Andrang, am 28. Dezember – dem besucherreichsten Tag – kamen rund 1.000 Gäste in die Breitscheidstraße. Die vergrößerte Eislauffläche hat sich auch beim Eisstock-Cup bewährt: „Dadurch konnten wir den Wettbewerb auf drei Bahnen veranstalten“, erklärt sie. 27 Teams umfasste das Starterfeld – neun mehr als im vergangenen Jahr. Eine Sportstunde der etwas anderen Art absolvierten 79 Klassen aus Bernau und Umgebung mit knapp 2.000 Schülern in der Zeit von Ende November bis Weihnachten. „Die Buchungszahlen der Schulklassen liegen seit Jahren auf konstant hohem Niveau“, freut sich Bettina Römisch. 

Goldener Advent
Im vierten Jahr kümmerten sich die Stadtwerke Bernau ebenfalls um die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt. 170.000 Lichtlein sorgten in der Adventszeit für eine stimmungsvolle Atmosphäre. 320 Stunden lang leuchteten sie besonders sparsam den Weg. Die verwendete LED-Technik, kurz für Licht emittierende Dioden, verbraucht rund 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Beleuchtung.

Bildunterschrift: Und wie kommt das Eis wieder aus der Halle, nachdem sich die Tore der Eisbahn geschlossen haben? Durch einen Wärmetauscher wird warmes Wasser unter die Eisfläche geführt, das Eis schmilzt und wird mittels Pumpen abgelassen. Dabei wird das Kühlmittel, das zuvor durch Schläuche unter dem Eis das Wasser gefrieren ließ, nun zum Erwärmen genutzt. Anschließend werden Schläuche, Dämmmatten, Banden und Dekoartikel abgebaut.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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http://www.kanzlei-bernau.de/
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Jetzt ist Zeit für Veredelung

Barnimer Baumschulen Biesenthal bieten individuellen Veredelungsservice an und beschäftigen dadurch Menschen mit Behinderung

Wenn Andreas Pachali, Leiter der Barnimer Baumschulen Biesenthal, einem Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten, von Edelreisern, Unterlagen und Veredelung erzählt, dann ist er ganz in seinem Element. Für Laien mögen diese Begriffe erst einmal unverständlich sein. Andreas Pachali jedoch kann schnell zur Aufklärung beitragen. „Als Edelreiser werden einjährige Triebe von Obstbäumen bezeichnet, die zur Veredelung verwendet werden. Besonders geeignet dafür sind gerade und lang gewachsene Triebe, die häufig als Wassertriebe o. ä. bezeichnet werden.“

Aber besonders glücklich und stolz ist er, dass mit diesem Service Beschäftigte mit Behinderung in eine Arbeit eingebunden werden können, die eine Königsdisziplin des Baumschulhandwerks ist. Dieser soziale Aspekt ist für die Hoffnungstaler Werkstätten selbstverständlich. „Menschen mit Behinderungen werden befähigt, entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten, an nachhaltiger Wertschöpfung teilzuhaben.“


Andreas Pachali, Leiter der Baumschulen, demonstriert die Technik der Veredelung

Warum Veredelung?
Nur durch Veredelung lassen sich so identische Exemplare einer Sorte heranziehen, egal ob es sich um Sorten der Massenproduktion handelt oder um Sorten, die es im Handel nicht mehr zu kaufen gibt oder deren Namen unbekannt sind. So kann man sich neue Bäume seiner individuellen Lieblingssorten oder von Neuentdeckungen nachziehen lassen, egal ob es sich um Kern- oder Steinobst handelt. Auch Bäume mit mehreren Sorten einer Art sind möglich.

Und wie geschieht das?
Andreas Pachali erläutert: „Zur Veredelung eignen sich insbesondere einjährige Triebe, die etwa bleistiftstark und unverzweigt sind. Man findet sie im gut belichteten äußeren Kronenbereich der Obstbäume. Aus diesen Edelreisern werden mit speziellen, sehr scharfen Messern und einer besonderen Schnitttechnik Teilstücke mit nur wenigen Knospen herausgeschnitten. Diese Edelreiser werden dann auf passend zugeschnittene Unterlagen aufgepfropft. Das ist ein wenig wie eine Organtransplantation.“

Die selbst geschnittenen Edelreiser können in den Monaten Januar bis April in den Barnimer Baumschulen Biesenthal abgeben werden, um sie dort nach den persönlichen Wünschen veredeln zu lassen. Auch eine Versendung per Post ist gut möglich. Die Reiser können dafür in Stücke geschnitten werden und müssen feucht eingewickelt und in einer Plastiktüte o. ä.  geschützt werden. Im Herbst können die Jungbäume dann im Pflanzencenter der Barnimer Baumschulen Biesenthal abgeholt werden. Als Informationen werden die Anzahl der gewünschten Veredelungen benötigt sowie eine Angabe, wie groß der zukünftige Baum einmal werden darf oder soll, damit in der Baumschule die passende Unterlage ausgewählt werden kann.

