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Die Planungen für die Neugestaltung des Schulstandortes „Am Rollberg“ in Bernau kommen zügig voran. Matthias Tacke, zuständiger Bildungsdezernent in der Barnimer Kreisverwaltung, konnte nun eine erste Machbarkeitsstudie an Bernaus Bürgermeister André Stahl übergeben.

„Die Studie zeigt, dass wir mit vielen unser Grundüberlegungen auf einem guten Weg sind“, fasst Matthias Tacke die Ergebnisse des Werkes zusammen anhand derer nun die weiteren Planungen gezielt vorangetrieben werden sollen.

„Ich freue mich, dass der Landkreis Barnim und die Stadt Bernau beim Thema Bildungsinfrastruktur so eng zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir solche zukunftsweisenden Projekte stemmen“, so André Stahl, Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin.

Mit der Studie wollten Landkreis und Stadt eine städtebauliche Analyse vor allem im Hinblick auf das Bauordnungsrecht erarbeiten lassen. Zudem sollte die Realisierbarkeit des durch den Landkreis Barnim erarbeiteten Raumprogrammes in zwei unterschiedlichen Varianten (Cluster-Schule und klassische Flurschule) überprüft werden. Weiter Punkte beschäftigten sich mit der Umsetzung des Vorhabens (Bauablauf), der Erstellung eines Vorentwurfs, der Kostenschätzung und den Bauzeiten.

Fotograf / Quelle Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Ein Fazit ist nun, dass das Raumprogramm umsetzbar ist, ein Bauablauf aufgezeigt wurde, der die Umsetzung des Vorhabens bei laufendem Schulbetrieb (unter Beibehaltung der aktuellen Kapazitäten) ermöglicht.

Zu den Kosten hat das Architekturbüro M4 Architekten aus Berlin, das den Auftrag erhalten hatte, festzustellen, dass die aktuelle Baupreisentwicklung und Marktlage eine weitere Kostenerhöhung erwarten lässt. Derzeit wird von Gesamtkosten in Höhe von 47 Mio. € (brutto) ausgegangen.

Als nächster Schritt ist nun die Durchführung eines Planungswettbewerbes vorgesehen, in dessen Folge ein Planungsbüro gebunden werden soll, das die Maßnahme umsetzt.

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Personalversammlung am 29. März 2017

Die Barnimer Kreisverwaltung bleibt am kommenden Mittwoch, 29. März, für den Besucherverkehr geschlossen. An diesem Tag findet die jährliche Personalversammlung der rund 800 Mitarbeiter statt. Betroffen davon sind beide Standorte der Kreisverwaltung in Bernau und Eberswalde. Am Donnerstag, 30. März, können dann wieder wie gewohnt Termine wahrgenommen werden.

 

Die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde bleibt an beiden Standorten darüber hinaus auch am Sonnabend, 15. April, sowie am Sonnabend, 29. April, geschlossen. Ab Dienstag, 18. April, beziehungsweise Dienstag, 2. Mai, hat die Behörde dann wieder wie gewohnt geöffnet.

 

Quelle: Pressestelle kvbarnim

Barnimer Kreisverwaltung pflanzt gleich mehrere Friedenslinden

Bäume kommen in Wandlitz, Zepernick und Eberswalde in den Boden

Den Anfang machte die „Friedens-Linde“ in Oderberg zum Tag des Baumes am 25. April 2016. Nun setzte der Landkreis Barnim Pflanzungen an

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung ÜWH-Zepernick-Am-Anger / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Übergangswohnheimen in Eberswalde, Zepernick und Wandlitz fort. So pflanzten Sozialdezernentin Silvia Ulonska und die Leiterin der Naturschutzbehörde Solveig Opfermann gemeinsam mit den Bewohnern weitere Bäume der Art „Tilia cordata“, dem Baum des Jahres 2016, am Haus der Toleranz und am Wohnverbund in der Potsdamer Allee in Eberswalde. „Wir möchten die Wohnheime um ein Stück Natur mit Symbolcharakter bereichern“, erklärte Solveig Opfermann.

 

Auch im südlichen Barnim kam die Aktion gut an. Sowohl im Wohnheim in Wandlitz als auch an den zwei Wohnheimen in Zepernick packten die Geflüchteten unter Anleitung der Pflanzfirma tatkräftig mit an.

 

Die Bäume werden nun noch zwei weitere Jahre von einer Fachfirma gepflegt, um dann auch dauerhaft ihren Symbolcharakter zu behalten. „Frieden für die Menschen, in den Ländern und in den Wohnheimen ist die Botschaft des Baumes“, sagte Silvia Ulonska nach der Pflanzung. Um dieses auch weiter zu bekräftigen, werden demnächst alle Friedens-Linden mit einem entsprechenden Erinnerungsschild versehen. Im Frühjahr sollen dann weitere Pflanzungen in Bernau und Lobetal erfolgen.

 

Die Finanzierung der Friedens-Linden erfolgt aus dem Ersatzpflanzungsfonds des Landkreises, der sich nach der Barnimer Baumschutzverordnung aus dem finanziellen Ersatz bei Baumfällungen speist.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim