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Die Künstlerin Britta Bastian stellt ihre Werke in der Kanzlei von Carsten Schmidt aus. Der kunstbegeisterte Rechtsanwalt führt regelmäßig Ausstellungen durch. Diesmal stellt Britta Bastian, die ihre „Hof-Galerie“ im kleinen Dörfchen Bebersee im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin hat, aus.

Die Ausstellung „Märkische Landschaften“ wird in der Kanzlei noch mehrere Wochen zu sehen sein. Der Besucher wird sich an wunderschönen Landschaften erfreuen. Die Bilder in der Kanzlei sind nur ein Teil ihrer Werke. Wer mehr sehen möchte kann, besucht die Galerie in Bebersdorf, die von Anfang Mai bis Ende September jeden Sonntag geöffnet hat.

Begleitet wurde die Eröffnung von 2 wundervollen Musikern. Sie bereicherten die Eröffnung der Ausstellung.

Die CDU-Fraktion blickt auf erfolgreiche Jahre zurück. Für die Zukunft wünschen sie sich mehr Wähler. So wollen sie mehr Einfluss auf die Stadtgeschicke nehmen.

Rainer Genilke, verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hält dann mehr eine politische Rede. Daniel Sauer stellt den „Berni“ vor. Ein Wal der die Wahl unterstützen soll. Es waren wieder Mitglieder der verschiedenen Parteien vor Ort zu einem regen Meinungsaustausch. Rainer Genilke bekam von Daniel Sauer als Präsent ein „Kästchen“ Bernauer Bier überreicht.

LIONS Club Wandlitz spendet 1.000 Euro für die Kindernachsorgeklinik
Traditionelle Weihnachtslesung war ein voller Erfolg

Die Weihnachtslesung des LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land zieht jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Besucher an. Unter dem Motto „Alle Jahre wieder…“ erwartete die Gäste am 30. November 2018 im festlich geschmückten Landhaus Schönwalde ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen und Durstigen gab es selbst gemachte kleine Snacks und Getränke gegen eine Spende.

Der Erlös der Weihnachtslesung ging zugunsten der Kunsttherapie in der Kindernachsorgeklinik in der Bernauer Waldsiedlung. Im Rahmen der Advents-Charity-Veranstaltung der Klinik erfolgte die Scheckübergabe an die Chefärztin der Kardiologie Frau Ines Konzag. Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

Kontakt:         LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

                        Frau Carolina Lebedies

Telefon: 033397 / 60365

E-Mail: lionsclubwandlitz@web.de

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH in der Bernauer Waldsiedlung ist eine gemeinnützige familienorientierte Rehabilitationsklinik für herz- und krebskranke Kinder und ihre Familien. Sie ist eine von nur fünf Kliniken bundesweit, die nach dem Konzept der Familienorientierten Rehabilitation (FOR) arbeiten – und sie ist die einzige ihrer Art in den neuen Bundesländern. In der Kindernachsorgeklinik erhält die Familie die Möglichkeit, sich innerhalb einer stationären, 4-wöchigen Rehabilitation zu erholen und Kraft zu schöpfen für den Alltag.

Quelle: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

Neue Kurse in der Eastside Fun Crew

Zum Start des neuen Jahres bietet die Eastside Fun Crew neue Kurse für alle Altersklassen an. Für die Kleinsten ab 3 Monate beginnen neue Krabbelkurse ab dem 23.Januar 2019. In diesen Kursen wird nicht nur die Entwicklung des Kindes unterstützt, sondern auch die Eltern-Kind-Beziehung durch gemeinsames Erleben gestärkt. Für etwas ältere Kinder ab 3 Jahren bietet die Eastside Fun Crew einen neuen Kindertanz-Kurs mit Anja an. Marvin ist der neue Trainer für alle Breakdance-Begeisterten ab 10 Jahren. Beide Trainer unterrichten die neuen Kurse am Donnerstag im Schönfelder Weg 31.

 Auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz: Neben klassischen Kursen wie Tanz dich fit und Bauch, Beine, Po findet man jetzt auch Yoga und Pilates in dem neuen Kursplan. Auch für Paare, die sich für Gesellschaftstanz interessieren, hält die Eastside Fun Crew Kurse für unterschiedliche Erfahrungslevels bereit.

Wer vom Tanzen nicht genug bekommen kann, hat auch die Möglichkeit an den Akrobatikworkshops, die an unterschiedlichen Terminen im Jahr stattfinden, oder Tanzcamps in den Ferien (Sommer und Herbst) teilzunehmen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.eastside-fun-crew.de, telefonisch 03338 3790161 oder per Mail info@eastside-fun-crew.de.

Gründungsaufruf für eine Wählergruppe in Panketal – Kandidaten für Kommunalwahlen gesucht

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (kurz GiP)

Wir Bürgerinnen und Bürger Panketals wollen aktiv am gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben im Ort mitwirken. Dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen ist Aufgabe von Gemeindevertretung und Ortsbeiräten. Oft dominieren jedoch parteipolitische Erwägungen, taktische Spielchen oder Einzelinteressen das Handeln in den gewählten Gremien. 

Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen statt. Zeit und Gelegenheit, engagierten Bürgerinnen und Bürgern über Parteigrenzen hinweg eine Stimme in der Gemeindevertretung und in den Ortsbeiräten zu geben. Deswegen gründet sich in diesen Tagen die Wählergruppe 

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (GiP).

Der gesellschaftliche Wandel macht vor den Gemeindegrenzen nicht halt: Neue Fragen und vor allem innovative Antworten darauf sind nötig. MITEINANDER – so lautet ein Lösungsansatz, den wir vertreten und einbringen wollen. Jung und Alt, Familien und Alleinstehende, Alteingesessene und Zugezogene, Häuslebauer und Mieter*innen – nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Lebensqualität im Ort so zu erhalten und so zu gestalten, dass diese für alle gleichermaßen hoch ist und bleibt. Für eine Politik mit Augenmaß und einem trotzdem nötigen Weitblick. Für eine Politik des sozialen Ausgleichs. Für eine Politik der Vernunft über Parteigrenzen hinweg – dafür machen wir uns stark! 

Die vier wesentlichen Felder unserer Politik sind: 

1. Kinder und Jugendliche fördern

2. Familien unterstützen

3. Aktives Altern ermöglichen

4. Inklusion als selbstverständliche Aufgabe und Chance für alle

Generationengerechtigkeit darf kein Schlagwort bleiben. Es muss gelebtes Selbstverständnis werden. Alle größeren Investitionen in Panketal sollen künftig auch unter diesem Aspekt geplant und getätigt werden. Aus diesem Grund steht die Schaffung eines Bürgerhauses für alle Panketalerinnen und Panketaler auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Ein Ort der Begegnung, ein Ort für alle Generationen, ein Ort des sozialen und kulturellen Miteinander ist ein wichtiger integrativer Bestandteil einer Gemeinde. Ob Vereinstreff, Schülercafé, Konzertsaal, Freizeittreff oder Sozialberatung – ein Bürgerhaus für Jung und Alt in Panketal deckt zahlreiche Bedürfnisse ab und führt zu mehr Identifikation mit der eigenen Gemeinde. Gemeinsam mit anderen Vereinen, Initiativen oder Gemeindevertretern wollen wir daher die Voraussetzungen für die Errichtung eines Panketaler Bürgerhauses schaffen. Kunst, Kultur, Lernen, Freizeit – diese Aspekte des Gemeindelebens wollen wir insbesondere weiterentwickeln oder ausbauen. Soziales Miteinander über Generationsgrenzen hinweg wollen wir unterstützen. 

Wir laden daher alle interessierten Panketalerinnen und Panketaler zu unserer Gründungsversammlung am 16. Januar 2019 ab 18:00 Uhr ins Rathaus Panketal ein. Wenn Sie in der Gemeindevertretung, im Ortsbeirat oder im Kreistag Ihre Erfahrungen und Ihre Kompetenzen einbringen wollen, sind Sie bei uns richtig. Aber auch außerhalb dieser Gremien sind ihre Vorstellungen, ihre kritischen Hinweise wichtig genug, Gehör zu finden. Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam für Panketal! – Gemeinsam in Panketal! 

Hannelore Böhme

Konstantin Börner

Sabine Friehe

Hubert Hayek

Irina Hayek

Dieter Kersten

Edelgard Kersten

Sigrun Pilz

Angelika Radunz

Dietbert Radunz

Ines Schröder

Kay Schröder

Karl Schröder

Kathrin Urban

Thorsten Wirth

V.i.S.d.P. 

„Gemeinsam in Panketal“ – c/o Sigrun Pilz


Bislang kannten sich Brandenburgs Finanzminister Christian Görke und Barnims Landrat Daniel Kurth nur aus dem Landtag. Nun haben beide Politiker das Gespräch in neuer Konstellation gesucht, Görke kam zum nachgeholten Antrittsbesuch ins Paul-Wunderlich-Haus nach Eberswalde. „Zwischen Land und Kreis gibt es immer viele Berührungspunkte, da ist es wichtig, dass ein guter Draht gepflegt wird“, erklärte der Finanzminister den Grund seines Besuches, bei dem er auch gleich mehrere Gesprächsthemen im Gepäck hatte. So ging es ihm etwa darum, mit dem Landrat über die allgemeine Steuersituation und die Finanzen der Barnimer Kommunen zu sprechen. Bislang seien die Zahlen ordentlich, da sich die Steuereinnahmen des Landes und der Kommunen seit Jahren positiv entwickelt haben. Darüber hinaus stellt das Land den Kommunen über die Erhöhung der sogenannten Verbundquote künftig deutlich mehr Mittel zur Verfügung. Davon wird auch der Landkreis Barnim sowie seine Städte und Gemeinden direkt profitieren. Jedoch sei auch Vorsicht geboten, so der Finanzminister. Die wirtschaftliche Entwicklung sei, auch aufgrund weltpolitischer Verwerfungen, nicht mehr so dynamisch wie in den vergangenen Jahren. Das mache sich dann auch in den Steuereinnahmen der Kommunen irgendwann bemerkbar, sagte er.

Daniel Kurth indes sprach die Themen Polizei und Finowkanal an. Bei beiden Themen sieht der Landrat Handlungsbedarf, die eine enge Abstimmung mit dem Land voraussetzten. Bei der Polizei macht er sich für den Ausbau der Wachen stark, beim Finowkanal will er zeitnah wieder alle Verhandlungspartner an einen Tisch bekommen. „Wir müssen hier gemeinsam an Lösungen arbeiten. Nur so kommen wir voran“, machte er deutlich. 

Ein für beide Politiker wichtiges Thema ist der öffentliche Personennahverkehr – auf der Straße und auf der Schiene. Hierzu erklärten beide, dass sie sich für einen weiteren Ausbau in der Region stark machen. Eine erste Maßnahme ist die Reaktivierung der RB 63 auf der Strecke Eberswalde-Joachimsthal-Templin Ende des vergangenen Jahres. Um sich ein besseres Bild davon machen zu können, wie wichtig diese Strecke für die bessere Erschließung des ländlichen Raumes ist, testete Finanzminister Christian Görke im Anschluss an das Treffen die Strecke nach Templin gleich selbst.

Quelle, Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

Voll war es gestern bei der Fraktion DIE LINKE in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung. Politiker anderer Parteien waren ebenso wie Bürger und Mitglieder der Linken gekommen. Viele hatten Spenden für die Bernauer Tafel mitgebracht. Der Tisch mit Spenden war sehr gut gefüllt. Eine gute Idee finden wir. Wir konnten angeregte Gespräche mitverfolgen, bei denen es um Stadtpolitk, die anstehenden Wahlen und tagesaktuelle Gespräche ging.

Lieber Freundeskreis des Reitvereins Integration!

unsere Nominierung für den „Großen Stern des Sports in Gold“ schlägt Wellen. Landrat Daniel Kurth hat uns ein Glückwunschbrief gesandt, die Landtagspräsidentin Britta Stark hat uns gratuliert.

Im RBB wurden wir am Wochenende in der Abendschau und auf ARD in der Sportschau gezeigt. Heute wurden wir im Morgenmagazin der ARD vorgestellt. 

Denn auch für den Publikumspreis sind wir nominiert! Aus den Landessiegern wurden drei Personen ausgewählt, die für ihr persönliches Engagement zusätzlich ausgezeichnet werden sollen. Und auch mit diesem Preis könnten wir unsere Vereinskasse ordentlich aufbessern. 2.000 Euro sind für den 1. Platz vorgesehen, 1.000 Euro für den 2. Platz und der 3. Platz bekommt immerhin auch 500 Euro!

Auf der Web-Präsenz der „Sterne des Sports“ könnt ihr bis zum 21. Januar 2019, 12 Uhr, eure Stimme für Andrea Harwardt, also für unseren Verein abgeben! 

Wie geht das? 

1.      Diesen Link aufrufen: https://www.sterne-des-sports.de/abstimmungsseite-publikumspreis-2018/

2.      Klickt im Auswahlfeld bei Andrea Harwardt (Reitverein Integration) und „weiter“ anklicken

3.      E-Mail-Adresse eingeben, Häkchen für die Datenschutzerklärung setzen und „weiter“ anklicken

4.      E-Mail-Postfach öffnen und Bestätigungs-E-Mail suchen, sie kommt innerhalb von wenigen Minuten (evtl. Spam-Order checken)

5.      Jetzt nochmal den Link in der E-Mail: „Stimme bestätigen“ anklicken!

Es ist kinderleicht und dauert nur 1 Minute! Es werden außer der E-Mail-Adresse keine persönlichen Daten verlangt.

Unterstützt uns bitte! Gebt uns eure Stimme (pro E-Mail-Adresse kann einmal abgestimmt werden) Leitet diesen Aufruf weiter an eure Freunde!

Auch auf facebook findet ihr die Aktion hierMorgen ist sicherlich auch unser Beitrag online und ihr könnt ihn dann liken, teilen und aufrufen, eine Stimme für uns abzugeben. Vielen Dank euch allen!

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Quelle: Reitverein Integration Ladeburg e.V. | Pankstraße 21 | 16321 Bernau (b. Berlin)

www.integrationsreitenbernau.de

Zwei Drittel mehr Eisläufer – größere Eisfläche als Publikumsmagnet – zwischen den Jahren besonders viel Andrang – Winterbilanz der Weihnachtsbeleuchtung 

BERNAU BEI BERLIN. In der Werkstatt- und Fahrzeughalle der Stadtwerke Bernau herrschte Tauwetter: Drei Tage lang wurde warmes Wasser durch Schläuche unter der Eisfläche geleitet, um das 15 Zentimeter dicke Eis aufzutauen. Nun ist die Eisfläche abgetaut. „Die diesjährige Saison hat alle Rekorde gebrochen: Noch nie war die Lauffläche so groß, und noch nie waren so viele Besucher da“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Zum zehnjährigen Geburtstag der Eisbahn spendierte das Unternehmen 180 Quadratmeter zusätzlich. Mehr als 20.600 Schlittschuh-Fans nutzten in den sechs Wochen zwischen 23. November und 6. Januar das Freizeitvergnügen der Stadtwerke. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 60 Prozent. „Als kommunales Unternehmen leisten wir gerne einen Beitrag zur Lebensqualität in der Region“, erläutert sie die Hintergründe für das Engagement der Stadtwerke. Vor allem die Eröffnungsparty, aber auch die Eisdisco wurden hervorragend angenommen. 

In der Ferienzeit zwischen den Jahren herrschte besonders viel Andrang, am 28. Dezember – dem besucherreichsten Tag – kamen rund 1.000 Gäste in die Breitscheidstraße. Die vergrößerte Eislauffläche hat sich auch beim Eisstock-Cup bewährt: „Dadurch konnten wir den Wettbewerb auf drei Bahnen veranstalten“, erklärt sie. 27 Teams umfasste das Starterfeld – neun mehr als im vergangenen Jahr. Eine Sportstunde der etwas anderen Art absolvierten 79 Klassen aus Bernau und Umgebung mit knapp 2.000 Schülern in der Zeit von Ende November bis Weihnachten. „Die Buchungszahlen der Schulklassen liegen seit Jahren auf konstant hohem Niveau“, freut sich Bettina Römisch. 

Goldener Advent
Im vierten Jahr kümmerten sich die Stadtwerke Bernau ebenfalls um die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt. 170.000 Lichtlein sorgten in der Adventszeit für eine stimmungsvolle Atmosphäre. 320 Stunden lang leuchteten sie besonders sparsam den Weg. Die verwendete LED-Technik, kurz für Licht emittierende Dioden, verbraucht rund 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Beleuchtung.

Bildunterschrift: Und wie kommt das Eis wieder aus der Halle, nachdem sich die Tore der Eisbahn geschlossen haben? Durch einen Wärmetauscher wird warmes Wasser unter die Eisfläche geführt, das Eis schmilzt und wird mittels Pumpen abgelassen. Dabei wird das Kühlmittel, das zuvor durch Schläuche unter dem Eis das Wasser gefrieren ließ, nun zum Erwärmen genutzt. Anschließend werden Schläuche, Dämmmatten, Banden und Dekoartikel abgebaut.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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http://www.kanzlei-bernau.de/
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