Beiträge

Brauereieröffnung in Struwenberg

Das hat uns natürlich interessiert. Da unser  Weg am Samstag in die Richtung führte, lag es nahe, die Brauerei zu besuchen. Sie ist leicht am Bahnhof zu finden.

Freundlich wurden wir empfangen und konnten uns die Brauerei anschauen. Wärend wir auf dem Hof mehr Informationen zu den Biersorten (Landbier, Festbier, Pale Ale und Barnim IPA) erhielten, gaben sich die Besucher förmlich die Klinke in die Hand. Wie Sören Billerbeck berichtet, kommen die ersten Käufer aus dem Ort, aus Eberswalde und sogar aus Berlin. Natürlich sind auch viel Neugierige dabei, die sich einfach mal eine Brauerei in ihrer Heimat anschauen wollen. Dazu gehört natürlich das Gespräch mit dem Brauer und ggfs. eine Verkostung. Viele davon kommen regelmäßig wieder. Bei unserem Besuch liessen sich gerade die Betreiber vom Eis & Cafe Fagus in der Hebewerkstrasse beraten.

Gern geben wir hier die Pressemitteilung der Brauerei wieder:

regionales Bier aus dem Barnim gebraut in Hohenfinow/ Struwenberg

Nach einjähriger Bauphase startete am Samstag, den 23. Juni der Verkauf von regional erzeugtem Bier auf dem Hof des Barnimer Brauhauses in Hohenfinow/ Struwenberg gegenüber dem Bahnhof Niederfinow.
Nora und Sören von Billerbeck betreiben die Brauerei mit einem modernen 5 Hektoliter 3 Geräte Sudhaus und 6 Gär- und Lagertanks à 500 Liter. Durch viel Handarbeit entstehen traditionell erzeugte Biere in unterschiedlichen Stilen.
Unter Verwendung von besten Rohstoffen direkt bezogen von kleinen Erzeugerbetrieben entstehen Sorten, wie das würzig herbe „Landbier“ oder das leicht malzig, fein gehopfte „Festbier“. Für Liebhaber von sogenannten Craftbieren sind „Callista Pale Ale“ und das „Barnim IPA“ im Programm. Weitere Sorten sind in Planung.
Das Bier wird in Flaschen, 12er Holzkisten und in Fässern ab Brauereihof verkauft.
Das Barnimer Brauhaus ist verkehrsgünstig zu erreichen und liegt in unmittelbarer Nähe zum Schiffshebewerk Niederfinow.
Durch ihren bisherigen Beruf als klassische Sänger war das Betreiberehepaar in fast allen Teilen der Welt unterwegs und hat unterschiedlichste Biere und Brauer kennengelernt. Die Leidenschaft für gutes Bier war entfacht. In den vergangenen zehn Jahren wurde gebraut, an Bierrezepten gefeilt, Sensorikkurse besucht, Praktika in Brauereien absolviert und eine Ausbildung zum Biersommelier abgeschlossen.
Da die Eheleute Unterstützer der regionalen Idee und Vermarktung sind, wollten sie nun dazu beitragen ein regionales Produkt zu schafften. Mit Mut zur Investition gründeten Sie das Barnimer Brauhaus.
Große Unterstützung erfuhren sie dabei durch die LAG Barnim, die Sparkasse Eberswalde und viele regionale Firmen.
Ab Herbst 2018 werden Brauereiführungen, Braukurse und Bierverkostungen angeboten.
Im kommenden Jahr ist ein kleiner Biergarten mit kulinarischer Begleitung der Biere geplant.
Fotos: Barnim-plus.de / Lutz Weigelt

17. Rockende Eiche am 18. August in Biesenthal ab 16 Uhr

Jugendliche des Jugendkulturzentrums KULTI laden ein zum Nachwuchsbandfestival auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei Biesenthal, Bahnhofstraße 152.

 

Bereits zum 17. Mal bereiten die Jugendlichen, des in Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindlichen Jugendkulturzentrums KULTI, das Biesenthaler Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ vor. Sie sind einbezogen in die gesamte Organisation des Festivals und haben so die Möglichkeit ihre Ideen in diesem Event zu verwirklichen. Sie treffen Entscheidungen über die Auswahl der Bands, die Gestaltung der Plakate und Flyer, übernehmen die Werbung, aber auch die Vorbereitung der Getränkeversorgung und des Caterings für die Bands.