Information zu den Barnimer Baumschulen Biesenthal

Seit 1996 sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal ein Betrieb der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, in dem Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in den kompletten Produktionsablauf und Vermarktungsprozess integriert sind. Erzeugt werden u.a. Obstgehölze, Ziersträucher, Rhododendren, Hecken- und Kletterpflanzen sowie Allee- und Obstbäume. Verkauf und Beratung für Privatkunden erfolgen im Pflanzencenter. Gewerbliche Kunden erhalten Informationen, Angebote und Waren sowie Lieferorganisation im Verkaufsbüro.

Anschrift und Kontakt

Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH

Barnimer Baumschulen Biesenthal

Sydower Feld 1

16359 Biesenthal

Tel: 03337 430 311

E-Mail

pflanzencenter@lobetal.de
barnimer-baumschulen@lobetal.de

Öffnungszeiten

Januar – Februar:
Mo – Fr 10.00 bis 16.00 Uhr
März – Juni + September – Oktober: 
Mo – Fr 10.00 bis 18.00 Uhr
Sa 10.00 bis 14.00 Uhr
Juli – August : 
Mo – Fr 10.00 bis 16.00 Uhr

Information zur Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH

Die Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH (Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen) bietet rund 940 Menschen mit Behinderung an acht Standorten einen Arbeitsplatz. Davon über 800 Plätze im Arbeitsbereich, 83 Plätze im Berufsbildungsbereich und 49 Plätze im Förder- und Beschäftigungsbereich. Die Beschäftigten der Hoffnungstaler Werkstätten sind tätig in den Arbeitsfeldern:

•            Lobetaler Bio-Molkerei

•            Bio-Gartenbau

•            Landschaftsgärtnerei

•            Barnimer Baumschulen Biesenthal

•            Zierpflanzenbau

•            Dienstleistungen

•            Industriefertigung

•            Event-Gastronomie

Der Förder- und Beschäftigungsbereich der Werkstätten bietet Menschen mit Behinderungen, die nicht oder noch nicht werkstattfähig sind, Teilhabe am Arbeitsleben. Im Berufsbildungsbereich erhalten Menschen mit Behinderung berufliche Bildung in verschiedenen Arbeitsfeldern. Hauptstandort der Werkstätten ist Biesenthal.

Quelle:

© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal


BDG beginnt ab 02. Januar mit der Abholung
Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH übernimmt auch in dieser Saison wieder die Entsorgung der Weihnachtsbäume. Sie beginnt am 02. Januar 2019 in Bernau, am 03. Januar in den Gemeinden Wandlitz und Panketal und am 04. Januar in Eberswalde. Ab dem 07. Januar werden die Gemeinde Ahrensfelde, das Amt Biesenthal-Barnim und die Stadt Werneuchen angefahren. Die Weihnachtsbäume in den Ämtern Joachimsthal und Britz-Chorin-Oderberg sowie in der Gemeinde Schorfheide werden ab 10. Januar eingesammelt.
Die Bäume werden nach der Sammlung zur thermischen Verwertung in das Holzheizkraftwerk nach Eberswalde gebracht. Mitgenommen werden daher nur Weihnachtsbäume ohne Dekoration, Lametta, Kunstschnee und Transportverpackungen. Bäume, die länger als drei Meter sind und einen Stammdurchmesser von mehr als 10 cm aufweisen, müssen an den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen angeliefert werden.
Die Abholung erfolgt wie gewohnt an den öffentlichen Glasstellplätzen der Ämter und Gemeinden. Das Ablegen anderer Abfälle ist nicht gestattet und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die verfolgt wird.
Die Webseite der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH www.kw-bdg-barnim.de und die BDG-MüllApp informieren über alle Termine und Abholplätze. Für Fragen steht auch die Kundenbetreuung unter 03334 526 200 zur Verfügung.

Hier die Sammelstellen
—-Sammelstellen—

Kinder- und Familienfest

Einladung zum Kinder- und Familienfest in die Grundschule Zepernick, Schönerlinder Str. 43 in 16341 Panketal am 22.09.18 von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Mit Basteln, Sport, Spiel, Textilmalerei, Jumping und und und

Quelle: SB Jugend Soziales Kultur. Panketal

Veranstaltungen

Bauhaus Bernau

LESUNG/VORTRAG

Leben und Lernen in den vier Wänden eines Bauhaus-Ensembles

Kunstraum Innenstadt – Skulpturensammlung der Waldsiedlung
19 Uhr: Georgios Tsiokos, Griechenland – ein Absolvent der Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ erzählt von seiner Studienzeit.

Ihr Plus für den Barnim

1. Keramikworkshop „Windspiele für den Garten“

FRAKIMA-Werkstatt, Breitscheidstraße 43a
17–21 Uhr: Im zweiteiligen Workshop entstehen unter der Anleitung von Marita Keller zarte, Klang- und Windspiele aus robustem Ton.
Am ersten Workshop-Termin werden die Einzelteile modelliert und nach dem Trocknen erstmals gebrannt. Beim zweiten Workshop am 15. Februar werden die Arbeiten farblich glasiert und ein zweites Mal gebrannt. Um rechtzeitige Voranmeldung wird gebeten unter Tel.: (0 33 38) 54 65.