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Frühlingsanfang

Der astronomische Frühlingsanfang ist heute am 20. März 2014.
Ab jetzt dürfen wir den diesjährigen „Winter“ Frühling nennen, dies hängt nämlich nicht vom Wetter ab, sondern  wird astronomisch festgelegt. Der Frühlingsanfang richtet sich nach der Lage der Erde zur Sonne.  „Frühlingsanfang“  im Kalender heisst, dass  der Tag genauso lang ist wie die Nacht.

Hamburg rechnet mit dem wärmsten 20. März  seit dem Jahr  1938 der mit 19,0 Grad gemessen wurde.

Wir in Brandenburg werden wohl bei leichter Schauerneigung nicht über 19°C hinaus kommen.

Doch Achtung, schon am Freitag ist der schöne und warme Frühling  wieder Geschichte. Wer kann sollte den  heutigen Tag geniessen.

Stadt-Bernau

Presse-Information der Stadt Bernau bei Berlin

 

Vorschläge für Bürgerhaushalt noch bis Ende März möglich

 Bis 31. März 2014 können Bernaus Einwohner Vorschläge für den Bürgerhaushalt 2015 einreichen. Dezernent Eckard Illge ermuntert die Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit: „Nutzen Sie die Chance und teilen Sie den Stadtverordneten Ihre Ideen mit. Auch Vorschläge aus dem vergangenen Jahr können wieder aufgegriffen werden.“

Erneut können die Bernauerinnen und Bernauer vorschlagen, welche Projekte im Rahmen eines Bürgerhaushaltes realisiert werden sollen. Hunderte nutzten in den letzten drei Jahren diese Gelegenheit. Im Ergebnis des Bürgerhaushaltes 2013 wurden ein Rastplatz am Radweg Berlin-Usedom gebaut, der Generationenspielplatz im Stadtpark errichtet und Sitzbänke auf dem Sportplatz Rehberge montiert. Zur Zeit befinden sich die mit dem Bürgerhaushalt 2014 beschlossenen Vorhaben in der Umsetzung: So wird ein Spielplatz im Ortsteil Ladeburg neu gestaltet, ein Kinderspielplatz in Birkholzaue gebaut, ein Kleinspielfeld in Rehberge errichtet sowie ein Rundwanderweg im Stadtwald gebaut.

Im Folgenden antwortet der zuständige Dezernent auf häufig gestellte Fragen zum Bürgerhaushalt.

Was ist ein Bürgerhaushalt?

Der Begriff „Bürgerhaushalt“ ist zunächst missverständlich. Gemeint ist, dass die Bernauer Stadtverordnetenversammlung ein Finanzbudget innerhalb des Haushaltes zur Verfügung stellt, über dessen Verwendung im Rahmen eines Einwohnerbeteiligungsverfahrens entschieden wird. Für das Haushaltsjahr 2015 stehen nach einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung 100.000 Euro zur Verfügung.

Jeder Einwohner, der mindestens 14 Jahre alt ist, kann Vorschläge zur Verwendung des Geldes einreichen. Eingesetzt werden könnten die Finanzmittel in den Bereichen Sport-, Kultur- oder Jugendförderung, für die Seniorenarbeit oder die Gestaltung von Wegen, Plätzen und Denkmale in Bernau. Natürlich können auch Vorschläge zur Kostensenkung eingebracht werden und dazu, was sich die Stadt leisten sollte.

Bis wann können Vorschläge eingereicht werden?

Vorschläge können auf dem im Februar-Amtsblatt abgedruckten Vorschlagsbogen, der auch von www.bernau.de heruntergeladen werden kann, im Rathaus oder in den Sitzungen der politischen Gremien eingebracht werden. Der Bogen muss bis zum 31. März an folgende Adresse geschickt werden: Stadt Bernau bei Berlin, Der Bürgermeister, Geschäftsbuchhaltung, Marktplatz 2, 16321 Bernau bei Berlin, Fax (0 33 38) 365-105.

Welche Vorschläge werden am Ende realisiert?

Aus den eingereichten Vorschlägen erstellt der Finanzausschuss am 13. Mai eine Prioritätenliste. Die 20 bestplatzierten Vorschläge werden im Amtsblatt und unter www.bernau.de veröffentlicht. Über deren Platzierung wiederum entscheiden die Einwohner, indem sie bis zum 31. Juli eine 5-Punkte-Bewertung vornehmen. In der Stadtverordnetenversammlung fällt dann die Entscheidung, welche Vorschläge realisiert werden.

Weitere Informationen zum Bürgerhaushalt stehen im Bernauer Amtsblatt vom 24. Februar und unter www.bernau.de. Auskünfte geben auch Frau Duhn von der Stadtverwaltung, Tel. (03338) 365-225 sowie die Mitglieder und sachkundigen Einwohner des Finanzausschusses. Namen und Anschriften unter www.bernau.de Bürgerportal/Rathaus.
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Als Plus für die  Leser  von Barnim-Plus  Hier  der  Link für den Vorschlagsbogen

An der Panke

Diesjähriges ‚Straßenschieben‘ beginnt in Schönow          

 

Am Donnerstag, dem 20. März, beginnen die notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den unbefestigten Siedlungsstraßen. Die mehrwöchige Aktion beginnt im Ortsteil Schönow mit der Straße „An der Panke“ und der Fritz-Reuter-Straße und wird dann nach Abschluss der dortigen Arbeiten in anderen Siedlungsstraßen weitergeführt.

 

Die jährliche Aktion des „Straßenschiebens“ umfasst das Aufreißen, Profilieren und Anwalzen der unbefestigten Straßen, um die zahlreichen Schlaglöcher, die nach dem Winter zu verzeichnen sind, zu beseitigen. Dabei wird nicht mehr, wie bisher, zusätzlich Betonrecycling eingesetzt. Stattdessen wird überschüssiges Material, das im Lauf der Benutzung an den Straßenrand gedrückt wurde, zum Verfüllen der Schlaglöcher eingesetzt und – wo dies nicht ausreicht – ergänzend Natursteinschotter unterschiedlicher Körnung verwendet. Wenn die Instandsetzungsarbeiten in Schönow beendet sind, geht es weiter in den Siedlungsgebieten Friedenstal und Eichwerder. Die Stadtverwaltung bittet die jeweils betroffenen Anwohner um Verständnis.

–Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin–

Schiffshebewerk Niederfinow wird 80 Jahre

Schiffshebewerk Niederfinow wird 80 Jahre

Das Schiffshebewerk Niederfinow wurde am 21.03. 1934 eröffnet. Es ist mit seinen 80 Jahren das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands. Es ist ein gewaltiges Bauwerk in dem 72.000 m³ Beton und 14.000 Tonnen Stahl verbaut wurden. Mit seiner Höhe von 60 Metern ist es schon von weitem zu sehen. Wer sich das Bauwerk von unten anschaut wird erstaunt sein über den riesigen Trog und die dicken Stahlseile. Der Trog wiegt einschließlich Wasser 4.300 Tonnen, die Stahlseile sind 5,20 cm dick. Mehr findet man in der Ausstellung am Parkplatz.
Am 16.05. 2008 wurde der Bauauftrag für den Neubau des Schiffshebewerkes Niederfinow erteilt.
Wer jetzt sich das, oder besser die, Hebewerke anschaut, wird sehen, das das neue im Bau schon weit fortgeschritten ist.

Das Hebewerk ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. In den Sommermonaten fahren Fahrgastschiffe von Oderberg,  Eberswalde oder auch direkt am Hebewerk ab. Bei diesen Fahrten kann man selbst den Schleusungsvorgang erleben.

Polizei

Bilanz der Verkehrsunfallentwicklung 2013 der Polizeidirektion Ost (Auszüge)

 

Wie die Polizei informierte ereigneten sich 2013 weniger Verkehrsunfälle. Es gab weniger Tote dafür aber mehr Verletzte. 2013 wurde  im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion OST, dazu gehören die Polizeiinspektionen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree/Frankfurt (Oder), 23.527 Verkehrsunfälle registriert.

Die Hauptunfallursache ist weiterhin überhöhte Geschwindigkeit. Alkohol am Steuer und Missachten der Vorfahrt gehört ebenso dazu.

4554 Verkehrsteilnehmer haben sich 2013 pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt.

Deutlich weniger Unfälle wurden durch „junge Erwachsene“ verursacht, was bei den Senioren leider nicht zu erkennen war.

Bernauer Marktplatz mit Gründerzeit Gebäuden und Marienkirche

Wir freuen uns, dass wir heute mit einem neuen Info-Portal für die Region Barnim starten können. Ab sofort findet man auf barnim-plus.de aktuelle News, Bilder und Wissenswertes aus den Städten

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den Umlandgemeinden, den Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Seen und Wälder.

Noch ist die Seite im Aufbau und nicht alles komplett, wir arbeiten aber kräftig daran, dass wir hier bald eines der umfangreichsten Informations-Angebote der Region zur Verfügung stellen können.

Schaut regelmäßig vorbei, hier gibt es bald mehr zu sehen!

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