 

Im vergangenen Jahr hatte das Festival mehr als 600 Gäste bei schönstem Open Air Wetter. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz zur bisherigen Musikauswahl, steht auch für das diesjährige Fest wieder ein Line Up mit Vertretern aller Musikgenres von Indie über Rock bis hin zum Singer-Songwriter bereit.

Der Eintritt zu diesem Event am 18. August ist frei.

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Glücksrad an Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben

Foto: Lutz Weigelt Bildunterschrift: Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk. Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum

Über das Glücksrad freuten sich Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH. Die Beschäftigte der Tagesstruktur Kapernaum sind stolz auf ihr Werk.
Von links nach rechts: Heiko Schellenberger Leiter Tagesförderbereiche leben lernen Lobetal- Glockenberg und Kapernaum, Kathleen Weiß Teamleitung Organisation/ Öffentlichkeitsarbeit WHG, Doreen Boden Leiterin Kundenbetreuung und Prokuristin WHG, Anja Heinze und Elke Siebert Mitarbeiterinnen im Tagesförderbereich Kapernaum, sitzend Herr Mike Mielke Beschäftigter im Tagesförderbereich Kapernaum Foto: Lutz Weigelt

Am 3. Juli hat der Tagesförderbereich Kapernaum der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Glücksrad an die  Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH Eberswalde übergeben. Dort soll es beim Sommerfest zum Einsatz kommen.

Menschen mit Behinderung arbeiteten eifrig an der Herstellung mit. Dazu wurde gesägt, geschliffen, gehobelt, gefilzt und getöpfert. Das nun fertig gestellte Glücksrad ist ein Blickfang und die Mitwirkenden sind stolz auf das, was Sie geschaffen haben. Bei der Gelegenheit übergaben die Mitarbeiter der Wohnungs- und Hausverwaltungs- GmbH WHG einen Spendenscheck für die weitere Arbeit der Einrichtung. Im Anschluss an die Übergabe gab es bereits die eine oder andere Anregung von beiden Seiten, die partnerschaftliche Zusammenarbeit zukünftig fortzusetzen bzw. zu vertiefen.

Der Tagesförderbereich Kapernaum ist ein Angebot für Menschen mit Behinderung, die aufgrund der Schwere der Behinderung oder ihres Alters nicht in einer Werkstatt arbeiten können.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 


 

ANKOMMEN bauen wohnen leben

Eine Retrospektive im Museum Steintor

 

Im Steintor des Bernauer Heimatmuseums ist derzeit die Retrospektive des Projekts ANKOMMEN bauen wohnen leben zu sehen. Die Ausstellung kann noch bis zur Winterpause im Oktober besucht werden und für den gesamten Juli ist der Eintritt frei.

Das Heimatmuseum der Stadt Bernau bei Berlin verließ mit der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben seine eigenen vier Wände und machte sich für zwei Jahre auf den Weg, das menschliche Miteinander der Bernauer Bürger*innen in Bezug zu ihrer Architektur aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu erforschen. Zusammen mit den Künstlerinnen Janina Janke und Julie Rüter wurden neue Ausstellungs- und Präsentationsformate entworfen sowie Allianzen mit lokalen Kooperationspartnern und Protagonisten geschmiedet.

Das Heimatmuseum präsentiert in einer Retrospektive noch einmal alle vier Stationen der Kunstprojektreihe ANKOMMEN bauen wohnen leben. (Foto: Manuel Kinzer)

Gemeinsam wurden „Heimkino“ über das Stadtsanierungs-Modellprojekt der DDR im Kantorhaus gezeigt, Gustav Lilienthals „zerlegbare Häuser“ und die „Brüder der Landstraße“ in Lobetal entdeckt, sich an einem „Klangkollektiv“ im Bauhaus Denkmal Bundesschule versucht sowie Bernauer „Traumstadt“-Utopien in Baucontainern entwickelt. In der abschließenden Ausstellung im Steintor werden alle Stationen und Partner noch einmal in Wort, Bild und Ton präsentiert.

Parallel zur Ausstellung ist eine reich bebilderte Publikation zum Gesamtprojekt erschienen, in der Partner, Mitwirkende sowie Experten zu Wort kommen. Während Katharina Sebold über die „Bernauer neue Mitte. Geschichte der experimentellen Umgestaltung von Altstadtkernen in der DDR“ schreibt, beleuchtet Jan Cantow das Thema „Hoffnungstal und Lobetal. Wohnen im paradiesischen Wiesental“. „Das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. Eine Schule des Lebens“ bringt Friedemann Seeger den Besuchern näher. Der Komponist Bill Dietz veranschaulicht seine persönlichen Erfahrungen mit dem Klangkollektiv im Bauhaus Denkmal und der Bürgermeister André Stahl beschreibt seine Visionen vom zukünftigen Leben in Bernau. Die Publikation ist kostenlos im Heimatmuseum sowie im Kulturamt der Stadt Bernau erhältlich.

Die Retrospektive der Kunstprojektreihe „ANKOMMEN bauen wohnen leben“ kann im Heimatmuseum (Standort Steintor), Berliner Straße, 16321 Bernau, dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist im Juli frei, ab August kostet er 2 Euro, ermäßigt 1 Euro.

ANKOMMEN bauen wohnen leben ist ein Projekt vom Heimatmuseum Bernau bei Berlin, gefördert im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes. Projektträger ist die Stadt Bernau bei Berlin und die Projektleitung obliegt Janina Janke und Julie Rüter.

Weitere Informationen unter: www.stadtgefaehrten-bernau.de

 

Der Eberswalder Daniel Kurth im ersten Wahlgang gewählt

Der neue Landrat im Landkreis Barnim heißt Daniel Kurth (SPD). Insgesamt 33 der 57 Kreistagsmitglieder sprachen sich bereits im ersten Wahlgang für den 44-Jährigen aus. Kurth folgt damit auf Bodo Ihrke (SPD), der nach 28 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl antrat.

Foto: Oliver Köhler

„Es ist wichtig, dass wir die kleine Delle, die dieser Wahlkampf bei allen Beteiligten hinterlassen hat, schnell wieder beseitigen, um uns gemeinsam auf die Projekte und Herausforderungen konzentrieren zu können, die vor uns liegen“, sagte Daniel Kurth direkt nach seiner Wahl. Er bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei all denjenigen, die ihn im Wahlkampf unterstützt hatten.

Die Wahl durch den Kreistag war nötig, weil keiner der ursprünglich fünf Bewerber das nötige Quorum bei der Direktwahl durch die Barnimer Bürger erreichen konnte. Im darauf folgenden Stellenbesetzungsverfahren wurden von den wiederum fünf Bewerbern neben Daniel Kurth noch Ottmar Nickel (CDU) durch den Kreistag für die Abstimmung nominiert.

Der neue Landrat muss nun noch durch den Vorsitzenden des Kreistages, Prof. Dr. Alfred Schultz, ernannt und vereidigt werden. Seinen Dienst tritt er dann am 31. Juli an.

Daniel Kurth wurde 1973 in Eberswalde-Finow geboren und wuchs auch dort auf. Heute wohnt er mit seiner Frau und seinen Kindern am Stadtrand von Eberswalde in einem alten Forsthaus. Zuletzt war er als direkt gewählter Abgeordneter für Eberswalde, Schorfheide und Joachismthal im Brandenburger Landtag tätig. Davor war er Mitarbeiter der Barnimer Kreisverwaltung und in dieser Funktion unter anderem persönlicher Referent des scheidenden Landrates.

Politisch engagiert sich Daniel Kurth bereits seit 1989. Zunächst trat er der neu gegründeten Partei „Die Grünen“ bei, bevor er 1996 zur SPD wechselte. Seit 2010 ist er Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Barnim, seit 2014 zudem Stadtverordneter der Stadt Eberswalde und stellvertretender Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung.

Ehrenamtlich ist der neue Landrat seit 1996 aktiv. Vor allem das Thema Katastrophenschutz hat es ihm dabei angetan. So beteiligte er sich an zahlreichen Hilfstransporten nach Weißrussland und engagiert sich seit vielen Jahren im Technischen Hilfswerk (THW).

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Von Bürgermeister zu Neu-Bürgermeister

Am vergangenen Sonntag wurde Maximilian Wonke (SPD) zum Bürgermeister von Panketal gewählt und heute hatte er seinen Antrittsbesuch im Rathaus Bernau. Bürgermeister André Stahl ließ es sich nicht nehmen, seinen 31-jährigen Amtskollegen aus der Nachbargemeinde persönlich zu empfangen und ihm zur gewonnen Stichwahl zu beglückwünschen. In einem lockeren Gesprächsrahmen tauschten sich die beiden Politiker über ihre Erfahrungen aus und gehen für die Zukunft von einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit aus.

BU Antrittsbesuch_Maximilian-Wonke: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Bürgermeister André Stahl gratuliert dem Neu-Bürgermeister von Panketal, Maximilian Wonke, zur gewonnenen Stichwahl. (Bildnachweis: Pressestelle Stadt Bernau)

 

Der 100 000 Besucher war die Familie Shenia, Fabienne, Denny und Levi Gräben aus Berlin. Sie  wollten  den Eberswalder Zoo besuchen und wurde an Eingang überrascht.  Zoodirektor Bernd Hensch und der Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski nahmen sie in  Empfang und gratulierten ihnen. Überreicht wurde ihnen eine  Familienjahreskarte für den Eberswalder Zoo.

Diesen Zoo finden sie wundervoll, nicht so weitläufig und viele viele Angebote für Kinder.

Ein Tipp für viele Familien im Umland !

Freibad Waldfrieden

9. Juli: Auftakt zum Kitaschwimmen

Schwimmkurse für Vorschulkinder

Mit dem Beginn der Sommerferien starten auch wieder die Schwimmkurse für Vorschulkinder im Freibad Bernau-Waldfrieden. In diesem Jahr beginnen die Kurse am Montag, dem 9. Juli und enden am Freitag, dem 17. August. Das Kitaschwimmen findet bereits zum 13. Mal statt.

Stadt unterstützt das Kitaschwimmen

Die Stadt Bernau hat zur Durchführung des Kitaschwimmens eine Vereinbarung mit dem DRK Kreisverband Niederbarnim e. V. geschlossen. Die Stadt unterstützt das Kitaschwimmen mit ca. 4.000 Euro und von den Eltern ist ein Beitrag in Höhe von 40 Euro pro Kind an das DRK zu zahlen.

43 Kurse

13 Kitaeinrichtungen nehmen an insgesamt 43 Kursen teil. Die Anzahl der Kurse ist in diesem Jahr so hoch wie noch nie. Jeder Kurs besteht aus zehn Unterrichtsstunden. In den folgenden Wochen werden rund 265 Kinder von 13 Schwimmlehrern auf die Seepferdchenprüfung vorbereitet. Hierbei müssen die Kinder 25 Meter weit schwimmen, einen Ring aus schultertiefem Wasser heraufholen und einen Sprung ins Schwimmerbecken wagen. Zum Abschluss der Kurse findet am 17. August das traditionelle Neptunfest statt.

große Nachfrage

Aufgrund der großen Nachfrage werden die Schwimmkurse in den ersten beiden Ferienwochen, vom 9. Juli bis 20. Juli, von 9.00 bis 13.00 Uhr durchgeführt.

Aus diesem Grund öffnet das Freibad in dieser Zeit für Besucher erst ab 13.00 Uhr.

Ab dem 23. Juli bis zum 17. August finden die Kurse in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr statt – der öffentliche Badebetrieb beginnt in dieser Zeit erst ab 12 Uhr.

 

 

https://typisch-foto.fotograf.de/

Bernauer Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass die Stadt Bernau am letzten Schultag vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler für ihre schulischen und außerschulischen Leistungen auszeichnet.

So standen heute 13 Mädchen und sieben Jungen im Mittelpunkt, die von Dr. Hildegard Bossmann, der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, mit viel Lob für ihre Einsatzbereitschaft gewürdigt wurden.

Die ausgezeichneten Sechst- und Zehntklässler werden sowohl für ihre guten Leistungen als auch für ihr soziales Engagement und ihre Hilfsbereitschaft von den Mitschülern geschätzt. Mehrere sind als Klassensprecher oder Streitschlichter aktiv, haben Spendenaktionen organisiert oder ihre Schulen bei Sportwettbewerben vertreten. Nach jeder Laudatio gab es großen Applaus von den anwesenden Eltern, Großeltern und Geschwistern. Zur Ehrung vorgeschlagen wurden sie von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden.

„Ich bin stolz darauf, dass wir die Schülerehrungen bereits zum 12. Mal ermöglichen können. Bis heute durften wir 178 Mädchen und Jungen auszeichnen, die das Miteinander in der Klasse fördern und sich für andere einsetzen“, sagt Dr. Hildegard Bossmann.

Geehrt wurden Emely Haß, Luis Nikolai Bethge, Nikolaos Dimoulas und Lilli Linsenbarth von der Grundschule am Blumenhag; Luisa Eberst, Rosanna Dierschke, Jolina Marie Wizner und Anna-Lena Sophie Kintzelt von der Georg-Rollenhagen Grundschule; Sultan Sulaiman, Sarah Michelle Rohloff und Sandy Liesegang von der Grundschule an der Hasenheide; Patrizia Wolf, Malte Kleinod und Henry Blank von der Grundschule Schönow; Michelle Rosentreter, Celine Becker, Florian Gregor Rathmann und Nicol Bibiane Grund von der Tobias-Seiler-Oberschule sowie Vivien Grafe und Veljko Tomic von der Oberschule am Rollberg.

Zusammen mit Marina Timmermann, der Leiterin der Schulverwaltung, überreichte ihnen Dr. Hildegard Bossmann neben einer Glückwunschkarte auch eine Sonnenblume sowie einen Büchergutschein und eine Zehnerkarte für das Freibad in Bernau-Waldfrieden – passende Geschenke, um die Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten.

 

 

https://typisch-foto.fotograf.de/

Landkreis will Blumberger Grundschulstandort übernehmen

Landkreis Barnim – 29.06.2018 13:31 CEST

Landrat und Bürgermeister unterzeichnen öffentlich-rechtliche Vereinbarung

Der Landkreis Barnim und die Gemeinde Ahrensfelde haben eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Übernahme der Blumberger Grundschulstandort durch den Landkreis geschlossen. Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Wilfried Gehrke unterzeichneten die Vereinbarung am Freitag im Beisein von Schulleiterin Patricia Franke.

„Die Gemeinde Ahrensfelde liegt am Berliner Rand und gehört dadurch zu den dynamischsten Kommunen in unserem Landkreis“, weiß Landrat Bodo Ihrke. Um mit dieser Dynamik Schritt halten zu können, müsse die kommunale Infrastruktur weiterentwickelt werden. „Das Thema Bildung liegt uns dabei am Herzen. Das haben wir bereits an anderer Stelle bewiesen und diesen Beweis werden wir auch hier antreten“, so der Landrat weiter.

Ähnlich sieht das auch Ahrensfeldes Bürgermeister Wilfried Gehrke: Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Diese Entwicklung muss sich auch in der Schullandschaft widerspiegeln. Wir haben lange für die Oberstufe in Ahrensfelde gekämpft und sind froh, gemeinsam eine Lösung gefunden zu haben.“

Mit dem Vertrag kommt der Landkreis seiner Verpflichtung aus dem brandenburgischen Schulgesetz zur Trägerschaft weiterführender Schulen nach. Der Kreistag hatte in einem Grundsatzbeschluss ebenfalls noch einmal bekräftigt, alle weiterführenden Schulen im Landkreis aus kommunaler Hand übernehmen zu wollen.

Unter den Augen von Schulleiterin Patricia Franke unterzeichnen Landrat Bodo Ihrke (l.) und Bürgermeister Wilfried Gehrke die Vereinbarung. Foto: Oliver Köhler

In dem nun ausgehandelten Vertrag sind die wichtigsten Vorhaben geregelt. So wird der Landkreis das Gebäude der derzeitigen Grundschule „Friedrich von Canitz“ im Ortsteil Blumberg zum 1. August 2021 übernehmen. Der Kaufpreis wird bei fünf Millionen Euro liegen. Zum Schuljahresbeginn 2021/22 wird der Landkreis dann aus der Grundschule eine Oberschule mit Grundschule machen. Während der Grundschulteil zweizügig statt wie bisher fünfzügig betrieben werden soll, ist für die Oberschule eine Zwei- bis Dreizügigkeit geplant.

Eine Gefährdung derzeit bestehender Schulen ist durch diese Maßnahme ausgeschlossen, da alle Schulstandorte des Planungsbereichs zur Deckung des künftigen Bedarfs erforderlich sind und durch die vorgesehenen Maßnahmen im Planungsbereich keine Überkapazitäten geschaffen werden.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien